Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
Gesamtwerk
Handlungskompetenz und Deutungsmuster
Kann die Handlungskompetenz angehender Lehrer*innen auch in Praxisphasen gefördert werden, die innerhalb der Universität verortet sind? Wie deuten angehende Lehrer*innen den Prozess des Lehrer*in-Werdens? Am Beispiel des Zertifikats lehren.lernen der Universität Münster wird erstens ein Lehr-Lern-Setting analysiert, mit dem berufliche Handlungskompetenz gefördert werden soll. Die inhaltsanalytische Auswertung von Gruppendiskussionen mit Absolvent*innen des Zertifikats macht zweitens sichtbar, dass und welche Kompetenzbereiche im Zertifikat angesprochen werden, aus welchen Motiven das Angebot wahrgenommen wurde und welche Faktoren von den Befragten als lernförderlich bezeichnet werden. Drittens werden mittels objektiver Hermeneutik Deutungsmuster zum Professionalisierungsprozess rekonstruiert. Zwei soziale Deutungsmuster werden beschrieben: Lehrer*in-Werden als Lehrer*in-Sein und Lehrer*in- Werden als Vorbereitung auf die ‚Bedrohung‘ Schüler*innen. Die Analysen zeigen, dass Studierende das Zertifikat in erster Linie zur Bearbeitung persönlicher Entwicklungsziele und nicht – wie erwartbar – zur Einübung praktischer Fähigkeiten zur Ausübung des Lehrberufs nutzen. Wie die Deutungsmuster der Studierenden die Rezeption der Lehrer*innenbildungsangebote beeinflussen können und welche Möglichkeiten und Grenzen praktische Elemente innerhalb der Universität bieten, wird diskutiert.
Gesamtwerk
Schulische Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Region
Im Gegensatz zu einem traditionellen Steuermodell, das im Alltagshandeln eher auf der Erhebung von vorhandenen Entwicklungsnotwendigkeiten durch regional zuständige Aufsichtsbeamte basiert, stellt der Beitrag ein Modell für eine systematische Evaluation und Schulentwicklung vor, das den Schulen mehr Beteiligungsrechte zugesteht, also eher horizontal angelegt ist.
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Gesamtwerk
Abbau von Bildungsbarrieren und interkulturelle Öffnung von Schulen
Schulen sind nicht nur in Ballungszentren von faktischer Vielfalt geprägt. Um den in Deutschland besonders ausgeprägten Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg abzubauen, müssen Schulen die Heterogenität ihrer Schülerschaft angemessen berücksichtigen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Studien zum Abbau von Bildungsbarrieren und Konzepte organisationalen Lernens, die auf Bildungsgerechtigkeit zielen. Dabei wird das Augenmerk auf Strategien der Inklusion und der Interkulturellen Öffnung im Bereich Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung gelegt.
Gesamtwerk
Pädagogisch-didaktische Bedingungen digitaler Medien im Unterricht
Schülerinnen und Schüler wachsen heute selbstverständlich als digitale User auf. Hierdurch werden sie aber nicht unvermeidlich zu Experten, vielmehr erweisen sie sich überwiegend als unreflektierte Nutzer. Der Beitrag geht auf die Herausforderungen von Bildung in der digitalen Welt ein und zeigt, wie wichtig die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht ist.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Auswirkungen digitaler Medien auf die Unterrichtsgestaltung
Schülerinnen und Schüler wachsen heute als digitale User auf, sind aber zumeist keine digitalen Experten. Der Beitrag gibt Anregungen, wie digitale Medien selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts werden können. Reflektiert wird darüber hinaus, inwieweit die Digitalisierung die Rolle von Lehrenden verändert und warum Lehrkräfte ihre Methodenkompetenz ständig erweitern müssen.
Gesamtwerk
Endlich Lehrkraft! – Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Quereinstieg
Will man sich einen Überblick über erfolgreiche Ansätze beim Berufseinstieg von Quereinsteigenden verschaffen, fällt auf, dass es diesbezüglich wenig Fachliteratur gibt. Der Beitrag zeigt am Beispiel einer großen Berliner Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt, wie der Quereinstieg in den Lehrberuf auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden kann. Es wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt, das auf der Grundlage einer Kultur der Wertschätzung fachliche und didaktische Unterstützung sowie organisatorische Hilfestellung bietet.
Gesamtwerk
"Hilfe meine Schule wird Digital" (Teil 5) - die Verwaltung digitalisieren
Im fünften Teil der Reihe „Hilfe meine Schule wird Digital“ geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung vor Ort in der Verwaltung. Die Überlegungen und Planungen aus den ersten vier Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel in die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Zusammenarbeit an der Schule
Die Umsetzung von Inklusion verändert Aufgabenspektrum und Zusammensetzung von Fachkräften an unseren Schulen. Das Themenheft schlüsselt die Herausforderung multiprofessioneller Kooperation auf und bietet Ihnen Impulse und Werkzeuge für die didaktische sowie organisatorische Gestaltung der Zusammenarbeit an Ihrer Schule sowie den professionellen Umgang mit dieser Herausforderung.
Gesamtwerk
Beratung von Schülern – Internationalen Schülerinnen und Schülern Orientierung in Zeit und Raum geben
Viele Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, benötigen Unterstützung, um sich selbstständig in Raum und Zeit orientieren zu können. Dieser Beitrag vermittelt Einsichten in mögliche Erfahrungswelten internationaler Schülerinnen und Schüler in Hinblick auf räumliche und zeitliche Orientierung, gibt einen Überblick über mögliche Lernfelder und gibt Impulse für aktivierende Unterrichtseinheiten im Klassenzimmer und an außerschulischen Lernorten.
Gesamtwerk
Umgang mit heterogenen Lerngruppen – Im pädagogischen Handeln differenzieren
Die Themenfelder Heterogenität und Differenzierung sind in aller Munde. Doch wie soll man in einer Lerngruppe mit 25 und mehr Schülerinnen und Schülern im Unterricht auf jede Einzelperson eingehen? In der Unterrichtspraxis gibt es ständig das Problem, dass sich Schülerinnen und Schüler bei allgemeinen Ansprachen längere Zeit nicht angesprochen fühlen. Die Folge davon kann sein, dass daraus Anonymitätsempfindungen enstehen, die nicht gerade konstruktive Verhaltensweisen provozieren. Im Beitrag wird gezeigt, wie mit gezielten Interaktionen eine Aktivierung von Schülerinnen und Schülern im Unterricht erfolgen kann – z. B. durch Beziehungsaufbau, kooperative Lernformen und individuelle Zielformulierungen.
Gesamtwerk
Classroom Management – Gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern aufbauen
Gute Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schüler sind sehr wichtig. Eine angespannte Beziehung schon zu nur einem einzigen Schüler kann für Lehrkräfte eine hohe Belastung darstellen – und natürlich für den Schüler auch. Die Vorteile guter Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern sind vielfältig: Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiver, lernen mehr, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit weiter und mehr Resilienz, kooperieren besser etc. Im Beitrag erhalten Sie praxiserprobte Ansätze, wie gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern hergestellt werden können.
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Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
Gesamtwerk
32 Strategien für die Einführung neuer Themen – Die Methodenkompetenz optimieren
Die vordringliche Aufgabe der Lehrkräfte ist es, Schüler und Schülerinnen zu motivieren, sich für neue Themen und Inhalte zu interessieren. Möglicherweise beginnen Lehrkräfte mit einem kurzen Lehrervortrag oder sie verwenden den Ansatz des entdeckenden Lernens. Vielleicht wird auch schriftliches Material eingesetzt, um das Lernen zu initiieren. Dieser Beitrag bietet Ihnen 32 Strategien dafür an, die anhand kurzer Beschreibungen und vieler Beispiele erläutert werden. So können Sie die Strategien direkt in Ihrem Unterricht ausprobieren.
Gesamtwerk
Den Informationsfluss im Kollegium verbessern – Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Schule
Ein effektiver Informationsfluss innerhalb von Kollegien und insbesondere zwischen Schulleitung und Kollegium ist zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Qualität Ihrer Schule. Oft verläuft die kollegiumsinterne Kommunikation jedoch nicht systematisch und nach ungeschriebenen Regeln, die nicht für alle transparent sind. Dabei kann es zu Informationsfehlern und Reibungsverlusten kommen, die den Ablauf des Schulalltags beeinträchtigen und alle Beteiligten Zeit und Nerven kosten. Der folgende Beitrag reflektiert die Ursachen der Informationsproblematik an vielen Schulen, enthält einen Vorschlag zur Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts und zeigt, wie durch verbindliche Regeln der Informationsfluss in Ihrem Kollegium verlässlicher gestaltet werden kann.
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