Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Psychische Erkrankungen bei Schülern
Immer häufiger werden heute schon bei Kindern und Jugendlichen psychische Erkrankungen diagnostiziert. Unbemerkt oder gar unbehandelt sind eine gesunde Entwicklung und eine erfolgreiche Schullaufbahn gefährdet. Doch wie sollen Sie ohne fachspezifische Ausbildung angemessen mit erkrankten Schülern umgehen? Dieses Buch schafft sofortige Abhilfe. Eine Krankheit zu erkennen, ist der erste Schritt für weitere Maßnahmen. Hier finden Sie neben wissenschaftlichem Basiswissen über das Spektrum häufiger psychischer Erkrankungen im Schulalter auch übersichtliche Checklisten der jeweiligen Symptome sowie Handlungsmöglichkeiten für den Ernstfall. Die Praxishilfen umfassen Gesprächsleitfäden für Einzelgespräche mit Schülern und Eltern, die angemessene Thematisierung im Klassenraum sowie Übungen zur Prävention und Anregungen für Projekttage. Inhaltliche Schwerpunkte: Vereinfachte Übersicht der Symptome; Präventionshilfen für die ganze Klasse; Praktische Handlungsvorschläge für die Arbeit mit erkrankten Schülern und eskalativen Situationen; Strukturgebende Anleitungen für den Unterricht und Projekte unterschiedlicher Länge.
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Beispielhafte Struktur einer Onlinestunde
Möchten Sie eine Onlinestunde via Videokonferenz abhalten, hilft Ihnen diese Vorlage, die Stunde zu strukturieren.
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Lern- und Leistungsemotionen, Emotionsregulation und Lehrkraft-Schulkind-Interaktion
In der pädagogisch-psychologischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Forschung verdichten sich in den letzten beiden Jahrzehnten Hinweise, dass insbesondere die Interaktion zwischen Schulkind und Lehrkraft eine bedeutende Rolle für die Emotionen und die Emotionsregulation der Schulkinder im Unterricht innehat. Dennoch wurden diese drei Komponenten – Emotionen, Emotionsregulation und Lehrkraft-Schulkind-Interaktion – bislang noch nicht im Rahmen einer umfassenden Grundlagenstudie gemeinsam betrachtet. Mit dem Ziel der integrativen Modellbildung wurden daher 31 Interviews mit Lehrkräften der Primarstufe in einem komplexen, multi-methodologischen Analyseprozess mit zusammenfassender Inhaltsanalyse, Heuristik, strukturierender Inhaltsanalyse sowie quantitativer Inhaltsanalyse mit Variablentransformation und deskriptiven Statistiken neben binärlogistischen Regressionsanalysen untersucht. Durch das hierbei entwickelte, ausdifferenzierte und erstmals erprobte LEmoR-TSI-Modell (Learning and Performance Emotions, Emotion Regulation – Teacher- Student Interaction) konnte nun entschlüsselt werden, wie Lehrkraft und Schulkind in emotionsspezifischen Unterrichtssituationen miteinander interagieren und welche Funktion dem Emotionsregulationsverhalten zukommt.
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Social, Emotional, and Behavioural Difficulties in internationalen Fachzeitschriften
Insbesondere Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen sind gefährdet, diszipliniert und ausgegrenzt sowie im Zuge der Inklusionsforderungen zu den Hauptverliererinnen und -verlierern zu werden. Eine gesellschaftskritische Positionierung in Bezug auf Verhaltensstörungen respektive auf Social, Emotional, and Behavioural Difficulties (SEBD) stellt eine wichtige Grundlage dar. Der Einfluss neoliberaler und marktökonomischer Aspekte auf das Erziehungs- und Bildungssystem ist keinesfalls nur ein nationales Phänomen, sondern wird auf europäischer sowie internationaler Ebene kritisch diskutiert. In der vorliegenden Untersuchung wird der internationale Diskurs zu SEBD und Inclusion in einschlägigen Fachzeitschriften analysiert. Der Datenkorpus besteht aus 3.016 Artikeln eines 20 Jahrgänge umfassenden Zeitraumes. Die Ergebnisse der Kritischen Diskursanalyse sind alarmierend und lassen eine intensivere gesellschaftskritische Betrachtung im Feld SEBD für dringlich erscheinen.
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Den Lerntag strukturieren
Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihren Schülerinnen und Schülern den Lerntag im Fernunterricht oder in Selbstlernphasen zu strukturieren.
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Arbeitsergebnisse der Lernenden korrigieren
In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie die Arbeitsergebnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler mithilfe von Microsoft Word und Adobe Acrobat Reader korrigieren und rückmelden können.
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Erklärvideos mit Microsoft PowerPoint erstellen
In dieser Anleitung erfahren Sie, wie sie mithilfe von Microsoft PowerPoint ein Erklärvideo für Ihre Schülerinnen und Schüler erstellen.
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Handout zur Textverarbeitung
Stellen Sie Ihren Lernenden ein Handout zur Verfügung, das sie in die Arbeit mit dem Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word einführt.
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Meinen Klassenraum gestalten - pfiffig und durchdacht
Bei der Gestaltung eines Klassenraums gibt es vieles zu bedenken: Welche Sitzordnung und welche Raumaufteilung passen zu meinem Unterricht? Wie ergänze ich (auch mit eingeschränkten finanziellen Mitteln) die vorhandene Ausstattung sinnvoll? Was wird an Arbeitsmitteln benötigt? Unser Mini-Ratgeber liefert die Antworten, erprobte Tipps und schöne Kopiervorlagen zur einfachen Umsetzung einiger Ideen. Ein Praxisratgeber zur Klassenraumgestaltung in der Grundschule Die Gestaltung des Klassenraums hat einen wesentlichen Einfluss auf die Lernatmosphäre und den Lernerfolg Ihrer Klasse. Sich darüber ein paar Gedanken zu machen, lohnt sich also. In diesem Mini-Ratgeber finden Sie Ideen und Vorschläge für eine Gestaltung, die zu den Kindern Ihrer Lerngruppe sowie zu Ihrem Unterricht passt. Daneben gibt es Tipps zur Ergänzung der bereits vorhandenen Ausstattung auch bei einem eingeschränkten finanziellen Rahmen. Ebenso enthalten sind Ideen, wie Sie den Überblick über Lehr- und Lernmaterialien behalten und einfach Ordnung halten können. Abgerundet wird das Angebot durch einige schön gestaltete Kopiervorlagen, die Sie bei der Umsetzung von Ideen aus dem Ratgeber unterstützen. Das beinhaltet das Material: Hintergrundwissen und praxiserprobte Tipps zur Gestaltung des Klassenraums zu einem effektiven Lern- und angenehmen Lebensraum, Ideen zur sinnvollen Ergänzung der vorhandenen Ausstattung sowie schön gestaltete, schnell einsetzbare Kopiervorlagen für die Umsetzung einiger Ideen aus dem Ratgeber (u. A. ein Fragebogen zur Klassenraumgestaltung, Vorlagen zur Beschriftung von Regal- und Schrankfächern, Vorlagen für Namensschilder und Geburtstagskalender).
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Meinen Klassenraum gestalten - pfiffig und durchdacht
Ein Praxisratgeber zur Klassenraumgestaltung in der Grundschule: Die Gestaltung des Klassenraums hat einen wesentlichen Einfluss auf die Lernatmosphäre und den Lernerfolg Ihrer Klasse. Sich darüber ein paar Gedanken zu machen, lohnt sich also. In diesem Mini-Ratgeber finden Sie Ideen und Vorschläge für eine Gestaltung , die zu den Kindern Ihrer Lerngruppe sowie zu Ihrem Unterricht passt. Daneben gibt es Tipps zur Ergänzung der bereits vorhandenen Ausstattung auch bei einem eingeschränkten finanziellen Rahmen. Ebenso enthalten sind Ideen, wie Sie den Überblick über Lehr- und Lernmaterialien behalten und einfach Ordnung halten können. Abgerundet wird das Angebot durch einige schön gestaltete Kopiervorlagen , die Sie bei der Umsetzung von Ideen aus dem Ratgeber unterstützen. Das beinhaltet das Material: Hintergrundwissen und praxiserprobte Tipps zur Gestaltung des Klassenraums zu einem effektiven Lern- und angenehmen Lebensraum, Ideen zur sinnvollen Ergänzung der vorhandenen Ausstattung sowie schön gestaltete, schnell einsetzbare Kopiervorlagen für die Umsetzung einiger Ideen aus dem Ratgeber (u. A. ein Fragebogen zur Klassenraumgestaltung, Vorlagen zur Beschriftung von Regal- und Schrankfächern, Vorlagen für Namensschilder und Geburtstagskalender).
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Survival Guide Referendariat
Das Referendariat ist die schwerste Phase der Lehramtsausbildung. Neben der hohen Arbeitsbelastung kämpfen angehende Lehrkräfte mit der Schwierigkeit, den unterschiedlichen Ansprüchen der Seminarleitung, der Schulleitung, der Eltern und Schüler*innen sowie den Anforderungen der Unterrichtsrealität gerecht zu werden. Dieser Ratgeber hilft mit praktischen Tipps: Leser*innen erfahren, worauf es wirklich ankommt beim Unterrichten, Umgang mit schwierigen Kindern, Elterngesprächen, Problemen im Kollegium und Arbeiten unter Zeitdruck. Grundlage sind echte Erfahrungsberichte aus dem Referendariat. Günther Koch hat jahrelange Erfahrung im Unterrichten und in der Lehrerbildung. Seine Ratschläge helfen nicht nur zu „überleben“, sondern die Herausforderungen des Referendariats erfolgreich und mit Gewinn zu meistern.
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Das 4K-Modell
Schule wie sie derzeit in Deutschland größtenteils noch stattfindet steht immer mehr unter dem kritischen Auge der Gesellschaft. Mit den PISA Ergebnissen aus den 2000er Jahren ging ein Aufschrei durch Medien, Politik und Bevölkerung der jedoch bis heute nur wenig zur Umstrukturierung von Schule beigetragen hat. Unsere Schülerinnen und Schüler laufen somit der Gefahr nicht mehr für den zukünftigen Arbeitsmarkt und eine Leben in der Gesellschaft von Morgen ausgebildet zu werden. Regelmäßige Bildungsstudien beweisen diesen Trend regelmäßig. Eine Antwort auf die notwendige Umstrukturierung von Schule und Unterricht kann das 4K-Modell darstellen, welches im folgenden Beitrag vorgestellt wird.
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„Was brauchen Kinder?“ Anschlussfähigkeit im Übergang von der Kita in die Grundschule
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, relevante Facetten in der Diskussion um Anschlussfähigkeit zwischen Kita und Grundschule zu beleuchten. Dabei stehen Kinder in Übergangsprozessen zwischen beiden unterschiedlichen Lehr-Lernkulturen des Elementar- und Primarbereichs im Fokus: „Was brauchen Kinder?“ stellt in diesem Sinne eine grundlegende pädagogische Fragestellung und den Ausgangspunkt von Gruppendiskussionen zwischen Fach- und Lehrkräften dar. Die Auseinandersetzung über das Bild vom Kind, individuelle sowie gemeinsam-reflektierte Bildungsverständnisse und Bedürfnisse von Kindern gelten für eine gelingende Kooperation und damit für die Entwicklung von Anschlussfähigkeit als grundsätzlich und notwendig. Die zentralen Befunde der qualitativ angelegten Studie deuten darauf hin, dass unterstützende Bedingungen für Kinder (Schutzfaktoren) und ihre individuellen Transitionsprozessen betont werden, aus denen Handlungsfelder und Kooperationsgelegenheiten abgeleitet werden. Sie schließen im Sinne eines umfassenden Transitionsverständnisses alle Akteur*innen im Übergangsprozess ein: Kinder, Eltern, Fach- und Lehrkräfte.
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Wiederholung von Themengebieten
Wie erreicht man, dass Schüler während einer längeren Schulschließung weitgehend online von zu Hause aus lernen und immer noch die Lust am Lernen haben? Der Online-Unterricht erfolgt über die unterschiedlichsten Plattformen wie beispielsweise über Moodle, Jitsi Meet, Microsoft Teams usw. Diese Alternativen zum regulären Unterricht werden geboten, damit Unterricht so wenig wie möglich ausfällt. Diese ungewöhnliche Situation führt dazu, dass einige von uns auf die Probe gestellt werden und daher sind kreativen Lösungen gefragt. Man kann das im Online-Unterricht Gelernte spielerisch festgehalten. Das Millionenspiel zeigt wie dies funktioniert.
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Literale Praktiken
Gibt es in Ihrer Klasse eine regelmäßige Schreibzeit? Gibt es Rituale fur Gespräche? Oder ein Buch, aus dem Sie jeden Tag vorlesen? Dann haben Sie bestimmte literale Praktiken in Ihrer Klasse etabliert, die sprachliches Handeln im sozialen und kulturellen Kontext der Lerngruppe erfahrbar machen. Beim Lesen- und Schreibenlernen, im Mathematik- oder Sachunterricht steht häufig der Gegenstand im Mittelpunkt. In diesem Heft geht es um die Bedeutung sozialer Prozesse für fachliches Lernen. Die Interaktion der Kinder untereinander oder die der Kinder mit Erwachsenen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unterricht ist ein elementar soziales Geschehen. Gerade in der aktuellen Situation nach der mehrwöchigen Zeit des ausschließlich oder überwiegend häuslichen Lernens zeigt sich „Distanz“ als Problem. Die Bedeutung sozialer und kultureller Aspekte für das fachliche Lernen wird in dieser Ausgabe an vielfaltigen Unterrichtsarrangements dargestellt. (Schrift-)Sprache als zentrales Kommunikationsmittel steht dabei im Vordergrund, aber auch die Kommunikation an sich und verschiedene Verständigungs- und Aushandlungsprozesse in fachlichen Kontexten werden betrachtet. Aus dem Inhalt: Literale Praktiken: Schulisches Sprachhandeln als soziales und kulturelles Agieren; Fibel, Anlauttabelle, Arbeitshefte: Der Einfluss des Materials auf die Praktiken des Schriftspracherwerbs; Sprachbuch, Tafel oder Arbeitsblatt? Herausforderungen beim Gebrauch von Lehr-Lern-Materialien; Leicht – mittel – schwer: Wie Lernende unterschiedlich adressiert und differenziert werden; Gesprächs- und Schreibkompetenzen in Autorenrunden entwickeln; Unsere Erzählzeit: Sprachliche Teilhabe für alle ermöglichen; Beteiligungschancen an literarischen Gesprächen stiften; „Mach die Fliege“: Reflexion über Kommunikation als literale Praktik; Literale Praktiken im Mathematikunterricht. Soziale und fachliche Aushandlungsprozesse. Neue Einsichten in Altbekanntes eröffnet die Illustratorin Henriette Sauvant in der beiliegenden Lektüre. Fantasie- und gefühlvoll, angereichert mit fantastischen Elementen und versteckten Symbolen gestaltet sie das Märchen „Der Froschkönig“ der Bruder Grimm neu.
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