Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
Gesamtwerk
45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
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Gesamtwerk
Grundlagen und Gestaltungsprinzipien lernbegleitender Diagnostik
Als Lehrkraft benötigen Sie verlässliche Daten bezüglich der Lernentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler. Doch auch die Lernenden selbst müssen wissen, wo sie sich auf dem Weg zum Erreichen der Lernziele befinden. Der Beitrag erläutert, welche Chancen die Lernprozessdiagnostik in Bezug auf das Lernen bietet und verdeutlicht die aktive Rolle Ihrer Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er, wie wichtig ein ständiger Austausch über Lernentwicklungen zwischen Ihnen als Lehrkraft und Ihren Lernenden ist.
Gesamtwerk
Das pädagogische Profil der Schulleitung
Die Frage nach der Qualifikation von Schulleiterinnen und Schulleitern ist aktuell – nach wie vor. Der Duktus der Überlegungen dazu in Literatur und Periodika orientiert sich stark an Begriffen wie Didaktik-Methodik, Leitung, Lenkung, Planung und Kontrolle, Personalbewirtschaftung, Controlling, Beurteilung. Die Schulleiterin und der Schulleiter als Führungskraft im Sinne der Führung von Wirtschaftsunternehmen ist ein breit gehandeltes Vorstellungsbild. In diesem Text soll der Frage nachgegangen werden, ob das für eine gute Schulleitung ausreicht. Braucht Schulleitung nicht mehr als Management-Werkzeuge?
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Deutsch als Zweitsprache
Die weltweite Migration hat es mit sich gebracht, dass zunehmend Familien nach Deutschland kommen, deren Kinder Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lernen müssen, also Deutsch für sie zur zweiten Muttersprache wird, die von nun an ihren Alltag bestimmt. Daher ist in nahezu allen Lebensbereichen des Alltags die kommunikative Kompetenz wesentliche Voraussetzung für soziale Kontakte, den privaten und schulischen Bildungsbereich, die Freizeitgestaltung sowie typische Alltagsaufgaben, wie z. B. Einkaufen und ähnliches, bis hin zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und dem Sich-Zurechtfinden in neuen Situationen. Wie Alltagssituationen über den schulischen Bereich hinaus zum Spracherwerb sowie zur Festigung der zweiten Muttersprache motivierend genutzt werden können, wird in diesem Beitrag an Beispielen vorgestellt.
Gesamtwerk
Leseförderung
Der Beitrag befasst sich mit dem Lesen und seiner zentralen Bedeutung für den schulischen Erfolg. Ausgehend von der Beschreibung der im Gehirn ablaufenden kognitiven Prozesse, die den komplexen Vorgang des Lesens ermöglichen, werden wesentliche Ursachen für die Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen benannt. Zudem werden Lehrkräften konkrete Hinweise zum Erkennen von Leseschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe gegeben und wirksame Interventionen zur Behebung dieser Schwierigkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -1
Schule.digital.jetzt -1
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -1/2020
digital unterrichten – Mathematik -1/2020
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -1/2020
digital unterrichten – Biologie -1/2020
Gesamtwerk
Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
Gesamtwerk
"Was ist mein Anteil daran?"
Für neue Schulleiterinnen und Schulleiter ist es oft schwierig, die letztendliche Verantwortung, die mit der Amtsübernahme einhergeht, zu akzeptieren. Was können sie tun, um sich auf diese einzigartige Herausforderung einzustellen?
Gesamtwerk
Verschleierte Mutter in der Schule
Eine Mutter holt ihr Kind von der Grundschule im Niqab – mit Gesichtsschleier – ab. Die Schulleiterin verbietet ihr, künftig in dieser Bekleidung das Schulgelände zu betreten. – Zu Recht?
Gesamtwerk
Mein Verständnis und meine Rolle
Oft entstehen beim Wort Führung Bilder wie Militär, Sport oder Manager im Chefsessel – ist das aber Führung? Was gibt es neben Kommando und Folgen noch? Was verstehen Sie persönlich unter Führung und wie zeigt sich das in Ihrem Schulleiterhandeln? Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle zum Thema Führung – eins haben viele aber gemeinsam: Die EINE Führung gibt es nicht – vielmehr ist es ein Zusammenspiel aus verschiedenen Rollen und Situationen. Daher ist es wichtig, von Zeit zu Zeit immer wieder den eigenen Führungsstil unter die Lupe zu nehmen und zu reflektieren. Durch das Bewusstwerden der eigenen Gedanken, Verhaltensweisen und Gewohnheiten, erhalten wir die Möglichkeit situativ über unser Führungshandeln zu entscheiden – und dies ist notwendig, denn es gibt nicht per se einen besseren oder schlechteren Führungsstil, Führung hängt immer vom Kontext ab.
Gesamtwerk
Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
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