Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Besondere Kinder
Die Schule ist bereit, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf aufzunehmen. Nun kommen die ersten Eltern auf die Schule zu. Was wollen Eltern wissen? Welche Formalien sind zu beachten? Wie können Abläufe erleichtert werden?
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Sonderpädagogischer Förderbedarf - was ist das eigentlich?
Dinge, die man selbst erlebt hat, kann man am besten nachvollziehen. Wir laden Sie dazu ein! Fühlen und handeln Sie mithilfe kleiner Übungen wie Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Gewinnen Sie dadurch Ideen für Ihre Hilfestellungen für diese Kinder und alle anderen Schülerinnen und Schüler in Ihrer inklusiven Grundschulklasse.
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Mit vereinten Kräften zum Erfolg!
Förderkonferenzen sind ein wirksamer Ansatz, mit dem Kinder, die unter erschwerten Bedingungen leben und lernen, effektiv unterstützt werden. Lesen Sie, was eine Förderkonferenz ist und was Sie bei Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung der Förderkonferenz unterstützen kann.
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Fachdidaktik Latein kompakt
Latin in schools is experiencing an ever stronger revival among both parents and students at the gymnasium and in comprehensive schools. There have never been so many Latin pupils as there are today. This presents new challenges to teachers who strive to keep all pupils on track by differentiating their lessons and paying special attention to their respective competence and the influence of modern foreign languages. All pupils today are also learning English parallel to Latin and often implement computers and other tools to help them learn.This handbook explores these developments and challenges and implements them into teaching Latin in schools, particularly for teachers still in training. It looks at the central themes of content, methods and modern Latin didactics and Latin exerciseswith particular emphasis on aspects of language didactics, i.e., both traditional themes such as grammar, vocabulary, translation and competence orientation as well as working with portfolios and new media.Each topic is first explained shortly in theory and then presented using practical examples from classroom situations. For the basic problems there are a number of concrete suggestions for implementing this knowledge in daily work. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Handbuch Erziehung
Erziehung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des Menschen, seiner Kultur und der Gesellschaft, in der er lebt. In hochgradig differenzierten Gesellschaften allerdings werden Ziele und Maßnahmen der Erziehung kontrovers diskutiert und Erfolge sind oft nicht erkennbar. Daher steht einem wachsenden Interesse an der Erziehung eine Verunsicherung von Eltern und professionellen Erziehern entgegen. Das „Handbuch Erziehung“ ist interdisziplinär angelegt. Es gibt einen kompakten Überblick über die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema und repräsentiert den state of the art. Es leistet eine umfassende Darstellung von Theorie und Praxis der schulischen, außerschulischen und familiären Erziehung. Das Handbuch ist daher breit nutzbar als Basislektüre und Nachschlagewerk. Es richtet sich an Studierende sowie Pädagogen und Psychologen in den verschiedenen Arbeitsfeldern.
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Deutsch als Zweitsprache
Um den Bildungserfolg von Kindern aus Zuwandererfamilien ist es oft nicht gut bestellt. Eine Ursache dafür liegt in der auch heute oft noch unzureichenden Ausbildung der Lehrer. Was müssen Lehrer heute können und wissen, um diese besondere Aufgabe erfolgreich zu meistern? Diese Einführung ist genau auf die Bedürfnisse von Lehramtsstudierenden zugeschnitten. Es werden die Grundlagen im Bereich der Fachkompetenz, der didaktisch- methodischen Kompetenz sowie der Diagnose-, Beurteilungs- und Förderkompetenz vermittelt. Mit seinem gut strukturierten Aufbau, Übungen und Testfragen mit Lösungshinweisen ermöglicht das Buch außerdem eine gezielte Prüfungsvorbereitung.
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Kompass Referendariat
Der Rundum-Ratgeber für das Referendariat. Das Referendariat bringt für Lehramtsstudierende viele Belastungen mit sich – immerhin will der Eintritt in eine neue Lebensphase bewältigt sein. Jochen Schmidts „Kompass Referendariat“ verschafft die richtige Orientierung, um psychologisch und alltagspraktisch mit der neuen Situation fertig zu werden. Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung in der Lehramtsausbildung hat er seine bewährten Tipps und Materialien zusammengestellt – Arbeitspläne, Listen, Fragebögen und vieles mehr. So wird der „Kompass“ zum Rundum-Ratgeber, der bei der Klärung des eigenen Rollenverständnisses als Lehrkraft ebenso hilfreich ist wie bei der Entscheidung, welche Tasche sich am besten für den Dienst eignet. Mit zahlreichen Arbeitsbögen u. Kopiervorlagen.
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Entwicklung von Professionalität in der Lehrerbildung
Der Titel stellt Ergebnisse einer empirischen Längsschnittstudie zur professionellen Entwicklung Lehramtsstudierender im Rahmen der institutionalisierten Lehrerbildung vor. Die Daten geben Auskunft darüber, welche Eingangsbedingungen Lehramtsstudierende mitbringen, welche Prozessmerkmale ihre professionelle Entwicklung begleiten und welche Ausbildungserfahrungen sie in der Studieneingangsphase machen. Die breite Grundlagenstudie berücksichtigt acht Lehrerbildungsinstitutionen. Lehramtsunterschiede und Differenzen zwischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten werden herausgearbeitet. Der längsschnittliche Zugang ermöglicht, Aussagen über Veränderungen in der professionellen Entwicklung Lehramtsstudierender zu treffen. Ergänzt wird die kombinierte Fragebogen- und Interviewstudie unter Lehramtsstudierenden durch korrespondierende Fremdeinschätzungen und eine Vergleichsstichprobe unter Zahnmedizinstudierenden. Ein Zwei-Fächer-Vergleich zwischen Mathematik- und Theologielehramts-studierenden lässt fachspezifische Differenze deutlich werden.
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Gute (Ganztags-) Schule?
Der quantitative Ausbau von Ganztagsschulen in Bayern ist in den vergangenen Jahren zügig vorangeschritten, einhergehend mit mannigfachen Erwartungen seitens Bildungspolitik, Schule und der Eltern – die Qualitätsdebatte um die Ganztagsschule aber, deren Initiierung und Implementierung setzte erst verzögert ein. Bei der Entwicklung hin zur Ganztagsschule werden die Schulen vor gravierende neue Herausforderungen gestellt. Denn in den Umstrukturierungsprozessen fördern oder hemmen – äußere und innere – Schlüsselfaktoren das im Vorfeld visionär entworfene pädagogische Ganztagskonzept. In Form von Schulporträts gibt die Autorin einen Einblick in die Schulentwicklungsverläufe von Einzelschulen, welche hilfreiche Impulse für die Praxis bieten. Auf Grundlage der analysierten Schlüsselfaktoren werden Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis, Schulverwaltung und Schulaufsicht sowie bildungspolitischen Entscheidungsträger vorgestellt.
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Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens
Im grundlegend erweiterten und aktualisierten vierten Band des Einführungskurses Erziehungswissenschaft werden alle relevanten Arbeits- und Berufsfelder des Bildungs- und Sozialwesens vorgestellt, in denen LehrerInnen, DiplompädagogInnen und AbsolventInnen erziehungswissenschaftlicher BA- und MA-Studiengänge sowie andere pädagogische Berufsgruppen tätig sind. Die Arbeitsfelder: Altenarbeit, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Beratung, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Erziehungshilfen, Familie, Gesundheitsförderung, Hilfen für Behinderte, Interkulturelle Arbeit, Jugendarbeit, Kulturarbeit, Mädchen- und Frauenarbeit, Öffentliche Kindererziehung, Schule, Soziale Randgruppenarbeit.
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Literatur für Kinder und Jugendliche
In unserer hoch entwickelten Gesellschaft hat sich auch die Kinder- und Jugendliteratur zu einem komplexen, auf den ersten Blick kaum entwirrbaren kulturellen Handlungs- und Symbolsystem entwickelt, das nach einer angemessenen Einführung verlangt. Im Unterschied zu vielen Darstellungen, die sich auf einen Aspekt konzentrieren und diesen für das Ganze nehmen, geht es in Ewers Buch um eine größtmögliche Weite des Blicks und um einen dem Gegenstand entsprechenden Differenzierungsgrad. Durch schrittweises Vorgehen, stufenweise Entwicklung der Kategorien, exakte Definition der Fachtermini und nicht zuletzt auch durch Schaubilder und einschlägige Illustrationen führt das Buch Anfänger behutsam in die Materie ein. Fortgeschrittene erhalten einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand und werden zu eigenen Fragestellungen angeregt.
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Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt
Unter den Bachelor-Bedingungen ist das Studium verschulter und hektischer geworden. Der Druck im Hochschulalltag nimmt zu, und neben den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens müssen die Studierenden auch lernen, ihren Alltag zu organisieren und seelische Belastungen zu bewältigen. Mit wissenschaftlicher Sachkunde und psychologischem Einfühlungsvermögen zeigt die Autorin den Weg zum gelassenen und effizienten Studieren. Und damit die Leser ihre Tipps auch umsetzen können, enthält das Buch 20 Kopiervorlagen für Arbeitsblätter zur eigenständigen Zeit- und Arbeitsorganisation. Die Arbeitshilfe neuen Typs! Kompetent - praktisch – problemsensibel.
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Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
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Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Der zählende Mensch
2008 ist das Jahr der Mathematik: Zeit für eine kopernikanische Wende bei der Betrachtung dieser in jeder Hinsicht grundlegenden Wissenschaft. Zahlen können einschüchtern. Für manchen sind sie Gottesersatz oder Orakel aus dem Jenseits, für andere Blendwerk und Teufelszeug. Schon Pythagoras wusste: Alles ist Zahl. Das naturwissenschaftliche Weltbild basiert im Wesentlichen auf Zahlen, Menschen sind also sowohl Teil dieses Weltbildes als auch seine Ursache. André Frank Zimpel untersucht zwei eng miteinander verknüpfte Fragen: Wie entwickeln Menschen ihren Umgang mit Zahlen? Und: Lässt sich die geistige Entwicklung eines Menschen mit Zahlen erfassen?Eine Humanmathematik, die die Errungenschaften der Ingenieursmathematik aufgreift, ohne dabei menschliche Eigenschaften zu verdinglichen, könnte das weltweite Bewusstsein für die Probleme des Informationszeitalters schärfen und entscheidend zu deren Lösungen beitragen. Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung und mit dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg.
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