Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Wie mache ich mein Kollegium fit?
Leichter gesagt als getan – "das ganze Kollegium mitnehmen" ist im digitalen Wandel nicht immer ohne Probleme umsetzbar. Besonders bei der Zusammenkunft der beiden Schwerpunktthemen „Digitale Medien“ und „Inklusion“ als Querschnittsaufgaben in der Schulentwicklung regen sich häufig Widerstände bei dem einen oder anderen. Ein breites und dennoch auf vorab vereinbarte Ziele festgelegtes Fortbildungsangebot, das systematisch von einer Steuergruppe initiiert wird, ist ein wichtiges Element in der Professionalisierung aller Lehrkräfte für die Umsetzung eines digital-inklusiven Unterrichts.
Gesamtwerk
Digitale Ansätze für die Personalentwicklung
Individualisierung in einem Unterricht in besonders heterogenen Lerngruppen kann ein Spagat sein: Fünf Differenzierungsstufen, die kontinuierliche Erfassung des Lernstands, tägliches individuelles Feedback, wöchentliche Gespräche zum Wochenplan, Elterngespräche, Besprechungen mit der Sonderpädagogin oder dem Sonderpädagogen, eine Absprache mit der Schulbegleitung, ein in-tensiver Austausch mit den Eltern, und vieles mehr – dies alles kostet Zeit und ermüdet auf lange Sicht selbst die engagierteste Lehrkraft. Digitale Medien können diese Aufgaben an vielen Stellen entlasten und erleichtern. Wie Sie Ihr Kollegium entlasten und die Unterrichtsqualität sichern können, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Das Outfit von Beamtinnen und Beamten
Im Fokus dieses Beitrags steht eine Novelle des § 34 des Beamtenstatusgesetzes (BeamtStG), der nun erstmals eine einfach-gesetzliche Grundlage durch Parlamentsgesetz zur Regelung des äu-ßeren Erscheinungsbildes, insbesondere das Tragen von Tätowierungen (Tattoos) von Beamtinnen und Beamten geschaffen hat.
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Gesamtwerk
Als Schulleitung neu im Amt (1)
Der Arbeitsalltag einer Schulleitung ist insgesamt sehr abwechslungsreich aber auch sehr umfang-reich. Deshalb ist es wichtig, an der einen oder anderen Stelle Verantwortung abzugeben und damit auch Arbeiten zu delegieren. Doch welche Aufgaben eignen sich dafür, an andere übertragen zu werden? Hier lohnt sich ein genauer Blick sowohl auf die Aufgaben selbst als auch auf die Möglich-keiten, die sich durch das Einbeziehen insbesondere der Stellvertretung ergeben. So profitieren nicht nur Sie davon, dass Sie Aufgaben abgeben, sondern auch Ihre Stellvertretung.
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Als Schulleitung neu im Amt (Teil 3)
Sie sind noch nicht lange an der Schule und fühlen sich noch nicht richtig angekommen? Gehen Sie aktiv auf Ihr Team zu und beziehen Sie es in den Alltag ein. Die Zeiten, in denen die Schulleitung und Lehrkräfte Alleinkämpfende waren, sind vorbei! Schaffen Sie eine Basis – gemeinsam lässt sich so manche Hürde besser nehmen. Helfen kann Ihnen dabei eine offene Kommunikation, in der Sie klar transportieren, worum es Ihnen geht. Übertragen Sie dieses Wissen auch auf Ihre Konferenzen und installieren Sie einen professionellen Austausch über Unterricht!
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Arbeit in multiprofessionellen Teams mit Aspekten digitaler Vernetzung
Für eine inklusive Schulentwicklung ist es notwendig, dass Lehrkräfte innerhalb ihrer Professionalität innerhalb interdisziplinärer Teams gemeinsam arbeiten und sich gegenseitig in ihrem Beruf unter-stützen, inspirieren und fortbilden können. Die Umsetzung der Inklusion ist eine umfassende Auf-gabe innerhalb der Schulentwicklung und bedarf einer gemeinsamen weltoffenen Haltung der in der Schule arbeitenden Pädagoginnen und Pädagogen und gleichzeitig kreative Köpfe, die gemein-sam kreative Ideen für die Individualisierung bzw. die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler entwickeln, um eine Bildung für alle zu ermöglichen. Wie Sie diese Haltung unterstützen und die Zusammenarbeit fördern können, lesen Sie in diesem Beitrag!
Gesamtwerk
Von der Schule zum Bildungszentrum
Schulische Bildungsqualität hängt bereits heute viel von der Öffnung der Einzelschule in ihre Um-gebung ab. In Zukunft wird dies mehr denn je eine Rolle spielen. Bereits heute weisen erfolgreiche Schulen einen höheren Grad an Netzwerkausprägung auf als andere. Dies ist Thema dieses Beitrags. Dabei geht es nicht nur darum welche Möglichkeiten sie haben ein Netzwerk zu bilden und welche Vorteile dies für die Schule hat, sondern auch, wie sich Schulen in Bezug zu ihrer Region in Zukunft verstehen müssen, um weiterhin zeitgemäße Bildung anbieten zu können.
Gesamtwerk
Bildung durch Sprache
Aufgaben, Kommunikation, Austausch mit den anderen, Grundverständnis von (Fach-)begriffen – all dies sind wesentliche Bereiche, deren Erfolg von den sprachlichen Kompetenzen abhängig ist. Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen in die Schule. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung ist es möglich, ungleiche Voraussetzungen in Bezug auf die sprachlichen Kompetenzen auszugleichen und Bildungserfolg zu ermöglichen. Digitale Medien versprechen Möglichkeiten der Unterstützung der durchgängigen Sprachbildung im Unterricht, insbesondere, da sie gesprochene Sprache in digitaler Form unabhängig von der Lehrkraft bieten. So können Wörter und Wortbedeutungen abgerufen werden, oder mit speziellen Lernprogrammen geübt werden und vieles mehr.
Gesamtwerk
Gewalt gegen Lehrkräfte bei Umsetzung von Coronamaßnahmen
Ausweislich einer vom VBE in Auftrag gegebenen Studie zum Thema, die im Mai 2021 vorgestellt worden ist, sind im Zusammenhang mit der Umsetzung von Coronamaßnahmen an den einzelnen Schulen zwar fast keine Situation vorgekommen, in denen gegenüber Lehrkräften körperliche Gewalt angewandt worden wäre. Dafür haben ca. 20 % der befragten Lehrkräfte berichtet, sie seien psychischer Gewalt in Form von Beschimpfungen, Diffamierungen, Mobbing oder Belästigungen über das Internet ausgesetzt gewesen. Diese Gewalt sei überwiegend von Eltern und nur in wenigen Fällen von Schülerinnen und Schülern ausgegangen. Im folgenden Beitrag sollen zum einen die rechtliche Einordnung dieser Angriffe gegenüber Lehrkräften vorgenommen als auch mögliche Reaktionen der Betroffenen aus juristischer Sicht vorgestellt werden.
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Handeln und Forschen
Handeln und Forschen werden oftmals getrennt gedacht, doch sind sie in vielen Tätigkeitsfeldern der Erwachsenenbildung miteinander verbunden. Professionelles erwachsenenpädagogisches Handeln basiert nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern erfordert auch eigene Forschungstätigkeit. In diesem Lehrbuch erläutern die Autorinnen den Zusammenhang von Handeln und Forschen. Dabei wird das Potenzial von Forschen und Forschung für die erwachsenenpädagogische Praxis wie auch für die individuelle Professionalisierung herausgearbeitet. Die Bedeutung des Forschens wird an den zentralen erwachsenenpädagogischen Handlungsfeldern der Programm- und Angebotsentwicklung, der Gestaltung von Lernumgebungen, der Evaluation und Qualitätssicherung, der betrieblichen Personalentwicklung, der Beratung und des kommunalen Bildungsmanagements aufgezeigt. Zudem werden die Besonderheiten anwendungsorientierter Forschungsvorhaben erörtert.
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Kinder- und Jugendschutz im digitalen Zeitalter
In diesem Beitrag geht es um den im Kinder- und Jugendschutzgesetz (JuSchG) normierten Kinder- und Jugendschutz in der Öffentlichkeit und im Bereich der Medien, mithin um einen Kinder- und Jugendschutz im engeren Sinne. Im Zuge der raschen Weiterentwicklung digitaler Medien und deren Nutzung durch Kinder und Jugendliche sind für diese Personengruppe neue Gefahren entstanden. Mit den durch die zum 1. Mai 2021 geschaffenen Neuregelungen des JuSchG (Zweites Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes vom 9. April 2021 und Jugendschutzgesetz in der Fassung vom 9. April 2021) soll diesen Gefahren entgegengewirkt werden. Dieser Beitrag ermöglicht Ihnen einen ersten Einstieg in die Grundstrukturen der Gesetzesnovelle des novellierten JuSchG.
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Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis
Im Zusammenhang mit (Lehrer)Professionalität und Professionalisierung wird die Fähigkeit zur Reflexion betont. Gleichzeitig ist im Lehramtsstudium, als Phase der Professionalisierung, auf berufsfeldbezogene Herausforderungen wie Inklusion vorzubereiten. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Professionalisierung Lehramtsstudierender über eine Anregung von Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis. Hierfür wurde ein Lehr- und Lernformat entwickelt, in dem sich Lehramtsstudierende forschend mit fremden Fällen aus der inklusiven Unterrichtspraxis auseinandersetzen, da sowohl Fallarbeit als auch Forschendes Lernen als Ansatzpunkte zur Anregung von Reflexionen gelten. Zur empirischen Untersuchung werden Textfallvignetten im Prä-Post-Design eingesetzt, um Erkenntnisse über die Veränderungen bzw. Entwicklungen in den Reflexionen der Lehramtsstudierenden zu gewinnen. Durch Anwendung inhaltsanalytischer Verfahren zeigt sich, wie sich die schriftlich fixierten Reflexionen zur eingesetzten Textfallvignette von einem theorieorientierten Durchdringungsmodus zu einem praxisorientierten Handlungsmodus verändern und welche Reflexionstypen bei Gruppen von Lehramtsstudierenden erkennbar werden.
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Bauen und Konstruieren
Schon kleine Kinder bauen aus Steckwürfeln und Bauklötzen fantasievolle und erstaunlich stabile Gebäude. Auf diesen ersten Konstruktionserfahrungen kann technische Bildung in der Grundschule aufbauen. Warum stürzt meine Brücke ein? Wie hoch kann ich meinen Turm bauen? Prinzipien der Stabilität lassen sich bei Bau- und Konstruktionsvorhaben gemeinsam erkunden und überprüfen. Dabei lernen Grundschulkinder, praktische, ästhetische und funktionale Aspekte beim Bauen und Konstruieren abzuwägen. Oft sind kreative Lösungen gefragt! Wie technische Bildung fächerübergreifend verankert werden kann, zeigen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Ausgabe der Grundschulzeitschrift. Aus dem Inhalt: Bauen und Konstruieren: Das Potenzial technischer Bildung erkennen; Ein Problem – viele richtige Lösungen: Konstruieren aus Sicht der Ingenieurin; Gebautes und Konstruiertes erschließen: Untersuchung eines Kugelschreibers; „Ach, so einfach ist das!“: Unterrichtsorganisation im Themenfeld Bauen und Konstruieren; Die Kunst des Verbindens: Interview mit Elisa Dittbrenner; Mit Kindern über Technik nachdenken: Grundlagen und Zugänge am Beispiel der Arbeit mit Papier; Designprozesse nutzen: Design als Denk- und Handlungsrahmen im Grundschulunterricht; Künstler und Konstrukteurin im Märchenland: Ein Projekt zur technisch-ästhetischen Bildung; Optimieren von Bauwerken: Kompetenzorientierter Unterricht zur Förderung von technischen Arbeitsweisen; Konstruieren als Arbeit und Spiel: Das didaktische Potenzial von Baukästen; „So eklig war das“ – Sprachaneignung mit dem mehrsprachigen Lesetheaterskript: Eine Beobachtung von Sarah Abou Taka; Wenn ich das 7. Geißlein wär‘: Ideen für den Unterricht; Schriftspracherwerb und Fehlerkultur: Bildungspolitik mit Fehlern und Korrekturen.
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Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
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Lernen neu leben
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