Unterrichtsmaterialien Lern- und Unterrichtsmethoden: Ganze Werke Seite 9/62
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Gesamtwerk
Demokratiebildung im Literaturunterricht
Ziel schulischer Bildung ist es, kritische, couragierte und unabhängige Persönlichkeiten zu fördern. Gerade der Fachunterricht und insbesondere der Deutschunterricht kann die Aufgabe übernehmen, die Bedeutung der Demokratie und ihre Grundwerte zu vermitteln. Über die Auseinandersetzung mit literarischen Texten lernen Schüler:innen unterschiedliche Perspektiven kognitiv und emotional nachzuvollziehen. Ein klassischer thematischer Gegenstand der Literaturdidaktik ist es, Macht und demokratische Prozesse in literarischen Texten zu untersuchen. Neben typischen Gegenständen wie etwa Literatur über die Shoah oder zur Epoche der Aufklärung bieten sich auch aktuelle Texte aus Kinder- bzw. Jugendliteratur für solche Zugänge an. Die Ausgabe wirft außerdem den Blick darauf, dass Entscheidungsfindung und Meinungsbildung ebenfalls im literarischen Feld stattfinden, etwa dann, wenn es um Lektüreauswahl im Unterricht oder die Bewertung von literarischen Texten allgemein geht. Aus dem Inhalt:; Märchen: Genaues Lesen und kritisches Hinterfragen; demokratische Resilienz durch eine gemeinschaftsstärkende Lektüre fördern; Literaturpreise partizipativ betrachten; Eine Prüfungslektüre auswählen: Warum und wo manchmal nicht alle gemeinsam entscheiden; sich mit der Vergangenheit kritisch auseinandersetzen; Aufklärung und Demokratie zueinander in Beziehung setzen
Gesamtwerk
Die Grundlagen der Rechtschreibung wiederholen
Die Schülerinnen und Schüler kommen mit teils sehr unterschiedlichen Rechtschreibkenntnissen in die weiterführende Schule. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen und vertiefen sie grundlegende Rechtschreibstrategien an mehreren Stationen – eingebettet in das Thema "Vier Elemente". Zu Beginn jeder Station testen sie ihr Können und aktivieren ihr Vorwissen. Anschließend bearbeiten sie Übungen zu einem bestimmten Rechtschreibphänomen. Zum Abschluss wenden die Lernenden alle Strategien in einem kurzen Diktattext an.
Gesamtwerk
Weihnachten – Rate mal!
Spiel zur Weihnachtszeit, bei dem Begriffe gemalt, erklärt oder dargestellt werden sollen.
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Gesamtwerk
Die erste Facharbeit
Spätestens in der Oberstufe schreiben die meisten Schülerinnen und Schüler ihre erste Arbeit mit wissenschaftlichem Anspruch. Bis dahin haben sie auf diesem Gebiet meist keine Erfahrungen sammeln können. Die vorliegende Reihe greift die Ängste und Fragen der Jugendlichen auf. Sie gibt den Lernenden eine grundlegende und praktische Anleitung, um die erste wissenschaftliche Arbeit eigenständig und erfolgreich fertigzustellen.
Gesamtwerk
Respekt
Was bedeutet Respekt? Wer fordert ihn und wem wird er aus welchen Gründen erwiesen? Der Deutschunterricht kann den Raum dafür schaffen, diese Fragen zu diskutieren sowie praktisch und analytisch zu erproben. Diese Ausgabe liefert Ihnen die passenden Ideen dazu. Ob man den Hut vor jemanden zieht, jemandem das Du anbietet oder Graffitis nicht „crossed“ – die Unterrichtsmodelle in dieser Ausgabe zeigen, dass Respekt nicht auf einfache Regeln reduziert werden kann. Er ist vielmehr ein Aushandlungsprozess – zwischen Nähe und Distanz, zwischen Konvention und individueller Ausdrucksform.
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Gesamtwerk
Der Schreibflüssigkeits-Check
Grundschulkindern eine „sichere Basis“ für weiteres Lernen mitgeben – das ist für Sie ein vorgegebenes Ziel, aber auch ein persönliches Anliegen? Der Schreibflüssigkeits-Check kann helfen, das zu erreichen! Schreibflüssigkeit ist die Basis für sicheres, schnelles und fehlerarmes Schreiben. Lücken der Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich möglichst früh aufzudecken, ist essenziell. Dies gelingt schnell und einfach mit den Diagnosebögen des Schreibflüssigkeits-Checks. Mit den Bögen prüfen Sie die Schreibkompetenz der Kinder auf Buchstaben-, Wort- und Satzebene. Hinweise zur Interpretation der Diagnostikergebnisse sowie Empfehlungen zur anschließenden Förderung der Kinder unterstützen Sie darüber hinaus. Für das Rundum-sorglos-Paket empfiehlt sich zusätzlich der Titel „Flüssig Schreiben lernen von Anfang an“ – So bereiten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern eine sichere Basis auf schriftsprachlicher Ebene.
Gesamtwerk
LRS: Was Grundschullehrkräfte tun können!
Ein vergleichbares Szenario kennen Sie wahrscheinlich aus Ihrer eigenen Klasse: Während bei Simon die Diagnose „LRS” schwarz auf weiß vorliegt, haben Sie bei Lena und Kasper den Verdacht, dass sie dasselbe Problem haben könnten. Wenn es in Ihrem Umfeld Kinder gibt, die (vermutlich) von LRS betroffen sind, stellen sich Ihnen schnell wichtige Fragen: Wie kann ich diese Kinder im Regelunterricht bestmöglich unterstützen? Welche Verhaltensweisen lassen sich bei den Kindern beobachten und wie reagiere ich angemessen darauf? Welche erprobten Fördermaßnahmen helfen und wie hole ich die Eltern mit ins Boot? Die erfahrene LRS-Trainerin Anna von „Annas Tafelzauber” gibt auf diese und viele andere Fragen kompetente Antworten. Neben hilfreichen Hintergrundinformationen finden Sie in diesem Buch auch erprobte Förderideen, Inspiration für die Arbeit in Regelklassen und vor allem vielfältige, sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien.
Gesamtwerk
Schreib doch mal
Das Schreiben muss beständig geübt werden, aber wie gelingt das am besten? Schritt für Schritt oder doch lieber abwechslungsreich und unterhaltsam? Dieses Material verbindet systematisches Üben mit kreativen Elementen und führt die Kinder mithilfe von sechs interessanten Schreibimpulsen zu ihren eigenen fertigen Texten. Die Kinder können beim »Fliegen klatschen« schwierige Wörter üben, eine Minute lang zu Wimmelbildern schreiben, Wort-Bild-Doppelgänger suchen, Würfelgeschichten erstellen, Knetfiguren für eine schrittweise fortgeführte Geschichte basteln und Briefe aus der Sicht einer Märchenfigur schreiben. Jeder Schreibimpuls wird auf Erklärungskarten einmal für die Lehrkraft und einmal für die Kinder erläutert. So können sich die Lernenden selbstständig mit den Übungen auseinandersetzen und ihre Schreibmotivation entdecken.
Gesamtwerk
Mindmap – Methode verstehen
Material, was die Methode Mindmap erklärt und Übungen zur Anwendung bietet
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Rate mal – Halloween
Witziges Ratespiel, bei dem Begriffe zum Thema Halloween entweder erklärt, dargestellt oder gezeichnet werden sollen.
Gesamtwerk
Kreatives Schreiben
Die Einheit bietet eine Fülle von Schreibanlässen zum Freien Schreiben bzw. zu kreativen Umsetzungen, die sich mit dem Lebensraum der Schülerinnen und Schüler beschäftigen und dabei das emotional problematische Konzept der "Heimat" aufnehmen. Dabei geht es indirekt immer auch um die Erforschung der eigenen Identität. Am Ende sollen die Ergebnisse auch mit anderen geteilt, kritisch reflektiert und schließlich öffentlich präsentiert werden.
Gesamtwerk
Studieren mit Legasthenie und Dyskalkulie
Das Studium mit Legasthenie und Dyskalkulie meistern. Wie und mit welcher Unterstützung dies gelingen kann, das zeigen Susanne Volkmer sowie vier junge Erwachsene, die trotz Beeinträchtigungen im Lesen, Schreiben oder Rechnen erfolgreich studieren. Sie erklären zunächst Symptome, Ursachen und Diagnostik einer Lese-/Rechtschreib- und Rechenstörung. Im Anschluss widmen sie sich ausführlich den typischen Herausforderungen betroffener Studierender, wie der Beantragung eines Nachteilsausgleichs und der Kommunikation mit Dozierenden. Auf die zahlreichen technischen Unterstützungsmöglichkeiten gehen sie ein und erklären deren Handhabung. Auch Themen wie Prüfungsangst und Lernstrategien werden angesprochen. Ein Kapitel über den Berufseinstieg rundet den Band ab. Ein aufschlussreicher Ratgeber für Studierende aller Fachrichtungen sowie für Studienberatungen und betroffene Abiturient:innen.
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Erörterung – Sag es nicht!
Spiel, bei den Begriffe rund um das Thema Erörterung erklärt und erraten werden sollen.
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Sag es nicht zu "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Spiel, bei dem Begriffe passend zum Roman "Was wir dachten,was wir taten" erklärt und erraten werden sollen.
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Grammatik und Perspektivierung
Grammatik nutzen wir ständig – meist unbewusst. Doch jede Wahl zwischen Aktiv und Passiv, Konjunktiv I oder II prägt Perspektiven und Bedeutungen. Diese Ausgabe zeigt, wie „Speaker’s Choices“ unser Verstehen und Formulieren beeinflussen und warum sie für den Deutschunterricht zentral sind. Aus dem Inhalt: Grammatik und speakers‘ choices. Wie Grammatik zur Perspektivierung beitragen kann; „Bitte nicht stören! Hier wird unterrichtet“. Passivkonstruktionen und Agensverschleierung; Sprachliche Höflichkeit und Perspektivierung. Speakers’ Choices bei Sprechakten und Anredeformen; Perspektivierung durch grammatische Informationsverpackung. Appositionen und appositive Relativsätze; Perspektivierung, framing und construa. Die rhetorisch-suggestive Macht von Personalpronomen; Wir schaffen das Perspektiven einnehmen durch Tempora; Verbmodus als Perspektivierungsressource; Einsichten am Beispiel von Verschwörungstheorien; „Und am Ende ist Literatur ja eine Empathiemaschine“. Interview mit Yannic Han Biao Federer zu Für immer seh ich dich wieder (2025)
Gesamtwerk
Texte visuell präsentieren
In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, wie sie Texte mithilfe visueller Elemente kreativ und verständlich präsentieren. Hierzu erarbeiten sie verschiedene Techniken, um zentrale Botschaften und Informationen anschaulich darzustellen. Die Visualisierung von Texten fördert nicht nur das Textverständnis, sondern vermittelt auch grundlegende Kompetenzen im Bereich der visuellen Kommunikation. Im Rahmen einer Gruppenarbeit wenden die Lernenden ihr erworbenes Wissen an und überprüfen es abschließend anhand eines Rätsels.
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Sicher zum gelungenen Aufsatz 8-10
Gute Aufsätze zu schreiben, bereitet vielen Schüler*innen Schwierigkeiten. Es ist das Leidensthema schlechthin! Mangelnde Kenntnisse zum Aufbau von Textsorten, ein begrenzter Wortschatz, fehlende Übung im schriftlichen Ausdruck – als Lehrkraft haben Sie es mit einer breiten Palette von mangelhaften Schreibkompetenzen zu tun, was den Aufsatzunterricht nicht leicht macht. Hier setzt dieser Band an. Er bietet zu den wichtigsten Textsorten der 8.–10. Klasse – Textbeschreibung, Textanalyse und Textinterpretation – zunächst eine klare Textsortenbeschreibung, damit die Schüler*innen wissen, wie eine bestimmte Aufsatzform aufgebaut ist, und didaktische Hinweise, inklusive Bewertungskriterien für die Aufsätze. Dann folgen die Schreibaufgaben, die von der Aufgabenstellung bis zum Zieltext Schritt für Schritt angeleitet werden: Aufgabenstellung auswerten, Text untersuchen, Informationen ordnen, Text planen, Text schreiben, Text überarbeiten. Musterlösungen helfen dabei, sich eine klarere Vorstellung über die Zieltexte zu machen und ein besseres Verständnis der verschiedenen Textsorten und ihrer Merkmale zu gewinnen. Neben den Schreibaufgaben gibt es noch zusätzliche Vorschläge für Übungsaufgaben mit Lösungshinweisen. Nach einer Einführung der verschiedenen Textsorten mit ihren Merkmalen im Unterricht können alle Arbeitsblätter und Übungsaufgaben selbstständig von den Schüler*innen erarbeitet werden. Alle Materialien sind auch veränderbar im digitalen Zusatzmaterial enthalten. Hier finden Sie alles für den gelungenen Aufsatz – fertig aufbereitet und sofort einsetzbar!
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Sag es nicht zum Roman "Herr der Diebe" (C. Funke)
Spiel zum Roman "Herr der Diebe", bei dem Begriffe erraten werden müssen.
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Theaterbesuch – Zielscheibe zur Auswertung
Du suchst eine unkomplizierte und visuelle Methode, um nach einem Theaterbesuch schnell und effektiv Feedback von deinen Schüler*innen einzuholen? Mit dieser kreativen Zielscheibe erreichte du ein schnelles Feedback!
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Meinungsmache im Netz – Materialgestütztes Schreiben
Das Internet mit all seinen Möglichkeiten ist in der heutigen Welt das Medium zur Recherche: Informationen lassen sich innerhalb von Sekunden finden und künstliche Intelligenz beantwortet uns komplexe Fragen. Doch bei allen Vorteilen erfordert die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen neue Kompetenzen von den Lernenden. Sie müssen die Flut an Informationen sichten und vor allem einordnen und bewerten. Die vorliegende Unterrichtsreihe zeigt, wie leicht und unbewusst das Internet beeinflussen und manipulieren kann, wenn die oben genannten Kompetenzen nicht hinreichend trainiert werden. Die „analoge“ Form der Auseinandersetzung mit einer Fülle von Informationen, das Aufgabenformat „Materialgestütztes Schreiben“, soll hierfür vorrangig genutzt werden.
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Schreiben lernen: Was wirklich zählt
Zum Schreiben lernen existieren viele Meinungen. Eva Odersky und Angelika Speck-Hamdan schauen genauer hin: Welche hartnäckigen Mythen halten einer wissenschaftlichen Prüfung stand? Die Autorinnen beantworten so die wichtigsten Fragen, die sich Eltern und pädagogische Fachkräfte rund um das Schreiben lernen stellen: Muss man eine Druckschrift und eine Schreibschrift lernen? Braucht man im digitalen Zeitalter überhaupt noch eine leserliche Handschrift? Wie sollen Kinder den Stift halten? Und welche Stifte sind überhaupt geeignet? Warum fällt es vielen Kindern schwer, flüssig und leserlich zu schreiben? Und wie sieht moderner Schreibunterricht aus, der wirklich wirkt? „Schreiben lernen: Was wirklich zählt“ liefert Ihnen wissenschaftlich fundierte Antworten und praktische Hilfestellungen. Es zeigt, wie Kinder Freude am Schreiben entwickeln und ihre eigene, flüssige Handschrift finden können – von den ersten Kritzeleien im Kindergarten bis hin zur klaren, flüssigen Schrift in der Grundschule, ohne Druck, aber mit nachhaltigem Erfolg. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter für alle Eltern, Erzieher:innen und Lehrkräfte, die Kinder bestmöglich fördern möchten. Gemeinsam können Sie den Grundstein für eine Kompetenz legen, die ein Leben lang wertvoll bleibt.
Gesamtwerk
Lesekompetenz – Leseleistung – Leseförderung
Lesen bedeutet, sich Zugang zu Informationen zu verschaffen, sich Möglichkeiten der Kommunikation zu eröffnen, aber auch einzutauchen in andere Welten, den eigenen Horizont zu erweitern. Wem es gelingt, eine hohe Lesekompetenz zu entwickeln, der hat es im Schulleben wie auch im Alltag leichter. Daher gilt es, im Interesse der Kinder und Jugendlichen, das Bildungsziel Lesen zu fördern und die Maßnahmen sowie die Unterstützung, die es in Schulen, Familien und Bibliotheken gibt, besser miteinander zu verknüpfen. Auch in der aktualisierten Ausgabe (mit zahlreichen neuen Beiträgen) möchte der Band zunächst Grundlagen zum Thema Lesekompetenzen und Leseförderung vermitteln und danach diskutieren, mit welchen verschiedenen Verfahren sich Leseleistungen prüfen und Lernentwicklungen beobachten lassen und wie darauf aufbauend eine gelingende Leseentwicklung unterstützt werden kann. Die Autorinnen und Autoren des Bandes geben einen breitgefächerten Überblick über Aspekte des Themas Lesen, die für die tägliche Praxis von Lehrenden aller Fächer relevant sind. Übungen und Aufgabenstellungen erleichtern den Leserinnen und Lesern die praktische Arbeit mit dem Buch. Für die Vertiefung und Weiterarbeit bietet stehen rund 300 Seiten zusätzliche Materialien zum Download zur Verfügung.
Gesamtwerk
Textprozeduren
Textprozeduren sind die sprachlichen Werkzeuge des Schreibens. Sie ermöglichen zum Beispiel das Begründen des eigenen Standpunkts oder das Aufgreifen von Gegenargumenten beim schriftlichen Argumentieren. Ein Satz, der mit „Meiner Meinung nach…“ beginnt, dient dazu, den eigenen Standpunkt klarzumachen. Ebenso kündigt ein Ausdruck wie „im nächsten Augenblick“ beim Erzählen ein überraschendes Ereignis an. Wie können Sie die Sprachaufmerksamkeit Ihrer Schüler:innen auf solche Textprozeduren lenken? Wie können Lernende Textprozeduren sinnvoll beim Schreiben erproben, um sie schließlich als Werkzeuge für das eigene Schreiben zu nutzen? Diese Fragen beantwortet dieser Praxisband. Das Buch richtet sich an Studierende, Referendar:innen und Deutschlehrkräfte in den Sekundarstufen sowie Fachleiter:innen, die neue Wege ins Schreiben eröffnen möchten.
Gesamtwerk
Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern
Diese Ausgabe dreht sich um das Thema „Mathematische Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern“ und steckt voller praxisorientierter Ansätze, um Ihre Schüler:innen auf ihrer Lernreise zu begleiten. Mit praktischen, leicht anwendbaren Materialien und Aufgaben, die sich individuell anpassen lassen, können Sie gezielt Basiskompetenzen stärken und das Potenzial der Kinder entfalten. Entdecken Sie kreative Praxisbeiträge – von spannenden Regelspielen, die arithmetische Basiskompetenzen fördern, über geometrische Lehr-Lernumgebungen mit dem Spiegel bis hin zu kooperativen Lernmethoden mit Ziffernkarten. Die Autor:innen bieten Ihnen erprobte Strategien und Materialien, die durch natürliche Differenzierung und Verstehensorientierung einen positiven Lernprozess anregen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisorientierte Aufgaben und Materialien zur Förderung von Basiskompetenzen; in kooperatives Lernen durch kreative Methoden, z.B. mit Ziffernkarten, zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösung; in natürliche Differenzierung mit Materialien, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen eingehen; in einen verstehensorientierten Unterricht mit Strategien, die den Fokus auf das tiefere Verstehen und das aktive Lernen legen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zum spielerischen Umgang mit der (An-)Lauttabelle, zu Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb des Anfangsunterrichts, zur Förderung von Sprachverständnis und mündlicher Sprachhandlungskompetenz und zum Zeigen von Filmen im Unterricht.
Gesamtwerk
Feedback geben
Gelingendes Lernen braucht gutes Feedback – doch Rückmeldungen lernförderlich zu gestalten, ist anspruchsvoll. Gerade beim Schreiben sind die Möglichkeiten, Feedback zu geben, vielfältig und hängen davon ab, wann von wem wie Feedback gegeben wird. Die Schüler:innen erleben dabei, dass Rückmeldungen sich nicht nur auf ein Ergebnis beziehen müssen, sondern z.B. den gesamten Schreibprozess begleiten können – vom Planen über das Formulieren bis hin zum Überarbeiten. Rückmeldungen geben nicht nur Lehrkräfte, sondern sie kommen auch von Schüler:innen und sogar von KI-basierten Anwendungen. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe bilden diese verschiedenen Feedbackvarianten im Umgang mit pragmatischen und literarischen Textsorten wie auch beim analogen und digitalen Schreiben ab. Ob Kurzgeschichten, Lügengeschichten, Sachtexte oder argumentatives Schreiben – die vorgestellten Konzepte zeigen, wie Rückmeldungen bei Schüler:innen gezielt Schreibmotivation, Überarbeitungskompetenz und Textqualität fördern können. Aus dem Inhalt: Feedback zu selbst verfassten Kurzgeschichten anregen; Formatives Feedback mit multimodalen Schreibarrangements initiieren; Überarbeitungskompetenz durch KI-generiertes Feedback fördern; Argumentatives Schreiben mit digitalen Tools begleiten; Peer-Feedback planen, steuern und in Schreibarrangements einbetten; Kurzgeschichten mit Peer-Feedback überarbeiten und als Hörtext vertonen.
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