Unterrichtsmaterialien Konfliktrollenspiele: Ganze Werke Seite 6/35
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Deutsch
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Gesamtwerk
2 x 16 einfache Sachtexte für mehr Textverständnis
Die Lesekompetenz Ihrer Schüler*innen sinkt? Machen Sie Schluss damit! Dieser Band bietet Ihnen 2 x 16 kurze Sachtexte, die aus der Lebenswelt der Schüler*innen kommen und besonders motivierend sind. Mit den spritzigen Lesetexten und den dazugehörigen Aufgaben verbessern Sie nicht nur das genaue Lesen, sondern auch das Textverständnis Ihrer Schüler*innen nachhaltig. Jeder Text liegt in zwei Niveaustufen vor, differenziert nach inhaltlicher Schwierigkeit, Länge, Schriftgröße und Sprachniveau. Auch die Aufgaben zum Textverständnis sind in zwei Schwierigkeitsstufen konzipiert. Beide Niveaus sind inhaltlich ähnlich aufgebaut, sodass Sie in heterogenen Gruppen mit beiden Schwierigkeitsstufen gleichzeitig arbeiten können. Die Aufgaben fordern zum Um-die-Ecke-Denken, Knobeln und Rätseln auf – eine ideale Möglichkeit, frischen Wind in Ihr Klassenzimmer zu bringen! Setzen Sie mit unseren einfachen Sachtexten einen neuen Impuls für die Lesekultur in Ihrer Klasse.
Gesamtwerk
Sprechtraining zu zweit 1–2
Wie bringen Sie Ihre Kinder zum dialogischen Sprechen, ohne dass solche Übungen zu belanglosem Plaudern werden? Unsere Dialog-Drehscheiben sind zu genau diesem Zweck entwickelt worden: Sie strukturieren ausgewählte Redesituationen und generieren einen seriösen Output. Beim Trainieren haben die Kinder «etwas in der Hand», üben zu zweit und lernen sich dabei besser kennen! Das handliche Hilfsmittel behandelt zehn Gesprächs-Themen, zu denen sicherlich alle Kinder eine Meinung oder Erfahrung haben: Es geht um den Jahreslauf, die Schule, Familie und Freundschaft, das Wohnen, die Freizeit, den Zoo und den Bauernhof, um Kleidung und ums Essen. Die Themen sind kindgerecht aufbereitet und durch zahlreiche Illustrationen unterstützt, damit die Lesekenntnisse möglichst gering sein dürfen. Die Kinder tauschen sich über die verschiedenen Themen aus, indem sie sich Fragen stellen, Antworten formulieren und dabei stets die Drehscheibe nutzen. So funktioniert die Dialog-Drehscheibe: Vier unterschiedlich grosse, kreisförmige Scheiben aus Papier werden mit einer Musterklammer aufeinander geheftet. Jede Scheibe stellt eine zum Gesprächs-Thema passende Kategorie dar (z. B. beim Thema Zoo: das Tier, die Eigenschaft und den eigenen Gefallen). Durchs Drehen der verschiedenen Scheiben wird auf jeder Scheibe jeweils ein Feld ausgewählt und sichtbar. Die Kinder stellen die Scheiben so ein, dass eine für sie stimmige Aussage resultiert und abgelesen werden kann. So wird die Dialog-Drehscheibe hergestellt: Die Vorlagen auf festeres Papier kopieren. Die Kinder schneiden die Scheiben aus und heften sie mit einer Musterklammer aufeinander. Alternative: Die Lehrperson stellt die Drehscheiben im Voraus her, sodass sie für kurze Gesprächseinheiten oder Wartezeiten/Zwischenarbeiten stets zur Verfügung stehen. Im Lehrmittel finden Sie nebst den Drehscheiben-Vorlagen mehrere vor- und nachbereitende Kopiervorlagen: Gesprächsregeln thematisieren die Art und Weise, wie die Kinder miteinander sprechen sollen. Eine Anleitungsseite beschreibt zwei verschiedene Übungsvarianten. Gesprächshilfen enthalten Fragen und Satzanfänge und helfen ungeübten oder fremdsprachigen Kinder beim Formulieren. Sobald die Regeln klar sind, wählen die Zweierteams eines der zehn Gesprächsthemen, stellen die Drehscheibe her und führen eine Übungsvariante aus. Eine Kopiervorlage pro Gesprächs-Thema liefert dazu eine Wortsammlung und Formulierungshilfen. Geübt werden kann auch zu dritt oder zu viert – so lernen ungeübtere oder fremdsprachige Kinder auch passiv. Die Drehscheiben eigenen sich auch fürs Kennenlernen neuer Kinder oder bei neuen Klassengefügen zum Schuljahresbeginn. Zum Abschluss einer Gesprächseinheit lösen die Kinder eine Reflexion: Sie notieren einen Satz zum Gegenüber und markieren, was einfach und was schwierig war. Ergänzend formulieren sie ein Ziel für das nächste Gespräch. Zur Übersicht tragen sie die geführten Gespräche in eine Liste ein. Für eigene Gesprächs-Themen verwenden die Kinder die leere Drehscheiben-Vorlage am Ende des Lehrmittels: Sie kann frei beschrieben, bemalt und verziert werden.
Gesamtwerk
Sprechtraining zu zweit 3–4
Wie bringen Sie Ihre Kinder zum dialogischen Sprechen, ohne dass solche Übungen zu belanglosem Plaudern werden? Unsere Dialog-Drehscheiben sind zu genau diesem Zweck entwickelt worden: Sie strukturieren ausgewählte Redesituationen und generieren einen seriösen Output. Beim Trainieren haben die Kinder «etwas in der Hand», üben zu zweit und lernen sich dabei besser kennen! Das handliche Hilfsmittel behandelt zehn Gesprächs-Themen, zu denen sicherlich alle Kinder eine Meinung oder Erfahrung haben: Es geht um den Tagesablauf, Hobbys, die Schule, Familie und Freundschaft, um den Körper, um Tiere und Pflanzen, um Geschichten und um die Schweiz. Die Kinder tauschen sich über die verschiedenen Themen aus, indem sie sich Fragen stellen, Antworten formulieren und dabei stets die Drehscheibe nutzen. So funktioniert die Dialog-Drehscheibe: Vier unterschiedlich grosse, kreisförmige Scheiben aus Papier werden mit einer Musterklammer aufeinander geheftet. Jede Scheibe stellt eine zum Gesprächs-Thema passende Kategorie dar (z. B. beim Thema Tagesablauf: die Tätigkeit, den Zeitpunkt und die Zeitangabe). Durchs Drehen der verschiedenen Scheiben wird auf jeder Scheibe jeweils ein Feld ausgewählt und sichtbar. Die Kinder stellen die Scheiben so ein, dass eine für sie stimmige Aussage resultiert und abgelesen werden kann. So wird die Dialog-Drehscheibe hergestellt: Die Vorlagen auf festeres Papier kopieren. Die Kinder schneiden die Scheiben aus und heften sie mit einer Musterklammer aufeinander. Alternative: Die Lehrperson stellt die Drehscheiben im Voraus her, sodass sie für kurze Gesprächseinheiten oder Wartezeiten/Zwischenarbeiten stets zur Verfügung stehen. Im Lehrmittel finden Sie nebst den Drehscheiben-Vorlagen mehrere vor- und nachbereitende Kopiervorlagen: Gesprächsregeln thematisieren die Art und Weise, wie die Kinder miteinander sprechen sollen. Eine Anleitungsseite beschreibt vier verschiedene Übungsvarianten. Gesprächshilfen enthalten Fragen und Satzanfänge und helfen ungeübten oder fremdsprachigen Kinder beim Formulieren. Sobald die Regeln klar sind, wählen die Zweierteams eines der zehn Gesprächsthemen, stellen die Drehscheibe her und führen eine Übungsvariante aus. Eine Kopiervorlage pro Gesprächs-Thema liefert dazu eine Wortsammlung und Formulierungshilfen. Geübt werden kann auch zu dritt oder zu viert – so lernen ungeübtere oder fremdsprachige Kinder auch passiv. Die Drehscheiben eigenen sich auch fürs Kennenlernen neuer Kinder oder bei neuen Klassengefügen zum Schuljahresbeginn. Zum Abschluss einer Gesprächseinheit lösen die Kinder eine Reflexion: Sie notieren zwei Sätze zum Gegenüber und markieren, was einfach und was schwierig war. Ergänzend formulieren sie ein Ziel für das nächste Gespräch. Zur Übersicht tragen sie die geführten Gespräche in eine Liste ein. Für eigene Gesprächs-Themen verwenden die Kinder die leere Drehscheiben-Vorlage am Ende des Lehrmittels: Sie kann frei beschrieben, bemalt und verziert werden.
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Gesamtwerk
Debattieren lernen in der Sekundarstufe II
Jugend debattiert: Das offizielle Arbeitsheft für Fortgeschrittene Ihre Schüler:innen haben alle einen ganz eigenen Kopf? Gut so! Denn der hilft ihnen, selbstständig zu denken. Eine Fähigkeit, die sie beim Debattieren trainieren und zielorientiert einsetzen können. Die Denk- und Gesprächsform Debatte fordert Lernende heraus, sich aktiv mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Dadurch lernen sie, Themen systematisch zu erschließen, zu strukturieren und argumentativ zu prüfen. Debatten folgen einem klar strukturierten Ablauf. Sie bieten Lernenden die Möglichkeit, frei zu sprechen und eigene Schwerpunkte zu setzen. Das macht die Debatte zu einem Instrument des gemeinsamen Erkenntnisfortschritts. Mit dem Arbeitsheft Debattieren lernen in der Sekundarstufe II können Sie mit Ihren Schüler:innen in kooperativen Lernformen an komplexen Themen arbeiten. Es leitet Lernende dazu an, natur- und gesellschaftswissenschaftliche Zusammenhänge, ethisch-moralische Grundsätze und rechtliche Voraussetzungen miteinander zu verbinden. So gelangen sie zu einem klaren Urteil über komplexe Themen. Das Arbeitsheft enthält: Methoden zur Entwicklung und Strukturierung eigener Themen, Techniken zur argumentativen Prüfung von politischen Maßnahmen, Themenimpulse zu politischen Streitfragen, fachspezifische und fachübergreifende Fragestellungen. Das Arbeitsheft richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Es ist besonders geeignet fu?r Schu?ler:innen, die bereits Übung im Debattieren haben und die dabei erworbenen Fähigkeiten im Fachunterricht nutzen möchten.
Gesamtwerk
Kennlernspiel Speeddating
Gerade zum Schuljahresbeginn mit neuen Lerngruppen und Klassen lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren, um sich kennenzulernen. Denn eine gute Beziehungsarbeit zahlt sich immer aus. Gerade in größeren Klassen eignet sich unser Kennenlernspiel, welches wie eine Art Speed - Dating funktioniert. Mit jedem Mitschüler und jeder Mitschülerin kommt man kurz ins Gespräch. Unsere Fragekarten beinhalten interessanten Input und können auf den Tischen verteilt werden. Sie beinhalten Fragen, die auch mit Gruppen gespielt werden können, die sich bereits kennen. Wichtig ist, dass du als Lehrkraft auch mitspielst, um deine Schüler*innen kennen zu lernen!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Goethe: Social Media Beitrag
Du behandelst gerade Goethe mit deinen Schüler*innen? Dann lass sie doch selbst einmal alleine oder in Gruppenarbeit kreativ werden und aus der Sicht von Goethe Social Media - Content produzieren. Die Schüler*innen sollen sich eine Phase aus dem Leben des Schriftstellers heraus suchen und 4 Beiträge produzieren, inklusive Bild, Postingtext und Hashtags.
Gesamtwerk
Sommerferien: Postkarten Ratespiel
Lass deine Schüler*innen ein kleines Spiel zum Thema Sommerferien abhalten. Es eignet sich entweder vor oder nach den Sommerferien. Die Lernenden sollen auf eine Postkarte entweder ihre Erwartungen, Wünsche oder Pläne für die Ferien schreiben, wenn die Sommerferien noch bevor stehen oder ihre Erlebnisse der Ferien nach diesen auf der Postkarte notieren. Dabei sollen sie Personen wie Geschwister, Freunde, typische Ausdrucksweisen oder bekannte Hobbys verwenden, jedoch nicht ihren Namen im Text erwähnen. Die Karten werden dann ausgeschnitten und eingesammelt. Danach werden sie verlesen und die anderen Schüler*innen müssen herausfinden, wer die Karte geschrieben hat.
Gesamtwerk
Leseverstehen trainieren, ab Klasse 4, zu Hause
Geschichten bei Lese-Rechtschreib-Schwäche Lesen ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen. Deshalb sollen Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche speziell gefördert werden. Doch eine intensive Förderung ist zeitaufwendig und die meisten Lesetexte sind für schwache Leser*innen ungeeignet - da sie zu lang und zu schwer sind. So bleibt die Motivation schnell auf der Strecke, bei Lehrer*innen, Eltern und Kindern gleichermaßen. Lesekompetenz aufbauen Speziell für Kinder ab der 4. Klasse: Mit diesem Buch erhalten Sie 15 kurze, einfache und dennoch spannende Geschichten, die ganz speziell für leseschwache Kinder konzipiert wurden. Die Texte bestehen jeweils aus ungefähr 600 Wörtern und behandeln Themen aus der Lebenswirklichkeit der Kinder. So können sich die Schüler*innen leicht mit den Figuren identifizieren und bewahren sich die Lust am Lesen. Lesen zuhause fördern: Zur Überprüfung des Textverständnisses befindet sich am Ende jeder Geschichte eine entsprechende Aufgabe. Diese können Sie ganz fix anhand des heraustrennbaren Lösungsteils kontrollieren. So lässt sich die in der Schule begonnene Förderung mit diesem speziell für zuhause, die Leseecke oder Förderkurse konzipierten Buch ganz leicht fortsetzen!
Gesamtwerk
Gesprächsanlässe mit Eltern im pädagogischen Alltag meistern
Wer kennt sie nicht, jene kurzen Gespräche, die zwischen Ankommen und Gehen stattfinden - zwischen Tür und Angel eben. Im Nachhinein bleiben häufig Fragen offen oder das Gefühl zurück, Dingenicht gut genug geklärt zu haben. Diese Gesprächsform ist gerade für Lernende in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern eine besondere Herausforderung. In der vorliegenden berufsbezogenen Unterrichtseinheit werden Chancen und Grenzen des "kleinen pädagogischen Gespräches" aufgezeigt, zudem entwickelt die Lerngruppe im Sinne des selbst gesteuerten Lernens einen Gesprächsleitfaden für die berufliche Praxis. Ein Rollenspiel zum Abschluss bietet die Gelegenheit zur Erprobung und Festigung des zuvor Erarbeiteten.
Gesamtwerk
"Kannawoniwasein!" - Beschwerdemail
Finn und Jola meistern den Weg nach Berlin und werden von ihren Eltern abgeholt. Ein Bahnmitarbeiter befindet sich ebenfalls am Gleis und überreicht Finn ein kleines Geschenk zur Entschädigung. Svenja Utschig deutet schon an, dass es sich damit nicht erledigt hat und sie eventuell weitere Schritte einleiten möchte. Hier setzt das Arbeitsmaterial an. Die Schüler*innen sollen zitieren, an welcher Stelle künftige Handlungen von Svenja Utschig deutlich werden, welche Kritikpunkte es geben könnte und welche Möglichkeiten der Beschwerde es gibt. Im Anschluss daran sollen die Schüler*innen sich informieren, wie eine offizielle E-Mail aufgebaut ist und eine Beschwerdemail im Namen von Svenja Utschig formulieren.
Gesamtwerk
"Kannawoniwasein!" - Social Media Bildreihe
Wo ist Finn? Kommt er nach Berlin? Was hat der Schaffner da gemacht? Wo schläft mein Kind in dieser Nacht? Hat er genug zu essen? All diese Fragen gehen mit Sicherheit Svenja Utschig, der Mutter von Finn, durch den Kopf, nachdem sie erfährt, dass ihrem Kind der Rucksack im Zug geklaut wurde, in dem sich auch die Fahrkarte befand. Finn wird daraufhin vom Schaffner auf dem Zug geworfen und der Polizei übergeben. Doch Finn trifft auf Cola und gemeinsam fliehen sie vor der Polizei und wollen es alleine nach Berlin schaffen. Die Mutter macht sich bestimmt viele Sorgen, empfindet Wut auf das Versagen der Schaffner und will einfach nur wissen, wie es ihrem Kind geht und wo Finn gerade ist. Hier setzt das Material ein. Die Schüler*innen sollen sich in die Lage der Mutter versetzen und eine 4-teilige Social Media - Bildreihe aus ihrer Sicht erstellen.
Gesamtwerk
Integrativer Deutschunterricht
Die Bildungsstandards für die Grundschule untergliedern das Fach Deutsch zwar in fünf grundlegende Kompetenzbereiche, erworben werden die (Teil-)Kompetenzen jedoch nicht isoliert voneinander, sondern vielmehr in einem Zusammenspiel. Diese Verknüpfungen macht sich der integrative Deutschunterricht zunutze. Integratives Arbeiten nutzt dem Schriftspracherwerb auf mehreren Ebenen zugleich. Es initiiert nicht nur ein vielschichtiges sprachliches Wissen und eine Verknüpfung der Kompetenzbereiche, sondern spart mitunter etwas, das im Schulalltag ein hohes Gut ist: wertvolle Unterrichtszeit. Beispiele dafür, wie integrative Unterrichtssequenzen konkret ausgestaltet sein können, finden Sie in dieser Ausgabe.
Gesamtwerk
Das eigene Sprachverhalten untersuchen
Das wünschen wir uns alle: Souverän, überzeugend und selbstsicher in einem Gespräch oder vor einer Gruppe agieren zu können. Wer Inhalte interessant und kurzweilig präsentieren möchte und sein Publikum für sich gewinnen will, muss zunächst das eigene Auftreten unter die Lupe nehmen. In dieser Einheit analysieren die Lernenden ihre sprachlichen Äußerungen sowie ihre Körpersprache. Dabei lernen sie wichtige Schlüsselqualifikationen, um beim nächsten Auftritt punkten zu können.
Gesamtwerk
Wörter in unterschiedlichen Sprachen vergleichen
Das Nachdenken über die eigene(n) und andere Sprache(n) fördert die Sprachbewusstheit der Schülerinnen und Schüler. Die Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer kann somit eine wertvolle Ressource für den Unterricht darstellen. Dieser Beitrag für den Deutschunterricht der Grundschule zeigt einfache Möglichkeiten auf, wie im regulären Unterricht die Mehrsprachigkeit von Kindern einbezogen und darüber nachgedacht werden kann. Dabei setzen sich die Lernenden hörend, lesend und schreibend mit Wörtern aus unterschiedlichen Sprachen auseinander.
Gesamtwerk
Medientheorien
Medientheorien
Gesamtwerk
Debattieren lernen
Debattierfähigkeit fördern – mit allen Redemitteln. Wer gut reden kann, kann gemeinsam mit anderen viel bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wo Menschen gemeinsam überlegen, welche Lösung die beste ist, kommt es darauf an, dass jeder seinen Standpunkt einbringen und sich mit anderen gut austauschen kann. Bei Jugend debattiert lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie dabei sicher und überzeugend auftreten können. Die Übungen helfen ihnen, eine eigene Meinung zu formulieren, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und gemeinsam über interessante Themen nachzudenken. Das Arbeitsheft zeigt außerdem, wie wichtig es ist, politisch mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert mit Fragen auseinander, die viele Menschen in der Gesellschaft betreffen. Im Einzelnen bietet es Erklärungen, Übungen und Beispieltexte zu allen Teilen der Debatte. Viele Seiten können eigenständig bearbeitet werden. Redemittelkarten und Arbeitsblätter können herausgetrennt und eingesetzt werden, wenn gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern trainiert wird. Das speziell für Sprachlernende entwickelte Arbeitsheft will dabei unterstützen, debattieren zu lernen und zu üben sowie Ideen in deutscher Sprache auszudrücken. Es richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Fremdsprache oder als Zweitsprache erlernen. Weltweit wurde es in über 30 Ländern erprobt.
Gesamtwerk
Schulangst
Noten und die Forderung nach Leistung prägen den schulischen Alltag ebenso wie soziale Kontakte mit Mitschüler:innen. Damit einher gehen aber auch Leistungsdruck und/oder soziale Herausforderungen, die bei einer immer größer werdenden Anzahl an Schüler:innen Ängste auslösen. Neben Leistungs- und Prüfungsängsten können auch konkrete Erfahrungen von Gewalt und Mobbing in der Schule zur Entstehung von sozialer Schulangst beitragen. Wie Sie als Lehrkraft – unter Beteiligung weiterer Personen – hier aufmerksam werden und Hilfe anbieten können, ist einer der Themenschwerpunkte. Diese Ausgabe widmet sich neben den Schulängsten aufseiten der Schüler:innen auch einem noch größeren Tabuthema: Schulängsten aufseiten der Lehrer:innen. Lehrkräfte wie Schüler:innen werden gleichermaßen als Betroffene von Schulängsten in den Blick genommen, um Möglichkeiten zu eröffnen, diese Ängste auch mutig zu äußern und letztendlich gemeinsam zu überwinden. Aus dem Inhalt: Gesichter der sozialen Angststörung. Von hilfreichen und nichthilfreichen (sozialen) Ängsten; Pädagogisches Handeln bei schulischen Ängsten. Hinweise erkennen und unterstützend handeln; „Schulangst nicht als ‚kein Bock‘ abtun!“ Gespräch mit einer Betroffenen; „Schaff ich das alles?“ Sorgen und Ängste in Schule und Referendariat; Angst im Lehrberuf. Warum es wichtig ist, diese Emotion nicht zu tabuisieren; Keine Angst – das kann man managen. Gestärkt und gelassen der Klasse begegnen; Mehr Mut im schulischen Handeln. Gemeinsam das eigene Arbeitsumfeld gestalten; Selbstlernkurs: Erklärvideos. Wissen und Fähigkeiten für Analyse und Produktion erwerben; ChatGPT kann Lernen verhindern. Von der Gefahr oberflächlichen Lernens durch den Einsatz von KI-Tools; Poesiewerkstatt im Sommer. Eigene Haikus schreiben; Mündlich angemessen interagieren. Kommunikationspsychologisch geschickt vorgehen; Smoke is in the air. Schriftliche und mündliche Sprachproduktion zum Thema „Luft“; Streit im Land der Geometrie. Quadrat und Rechteck in ihren relevanten Eigenschaften unterscheiden; Der Äquator. Grundlage unseres Koordinatensystems und unserer Einteilung der Welt; Kohlenstoffdioxid und Kohlensäure. Alltagsphänomene mit „chemischen Augen“ sehen; Wundervolle Welt der Wiesen. Ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere; Auszeichnung und Motivation für engagierte Schulen. Berufswahl-SIEGEL als Unterstützung der Berufsorientierung; Persönlichkeitsbildung. Rezensionen.
Gesamtwerk
Sprachgeschichte und Sprachwandel
Im Zentrum dieser Ausgabe stehen Wandelprozesse auf den unterschiedlichen Ebenen des sprachlichen Systems von der Phonologie/Lautlehre bis hin zur Pragmatik/Lehre vom Sprachhandeln, unter Berücksichtigung von Geschichte und Geografie sowie sprachlichen Strukturen und Medien. Mit dem Erwerb dieser Kompetenzen ist für Schüler:innen die Erkenntnis verbunden, dass die ihnen vertraute Gegenwartssprache ein Produkt historischen Wandels ist und auch gegenwärtig sprachlichem Wandel unterliegt bzw. zukünftig unterliegen wird. Ziel eines kompetenzorientierten Unterrichts von Sprachgeschichte und Sprachwandel ist es folglich, den Lernenden exemplarisch Wissen über historische und aktuelle Wandelprozesse zu vermitteln und somit ein Bewusstsein für die Geschichte der deutschen Sprache zu schaffen. Aus dem Inhalt: Phonologischer Wandel: „das“ und „dat“ digital erforschen; Graphematischer Wandel: Die Qual der Wahl. Warum die Wörter so aussehen, wie sie aussehen; Morphologischer Wandel. Zweifelsfälle der Nominalflexion; Morphosyntaktischer Wandel: Glück und Erfolg ist kein Zufall. Wandel bei Kongruenz und Ellipse in der Geschichte des Deutschen; Syntaktischer Wandel: Veränderungen im Satzbau; Semantischer und lexikalischer Wandel: schulischer Blick auf Sprachwandel in progress; Pragmatischer Wandel: Postkartenkommunikation; Onymischer Wandel: Namensystem und Namengrammatik.
Gesamtwerk
Sprachkenntnisse für den Schulstart
Gemeinsam sprechen, singen und spielen - mit diesem Material bereiten Sie Ihre Vorschul- und DaZ-Kinder optimal vor! Stehen Sie vor der Herausforderung, das erste Mal einen Deutsch Vorkurs für Vorschulkinder zu leiten? Suchen Sie Inspiration, um Vorschul- und DaZ-Kinder optimal auf das Sprechen, Verstehen und Lernen in der Schule vorzubereiten? Dann ist dieser Titel genau der richtige für Sie! Wie kann man eine Stunde im Vorkurs aufbauen? Welche Regeln und Rituale schaffen eine gute Lernatmosphäre? All dies und mehr erfahren Sie in diesem Ratgeber. Auf einige grundlegende Hinweise zur Gestaltung eines Vorkurses folgen Kapitel mit Unterrichtsideen zu den Themen Familie, Körper, Kleidung, Farben, Tiere, Zahlen, Schule und Jahreszeiten. Zu allen Themen bietet das digitale Zusatzmaterial Bildkarten, mit denen verschiedene Lernspiele gespielt und die Sprachkenntnisse der Vorschulkinder trainiert werden können. Außerdem hält jedes Kapitel Ideen für Bewegungspausen sowie gemeinsames Singen und Tanzen bereit – so machen Sie Ihre Vorschulkinder wie nebenbei fit für den Schulanfang!
Gesamtwerk
Einladungen, Briefe und Postkarten genau lesen
Mit diesem Material bieten wir Ihnen eine spielerische Möglichkeit, das sinnentnehmende Lesen in nur wenigen Minuten und ohne aufwendige Vorbereitung zu trainieren. Jede Übungs- einheit besteht aus zwei Teilen: Auf der linken Seite befindet sich ein kurzweiliger informieren- der Text, der an die Interessen und Lebenswirklichkeit der Kinder angelehnt ist. Die Textarten entsprechen gängigen informierenden Texten, die Inhalte sind dabei jedoch zum Teil frei erfunden und humorvoll gestaltet – sodass das Lesen Freude bereitet und hier und da ein Grinsen hervorrufen wird. Auf der rechten Seite wartet ein Multiple-Choice-Quiz, das nicht nur das Textverständnis überprüft, sondern auch durch ein Lösungswort eine einfache Selbst- kontrolle ermöglicht. Die Kinder klappen das Blatt in der Mitte und lesen zuerst den Text.
Gesamtwerk
Prüfungsvorbereitung:
Was ist Künstliche Intelligenz? Und welche Chancen und Risiken bietet sie? Ist sie der Untergang der Menschheit oder eröffnet sie ungeahnte neue Möglichkeiten, die der Menschheit letzten Endes dienen werden? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler in Form eines informierend-argumentierenden Aufsatzes mit genau diesen Fragestellungen auseinander. Wie ein solcher Aufsatz entsteht, wiederholen sie dabei Schritt für Schritt.
Gesamtwerk
Sprachebenen
Die Sprache als Verständigungsmittel ist äußerst vielfältig. Von Mundart und Umgangssprache bis hin zu Hochsprache, Bildungssprache und Fachsprache gibt es verschiedene Sprachebenen, die sich durch Stil, Grammatik und sprachliche Eigenarten unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit Merkmalen und Funktionen der verschiedenen Sprachebenen und setzen sich mit dem Sprachwandel auseinander. Sie lernen, dass die Kenntnis und das Verständnis der verschiedenen Sprachebenen zu einer effektiveren Kommunikation und einem besseren Verständnis von Kultur und Identität führen.
Gesamtwerk
Arbeitsheft Tigrinya – Deutschkurs Asylbewerber
Erstellt auf Basis des Konzepts "Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Mit illustrierten Arbeitsblättern zu lebens- und landeskundlichen Themen, um erste einfache Sprachkenntnisse zu vermitteln. Ideal für einen adressatenbezogenen Deutschkurs im Plenum und in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt der mündlichen Kommunikation. Eignet sich für die Helferprinzip-Methode, zur selbstständigen Bearbeitung durch Asylbewerber und bietet Platz für Notationen. Auch in Schulen zur Vermittlung einfacher Sprachkenntnisse und zur Erstorientierung einsetzbar.
Gesamtwerk
Praktische Rhetorik
"Die Übung soll so sein, wie es die Praxis verlangt." (Quintilian). Wer zu seinen Mitmenschen spricht, will damit etwas erreichen. In diesem Sinne ist Rhetorik die elementare kulturelle Leistung im Bereich der gesprochenen Kommunikation, bei der Menschen auf angemessene Weise in einer konkreten Situation zu einem Thema, das Redner und Zuhörer miteinander verbindet, in bewusster, auf Wirkung bedachter Sprachgestaltung den Mitmenschen ausgewählte Informationen vermitteln, um damit Zustimmung zum eigenen Anliegen zu erlangen. Entsprechend der rhetorischen Situation bedienen sie sich dabei unterschiedlicher Rede- und Gesprächstechniken. Für Heranwachsende ist der Erwerb rhetorischer Kompetenzen eine wichtige Herausforderung. Inzwischen ist praktische Rhetorik auch in den Bildungsplänen fest verankert, bisher mangelte es aber an einer fundierten Didaktik und Methodik für die Schule, die auch die ethische Dimension der Rhetorik beleuchtet. Dieser Band schafft Abhilfe. Er liefert Lehrenden in kompakter Form die Grundlage, um ihren Schülern rhetorische Fähigkeiten, Kenntnisse und Einsichten vermitteln zu können – für den Unterricht, aber vor allem für das Leben "draußen". Daher geht der Autor in seinen didaktischen und methodischen Erläuterungen nicht nur auf Referate oder Vorträge ein, sondern auch auf Gesprächstechniken wie Diskussion, Debatte, Prüfungs- oder Bewerbungsgespräch. Daraus entwickelt er einen Methodenpool, der vielfach erprobte Übungen, Spiele und Arbeitsblätter zu unterschiedlichen Themen für verschiedene Altersstufen enthält.
Gesamtwerk
Debattieren lernen
Das offizielle Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler des Projekts Jugend debattiert. Wer reden kann, kann gemeinsam mit anderen etwas bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wenn Entscheidungen anstehen und schwierige Fragen zu klären sind, kommt es darauf an, Position zu beziehen und sich mit anderen auszutauschen. Bei Jugend debattiert können Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie sicher und überzeugend auftreten. Die Übungen von Jugend debattiert helfen Schülerinnen und Schülern, ihre Meinung zu sagen, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und über kontroverse Themen zu debattieren. Jugend debattiert zeigt außerdem, wie wichtig es ist, in der Gesellschaft mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert gemeinsam mit anderen mit Fragen auseinander, die sie und die Gemeinschaft betreffen. Dieses Arbeitsheft soll sie dabei unterstützen, gut debattieren zu lernen. Es enthält Erklärungen, Übungen und Redemittel zu allen Teilen der Debatte. Viele Materialien können selbstständig bearbeitet werden. Aber am meisten lernen Schülerinnen und Schüler, wenn sie mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gemeinsam trainieren.
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