Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Gesamtwerk
„Du hörst mir nie richtig zu!“– Aktives Zuhören trainieren
Viele Missverständnisse und Konflikte zwischen Menschen entstehen dadurch, dass wir uns nicht richtig zuhören. Zu den Zielen des Deutschunterrichts gehört es, die Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu stärken und zu verbessern. In diesem Sinne soll der Beitrag über aktives Zuhören den Lernenden helfen, erfolgreich miteinander zu kommunizieren, anstatt aufgrund verbaler Ohnmacht zur körperlichen und seelischen Gewalt zu greifen.
Gesamtwerk
Das Grundgesetz
Die Grundrechte sind unsere Rechte. Sie sind geschützt und garantiert. Wir können sie verteidigen und wir können sie im Alltag leben. Über gesetzliche Regelungen und individuelle Zugänge nähert sich das Medium dem Thema Grundgesetz. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt.
Gesamtwerk
Rechtschreibung mit Biss – s, ss und ß unterscheiden
Die Schreibung des s-Lauts im Deutschen bereitet vielen Schülern große Probleme: Für (scheinbar) ein und denselben Laut stehen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Verschriftlichung zur Verfügung: s, ss und ß. Während ein stimmhaft gesprochenes s stets mit dem Graphem s abgebildet wird, bereitet das stimmlose Phonem größere Probleme, da es durch jede der drei Schreibweisen abgebildet werden kann. Hier setzen die vorliegenden Materialien an und geben den Schülern zunächst eine strukturierte Hilfe an die Hand, bevor diese die Gelegenheit erhalten, anhand einer Vielzahl abwechslungsreicher, motivierender Aufgaben ihr neu erworbenes Wissen anzuwenden.
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Gesamtwerk
Zeitungstexte
Zeitungen sind eine tragende Institution der demokratischen Öffentlichkeit. Sie bieten ein Panorama unterschiedlichster Inhalte und Kommunikationsformen für Leser fast jeden Alters. Im Deutschunterricht ist der "Umgang mit Zeitungen" Gesprächsanlass und Sprachlabor für die Förderung der Lesekompetenz und des eigenen Schreibens. Die Zeitung bietet mit ihrer Vielfalt von Informations- und Unterhaltungsfunktionen ein breites Spektrum von Textsorten, multimedialen und sprachlichen Mitteln, die selbst erprobt werden können. Nicht zuletzt ist das "Zeitung machen" ein exemplarisches Feld für kooperatives Lesen und Schreiben. Es bietet ideale Grundlagen für projektartige Arbeitsformen auch im Regelunterricht. Aus dem Inhalt: Der Tatort nebenan – Produktorientiertes Berichten zu lokalen Ereignissen Zum Zeitungslesen motivieren mit Artikeln aus Online-Kinderzeitungen Was erzeugt Interesse? Themen für eigene Wandzeitungen auswählen, präsentieren und bewerten Vom Mikro zum Papier – Zeitungsinterviews planen und verschriftlichen Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit – Leserbriefe und Online-Kommentare im Unterricht
Gesamtwerk
Von Souvenirs, Downloads und coolen Styles – wir untersuchen Lehnwörter und Fremdwörter
Fremdwörter gehören zu unserem Alltag. Egal ob es sich hierbei um englische Lehnwörter wie „cool“, „Outfit“ oder „Interview“ handelt, um französische wie „Portemonnaie“, „Garage“ oder „Souvenir“, um griechischstämmige wie „Fabrik“, „Theater“ oder „Infektion“ – wir verwenden regelmäßig Begriffe, die ihren Ursprung nicht im Deutschen haben. Da diese oftmals einer anderen Rechtschreibung folgen und auch die Bedeutung nicht immer einfach zu entschlüsseln ist, ist es besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren. Durch die Arbeit mit Fremdwörtern erhöht sich der aktive und passive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler und sie lernen, aktiv mit Sprache umzugehen und diese zu untersuchen. Auch das Nachschlagen von unbekannten Begriffen in Fremdwörterlexika unterstützt die Selbstständigkeit der Lernenden, regt diese an, sich eigenständig Informationen zu verschaffen, und fördert somit deren Sprachkompetenz.
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Gesamtwerk
Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
Gesamtwerk
Kurze Prosa
Literatur zu lesen kann bereichernd sein – sie zeigt uns Entwürfe von möglichen Wirklichkeiten, sie regt uns zum Nachdenken an und zum Fantasieren und verschafft uns ästhetischen Genuss. Nur: Damit sie diese Wirkung haben kann, muss sie dem Leser auch zugänglich sein. Deutsch stößt diese Türen auf.
Denn immer wieder stehenSchüler gewissermaßen vor verschlossener Tür und kennen nicht das "Sesam-öffne-dich", das ihnen Eintritt in die Welt der literarischen Fiktionalität verschafft. Eine zweite Barriere stellt für Schüler häufig der Übergang von der beschreibenden zur interpretierenden Arbeit am Text dar. Die Unterrichtsideen dieses Hefts mit dem Schwerpunkt "Textverständnis" konzentrieren sich deshalb auf Hilfen für Schüler, den Text wirklich zu erschließen und nicht nur "nominell" die gelernten Schritte durchzuführen. Die Unterrichtsideen mit dem Schwerpunkt "Interpretieren und reflektieren" leiten die Schüler an, zu Schlüsselfragen und Interpretationshypothesen zu gelangen und sie mit und am Text zu beantworten und zu überprüfen. Materialien:
Leseheft mit Märchen, Fabeln und Kurzgeschichten
Lesefächer: Vorlagen für die Lehrerexemplare (Kopiervorlagen für die Schüler auf der CD-ROM). "Mein Lesefächer" fokussiert allgemeine Lesestrategien; "Mein Märchenlesefächer" lenkt die Aufmerksamkeit der Schüler auf die Merkmale eines Märchens.
CD-ROM mit differenzierten Arbeitsblättern, Lösungen sowie allen vertonten Märchen, Fabeln und Kurzgeschichten
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendliteratur nach 2000
Die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen an Kinder- und Jugendliteratur ist kaum mehr zu überschauen, entsprechend schwierig sind Sichtung und didaktische Aufbereitung aktueller Texte. Für den Unterricht ist es unverzichtbar, eine begründete Auswahl vorzunehmen, die thematisch und ästhetisch neue Tendenzen berücksichtigt. Eine zunehmende Öffnung der Zielgruppe einerseits in Richtung All-Ages-Texte steht immer stärker differenzierender Zielgruppen-Literatur (z. B. Girlie-Literatur) gegenüber. Ästhetische und narrative Ansätze aus der Erwachsenenliteratur finden Einzug in KJL-Titel. Dabei moralisieren sie nicht, sondern überlassen zunehmend dem Leser, Positionen zu finden. Weitere Entwicklung sind eine steigende Anzahl an Übersetzungen und eine oft polymediale Präsenz der Titel.KJL-Texte im Literaturunterricht leisten einen Beitrag zum Selbstverstehen der Schülerinnen und Schüler, zum Weltverstehen und/oder zum Textverstehen. In Unterrichtsmodellen und kürzeren Unterrichtsanregungen stellt diese Praxis Deutsch-Ausgabe Kinder- und Jugendbücher vor, die seit dem Jahr 2000 erschienen sind und exemplarisch für neuere Entwicklungen stehen. Aus dem Inhalt: Bilder "lesen" mit Julia Donaldsons und Axel Schefflers Das Grüffelokind Lest etwas anderes! Unzuverlässiges Erzählen in Lemony Snickets Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse Literarisches und historisches Lernen mit John Boynes Der Junge im gestreiften Pyjama Die befreiende Kraft der Sprache in Guus Kuijers Das Buch von allen Dingen Ästhetisches Lernen mit Shaun Tans illustrierter Geschichte Ferner Regen Lesetipps für verschiedene Jahrgangsstufen
Gesamtwerk
Texte lesen
Ein Viertel der deutschen Schülerinnen und Schüler verfügt am Ende der Schulzeit über unzureichende Lesekompetenzen und ist somit den Anforderungen der Wissensgesellschaft kaum gewachsen. Ausgehend vom Befund der PISA-Studie stellt dieser UTB-Band die wichtigsten Erkenntnisse der Forschung speziell für Lehramtsstudierende zusammen: Was ist Lesekompetenz? Wie funktionieren Textverstehen und Leseprozesse? Wie kann die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen gelingen?
Gesamtwerk
Die schnelle Stunde Deutsch
Kurzfristig eine Vertretungsstunde aufgebrummt bekommen und keine Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Deutschunterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau, witzige Zeichnungen und nützliche Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur 5 Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind ab-wechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den kurzweiligen und spannenden Unterrichtsstunden begeistert sein! Nonsens-Argumentationen, Märchenwerkstatt oder Reporter im Einsatz – spielerisch und interaktiv erwerben die Schüler grundlegendes Wissen aus dem Fach Deutsch.
Gesamtwerk
„Gar nicht” wird gar nicht zusammengeschrieben! – Eselsbrücken und Rechtschreibstrategien
Die deutsche Rechtschreibung ist recht komplex und für viele Schülerinnen und Schüler ein undurchsichtiger Dschungel. Deshalb ist es von Bedeutung, ihnen einfache Hilfen an die Hand zu geben, die sie befähigen, selbstständig Lösungen zu erarbeiten, die ihnen bei Unsicherheiten helfen. Egal ob Silben überdeutlich gesprochen, verwandte Wörter gesucht, Endungen genauer betrachtet oder Eselsbrücken erfunden werden – die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die Rechtschreibung kein Hexenwerk ist und dass sie sich oft mit ganz einfachen Mitteln selbst helfen können.
Gesamtwerk
Wie schreibt man das? – Alternative Diktatformen und Rechtschreibübungen
Das herkömmliche Diktat misst nur einen kleinen Teil der Rechtschreibkompetenz. Es wird nämlich lediglich überprüft, ob eine Schülerin oder ein Schüler Gehörtes rechtschriftlich korrekt niederschreiben kann. Die noch weitgehend gängige Diktatpraxis widerspricht einem wichtigen testpsychologischen Prinzip, das besagt, dass das Kontrollverfahren dem Lernverfahren entsprechen muss. Anders ausgedrückt: Die Testmethode entspricht nicht der Übungsmethode. Außerdem wirken herkömmliche Diktate oft sehr demotivierend auf die Lernenden, da sie in erster Linie mit ihren Fehlern konfrontiert werden. Es sind daher Diktatformen und Rechtschreibübungen nötig, die über das reine Nachschreiben von etwas Gesprochenem hinausgehen. Die Lernenden sollen beispielsweise Zusammenhänge erkennen zwischen der Wortart und der Schreibweise. Übungswörter sollen im Kontext geübt werden, z. B., indem ein sinnvoller Satzkontext hergestellt wird oder durch Bild-Wort-Zuordnungen, wie es bei Bilddiktaten der Fall ist.
Gesamtwerk
Kriterien entwickeln – Schreiben fördern
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Kriterien und Kriterienkatalogen im Deutschunterricht und fragt, unter welchen Voraussetzungen ihr Einsatz Sinn macht. Wie kann die kriteriengestützte Beurteilung von Schülertexten aus dem Unterricht hervorgehen und auf diesen zurückwirken? Kriterien und Kriterienkataloge können fester Bestandteil eines kompetenzfördernden Schreibunterrichts sein. Sie bieten sich zur Erfüllung der oft und zu Recht erhobenen Forderung an, Beurteilungskriterien nicht einfach nach eigenem Gutdünken heranzuziehen, sondern gemeinsam mit der Lerngruppe zu entwickeln und zu klären. Der kompetenzfördernde Unterricht fragt dabei nicht nur, welche Teilkompetenzen Schreiberinnen und Schreiber im gerade aktuellen Unterricht erwerben, sondern auch danach, auf welchen bereits gesicherten Fähigkeiten aufgebaut werden kann und welche künftigen (Teil-)Kompetenzen vorbereitet werden können. Aus dem Inhalt: Kriterien für Texte entwickeln – das Schreiben nach Vorgaben fördern Kriterien zum Schreiben von Versuchsanleitungen entwickeln Texte zu Phantombildern kooperativ planen, schreiben, überarbeiten und bewerten Der Textanalysebaum – Über Texte und Textualität reden Sprachliche Leistungen in der Oberstufe beurteilen und fördern
Gesamtwerk
Schreiben in medialen Umgebungen
Längst schon erweitert das Internet das Lese-Angebot. Zudem bietet das Netz zahlreiche und reizvolle Möglichkeiten zum Schreiben – vom Verfassen eines Sachtextes in Form eines Wikis bis zum Blog, in dem Texte, Bilder, Filme und Töne hochgeladen und die Produkte von allen gemeinsam diskutiert werden können.
Schreiben für andere & mit anderen
Schreiben für andere, so der eine Schwerpunkt unserer Ausgabe, erfolgt zumeist in einer "zerdehnten" Kommunikation, bei der der Leser den Text als endgültiges Produkt eines Schreibers nach dem abgeschlossenen Schreibprozess liest. Beim Schreiben mit anderen, wie beispielsweise in einem Chat oder Blog, entstehen Texte gemeinsam im unmittelbaren Austausch. Dies ist der zweite Schwerpunkt unseres Heftes.
Aus dem Inhalt:
Schreibwettbewerb im Netz
Ein Blog anlegen: Erlebnisse dokumentieren und beschreiben
Lyrik 2.0: Ein Gedicht verfilmen – die Verfilmung im Blog dokumentieren
Im sozialen Netz: Kooperativ eine digitale Erzählung erstellen
Schreiben in medialen Ungebungen: Neue Impulse für die Schreibmotivation
Das Material
Zur Vorbereitung für den Ausflug ins Internet bietet Ihnen die enthaltene CD-ROM ausführliches Material (Arbeitsblätter, PDF-Dateien und Filmbeispiele), um Lernplattformen und Blogs zu erkunden sowie vier Folien.
Gesamtwerk
„Wir hatten die Kraft, die Mauer zu Fall zu bringen!“
Herbst 2009: Die Bundeskanzlerin redet vor dem US-Kongress – dieses Ereignis hatte durchaus einen historischen Stellenwert. Angela Merkels Rede bietet ein gutes Beispiel für politische Rhetorik, für eine strategisch geschickte Rede, die mit sehr persönlichen Worten und großer Dankbarkeit sehr deutlichen Mahnungen an die USA die Spitze nimmt. Merkels Rede ist einer der Texte dieser Reihe, an dem Ihre Schüler lernen, politische Reden mit scharfem Blick zu analysieren. Die Unterrichtseinheit zur politischen Rede schlägt einen Bogen von Kennedys berühmter Berlinrede bis in die Gegenwart. Der durchgängige „rote Faden“ deutsche Teilung und Wiedervereinigung erleichtert es Ihren Schülern, die Reden in ihren historischen Kontext einzuordnen und die zeitgenössische Wirkung einzuschätzen. Hinweise auf Bild- und Tondokumente im Internet geben Ihnen die Möglichkeit, die Rednerinnen und Redner direkt „ins Klassenzimmer zu holen“.
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