Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Symbole verstehen
Symbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt. Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen. Der Basisartikel dieses Heftes verdeutlicht, dass meist der literarische Text selbst auf seine Symbole aufmerksam macht, indem er "textinterne Aufforderungen" enthält. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt, sie zu verstehen. Dafür wollen die Unterrichtsmodelle sensibilisieren und laden ein, tiefer in Literatur einzutauchen. Eine Erfahrung, die die Lektüre literarischer Texte noch spannender macht. Aus dem Inhalt Symbolverstehen im Literaturunterricht Spindel, Weberschiffchen und Nadel – Symbole in Märchen Henning Mankells Kinderroman Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war symbolisch verstehen Symbole in Madonnas Musikvideo "Oh Father" Gefangene Raubtiere – Möglichkeiten des Symbolverstehens an einem literarischen Motiv erkunden Ein symbolischer Text als Rätsel Deutung und kreative Verarbeitung des dadaistischenTextes Kaspar ist tot von Hans Arp
Gesamtwerk
Wir werden Textdetektive
Das Lehrermanual zu Wir werden Textdetektive. In enger Zusammenarbeit mit den Lehrkräften wurde die Gestaltung der Unterrichtsmaterialien – das Lehrerhandbuch – im Laufe mehrerer Schuljahre überarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Unterrichtsbeobachtungen, die Auswertung von Lehrertagebüchern sowie freie Anregungen und Vorschläge der beteiligten Lehrkräfte lieferten zahlreiche Informationen zur Optimierung der Umsetzung des Programms.Indem Informationen zum theoretischen Hintergrund vermehrt in das Lehrerhandbuch Eingang fanden, erhielt dieses Handbuch über seine handlungsleitende und unterstützende Funktion hinaus den Charakter einer zusätzlichen inhaltlichen Fortbildungsbroschüre. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
Gesamtwerk
Sprache reflektieren
Warum gibt es im Deutschen ein Wort für satt, aber nicht für "undurstig"? Sprach-Irritationen oder Mehrdeutigkeiten im Alltag bieten günstige Gelegenheiten, um auf Sprache aufmerksam zu werden. Je öfter sie im Unterricht aufgegriffen werden, desto wachsamer werden Schülerinnen und Schüler gegenüber Sprache.
Diese Ausgabe zum Thema "Sprache reflektieren" hat zwei Schwerpunkte: Die Unterrichtsideen im Bereich "Besondere Wörter" konzentrieren sich auf das Wortmaterial unserer Sprache, das nicht so eindeutig ist, wie es in der alltäglichen Sprachverwendung zunächst erscheint. Witzige Stolpersteine oder kleine Hinweise führen Schülerinnen und Schüler an das Nachdenken über Sprache heran. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Sprachliche Strukturen" weisen auf größere sprachliche Fragen hin, die die Lust an der Auseinandersetzung mit Sprachlichem fördern. Überlegungen, wie Sprache und Denken zusammenhängen oder wie Ironie entsteht, führen hier weit über den Grammatikunterricht hinaus. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Plakat zum Thema Gebärdensprache
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und ein Videoclip "Schlossführung in
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Verschiedene Kinder – verschiedene Bücher
Differenzierung wird heute großgeschrieben, auch in der Lesedidaktik. Den Literaturunterricht zu differenzieren bedeutet, seine vier Bausteine unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wo Differenzierung am besten greift: beim Lesestoff, der Art der Rezeption, den Aufgabenformaten oder im Hinblick auf das Lernprodukt. Nur ganz selten gibt es das eine Buch, das für jedes Kind in der Klasse eine Attraktion darstellt. Wer Lesefreude erhalten und fördern will, der lässt verschiedene Kinder auch verschiedene Bücher oder Bücher verschieden lesen. Egal, wo Sie ansetzen, jede Form der Differenzierung individualisiert Ihren Leseunterricht. Die Unterrichtsideen aus dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zeigen Ihnen, wie Sie beim Lesen differenzieren können und wie gleichzeitig die Klassengemeinschaft nicht zu kurz kommt.
Zum Beispiel lassen sich Texte vereinfachen, sodass sie für jedes Leseniveau "lesbar" werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Heft. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind, egal, wo es steht, die Chance hat, ein souveräner Leser zu werden!
Aus dem Inhalt:
"Haben wir heute wieder Lesezeit?"
Die Raupe Nimmersatt ist viel zu dünn
Auf der Fährte der Indianer
Lesehäppchen – Essen und Trinken in Kinderbüchern
Unsere bunte Bücherecke
Regelmäßigkeiten – Rituale
Gesamtwerk
Beobachten, beschreiben, erklären
Experimente im Deutschunterricht? Aber sicher! Die einfachen Versuche machen nicht nur Spaß, sie zeigen Ihren Schülern auch, dass sprachliches Können nicht nur im Aufsatz oder Diktat gefordert ist. Wie beschreibe ich meine Beobachtungen möglichst genau? Und wie erkläre ich Zusammenhänge so, dass sie gut verständlich sind? Diese Fragen begleiten Ihre Schüler, wenn sie die Eigenschaften von heißer Luft oder von Eis und Wasser erkunden. Sie üben, Vorgänge nachvollziehbar darzustellen und das Beobachtete verständlich zu erklären. Abrundend zeigt die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Irrtümern, wie wichtig das genaue Arbeiten ist. Alle Experimente sind mit einfachen Mitteln durchzuführen.
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Gesamtwerk
Mein Rechtschreibportfolio (I)
Fort mit dem Fehlerteufel! Mit dem Rechtschreibportfolio üben Ihre Schüler individuell und gewinnen Schritt für Schritt mehr orthografische Sicherheit: Sie untersuchen eigene Texte und analysieren häufige Fehlerquellen, zu denen sie die entsprechenden Rechtschreibregeln suchen. So stärken die Schüler ihr Regelwissen. In anschließenden Übungen bearbeiten sie gezielt einen Trainingsschwerpunkt und verbessern stetig ihre Rechtschreibkompetenz. Ein Dreischritt, der sich kontinuierlich wiederholt. So wird das Rechtschreibportfolio ein ständiger Begleiter auf dem Weg zu einer sicheren Rechtschreibung. Teil I der Reihe hat die Laut-Buchstaben-Zuordnung zum Schwerpunkt, ein ergänzender zweiter Teil folgt im November 2011.
Gesamtwerk
Max Frisch
Was interessiert Deutschlehrende und Schüler an Max Frisch? Die Aktualität Frischs – vor allem seines Hauptthemas, der Frage nach der eigenen Identität – ist ungebrochen. Dieses Heft bieten Ihnen innovative Anregungen für die Beschäftigung mit dem facettenreichen Werk des schweizerischen Autors. Obwohl einige seiner Texte nach wie vor zum schulischen Gebrauchskanon gehören, ist Max Frisch randständig geworden. Der Autor ist zwar sicher nicht in Gefahr aus dem Deutschunterricht zu verschwinden; wohl aber droht ihm eine einseitige Wahrnehmung als Verfasser parabelhafter Dramen. Deshalb nimmt diese Ausgabe von Praxis Deutsch auch, aber nicht nur, Texte in den Blick, die gegenwärtig nicht oder kaum im Unterricht vorkommen dürften – von frühen Erzählungen für die Orientierungsstufe über die Textsorten "Skizze" und "Fragebogen" aus den Tagebüchern in der Sek. I bis zu Teilen des Spätwerks für die Sek. II. Aus dem Inhalt "Ein Mensch erwacht zu sich selbst" – Max Frischs Hörspiel Rip van Winkle Max Frischs "Fragebogen" als Reflexions- und Kommunikationsimpuls Du sollst dir kein Bildnis machen von ... Max Frisch Mit der Autor-Biografie umgehen Erzählerische Selbstinszenierung und Selbstoffenbarung in Max Frischs Homo faber Szenen aus Max Frischs Die Chinesische Mauer im Unterricht
Gesamtwerk
Was gibt's Neues ...? Schlag doch die Zeitung auf!
Die Zeitung ist ein verbreitetes Informationsmedium. Je eher sich Jugendliche an den (kritischen) Umgang mit diesem Medium und seine regelmäßige Lektüre gewöhnen, desto besser. Das Lesen einer Zeitung und das Extrahieren von Inhalten aus den Artikeln erhöht die Medien- und Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler, befähigt sie, sich kritisch mit Medieninhalten auseinanderzusetzen, und ermöglicht ihnen, am Weltgeschehen teilzunehmen. Die „großen“ Zeitungen wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung liefern Schulklassen, die ein solches Projekt starten, gerne eine Woche lang kostenlos Zeitungen direkt in die Schule. So können die Lernenden jeden Tag die Zeitung durchblättern, den einen oder anderen Artikel genauer unter die Lupe nehmen und sich Notizen dazu machen. Es ist wichtig, dass Sie ihnen hierbei genügend Zeit lassen. Außerdem steht so jeden Tag ein aktuelle Zeitung zur Bearbeitung zur Verfügung.
Gesamtwerk
Die Schreibung des s-Lauts – kennst du diese Tricks schon?
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Abhängigkeit der Schreibweise des s-Lauts von der Stellung im Wort, der lautlichen Realisierung und der lautlichen Umgebung kennen; sie sollen ein strukturiertes Vorgehen für die Findung der richtigen Schreibweise einüben und in verschiedenen Aufgaben richtig anwenden.
Gesamtwerk
Basics Deutsch Grammatik
Immer wieder dieselbe Leier: Bei jeder Aufsatzkorrektur stellen Sie fest, dass Ihre Schüler die Basics der Grammatik nicht oder nicht mehr beherrschen. Selbst in höheren Klassen fehlt es oft an grundlegenden Grammatikkentnissen. Mit unserer Reihe Basics Deutsch liefern wir Ihnen sehr einfache und sofort einsetzbare Kopiervorlagen zur effektiven Wiederholung des Grundwissens. Die Basics werden so einfach und anschaulich erklärt, dass wirklich jeder Schüler sie versteht und verinnerlicht - und das so sogar selbstständig. Jedes Phänomen wird zunächst in einem Merkkasten anschaulich erklärt und in einfachen, didaktisch unterstützten Aufgaben geübt. Auf der Übungsseite werden dann Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad angeboten. Die Progression ist dabei so kleinschrittig und durchdacht, dass der Schüler behutsam und systematisch an immer schwierigere Beispiele herangeführt wird. So einfach war Wiederholen noch nie! Für alle Klassenstufen geeignet und sofort einsetzbar!
Gesamtwerk
Pragmatik
Pragmatik befasst sich mit der situativen Verwendung von Sprache. Diese Einführung unterstützt exemplarisches Lernen, das für die neuen Studiengänge gefordert ist. Die Leser werden befähigt, pragmatische Themen der Linguistik zu verstehen, Analyseergebnisse zu reflektieren, Forschungsdebatten nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Sprechen vor anderen
Wir erwarten von Kindern, dass sie Arbeitsergebnisse präsentieren, Texte gestalterisch vortragen oder Gespräche – aber machen wir den Kindern auch Angebote, das Sprechen vor anderen zu lernen? Ein erster Schritt ist: Schaffen Sie Sprechanlässe als Erfahrungs- und Lernraum! Das Sprechen vor anderen ist eine Angelegenheit, die den Sprechenden als Person fordert. Nicht selten fühlt sich der Vortragende in Frage gestellt, hilflos den Blicken, Kommentaren und Nachfragen seiner Lehrerin und der Mitschüler ausgeliefert.
Dabei ist die Fähigkeit, vor anderen zu sprechen, für jedes Kind ganz zentral, und das präsentierende und gestaltende Sprechen gehört zu den grundlegenden Kompetenzbereichen des Fachs Deutsch und sollte hier gezielt geübt werden. Wir möchten Sie einladen, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, zu kompetenten, selbstbewussten, aber auch freudigen Sprecherinnen und Sprechern zu werden. Dafür liefert Ihnen diese Ausgabe von Grundschule Deutsch vielfältige Ideen und unterrichtspraktische Anregungen.
Aus dem Inhalt:
Klassendienste als Sprechanlässe im Unterricht
Dialogisches Vorlesen – ein Weg zum Erzählen
Sprechen von anderen in einer Fremdsprache
Wörter kann man schmecken
Sprechcoach-Teams in der Grundschule
Grundschulkinder moderieren Gespräche
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Vorlesen – Vortragen
Das Vorlesen und Vortragen in der Klasse braucht Vorbereitung – die Gestaltung kann erst dann anfangen, wenn der Vortragende den Text durchdrungen, einen Gestus für den Vortrag gefunden und die Rezitation geprobt hat. Davon gehen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe aus.
Gruppiert sind sie um zwei Schwerpunkte: "Leseflüssigkeit trainieren" und "Sinngestaltendes Vortragen". Das Lesecoaching und das Mitlesen beim Hören von Hörbüchern verbessern die Leseflüssigkeit Ihrer Schüler. Das sinngestaltende Vortragen üben Sie bei der Inszenierung von Minidramen, beim Sprechen im Chor und bei der Erstellung akustischer Portfolios, die dokumentieren, wie sich jeder Lerner den Vortrag eines Gedichts erarbeitet. Und dass Sprechtexte eine andere Qualität als schriftsprachliche Texte haben, trainieren die Schüler der unteren Klassenstufen mit Radiobeiträgen zum Märchen Schneeweißchen und Rosenrot. Dabei erfahren die Schüler in allen Unterrichtsideen, wie man sich hineinverwandelt in die Stimme des Textes. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
8 Folien
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen, einer PowerPoint-Präsentation sowie 12 Audiotracks
Gesamtwerk
Verben in Sätzen
Viele Lernende haben – besonders wenn sie Deutsch als Zweitsprache sprechen - mit den spezifischen Phänomenen der Verben in der deutschen Sprache ihre Schwierigkeiten. Die Modelle dieser Praxis Deutsch-Ausgabe geben Ihnen Anregungen, wie Sie Verben in ihren Satzzusammenhängen im Unterricht thematisieren können. Verben spielen in Sätzen eine wichtige und interessante Rolle. Sie sind sehr formenreich und können andere Elemente an sich binden. Gleichzeitig sind Verben in Sätzen eine komplexe Angelegenheit: Wir beobachten, dass Schüler von der Vielfalt der Verben in ihren eigenen Texten wenig Gebrauch machen. Spielen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern das Spiel "Ratz Fatz – Wer erkennt den Satz?" und erkennen Sie an der Stellung eines einzigen Wortes im Satz, ob es sich um einen Neben- oder Hauptsatz handelt. Lassen Sie die Lernenden Modalverben im Alltag suchen, damit sie die rhetorischen Möglichkeiten erkennen, die Modalverben bieten. Nicht nur das "korrekte Anwenden" soll im Vordergrund stehen, sondern auch das Erkunden von Ausdrucksmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Problemfall Verbklammer?Der Klammermann als Basismodell der Satzlehre Unterrichtsanregungen zur Perfektbildung Aus zwei Richtungen sprechen – Aktiv- und Passivformen des Verbs "Die können sollen, müssen wollen dürfen" – Modalverben in Sätzen Wo steht das Verb? Hauptsätze und Nebensätze erkennen lernen
Gesamtwerk
Ich bin nicht Ihrer Meinung, Kollege!
Ob im Kundengespräch, in einer Verhandlung mit dem Vorgesetzten oder in einer Diskussion mit Kollegen: Ihre Schüler sind häufig gefordert, ihren Standpunkt mit den richtigen Argumenten zu vertreten, um ihre Ziele erfolgreich durchzusetzen. Aus welchen Bausteinen besteht nun aber eine Argumentation? Welche Mittel kann man einsetzen, um die eigene Meinung sinnvoll zu untermauern? Und welche Formulierungen überzeugen den Gesprächspartner? In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler Schritt für Schritt, wie sie erfolgreich ihre Meinung darlegen. In Rollenspielen und einer Fishbowl-Diskussion zum Thema Rauchverbot trainieren sie die erworbenen Argumentationstechniken.
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