Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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55 Methoden Deutsch
55 Methoden Deutsch - Arbeitsformen und Lernarrangements
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55 Methoden Deutsch
55 Methoden Deutsch - Sprachbewusstsein
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Strategiebasiertes Rechtschreibtraining Band 1
Das strategiebasierte Rechtschreibtraining unterstützt Sie dabei, systematisch die Denkstrategien einzuführen, die zum orthografisch richtigen Schreiben notwendig sind. Statt sich also an einzelnen Phänomenen festzubeißen, lernen Ihre Schüler hilfreiche Strategien kennen. Ausgangspunkt ist dabei das rhythmisch-synchrone Sprechschreiben, das hilft, die lautgetreue Schreibung zu automatisieren. Außerdem entdecken Ihre Schüler u. a. die Handkontrolle, die sie bei der Großschreibung unterstützt, üben, auf das t-Signal in Verb-Endungen zu achten und die Grundform zu bilden oder machen sich mit unterschiedlichen Methoden vertraut, die ihnen helfen, langfristig Merkwörter zu behalten. Zu jeder Strategie bekommen Sie genaue Hinweise dazu, wie Sie diese in Ihrer Klasse einführen können. Den Löwenanteil des Bandes macht das abwechslungsreiche Freiarbeitsmaterial aus, mit dem jeder Schüler selbstverantwortlich und im jeweils eigenen Tempo arbeiten kann.
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Papiertheater – basteln, spielen und selbst inszenieren
Das Papiertheater geht auf die Theaterbegeisterung des 18. Jahrhunderts zurück. In unserer multimedialen Zeit war es lange nahezu vergessen. Doch eine Wiederentdeckung lohnt sich, denn die Papiertheaterbühne ist mehr als ein Hobby für Nostalgiker: Als imaginationsund handlungsorientiertes Werkzeug bietet das Papiertheater gerade für den Deutschunterricht große Chancen: Die Schüler werden für Fragen der Dramaturgie und des Bühnenbildes sensibilisiert und der Umgang mit Literatur löst sich von der reinen, trockenen Textarbeit. Die Vorbereitung kleiner Szenen und einer gemeinsamen Inszenierung fördert die kommunikativen Fähigkeiten. Lassen Sie Ihre Schüler spielerisch die Unterschiede zwischen erzählender und dramatischer Literatur entdecken!
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Einfache Texte für jugendliche Leseanfänger 2
Mit diesen einfachen Lesetexten wecken Sie die Leselust bei Ihren Schülern. Wie schon im ersten Band von Jürgen Sanchez treffen sich die Freunde Paula, Ebru, Luka und Anton im Jugendcamp. Die spannenden Berichte über ihre Erlebnisse im Camp sprechen die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt an und sind auf einfachstem Niveau gehalten. Da alle Texte in zwei Differenzierungsstufen vorliegen, können Sie mit diesem Material auf die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler gezielt eingehen. Darüber hinaus bietet das Buch Aufgaben zur Sicherung des Textverständnisses sowie zur Wortschatzarbeit. Der Band enthält neben zehn weiteren Lesetexten auch Kreuzworträtsel, Suchsel sowie Wortkarten mit Lernwörtern.
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Symbole verstehen
Symbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt. Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen. Der Basisartikel dieses Heftes verdeutlicht, dass meist der literarische Text selbst auf seine Symbole aufmerksam macht, indem er "textinterne Aufforderungen" enthält. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt, sie zu verstehen. Dafür wollen die Unterrichtsmodelle sensibilisieren und laden ein, tiefer in Literatur einzutauchen. Eine Erfahrung, die die Lektüre literarischer Texte noch spannender macht. Aus dem Inhalt Symbolverstehen im Literaturunterricht Spindel, Weberschiffchen und Nadel – Symbole in Märchen Henning Mankells Kinderroman Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war symbolisch verstehen Symbole in Madonnas Musikvideo "Oh Father" Gefangene Raubtiere – Möglichkeiten des Symbolverstehens an einem literarischen Motiv erkunden Ein symbolischer Text als Rätsel Deutung und kreative Verarbeitung des dadaistischenTextes Kaspar ist tot von Hans Arp
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Wir werden Textdetektive
Das Lehrermanual zu Wir werden Textdetektive. In enger Zusammenarbeit mit den Lehrkräften wurde die Gestaltung der Unterrichtsmaterialien – das Lehrerhandbuch – im Laufe mehrerer Schuljahre überarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Unterrichtsbeobachtungen, die Auswertung von Lehrertagebüchern sowie freie Anregungen und Vorschläge der beteiligten Lehrkräfte lieferten zahlreiche Informationen zur Optimierung der Umsetzung des Programms.Indem Informationen zum theoretischen Hintergrund vermehrt in das Lehrerhandbuch Eingang fanden, erhielt dieses Handbuch über seine handlungsleitende und unterstützende Funktion hinaus den Charakter einer zusätzlichen inhaltlichen Fortbildungsbroschüre. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
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Verschiedene Kinder – verschiedene Bücher
Differenzierung wird heute großgeschrieben, auch in der Lesedidaktik. Den Literaturunterricht zu differenzieren bedeutet, seine vier Bausteine unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wo Differenzierung am besten greift: beim Lesestoff, der Art der Rezeption, den Aufgabenformaten oder im Hinblick auf das Lernprodukt. Nur ganz selten gibt es das eine Buch, das für jedes Kind in der Klasse eine Attraktion darstellt. Wer Lesefreude erhalten und fördern will, der lässt verschiedene Kinder auch verschiedene Bücher oder Bücher verschieden lesen. Egal, wo Sie ansetzen, jede Form der Differenzierung individualisiert Ihren Leseunterricht. Die Unterrichtsideen aus dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zeigen Ihnen, wie Sie beim Lesen differenzieren können und wie gleichzeitig die Klassengemeinschaft nicht zu kurz kommt.
Zum Beispiel lassen sich Texte vereinfachen, sodass sie für jedes Leseniveau "lesbar" werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Heft. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind, egal, wo es steht, die Chance hat, ein souveräner Leser zu werden!
Aus dem Inhalt:
"Haben wir heute wieder Lesezeit?"
Die Raupe Nimmersatt ist viel zu dünn
Auf der Fährte der Indianer
Lesehäppchen – Essen und Trinken in Kinderbüchern
Unsere bunte Bücherecke
Regelmäßigkeiten – Rituale
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Sprache reflektieren
Warum gibt es im Deutschen ein Wort für satt, aber nicht für "undurstig"? Sprach-Irritationen oder Mehrdeutigkeiten im Alltag bieten günstige Gelegenheiten, um auf Sprache aufmerksam zu werden. Je öfter sie im Unterricht aufgegriffen werden, desto wachsamer werden Schülerinnen und Schüler gegenüber Sprache.
Diese Ausgabe zum Thema "Sprache reflektieren" hat zwei Schwerpunkte: Die Unterrichtsideen im Bereich "Besondere Wörter" konzentrieren sich auf das Wortmaterial unserer Sprache, das nicht so eindeutig ist, wie es in der alltäglichen Sprachverwendung zunächst erscheint. Witzige Stolpersteine oder kleine Hinweise führen Schülerinnen und Schüler an das Nachdenken über Sprache heran. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Sprachliche Strukturen" weisen auf größere sprachliche Fragen hin, die die Lust an der Auseinandersetzung mit Sprachlichem fördern. Überlegungen, wie Sprache und Denken zusammenhängen oder wie Ironie entsteht, führen hier weit über den Grammatikunterricht hinaus. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Plakat zum Thema Gebärdensprache
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und ein Videoclip "Schlossführung in
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Beobachten, beschreiben, erklären
Experimente im Deutschunterricht? Aber sicher! Die einfachen Versuche machen nicht nur Spaß, sie zeigen Ihren Schülern auch, dass sprachliches Können nicht nur im Aufsatz oder Diktat gefordert ist. Wie beschreibe ich meine Beobachtungen möglichst genau? Und wie erkläre ich Zusammenhänge so, dass sie gut verständlich sind? Diese Fragen begleiten Ihre Schüler, wenn sie die Eigenschaften von heißer Luft oder von Eis und Wasser erkunden. Sie üben, Vorgänge nachvollziehbar darzustellen und das Beobachtete verständlich zu erklären. Abrundend zeigt die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Irrtümern, wie wichtig das genaue Arbeiten ist. Alle Experimente sind mit einfachen Mitteln durchzuführen.
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Max Frisch
Was interessiert Deutschlehrende und Schüler an Max Frisch? Die Aktualität Frischs – vor allem seines Hauptthemas, der Frage nach der eigenen Identität – ist ungebrochen. Dieses Heft bieten Ihnen innovative Anregungen für die Beschäftigung mit dem facettenreichen Werk des schweizerischen Autors. Obwohl einige seiner Texte nach wie vor zum schulischen Gebrauchskanon gehören, ist Max Frisch randständig geworden. Der Autor ist zwar sicher nicht in Gefahr aus dem Deutschunterricht zu verschwinden; wohl aber droht ihm eine einseitige Wahrnehmung als Verfasser parabelhafter Dramen. Deshalb nimmt diese Ausgabe von Praxis Deutsch auch, aber nicht nur, Texte in den Blick, die gegenwärtig nicht oder kaum im Unterricht vorkommen dürften – von frühen Erzählungen für die Orientierungsstufe über die Textsorten "Skizze" und "Fragebogen" aus den Tagebüchern in der Sek. I bis zu Teilen des Spätwerks für die Sek. II. Aus dem Inhalt "Ein Mensch erwacht zu sich selbst" – Max Frischs Hörspiel Rip van Winkle Max Frischs "Fragebogen" als Reflexions- und Kommunikationsimpuls Du sollst dir kein Bildnis machen von ... Max Frisch Mit der Autor-Biografie umgehen Erzählerische Selbstinszenierung und Selbstoffenbarung in Max Frischs Homo faber Szenen aus Max Frischs Die Chinesische Mauer im Unterricht
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Was gibt's Neues ...? Schlag doch die Zeitung auf!
Die Zeitung ist ein verbreitetes Informationsmedium. Je eher sich Jugendliche an den (kritischen) Umgang mit diesem Medium und seine regelmäßige Lektüre gewöhnen, desto besser. Das Lesen einer Zeitung und das Extrahieren von Inhalten aus den Artikeln erhöht die Medien- und Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler, befähigt sie, sich kritisch mit Medieninhalten auseinanderzusetzen, und ermöglicht ihnen, am Weltgeschehen teilzunehmen. Die „großen“ Zeitungen wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung liefern Schulklassen, die ein solches Projekt starten, gerne eine Woche lang kostenlos Zeitungen direkt in die Schule. So können die Lernenden jeden Tag die Zeitung durchblättern, den einen oder anderen Artikel genauer unter die Lupe nehmen und sich Notizen dazu machen. Es ist wichtig, dass Sie ihnen hierbei genügend Zeit lassen. Außerdem steht so jeden Tag ein aktuelle Zeitung zur Bearbeitung zur Verfügung.
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Die Schreibung des s-Lauts – kennst du diese Tricks schon?
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Abhängigkeit der Schreibweise des s-Lauts von der Stellung im Wort, der lautlichen Realisierung und der lautlichen Umgebung kennen; sie sollen ein strukturiertes Vorgehen für die Findung der richtigen Schreibweise einüben und in verschiedenen Aufgaben richtig anwenden.
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Basics Deutsch Grammatik
Immer wieder dieselbe Leier: Bei jeder Aufsatzkorrektur stellen Sie fest, dass Ihre Schüler die Basics der Grammatik nicht oder nicht mehr beherrschen. Selbst in höheren Klassen fehlt es oft an grundlegenden Grammatikkentnissen. Mit unserer Reihe Basics Deutsch liefern wir Ihnen sehr einfache und sofort einsetzbare Kopiervorlagen zur effektiven Wiederholung des Grundwissens. Die Basics werden so einfach und anschaulich erklärt, dass wirklich jeder Schüler sie versteht und verinnerlicht - und das so sogar selbstständig. Jedes Phänomen wird zunächst in einem Merkkasten anschaulich erklärt und in einfachen, didaktisch unterstützten Aufgaben geübt. Auf der Übungsseite werden dann Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad angeboten. Die Progression ist dabei so kleinschrittig und durchdacht, dass der Schüler behutsam und systematisch an immer schwierigere Beispiele herangeführt wird. So einfach war Wiederholen noch nie! Für alle Klassenstufen geeignet und sofort einsetzbar!
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Pragmatik
Pragmatik befasst sich mit der situativen Verwendung von Sprache. Diese Einführung unterstützt exemplarisches Lernen, das für die neuen Studiengänge gefordert ist. Die Leser werden befähigt, pragmatische Themen der Linguistik zu verstehen, Analyseergebnisse zu reflektieren, Forschungsdebatten nachzuvollziehen.
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