Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Literatur nach 1945
Ein wichtiger Zeitzeuge ist der Schriftsteller Günter Grass, der als Kind und Jugendlicher den Nationalsozialismus und den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Danzig hautnah miterlebte. Sein epochales Gesamtwerk sollte durch diese Erlebnisse entscheidend geprägt werden. Wolfgang Borchert und Heinrich Böll waren nach dem Zweiten Weltkrieg die Schriftsteller der ersten Stunde. Sie etablierten die Kurzgeschichte als das literarische Stilmittel der direkten Nachkriegszeit. Verkürzung, Präzision, Konzentration auf das ganz genaue Erlebnis, klare Bilder und Beispiele sowie eine einfache Alltagssprache sind kennzeichnend für die Geschichten. „Wanderer, kommst du nach Spa“ von Heinrich Böll, thematisiert das grauenhafte Entsetzen nach Kriegserlebnissen und die Zerstörung eines Lebens, das gerade erst begonnen hat. Die Gruppe 47 wurde durch Hans-Werner Richter 1947 ins Leben gerufen. Schnell wurde die Gruppe die Plattform zur Erneuerung der deutschen Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein Highlight des Unterrichtsfilms ist die filmisch-literarische Aufarbeitung: „Die Blechtrommel“. Auch Siegfried Lenz`s „Die Deutschstunde“ wird besprochen. Zusatzmaterial: 44 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (9 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Verkehrserziehung: Risikoverhalten Jugendlicher im Straßenverkehr
Die Bundesanstalt für Straßenwesen konnte 2012 in einer repräsentativen Studie belegen, dass sich junge Erwachsene in sechs Lebensstilgruppen einordnen lassen, die sich hinsichtlich ihrer Gefährdung im Straßenverkehr deutlich voneinander unterscheiden. Das vorliegende Material soll helfen bei Jugendlichen anhand dieser Gruppen ein Bewusstsein für verschiedenes Risikoverhalten zu schaffen und wiederholt wichtige Regeln und Verhaltensweisen im Straßenverkehr.
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
Gesamtwerk
Literatur der Klassik
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind die wichtigsten Vertreter der klassischen Literaturepoche, die zwischen 1786 und 1805 in Weimar ihre Blütezeit hatte. Herausragend war dabei die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller, die sich nach anfänglicher Rivalität zu einem äußerst kreativen „Miteinander“ entwickelte. Untersucht wird die Jugend und Entwicklung von Goethe und seine ersten Werke. Ebenso wird Schiller im Vergleich dargestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Wir beleuchten ihre historischen und philosophischen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf ihrer Zeit in Weimar, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihr kreatives Miteinander und den Austausch von ca. 1.000 Briefen gelegt wird. Ein abschließendes intensives Kapitel ist dem Klassiker „Faust“ gewidmet.
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Gesamtwerk
Kulturelle Vielfalt leben
Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage wird in der Reportage "Wie wollen wir miteinander leben?" ein Plädoyer für ein kulturell vielfältiges Deutschland gehalten. Am Beispiel einer Menschenkette gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt wird nach den Bedingungen für eine Fremden gegenüber offene und tolerante Gesellschaft gefragt. Die Reportage lässt Jugendliche und Akteure verschiedener Initiativen aus dem Bereich der Integrations- und Flüchtlingshilfe zu Wort kommen. Zusatzmaterial: Bilder; Arbeitsmaterial; Arbeitsblätter.
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Literatur der Romantik
Der Film behandelt die großen Vertreter der Romantik: Friedrich Schlegel gilt als einer der Vordenker der romantischen Literatur und Philosophie. Seine Programmatik ist auch eine literarische Weiterentwicklung des philosophischen Denkens von Johann Gottlieb Fichte. Die Romantiker wenden sich bewusst von der Aufklärung, dem Nützlichkeitsdenken und dem Gewinnstreben ihrer Zeit ab. Die großen gesellschaftlichen Umbrüche, die Maschinenwelt, die Verstädterung und die Landflucht empfinden sie als bedrohlich. Stattdessen sind die Ideale der Romantik die Natur, die Religion und das mittelalterliche Leben. Weitere Romantiker, wie Novalis, die Gebrüder Grimm sowie die Spätromantiker Heinrich Heine, E.T.A Hoffmann und Joseph von Eichendorff, werden ebenfalls behandelt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Aber bitte mit Stil! Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe (ab Kl. 10)
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein.
Gesamtwerk
Martin Luther und die deutsche Sprache. Der Sendbrief vom Dolmetschen (Sek II)
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Beitrag mit Martin Luther in seinem historischen Kontext auseinander. An seinem Sendbrief vom Dolmetschen (1530) erarbeiten sie Aspekte des Frühneuhochdeutschen und erweitern damit ihr sprachhistorisches Wissen.
Gesamtwerk
Sind wir durch das Internet besser informiert? - Eine Erörterung verfassen Beitrag im PDF-Format
Das Web 2.0 hat unseren Zugang zu Informationen revolutioniert: Jeder kann Texte, Bilder, Filme oder eigene Radiosendungen per Podcast publizieren. Die Menge an verfügbaren Informationen ist innerhalb weniger Jahre explosionsartig angestiegen. Aber sind wir durch das Internet wirklich besser informiert? Anhand dieser Frage wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken der Erörterung: Sie sammeln Ideen, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Abschließend überarbeiten sie ihre Aufsätze in einer Schreibkonferenz.
Gesamtwerk
Jugend und Handy – Ständig vernetzt mit Smartphone & Co
Das Handy ist zu einem der wichtigsten Kommunikations-, Dokumentations- und Unterhaltungsmedien für Jugendliche geworden. Mit der Unterrichtseinheit soll Jugendlichen ein kompetenter, kreativer und bewusster Umgang mit dem zentralen Informations- und Kommunikationsgerät ihrer Medienwelt ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Reflexion des individuellen Nutzungsverhaltens und der Bedeutung von Gerät und Kommunikation in der Peergroup. Nicht zuletzt werden Cybermobbing und problematisches Verhalten in der Onlinekommunikation via Smartphone und co. Thematisiert.
Gesamtwerk
Realität und Fiktion in den Medien
Die Fähigkeit zur Unterscheidung von Realität und Fiktion ist ein wesentliches Element für den kompetenten Umgang mit Medieninhalten. Schüler*innen sollen dafür sensibilisiert werden, dass es in allen Medien Inhalte gibt, die im Schwerpunkt Realitätsdarstellungen, fiktionales Erzählen oder aber die bewusste Vermengung beider Pole beinhalten.
Gesamtwerk
Effektive Portfolioarbeit im Unterricht
Portfolio-Arbeit eignet sich wunderbar, um die Eigenverantwortung der Schüler für ihren Lernprozess zu stärken und entlastet Sie als Lehrkraft, da Sie nicht ständig im Fokus des Unterrichts stehen. Die beiden erfahrenen Lehrerfortbildnerinnen Bettina Geiger und Gabriele Wisor erklären in diesem kompakten Ratgeber, was Portfolio-Arbeit eigentlich ist und beantworten grundlegende Fragen wie: Was ist meine Rolle als Lehrer während der Arbeitsphase? Wie kontrolliere ich, ob die Schüler die Arbeitszeit wirklich sinnvoll genutzt haben? Und: Wie viel Zeit muss man für die Korrektur und die Bewertung einplanen? Die editierbaren Vorlagen und Checklisten im Zusatzmaterial helfen Ihnen dabei, das Konzept ohne großen zusätzlichen Aufwand auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Und damit wirklich alles klappt, beschreiben die Autorinnen die wichtigsten Stolperfallen bei der Umsetzung, denn nicht jeden Fehler muss man selber machen. Dieser Titel ist einsetzbar an allen weiterführenden Schulen inklusive G8 und G9.
Gesamtwerk
Nachrichtensendungen verstehen und selbst erstellen
Nachrichtensendungen sind ein Informationsvermittler. Zu ihrem Verständnis und ihrer Einordnung ist für Kinder und Jugendliche wichtig, einen Einblick in die Produktionsbedingungen zu erhalten. Ziel der vorliegenden Unterrichtsmaterialien ist es, Schüler*innen eine intensive Auseinandersetzung mit Nachrichtenformaten und deren Inhalten zu ermöglichen, unter Berücksichtigung einer kritischen Grundhaltung gegenüber medialer Wirklichkeitsvermittlung.
Gesamtwerk
Einführung in den Jugendmedienschutz
Das Unterrichtsthema „Einführung in den Jugendmedienschutz“ bietet einen umfassenden Überblick über Funktionsweisen, Institutionen und Kriterien des Jugendmedienschutzes. Jugendliche sollen das System verstehen lernen, seine Grundlagen analysieren und diskutieren. Vor allem der reflexive Blick wird hervorgehoben, etwa wenn die Schüler*innen selbst eine Altersbewertung für mediale Formate durchführen sollen. Als Zusatzmodul wird ein Argumenteduell angeboten, in dem die Schüler*innen verschiedene Positionen und Rollen einnehmen sollen.
Gesamtwerk
Jugend und Internet
Die Unterrichtseinheit soll Jugendliche für zentrale Aspekte des vielschichtigen Mediums Internet sensibilisieren. Im Vordergrund stehen dabei zum einen datenschutzrelevante Aspekte wie z.B. der Umgang mit persönlichen Daten, zum anderen medienpraktische Inhalte. Es werden vor allem kommunikative Inhalte, wie z.B. Chatten und das Thema Informationsbeschaffung bearbeitet.
Gesamtwerk
Olga Grjasnowa: "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Ein Roman über das Leben in einer Einwanderungsgesellschaft
Olga Grjasnowa beschreibt in ihrem Debütroman aus dem Jahr 2012 Erfahrungen und Nöte ihrer Generation. Die Protagonistin Mascha Kogan ist jüdisch-russischer Herkunft und 1996 mit ihren Eltern als Elfjährige während des Bürgerkriegs um Bergkarabach aus Aserbaidschan nach Frankfurt am Main geflohen. In Deutschland aufgewachsen, hat sie aufgrund ihrer Erfahrungen im Kontakt mit verschiedenen Sprachen und Kulturen ein Interesse am Übersetzen und Vermitteln entwickelt: Sie beherrscht fünf Sprachen und steht kurz vor dem Abschluss ihres Studiums der Dolmetscherwissenschaften. Als ihr Freund nach einem Sportunfall stirbt, kommen jedoch Erinnerungen an traumatische Erlebnisse aus ihrer Kindheit wieder hoch und stürzen sie in eine tiefe Identitäts- und Lebenskrise. Sie nimmt in Israel einen Job als Dolmetscherin an und erfährt dort, wie sich die politischen Konflikte auf die junge Generation auswirken. - Im Wechsel von genauer Textarbeit und der systematischen Untersuchung ausgewählter thematischer Schwerpunkte setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit diesem aktuellen Gegenwartsroman auseinander.
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