Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Johann Wolfgang von Goethe: "Iphigenie auf Tauris"
Iphigenie, die den Untaten der Männer ihre eigene gewaltlose Tat entgegensetzt; Iphigenie, die für die Freiheit ihrer Entscheidung kämpft – diese mutige Frau, die die Auseinandersetzung mit sich selbst und den Menschen ihrer Umgebung nicht scheut, ermöglicht Identifikation im Sinne eines Vorbilds. Im Spiegel von Iphigenies Ringen um Autonomie können Heranwachsende die eigenen inneren Prozesse der Selbstfindung betrachten. Produktionsorientierte Aufgaben ermöglichen dabei einen individuellen Blick auf die Figur; ein vertieftes Textverständnis wird durch eine Verknüpfung von analytischen und produktiven Zugängen zum Drama erreicht.
Gesamtwerk
„Einheitslyrik“? Gedichte über Mauerfall und Wiedervereinigung
3. Oktober 2010 – seit zwanzig Jahren gehört die erzwungene Teilung Deutschlands in einen Ost- und einen Westteil der Vergangenheit an. Die Folgen dieser Spaltung sind jedoch noch immer spürbar. Dafür sensibilisiert in ihrer sprachlichen Dichte auch die zeitgenössische Lyrik. Durch ausgewählte Werke der Wendeliteratur erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler geschichtliche und gegenwärtige Dimensionen der deutschen Wiedervereinigung.
Gesamtwerk
Christoph Hein: „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ - Ein historischer Roman zur Geschichte der RAF?
Christoph Heins Roman aus dem Jahr 2005 liegen – literarisch kaum verfremdet – die Ereignisse um den Polizeieinsatz in Bad Kleinen zugrunde, bei
dem 1993 der RAF-Terrorist Wolfgang Grams ums Leben kam. Der Roman ist jedoch mehr als poetisierte Geschichtsschreibung. Im Mittelpunkt steht bei
Christoph Hein der Vater des Terroristen und seine Verarbeitung der Ereignisse: Der Gerichtsstreit um die Umstände des Todes seines Sohnes Oliver, der seit Jahren im terroristischen Untergrund lebte, wird für den pensionierten Schulleiter Richard Zurek zur persönlichen Trauerarbeit. Am Ende dieses Prozesses hat er sein Vertrauen in den Rechtsstaat verloren, den Weg zu den Menschen seiner nahen Umgebung jedoch wiedergefunden.
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Gesamtwerk
Der erzählte Vampir – Bram Stokers „Dracula“
Vampire haben Hochkonjunktur: In Romanen und Filmen erfreuen sie sich gegenwärtig großer Beliebtheit. Die Unterrichtsreihe knüpft an diese Popularität des Vampirmotivs an und verfolgt es zu seinen Ursprüngen zurück: Bram Stokers „Dracula“ gilt nicht nur als Klassiker der Trivialliteratur, sondern ist zugleich die Keimzelle fast aller Vampirerzählungen des 20. Jahrhunderts. Stokers Dracula-Figur bildet daher den roten Faden, um die Erzähltechniken des Romans, des Comics und des Spielfilms vergleichend zu analysieren. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Romans, erstellen ein Storyboard und vergleichen ihre szenischen Ideen mit einem Comic und einer Verfilmung des Romans. So lernen sie die „Grammatik“ der verschiedenen Erzählformen zu unterscheiden und gezielt anzuwenden.
Gesamtwerk
Warum tragen Pinguine keine Wollsocken? (Teil I) - Eine individuelle Grammatik-Wiederholung (Teil I: Wortarten)
Das Ende der Unterstufe bildet eine erste Zäsur in der Sekundarstufe I. Die Bildungspläne weisen für diesen Zeitpunkt Kompetenzstufen aus, auf denen die folgenden Jahrgänge aufbauen. Wichtig ist daher, dass Schüler am Ende der 6. Klasse ihr Wissen wiederholen und festigen können. Natürlich gibt es dabei individuell unterschiedlichen Übungsbedarf. Dieser Beitrag gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schüler im Bereich Grammatik gezielt zu fördern. Eine Lernstandserhebung diagnostiziert den Wissensstand zum Thema „Wortarten“. Anschließend üben Ihre Schüler an einer Lerntheke im eigenen Tempo zu ihren persönlichen Lernschwerpunkten. So können sie ihre Übungsziele selbstständig und eigenverantwortlich verfolgen. Aufgaben rund um die Vogelwelt sorgen dafür, dass ein spannendes Thema das Lernen beflügelt.
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Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Gesamtwerk
Die Satire als Spiegel ihrer Epoche – Kurzprosa von Kurt Tucholsky
Die Satire übt Kritik: Sie will den Leser zum Nachdenken bringen und ihn auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Statt auf emotionale Identifikation setzt die Satire auf ironische Distanz. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen einen Zugang zu satirischer Kurzprosa anhand eines aktuellen Beispiels aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Sie lernen die Biografie Kurt Tucholskys kennen und erarbeiten sich Grundkenntnisse zur Weimarer Republik. Vor diesem Hintergrund untersuchen sie ausgewählte Satiren Tucholskys auf Intention und sprachliche Stilmittel. Die Themen sind dabei zeitlos aktuell: „Konsum“, „Medien“, „Krieg“ und „Werbung“. Ihr neu erworbenes Wissen wenden Ihre Schülerinnen und Schüler an, indem sie eigene satirische Texte verfassen.
Gesamtwerk
Die Sprache studieren – eine kleine Vorschule der Linguistik
Manchmal weiß man nicht genau, wie man sagen soll, was man meint. Das kennen Ihre Schüler sicher aus dem Schulalltag. Dass sie damit an ein zentrales Forschungsfeld der Sprachwissenschaft rühren, ist ihnen dabei sicher nicht bewusst – oder besser: noch nicht! Mit dem Einblick in wichtige Theorien der Sprachwissenschaft, den diese Unterrichtsreihe bietet, schärfen Ihre Schüler ihren Alltagsblick auf Sprache. Die „kleine Vorschule der Linguistik“ bietet eine erste Einführung in Basismodelle der Sprachwissenschaft, etwa de Saussures Zeichenbegriff oder das Bühlersche Organonmodell. Darüber hinaus lernen Ihre Schüler auch strukturanalytische Ansätze wie die Morphologie kennen, und erfahren so, dass es ganz unterschiedliche Blickwinkel gibt, unter denen man Sprache betrachten kann. So erschließen sie sich ein wichtiges Grundlagenwissen, auf dessen Basis sie die anspruchsvollen Oberstufenthemen zur Sprachreflexion theoretisch fundiert diskutieren können.
Gesamtwerk
Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
Gesamtwerk
Wenn Räume, Häuser und Städte Bedeutung tragen … – die Funktion von Architektur in der Literatur
Wie werden Bauwerke, Städte, Landschaften und Gärten in literarischen Texten dargestellt? Welche Bedeutung trägt das architektonische Umfeld für das Geschehen? Diesen Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsreihe nach. Sie lesen Auszüge aus Franz Kafkas „Schloss“, Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“, Thea von Harbous „Metropolis“, Dan Browns „Illuminati“ und weiteren Werken. Dabei untersuchen sie die Texte der Hoch- und Trivialliteratur auf die Beschreibung und die Bedeutung der Räume und Gebäude. In kreativen Schreibübungen erproben sie die Möglichkeit, Gebäude sprachlich zu entwerfen und als Ausgangspunkt und Schauplatz einer fiktiven Handlung zu nutzen.
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Fremde Worte ganz vertraut
Ganz gleich, ob Ihre Schüler mit dem Mountainbike zum Hockey-Derby radeln oder bei einem Milchshake im Shoppingcenter relaxen: Fremdwörter sind ein ständiger Begleiter in unserer Alltagssprache. Aber nicht immer ist man sich sicher, was genau sie bedeuten und wie man sie schreibt. Mit den Übungen dieser Reihe schärfen Sie das Fremdwörterverständnis Ihrer Schüler, zum Beispiel durch ein Training im Umgang mit dem Fremdwörterbuch. Woran erkennt man Fremdwörter? Wie lässt sich auf ihre Herkunft schließen? Warum benutzen wir überhaupt Fremdwörter? Dies sind Fragen, mit denen sich Ihre Schüler auseinandersetzen. Sie lernen, dass Fremdwörter manchmal prägnant sind, manchmal aber auch einfach nur störend. So können sie stichhaltig argumentieren und den Einfluss von Anglizismen auf die deutsche Sprache beurteilen.
Gesamtwerk
Mimik, Körpersprache und Stimme – Schritt für Schritt zum Theaterspielen
Das darstellende Spiel hat einen wichtigen Stellenwert in der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler. Es ermöglicht ihnen, sich selbstbewusst wahrzunehmen, zu entdecken und sich besser kennenzulernen. Zudem stärkt es das Vertrauen in das eigene Können. Durch das Einfühlen in eine bestimmte Rolle wird auch die Empathiefähigkeit gefördert. Dies verbessert das Verständnis für andere Mitglieder der Klasse, reduziert Konflikte und kann zu einem positiven „Wir-Gefühl“ in der Klassengemeinschaft beitragen. Das vorliegende Unterrichtsvorhaben beschäftigt sich mit dem Einführen in das darstellende Spiel. Schwerpunkt dieses Vorhabens ist das Entdecken und bewusste Wahrnehmen der eigenen Person, da dies Voraussetzung für gelungenes Theaterspiel ist. Es ist wichtig, dass die Schüler die Möglichkeit zur praktischen Umsetzung und Übung erhalten.
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Groß, größer, am größten – das Adjektiv wiederholen und einüben
Adjektive nehmen in der deutschen Sprache einen wichtigen Platz ein. Sie werden benötigt, um die Merkmale und Eigenschaften von Lebewesen und Gegenständen näher beschreiben und vergleichen zu können. Neben den Verben und den Nomen gehören sie zu den wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache. Schon in der Unterstufe beginnen die Schüler, ihre Sprache näher zu untersuchen und Wortarten zu bestimmen. Dennoch bedarf die Untersuchung und Benennung von Wortarten immer wiederkehrender und möglichst vielfältiger Übungen, die sich in der Mittel- und Oberstufe fortsetzen.
Gesamtwerk
Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
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Die bunte Welt der Bilder – Zeitung und Fernsehen kritisch betrachten
Massenmedien bestimmen mehr denn je den heutigen Alltag. Dabei geht es aber nicht um bloße Information und Unterhaltung. Die Medienangebote werden geleitet durch den täglichen Kampf um die Aufmerksamkeit des Lesers oder Zuschauers. Dabei sind oft Mittel im Spiel, die gezielt unsere Meinung beeinflussen, Wahrheiten verfälschen und sogar „neue“ Wirklichkeiten schaffen. Der kritische Blick auf die Möglichkeiten der Medien, Meinung zu machen oder gar zu manipulieren, ist ein Schwerpunkt dieser Reihe. Gleichzeitig lernen Ihre Schüler, ihre eigene Mediennutzung bewusst zu beobachten und zu hinterfragen: Ein Fernsehtagebuch begleitet sie sieben Tage lang dabei. So schärfen die Jugendlichen ihr kritisches Bewusstsein im Umgang mit den Massenmedien.
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