Unterrichtsmaterialien Flexion: Ganze Werke Seite 5/23
563 MaterialienIn über 563 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Deutsch
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Demokratiebildung: Sprache
Das Beiträge der Ausgabe zeigen, wie Schule als Lernort für Demokratie und Sprache wirkt – und wie Lehrkräfte mit digitalen Medien demokratische Bildung stärken können. Demokratie gerät zunehmend unter Druck – umso wichtiger ist ihre Stärkung im Deutschunterricht. Demokratie lebt vom Streit, von sprachlicher Auseinandersetzung und emotionaler Bindung – nicht nur von Wissen. Schulen sind zentrale Orte, um Medienkompetenz und sprachliche Handlungsfähigkeit zu fördern. Die Ausgabe zeigt, wie demokratische Einstellungen durch sprachliche Bildung gestützt werden können, und macht deutlich: Lehrkräfte tragen Verantwortung, Lernräume zu gestalten, in denen Schüler*innen argumentieren, reflektieren und differenzieren lernen. Die Beiträge geben Impulse, wie digitale Medien dabei sinnvoll genutzt werden können.
Gesamtwerk
Ausflüge auswerten: Berichte schreiben
So war unser Ausflug. Die Materialien in diesem Produkt helfen bei der Nachbereitung eines Ausflugs bzw einer Klassenfahrt.
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16 Kurzgeschichten rund um Diversität, Selbstfindung und Toleranz
Mit diesen 16 Kurzgeschichten zu den Themen „Vielfalt“ und „Toleranz“ für leseschwache Schüler und Schülerinnen können Sie Ihren Deutschunterricht diversitätssensibel gestalten! Die kurzen Geschichtensetzen das bewährte K.L.A.R.-Prinzip mit einfacher Sprache, kurzen Sätzen und großer Schrift um,überzeugen mit spannenden Inhalten zu wichtigen gesellschaftlichen Themen,sind ohne Vorbereitungszeit sofort einsetzbar,werden ergänzt durch dazugehörige Textverständnis-, Interpretations- und weiterführende Aufgaben,verhelfen leseschwachen Jugendlichen zu Leseerfolg und Lesefreude.In diesem Band dreht sich alles um „Diversität“, „Selbstfindung“ und „Toleranz“. Mit Themen wie „Rassismus“, „Geschlechtsidentität“, „sexuelle Orientierung“, „mentale Gesundheit“, „ADHS“ usw. bringen die Storys den Jugendlichen vielfältige Perspektiven nahe und helfen dabei, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung vorzubeugen.
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Gesamtwerk
Wortarten integrativ
Die Bestimmung von Wortarten ist fester Bestandteil des Deutschunterrichts. Die dabei häufig übliche Bestimmung nach allein semantischen Aspekten reicht allerdings oft nicht aus. Untersucht man Wortarten dagegen zusätzlich in Bezug auf den Satzbau, ist eine Kategorisierung leichter nachvollziehbar. Sprachliche Phänomene und die Funktion von Wortarten lassen sich vor allem auch über die integrative Betrachtung von Wortarten veranschaulichen. Ein integrativer Grammatikunterricht verschränkt Lerngegenstände aus verschiedenen Kompetenzbereichen wie Sprache und Sprachgebrauch untersuchen sowie sich mit Texten und Medien auseinandersetzen miteinander. So lässt sich z. B. durch die Analyse von Argumentationen die Funktion von Konjunktionen (wie weil oder obwohl) zur logischen und strukturellen Sinnherstellung verdeutlichen. Darum steht in den Unterrichtsbeiträgen jeweils eine Wortart im Mittelpunkt, die in einem passenden Sprachkontext verwendet wird: z. B. Abtönungspartikel in Reels oder Genus und Sexus im Kontext einer gendersensiblen Sprache. Als weitere Unterstützungsmöglichkeit für das Verstehen von Wortarten wird grundlegend thematisiert, was Wortarten überhaupt sind und welche Tücken bei der Wortartenbestimmung bestehen können. Aus dem Inhalt: Adjektive und ihre Steigerung erfassen und verwenden; Die Eigenschaften der Wortart Verb anhand von Modalverben untersuchen; Knotenwörter – Konjunktionen entdecken; Modaladverbien und ihre Wirkung in „Tschick“ erforschen; Adjektive und ihre Steigerung funktional und formal erfassen und verwenden; Sprachreflexion und Medienbildung in die Analyse von Chatsprache integrieren. Die Ausgabe enthält: über 40 Arbeitsblätter; Eine Wimpelkette zu Merkmalen von Wortarten; Einen digitalen Lernpfad
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Achtsamkeit
Sich mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren, aber auch Belastungen bei der Arbeit zu reduzieren nehmen sich Menschen immer wieder vor, aber die Umsetzung entsprechender Verhaltensweisen scheint nicht in gleichem Maße zu gelingen. Zur Unterstützung gibt es zunehmend Angebote zu „Achtsamkeit“, Krankenkassen bieten sie ihren Mitgliedern an und Unternehmen ihren Mitarbeitenden. Es geht um ein Aufmerksam-Sein im Hier und Jetzt und ohne zu urteilen – doch was heißt dies angesichts der Herausforderungen des Schulalltags? In diesem Heft setzen sich die Autor:innen mit der Frage auseinander, was genau Achtsamkeit meint und beinhaltet – und was nicht. Sie diskutieren auch die Gefahr der Funktionalisierung, bei der Übungen zur Achtsamkeit zeitsparend eingesetzt werden, um letztlich Störungen zu minimieren und den Output zu steigern. Dabei übersehen sie nicht die Aufgaben und Logiken der Schule. Die Texte befassen sich in fundierter Weise mit dem Konzept der Achtsamkeit aus verschiedenen Perspektiven und schlagen einen Bogen von der Wissenschaft zur Praxis.
Verwandte Themen
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Elefantenstark und einzigartig
Achtung! Jetzt wird es fröhlich … und bunt! Wenn Fasnacht vor der Tür steht, darf ein ganz besonderer Elefant nicht fehlen: Elmar, der karierte Elefant. Er hat den Weg in unseren Verlag gefunden und trottet nun auch in Ihren Kindergarten. Ein farbenfrohes und vielfältiges Abenteuer kann beginnen! Wofür braucht der Elefant seine grossen Ohren? Was macht die Leitkuh in einer Herde? Welche verschiedenen Elefanten gibt es? Was fressen sie? Diese und andere Fragen werden in 11 Sachposten zum Dickhäuter beantwortet. Mit der Geschichte zum karierten Elefanten Elmar stapfen die Kinder direkt in ein Abenteuer hinein, das Fragen zum Anderssein und Dazugehören anstösst. Das Thema Farben und weitere spannende Aufträge rund um den grauen Riesen runden das Projekt ab. Das starke Thema «Bunter Elefant, du bist gut, wie du bist!» ist ein idealer Wegbegleiter zur Förderung frühkindlicher Fähigkeiten. Das Entdecken des Dickhäuters, das Staunen über die Wunder der Natur, das Erleben der Entwicklung vom kleinen Elefanten zum erwachsenen, aber auch das Spielen mit anderen Kindern – all das ist möglich bei diesem Projekt. Motorische Fähigkeiten können ebenso trainiert werden wie der Respekt vor den Tieren. Da der Elefant kein einheimisches Tier ist, enthält das Lehrmittel viele Farbfotos, die sich als Zeigematerial eignen.
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Das Mini-Lesetagebuch
Für viele Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist das Lesen eines Buches eine wertvolle, aber auch herausfordernde Erfahrung. Mit dem Mini-Lesetagebuch entdecken und bewahren sie den Spaß am Lesen. Dieses vielseitige und allgemein gehaltene Begleitmaterial fördert gezielt das Leseverständnis, bietet kreative Gestaltungsmöglichkeiten und stärkt langfristig die Begeisterung für Bücher. Die Arbeitsblätter sind klar strukturiert und bewusst ohne Seitennummerierung gestaltet, damit Sie das Lesetagebuch flexibel zusammenstellen können. Es lässt sich genau auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler sowie die Anforderungen der Lektüre abstimmen. Jede Seite konzentriert sich auf einen einzelnen Schwerpunkt und ist übersichtlich aufgebaut, um Überforderung zu vermeiden und den Lernfokus zu unterstützen.
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Grammatik-Hits – So merk ich's mir!
Sie möchten Inhalte aus dem Grammatikunterricht bei Ihren Schulkindern nachhaltig verankern? Sie lieben es, Ihren Unterricht lebendig und musikalisch zu gestalten? Warum nicht beides miteinander verbinden? Denn was mit Freude gelernt wird, rutscht nachweislich besser und auch langfristiger ins Gedächtnis! Außerdem lassen sich auch schwierige und eher theoretische Themen mithilfe der Lieder unkompliziert und schnell wieder auffrischen. Ob Fachbegriffe, Regeln oder entsprechende Beispiele zu den Grammatikthemen – die Grammatik-Hits greifen wichtige Aspekte spielerisch und fantasievoll auf und regen zu einer Weiterarbeit mit den Texten oder darauf aufbauenden Aufgaben an. Zu jedem Lied gibt es zusätzlich zum Notenblatt auch eine Liedtextseite und hierzu passende Aufgaben zur Weiterarbeit. Ergänzendes Arbeitsmaterial, weiterführende Spiel- oder Übungsideen sowie Tipps zu Einsatzmöglichkeiten in den Hinweisen für die Lehrkraft runden das Angebot ab. Im Download und auch mithilfe eines QR-Codes abrufbar gibt es Aufnahmen zu allen Liedern und Raps des Buches. Sie erleichtern Ihnen das Einstudieren und den aktiven Einsatz im Deutschunterricht – auch als „Nicht-Musiklehrkraft“.
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Grammatik in der Grundschule
„Kannst du diese Wörter sehen und anfassen?“ Als Deutschlehrkraft haben Sie diesen Satz vermutlich auch schon einmal verwendet. Damit wären Sie nicht allein: Auf diese Weise versuchen Lehrende häufig, Kindern Grammatik begreifbar zu machen. Dabei stoßen sie jedoch oft an die Grenzen der fachlichen Korrektheit: Liebe, Idee, Frieden – nicht jedes Nomen kann angefasst werden. Aber gerade, was wir am Anfang in der Schule vermitteln, wirkt oft sehr lange nach. Fachlich korrekt und trotzdem kindgerecht – geht das? Guter Grammatikunterricht eröffnet Schüler:innen einen entdeckenden Zugang zur deutschen Sprache. Er unterstützt gerade auch Zweitsprachlernende. Lehrwerksgebundener Unterricht kann diesem Anspruch meist nicht gerecht werden und zum Erstellen eigener, differenzierter Materialien fehlt häufig die Zeit. Grammatik in der Grundschule zeigt, wie Sie einen anderen Grammatikunterricht in der Grundschule durchgängig umsetzen können.
Gesamtwerk
Mehrsprachigkeit
Sprachliche Vielfalt ist der Normalfall. Denn wir finden sie nicht nur vor, wenn Menschen unterschiedlicher Sprachen aufeinandertreffen, sondern auch innerhalb einer Region, zwischen Jung und Alt oder in formellen bzw. informellen Zusammenhängen. Mehrsprachigkeit ist für Schüler:innen darum Teil ihrer Alltagserfahrung, sodass Sprachvergleiche im Unterricht z. B. vermitteln können, wie funktional Sprache ist und dass Kommunikation je nach Kontext bewusst eingesetzt werden kann. Durch Sprachvergleiche gewinnen Ihre Schüler:innen Einsichten in die Strukturen der deutschen wie auch anderer Sprachen. Ein Sprachvergleich bringt Ordnung in scheinbar unsystematische sprachliche Strukturen und bewirkt ein tiefergehendes Verständnis für Sprache. Die Beschäftigung mit regional bedingten grammatischen Unterschieden wirkt Vorurteilen gegenüber regionalen Dialekten entgegen und zeigt: Hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Dabei fördern Sie nicht nur die Reflexionsfähigkeit Ihrer Schüler:innen, sondern schaffen auch ein positives, identitätsstiftendes Lernklima. Aus dem Inhalt: mithilfe eines Hörtextes Unterschiede zwischen Dialekten erkennen; Sprachphänomene im Deutschen durch den Vergleich mit anderen Sprachen nachvollziehbar machen; am Beispiel des Adjektivs Ähnlichkeiten im Deutschen und Englischen untersuchen; sprachliche Variation anhand der Hilfsverben „haben“ und „sein“ entdecken; Online-Videospiele auf die Verwendung toxischer Sprache analysieren; Raptexte auf charakteristische Merkmale untersuchen und die klangliche Dimension von Sprache einbeziehen. Die Ausgabe beinhaltet: über 30 Arbeitsblätter, Wortkarten zu Regiolekten und Dialekten.
Gesamtwerk
Gesprächslinguistik und Pragmatik
Die Einführung in die Gesprächslinguistik und Pragmatik vermittelt Grundlagenwissen, das anhand authentischer Beispiele aus der Unterrichtskommunikation anschaulich erläutert wird. Studierende des Faches Deutsch und der Germanistik erhalten eine fundierte Einführung in die Teildisziplinen der Gesprächslinguistik und Pragmatik sowie Einsichten in Besonderheiten der Abläufe und Beteiligungsformate in der Unterrichtskommunikation auf dem aktuellen Stand der Forschung. Zudem erlangen sie Aufschluss über die Relevanz pragmatisch und gesprächslinguistisch erfassbarer Phänomene in der und für die Unterrichtskommunikation und lernen Beispiele für die Modellierung pragmatischer Lerngegenstände im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe kennen.
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Unterrichtsgespräche über Literatur
Dieses Buch bietet einen strukturierten Einblick in literaturdidaktische Konzeptionen und die empirische Forschung zu Literaturgesprächen in der Schule. Es vermittelt praxisnahe Planungshilfen für die Gestaltung inspirierender Literaturgespräche.
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Lesetagebuch
Wie gern, wie häufig und wie sicher lesen Ihre Schüler*innen? Nutzen Sie unser neues Lesetagebuch, um diese wichtige Schlüsselkompetenz zu fördern. Der einfach strukturierte Leitfaden motiviert zum Lesen, indem er die Lernenden strukturiert durch eine Buchbearbeitung führt, ohne sie einzuengen. Lesen kann man nie genug – vom Üben profitieren leseungeübtere Schüler*innen gleich wie fortgeschrittene Leseratten. Unser neues Lesetagebuch ist das passende Hilfsmittel – es zeigt den Lernenden das Bücher-Lesen als eine sinnvolle und spannende Freizeitbeschäftigung auf. Individuelle Buchauswahl: Die 20 Kopiervorlagen können Sie bequem als Dossier kopieren und den Schüler*innen verteilen. Zu Beginn wählt jede*r Schüler*in ein beliebiges Buch, wobei Thema, Komplexität und Umfang bewusst offengelassen werden. Beim Lesen lösen die Schüler*innen vielfältige Aufgaben und dokumentieren und bewerten den Buch-Inhalt. Am Ende folgt eine Präsentation in der Klasse, wobei die Buchvorträge auch in Zweier- oder Kleingruppen stattfinden können. Buchanalyse, kreative Aufgaben und Präsentationsvorbereitung: Die Schüler*innen befassen sich mit formalen Aspekten von Büchern, mit ihrer Lese-Erwartung, mit Leseorten und mit ihrem Leseverhalten. Sie verfolgen die Handlung, notieren zentrale Szenen auf einem Zeitstrahl, analysieren die (Haupt-)Figuren, beobachten die eigene Stimmung beim Lesen, suchen Lieblingsstellen und bewerten das Buch. Sie schreiben einen Brief an den/die Autor*in, verfassen einen Werbetext zum Buch, erstellen Rätsel, schreiben eine Szene um und gestalten ein Buchcover. Sie beurteilen die eigenen Lesekompetenzen, planen den Buchvortrag, machen Sprechübungen und bewerten den eigenen und fremde Buchpräsentationen. Wiederverwendbar und flexibel im Schulalltag Das Lesetagebuch kann immer wieder – bei jedem neuen Buch – verwendet werden. Bauen Sie das Dossier regelmässig in den Schulalltag Ihrer Schüler*innen ein. Einsatz und Häufigkeit der Durchführung kann pro Schüler*in individuell sein. Durch diesen wiederholten Einsatz gewinnen alle Lernenden Routine im Lesen und Vortragen, lernen immer wieder neue Bücher und Genres kennen und bereichern und begeistern sich gegenseitig.
Gesamtwerk
Beurteilen, Bewerten und Benoten im Deutschunterricht
Leistungen im Deutschunterricht bewerten – fair und schülerorientiert. Das Beurteilen, Bewerten und Benoten von Schülerleistungen im Deutschunterricht stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt es, individuelle Leistungen fair zu bewerten? Wie geht man mit Fehlern um? Und wie können Leistungen in verschiedenen Lernbereichen vergleichbar bewertet werden? Fachspezifische Literatur gibt es hierzu kaum. Auch Standards sucht man bisher vergeblich. Und selbst an Ihrer eigenen Schule haben Sie vielleicht unterschiedliche Korrektur- und Bewertungspraktiken erlebt. Genau hier knüpft dieses Buch an: Es schafft ein theoretisches Fundament zur Konzeption, Beurteilung und Bewertung von Leistungsaufgaben in allen Kompetenzfeldern des Deutschunterrichts. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. So werden Sie den Anforderungen moderner Didaktik und Schülerorientierung gerecht. Und Sie können im Rahmen der bestehenden Vorgaben so agieren, dass die Leistungserhebung und -beurteilung auch den Ansprüchen an eine zeitgemäße Lernkultur und an Individualisierung genügt. Hilfreiche Anregungen finden Sie durch verschiedene Verfahren und Formate des Beurteilens, Bewertens und Benotens, flexible Kriterienkataloge für alle Lernbereiche, neuartige Formate der Leistungserhebung, die in den Rahmenvorgaben (noch) nicht vorgesehen, aber wünschenswert sind, differenzierende Möglichkeiten für den Umgang mit Leistung, praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Fehlern und übersichtliche Darstellungen landesspezifischer Regelungen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendar:innen sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die nach Grundlagenwissen, aber auch nach neuen Perspektiven suchen.
Gesamtwerk
Dilemma: Literarisches und ethisches Lernen
Dilemmata lassen uns nicht los, sie zwingen uns zur Entscheidung zwischen zwei Übeln, die beide zu einem unerwünschten Ergebnis führen. Die scheinbare Ausweglosigkeit wirkt paradox. Auch in der Literatur gibt es solche unauflösbaren Konflikte. Sie können im Unterricht genutzt werden, um die ästhetische und ethische Bildung voranzutreiben. Ihre Schüler:innen vollziehen das Dilemma aus der Figurenperspektive nach, versprachlichen es und diskutieren Handlungsoptionen. Sie tauschen sich anhand dilemmatischer Texte über moralische Grundwerte aus und werden dazu angeregt, eigene Überzeugungen neu zu überdenken. Anhand von literarischen Texten und Filmen widmen sich die Unterrichtsideen dieser Ausgabe beispielsweise folgenden Situationen: Aus dem Inhalt: Dilemma(texte): Beiträge zum literarischen und ethischen Lernen; Iweins Dilemma als multimodale Transformationen: Felicitas Hoppes Iwein Löwenritter im Deutschunterricht; Eine Welt ohne Gefühle und Erinnerungen? Dilemmadarstellung in Lois Lowrys Jugendroman Hüter der Erinnerung; „Wir müssen ihn holen“ Dilemmasituationen in der Ballade von Nis Randers; „Du hast versprochen, nicht nachzuhaken ...“ Kathrine Nedrejords Erzählung Was Sara verbirgt im Literaturunterricht; Das Dilemma der Demokratie. Bernhard Schlinks Theaterstück 20. Juli. Ein Zeitstück; „Bitte nehmen Sie die Verantwortung ernst“. Am Beispiel des Justizdramas Terror von Ferdinand von Schirach ein Dilemma diskutieren; „... das mit dem Brauch ist, glaube ich, nicht richtig“. Das moralische Unbehagen an Bertolt Brechts Der Jasager und Der Neinsager ergründen; Wissenschaft im Verantwortungsdilemma. Christopher Nolans Film Oppenheimer und die Entwicklung der Atombombe mit Bezug zu Kipphardts Drama.
Gesamtwerk
Ich, du, wir und unsere Gefühle
Gefühle bewältigen, Empathievermögen anbahnen, Konflikten vorbeugen: anschaulich & verständlich erklärt im Sachunterricht - Klasse 1/2. Insbesondere den Kindern im Grundschulalter fehlen noch Strategien, um mit Gefühlen umzugehen. Neben der Rolle des Tröstenden und des Streitschlichtenden muss die Lehrkraft den stressigen Unterricht bewältigen. Auch im Lehrplan des Sachunterrichts ist vorgesehen, dass Kinder sich mit ihren Gefühlen befassen, sich selbst kennenlernen und in der Gemeinschaft zusammenleben können. Doch wie können diese Fähigkeiten im Anfangsunterricht vermittelt werden? Hier kommt die ersehnte Entlastung: Mit diesem Band unterstützen Sie ohne großen Vorbereitungsaufwand die Kinder darin, ihre Gefühle zu erkennen, verschiedene Emotionen zu bewältigen, aufeinander zuzugehen, Verschiedenheiten zu respektieren und die eigene Persönlichkeit sowie die Familie zu erkunden. Die Kopiervorlagen des Bandes sind altersgerecht formuliert und flexibel einsetzbar. Zu jedem Kapitel gibt es Tipps zur Unterrichtsgestaltung und weiterführende Ideen. Die motivierenden Methoden wie beispielsweise Kooperationsspiele, Wimmebildersuche, Bastelbögen und Achtsamkeitübungen regen die Kinder zum Mitmachen an. Der Band enthält: vielfältige Kopiervorlagen zum Basteln, Malen, Schreiben und Spielen, Erklärungen zum Unterrichtseinsatz der Kopiervorlagen, weiterführende Unterrichtsideen, einfallsreiche Methoden: Bildkarten, Wimmelbild, Minibuch, Puzzle, Domino, Spielvorschläge uvm. Die Themen: Wer bin ich?, Familien, Du und ich, Gefühle erkennen und darstellen, Umgang mit Gefühlen. Inhaltliche Schwerpunkte: Gefühle Streit Grundschule, Sachunterricht Anfangsunterricht Gefühle, Ich-Heft Anfangsunterricht, Leben in Gemeinschaft Grundschule Sachunterricht, Soziales Lernen Klassenklima Grundschule, Toleranz fördern Grundschule, Familie Klasse 1/2, Mensch und Gemeinschaft Grundschule, Individuum und Gemeinschaft Klasse 1.
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Schreibräume eröffnen
Gestalten Sie Schreiben als kreative Entdeckungsreise. Gute Schreibaufgaben für Kinder zu gestalten ist herausfordernd. Was brauchen Kinder, um ihre Geschichten zu entfalten? Wie begreifen wir Vielfalt im mehrsprachigen, jahrgangsgemischten Klassenzimmer als Chance und nutzen diese? Wie kann es gelingen, Kinder im Zeitalter der Digitalität zum Schreiben mit unterschiedlichsten Medien zu verlocken? Wo finden sich neue Ideen und Methoden, Schüler:innen zum Schreiben zu motivieren? In „Schreibräume eröffnen“ teilen erfahrene Pädagog:innen ihre über zwanzigjährige Expertise. Sie stellen 21 evaluierte Schreibszenarien für Kinder vor. Im kreativen Schreibprozess können Grundschüler:innen ihre persönlichen Erfahrungen ausdrücken und gleichzeitig mit Sprache und Bildern experimentieren. So erfahren sie Schreiben als ästhetische Tätigkeit im Unterricht.
Gesamtwerk
Konfliktfähigkeit in der Grundschule fördern
Schatzkiste der Kommunikation, Freundschaftsgeschichten, Rollenkarten ? mit diesem Material fördern Sie die Sozialkompetenz Ihrer Grundschulkinder! Du bist nicht mehr mein Freund! Kennen Sie Sätze dieser Art von Ihren Grundschulkindern? Fragen Sie sich, wie Sie Ihre Klasse sozial und verbal fitter machen können? Dann ist dieser Titel genau der richtige! In diesem E-Book finden Sie sieben kleine Streit- bzw. Dilemmageschichten sowie begleitende Arbeitsblätter, mit denen Sie ohne großen Aufwand wichtige soziale Kompetenzen fördern und in Ihren Unterricht integrieren können. Die Geschichten enden für die Figuren in einer Zwickmühle und stellen die Lesenden vor die Frage, wie die Figuren sich hieraus befreien könnten. Den Kindern werden verschiedene mögliche Verhaltensweisen angeboten, die sie in einer Bewertungsrunde beurteilen. Impulskarten bieten den Schülerinnen und Schülern weitere Anregungen und dienen der Differenzierung. Auf dieser Grundlage wird die Geschichte von den Kindern in Rollenspielen dargestellt. Final stellt sich für die Kinder die Frage: Hat das szenische Spiel die Entscheidung noch einmal revidiert? Die Gruppen bewerten abschließend erneut ihre Entscheidung und schreiben auf der Grundlage des Rollenspiels ein Schlussurteil. Neben den Stundentransparenzkarten, einem Leitfaden für die Bewertungsrunde und für das Rollenspiel, einer Storyboardvorlage, den Rückmeldekarten und Urkunden finden Sie im Anhang weiterführende Materialien: Vorlagen zum Vergrößern zu den Themen Verhaltens- und Kommunikationsregeln und Gewaltfreie Kommunikation, Bildkarten zu den Bereichen Strategien bei einem Konflikt und Zauberworte sowie ein Arbeitsblatt zu Ich-Botschaften.
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Buchreflexion
Mit Hilfe dieser Abrisskarten hast du vielfältige Möglichkeiten, die gelesene Lektüre "Tanz der Tiefseequall" von Stefanie Höfler auszuwerten, zu diskutieren und reflektieren.
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Sprachdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe rekonstruieren die Fachgeschichte aus der Perspektive der Kompetenzbereiche des Sprachunterrichts sowie der korrespondierenden Forschungsfelder der Sprachdidaktik und laden zur kritischen Diskussion über die Zukunft des Faches ein. Die Didaktik der deutschen Sprache ist heute eine etablierte wissenschaftliche Teildisziplin an Hochschulen, die die Grundlagen, Ansätze, Methoden des Lehrens und Lernens der deutschen Sprache erforscht und die Befunde in die Lehrerinnen- und Lehrerbildung einbringt. Zu Beginn des hier gewählten Zeitraums war das noch nicht der Fall. Die sich um 1970 als Wissenschaftsdisziplin etablierende Sprachdidaktik trat dazu an, diesem Zustand zu ändern. Wiederum gut 50 Jahre später ist sie eine Teildisziplin der Germanistik, die mit engen Bezügen zur germanistischen Linguistik und zu den Bildungswissenschaften sprachliches Lernen und sprachliche Bildung empirisch und theoretisch erforscht. Aus dem Inhalt: Von der Sprecherziehung zur Gesprächsdidaktik; Schreibdidaktik. Von der Produkt- zur Prozessorientierung – und darüber hinaus; Von der wortorientierten zur schriftlinguistisch fundierten Rechtschreibdidaktik; Geschichte der deutschsprachigen Lesedidaktik und Leseförderung seit 1945; Sprache und Sprachgebrauch untersuchen = Grammatikunterricht?; Wortschatzdidaktik. Vom Wortinhalt zum mentalen Lexikon; Sprachdidaktik und Interkulturalität: Sprachvariation als Chance.
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Historisches Lernen
Alte, geheimnisvolle Gegenstände auf dem Dachboden, Erzählungen der Großeltern "von früher", abenteuerliche Zeitreisen in die Vergangenheit – klingt das nicht spannend? Historisches Lernen dockt an Geschichte und Geschichten an und weckt Neugierde, ebenso wie es das eigene Selbstverständnis berührt. Auf spannende Geschichten lassen sich Kinder gerne ein – Geschichten aus früheren Zeiten. Historisches Lernen schließt jedoch mit ein, Geschichte kritisch zu rahmen: Was können wir tatsächlich wissen? Warum und wie nehmen wir Dinge aus der speziellen Perspektive unserer Zeit und Gesellschaft wahr? Und wohin führt uns diese Wahrnehmung im Kontext der Verortung der eigenen Persönlichkeit in der Zeit? Mit diesem herausfordernden Anspruch nimmt diese Ausgabe Sie und Ihre Klasse mit auf eine gemeinsame Reise in die Zeit … Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in kindliche Vorstellungen zur Vergangenheit als Ausgangspunkt für historisches Lernen, in Möglichkeiten zur Förderung historischen Denkens, in interaktive Settings zur Rekonstruktion von geschichtlichem Wissen und zum spielerischen Erkunden von historischen Orten und in spannende Unterrichtssequenzen zum Schreiben im Mittelalter, zum Wikinger-Dasein und zum Zeitwandel der Schultüte. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu Morgenritualen, zu Lesestrategien für ein besseres Leseverständnis, zu motivierenden Sprachanlässen und zum Thema Sprachenvielfalt im Klassenzimmer.
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Differenzierte Hörspurgeschichten Deutsch 7-8
Stehen Sie auch vor der Herausforderung, das gezielte Hörverstehen Ihrer Schüler*innen der Klassen 7 und 8 zu fördern, und suchen nach praxiserprobtem und abwechslungsreichem Material für Ihren Unterricht? Dann sind Hörspurgeschichten genau das Richtige für Sie - Ihre Klasse wird begeistert sein! Beim Anhören werden die Schüler*innen - ähnlich wie bei den beliebten Lesespurgeschichten - in die Geschichten hineingezogen. Anschließend prüfen sie ihr Hörverstehen mithilfe eines Arbeitsblattes und ermitteln die richtigen Spuren. Diese halten sie dann auf der illustrierten Hörspurkarte fest und erzählen die Geschichte noch einmal nach. Die sechs Geschichten sowie die Arbeitsblätter liegen in zwei Differenzierungsstufen vor. Tippkarten helfen den schwächeren Schüler*innen, während Expertenkarten den starken Schüler*innen zusätzliche Aufgaben bieten. Mithilfe der Lösungen haben die Lernenden die Möglichkeit, sich selbst zu kontrollieren. Dieser Hörspaß fördert alle Schüler*innen und macht süchtig!
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Bis die Sterne zittern: Buchreflexion
„Bis die Sterne zittern“ von J. Herwig ist ein spannender und tiefgründiger Jugendroman, der sich mit einer Gruppe oppositioneller Jugendlicher in der Zeit des Nationalsozialismus befasst. Er bieten die ideale Möglichkeiten, alle Schüler*innen in den Deutschunterricht einzubinden und wichtige Themen wie Macht, Widerstand, erste Liebe, Freundschaft und die Suche nach Identität zu behandeln. Unsere liebevoll gestaltetes Unterrichtsmaterial zu „Bis die Sterne zittern“ unterstützt dich dabei, den Roman komplett und auf eine ansprechende und lehrreiche Weise zu vermitteln. In dieser Ausgabe finden sich Materialien für eine Reflexion zum Buch.
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Die vier Fälle – Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ üben und festigen
Der richtige Gebrauch der vier Fälle ist nicht nur für den schriftlichen, sondern auch für den mündlichen Sprachgebrauch von großer Bedeutung. Mit diesen Materialien bringen Lehrer und Lehrerinnen ihren Schülern und Schülerinnen dieses eher „formale“ Grammatikthema anschaulich und verständlich näher. Die Materialien sind denkbar einfach und selbsterklärend aufgebaut: Kopiervorlagen für die Hand der Schüler und Schülerinnen führen die vier Fälle Nominativ, Genitv, Dativ und Akkusativ einzeln, mit vielen Beispielen und wiederkehrenden Aufgabenformaten systematisch ein. Dabei üben die Schüler und Schülerinnen die richtige Verwendung sowie die Flexion der Nomen und Artikel. Sind die Kasus bekannt, festigen die Schüler und Schülerinnen ihr neues Wissen mit einfachen Frage-Antwort-Spielen – und praktischer Möglichkeit zur Selbstkontrolle. Ein großer Lösungsteil mit allen fertig ausgefüllten Arbeitsblättern zum Kopieren rundet dieses Rundum-Sorglos-Paket ab. So sind diese Materialien auch bestens geeignet für individuelles Arbeiten, Stationenlernen oder die Freiarbeit.
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50 Dilemmageschichten für Kinder, Klasse 3/4
Diese 50 kurzen Dilemmageschichten für die Grundschule mit einem offenen Ende fordern Kinder dazu heraus, sich mit ethischer Entscheidungsfindung auseinanderzusetzen. Hier gibt es kein eindeutiges Richtig oder Falsch, sondern alles dreht sich um Fragen der Moral und Ethik: Wie verhält man sich angesichts einer moralischen Zwickmühle? Anhand lebensnaher Beispiele üben die Schüler und Schülerinnen sinnentnehmendes Lesen und im Anschluss das Einnehmen verschiedener Sichtweisen und verantwortungsvolles Handeln. Sie erwerben wichtige Handlungs- und Sozialkompetenzen, um Alltagszwickmühlen zu bewältigen, und verbessern durch Diskussionen ihre sprachlichen Fähigkeiten. Zudem erhalten die Kinder Schreibimpulse, um beispielsweise die Geschichte zu Ende zu schreiben oder ein Entschuldigungsschreiben zu verfassen – oder aber sie spielen in einem Rollenspiel die Szene nach und lernen dadurch, verschiedene Perspektiven einzunehmen. Die Praxisangebote dieses fix und fertigen Unterrichtsmaterials sind für Teamarbeit konzipiert und flexibel einsetzbar, z. B. im Rahmen der Lesezeit.
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