Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 74/83
2055 MaterialienIn über 2055 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Deutsch
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Sprache und Spiele
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Jule Philippi lädt ein mit Sprache zu spielen und zu experimentieren. Die Kopiervorlagen enthalten neben informativen Texten und »echter Linguistik« viele Rätsel, Spielideen und Bastelanleitungen. Die Kontrolle der Ergebnisse kann selbstständig erfolgen. Mit viel Spaß werden linguistische Grundphänomene erkundet. Daraus erwächst ein kreativer und produktiver Umgang mit Sprache, der diese als etwas Gewordenes, Veränderbares und damit auch Steuerbares erkennen lässt. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
Gesamtwerk
Kinder und Bücher
Kinder auf den Weg zum Buch und zum Lesen bringenDie Begegnung mit Büchern sollte für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein! Dabei ist es möglich, einen Zugang in der Schule auf verschiedene Art und Weise zu ermöglichen (Einrichtung spezieller Leseorte oder gar einer eigenen Schulbibliothek) oder Institutionen wie örtliche, öffentliche Bibliotheken mit ihren Programmen zu nutzen. Zeigen Sie den Kindern eine Vielfalt an Bücher-Formaten und -Themen, so dass jeder Vielleser, aber auch und vor allem jeder Lesemuffel, seinen je eigenen Weg zum Buch und zum Lesen findet!
Aus dem Inhalt:
Geburtstagsbücher
In der Bücher-Klinik
Eine Lese-Insel für unsere Schule
Das Forscherstübchen
Schule und Bibliothek
Gesamtwerk
Rechtschreiben erforschen – Fehler korrigieren ...
Säleri, Gaudakäse und verschieden frische Salate
"Irgendetwas, damit man alles richtig schreibt!" – ein tief empfundener Schülerwunsch! Er lässt sich zwar nicht mit einem einzigen Mittel und nur nach und nach erfüllen, aber einlösen lässt er sich. Diese Ausgabe von Deutsch zeigt drei Wege dorthin. Such-, Sammel- und Strukturierungsaufgaben fordern die aktive "Erforschung" von Rechtschreibregeln und Rechtschreibpraxis heraus, wie die Besonderheiten der Laut-Buchstabenzuordnung und die Groß- und Kleinschreibung: Was ist die Regel? Was ist die Ausnahme? Was sind die Regeln für die Ausnahmen? Dabei trainieren die Schüler zugleich den Umgang mit Wörterverzeichnis und Regelteil in ihrem Wörterbuch.
Außerdem haben wir vor allem die Fehler in den Blick genommen. Ein zweiter Schlüssel zur Fehlerfreiheit ist die Fähigkeit, orthografische Schnitzer in Texten aufzuspüren. Auf Speisekarten sind sie oft unfreiwillig komisch. Das Korrigieren der Beispiele aus dem "echten" Leben macht nicht nur Spaß, sondern lotet auch das Rechtschreibwissen der Schüler aus. In eigenen Texten aber nerven Fehler. Dann brauchen die Schüler eine auf ihre individuellen Probleme zugeschnittene Zusammenstellung von Fehlersuchstrategien oder lernen, wie sie mit der Rechtschreibkontrolle am Computer die Fehleranzahl in selbst verfassten Texten in den Griff bekommen können. Der dritte Zugang zur Fehlerfreiheit zeigt, wie zumindest die "Lieblingsfehler" schrittweise überwunden werden können. Zum Beispiel, indem die Schüler über einen längeren Zeitraum bei jedem Schreibvorhaben einen an ihren je spezifischen Rechtschreibproblemen ausgerichteten "Spickzettel" einsetzen.
Spätestes hier denkt der eine oder die andere an das augenblicklich so populäre Stichwort Diagnose. Wir zeigen, wie sie auf schlichte Weise das Rechtschreibprofil Ihrer Schüler ermitteln, indem Sie die Schüler weitgehend selbst aktiv werden lassen. In einem Raster protokolliert jeder Schüler über einen längeren Zeitraum seine Schreibaktivitäten, die Fehlerdichte und seine Fehlerschwerpunkte. So ist für Sie und für Ihre Schüler stets transparent, woran gearbeitet werden muss. Und natürlich, was und wie viel jeder richtig schreibt!
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Gesamtwerk
Sprachliche Heterogenität
Alle Schülerinnen und Schüler fördern Dieses Heft gibt Ihnen Anregungen für einen Deutschunterricht, von dem alle – diejenigen mit Deutsch als erster und Deutsch als zweiter Sprache – profitieren können. Sie finden Vorschläge für einen Grammatikunterricht, in dem spielerisch die Systematik zentraler Bereiche vermittelt wird. Und Sie erhalten Ideen für einen Literaturunterricht, mit dem auch sprachsystematische Einsichten verbunden sind. Aus dem Inhalt: Zweisprachige Bilderbücher im Anfangsunterricht Im Falle eines Falles: Ein Deklinationsspiel Redewendungen und Sprichwörter im interkulturellen Vergleich
Gesamtwerk
Ein buntes Rechtschreibbüfett
Es ist angerichtet! Eine bunte Mischung von Übungen bietet das Lernbüfett zur Arbeit mit dem Wörterbuch. Selbstständig wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken des Nachschlagens und festigen ihre Rechtschreibkompetenz. So können sie bei orthografischen Zweifelsfällen schnell und sicher ein Wörterbuch zu Rate ziehen. Die Arbeitsform ermöglicht ein individuelles Lernen, bei dem die Schüler die Reihenfolge der Aufgaben und das Arbeitstempo selbst bestimmen können. Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Nachschlagen im Wörterbuch.
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Gesamtwerk
Computer und Internet
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Jule Philippi hat viel Erfahrung darin, Erwachsenen und Kindern den Zugang zur Computerwelt zu ebnen. Sie sorgt dafür, dass Kinder sich auskennen am PC und im Netz – eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass sie beides sinnvoll nutzen. Die Kopiervorlagen enthalten neben informativen Texten viele spannende Aufgaben, Spielideen und eine große Internet-Rallye. Die Kontrolle darüber, ob alles richtig gemacht wurde, liefert der Computer selbst. Selbstverständlich ist er neben und mit den Arbeitsblättern stets voll im Einsatz. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
Gesamtwerk
Götter und Helden
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Götter und Mythen sind mit unserem Alltag verflochten: Sisyphosarbeit, der seidene Faden der Schicksalsgöttinnen, der Botendienst Hermes, ein wahrer Herkules, das Lächeln der Sphinx – wer weiß wirklich, was dahintersteckt? In Kinder- und Jugendliteratur finden sich dreiköpfige Wächterhunde, geflügelte Pferde, magische Fesseln, Orakel, Opfer, Verwandlungen. Wer hat noch nie gehört von der Schönen Helena, Ödipus und Antigone, von Ariadne und Iphigenie? Romeo und Julia, My Fair Lady, ja, sogar der »König der Löwen« haben antike Wurzeln.Hauptanliegen des Heftes ist es, zu vermitteln, dass griechische Mythen keine »alten Geschichten« sind, sondern Versuche, Sinn im Leben zu entdecken, die auch heute noch anregend sind., Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Schüler ermitteln im Alten Rom
Aufregung herrscht in der Xantos-Schule im Alten Rom: Ein Tempel wurde beschmiert – und Rufus steht unter dringendem Tatverdacht. Auf eigene Faust ermitteln Caius und seine Freunde: Schnell muss der wahrhaft Schuldige gefunden werden, damit der Mitschüler vor der Bestrafung gerettet werden kann! – Im Verlauf dieser Reihe werden auch Ihre Schüler zu Detektiven: In einer „Ermittlungsakte“ halten sie alle Indizien zur Lösung des Falles fest. Mit Rätselaufgaben erkunden sie den Alltag im antiken Rom. Spielerisch und spannend werden bei diesem Jugendbuch Deutsch- und Geschichtsunterricht verbunden.
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Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
Gesamtwerk
Die lieben (Wort-)Verwandten. Wortfamilie und Wortfeld
Wiederholungen sind langweilig – nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem auch im Aufsatz. Dagegen hilft ein breiter Wortschatz. Mit den spielerischen Übungen dieser Reihe lernen Ihre Schüler die Begriffe „Wortfamilie“ und „Wortfeld“ – unverzichtbare Kategorien der Wortschatzarbeit – kennen. Wie abwechslungsreich es ist, die Bedeutungsnuancen, die ein Wortfeld bietet, auszuschöpfen, zeigt sich beispielhaft am Wortfeld „sehen“.
Gesamtwerk
Gaaanz lang – Übungen zur Dehnung von Vokalen
Viele Schüler der Förderschule haben im Lese-Rechtschreibbereich große Probleme. Dabei spielt vor allem die deutliche Aussprache und das Umsetzen in die entsprechenden Laute eine entscheidende Rolle. Die vorliegende Thematik bedeutet für diese Schüler in sofern eine große Herausforderung, als es nicht nur um die Unterscheidung zwischen kurzen und langen Lauten geht, sondern auch deren unterschiedliche Schreibungen. Die Grundlage der Auseinandersetzung besteht jedoch im Verdeutlichen von lang und kurz gesprochenen Vokalen und sollte auch in entsprechenden Leseübungen immer wieder in den Unterrichtsalltag einfließen.
Gesamtwerk
Spuk um Mitternacht – Gespenster in Gedichten und Geschichten
Gespenster, Vampire und ähnliche Figuren üben auf Kinder und junge Erwachsene immer wieder einen besonderen Reiz aus. Ein Unterrichtsvorhaben, in dem es um das Geheimnisvolle, das Übersinnliche und das Gruselige geht, könnte auch Schüler, die sonst sehr schwer zur Textproduktion zu motivieren sind, dazu bringen, sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen einzuschalten.
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
Gesamtwerk
„Ein Tag im Leben eines Turnschuhs“ und andere verrückte Geschichten – Fantasiegeschichten schreiben
Fantasiegeschichten zu entwickeln bzw. zu erzählen macht vielen Schülern Spaß. Dennoch fällt es ihnen natürlich schwer, eine solche Geschichte tatsächlich aufzuschreiben. Meist mangelt es ihnen nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung und der Ordnung ihrer Gedanken. Viele verlieren beim Schreiben den „roten Faden“ oder finden nicht mehr aus der Geschichte heraus. Hier setzt dieser Beitrag an. Er gibt Tipps und Tricks, wie Schüler ihre Gedanken ordnen und einen Anfang, den „roten Faden“ und ein passendes Ende finden können.
Gesamtwerk
Für ganz schwere Fälle – Satzbauspiele zur Übung von Dativ und Akkusativ
Die Materialien dieses Beitrags eignen sich zur Übung des Satzbaus und zur Festigung der Bildung von Dativ- und Akkusativobjekten. Die meisten der vorliegenden Spielideen sollten nicht unmittelbar zur Einführung in diese Thematik eingesetzt werden. Grundlegende Begriffe und satzbauliche Strukturen sollten bereits bekannt sein, damit die Schüler diese Spiele möglichst selbstständig durchführen können.
Gesamtwerk
Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
Gesamtwerk
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Gesamtwerk
Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Wer bin ich? – Personenbeschreibung leicht gemacht
Wer bin ich? – Personenbeschreibung leicht gemacht
Gesamtwerk
Spielarten des Lachens
Spielarten des Lachens - Übungen mit einem lachenden und keinem weinenden Auge
Gesamtwerk
Mein wunderbarer Wunschgarten
Wie sehen die Lieblingsplätze Ihrer Schüler aus? Das können Sie mit dieser Unterrichtsreihe in Erfahrung bringen. Die ausdrucksstarke Beschreibung von Plätzen und Orten steht hier im Mittelpunkt, die Suche nach passenden Präpositionen und anschaulichen Adjektiven. An Textbeispielen aus Jugendbüchern untersuchen Ihre Schüler die sprachliche Gestaltung einer aussagekräftigen Beschreibung. Sie lernen, genau zu beobachten und ihre Beobachtungen präzise zu formulieren, um so mit Sprache Gerüche, Geräusche und Gefühle im Kopf des Lesers zu wecken – sodass dieser sich von den Lieblingsplätzen der Schüler ein genaues Bild machen kann.
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Körpergedächtnis
Reportage: "Bloß nicht stillsitzen! Lernen mit Bewegung" - seit fünf Jahren läuft das Projekt an der Offenen Schule Waldau in Kassel. Schüler und Lehrer zeigen, welche Methoden sich im Schulalltag bewährt haben. Die Reportage soll Schüler zur Nachahmung motivieren und gibt konkrete Übungsbeispiele. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Videoprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Blackout (de)
Lampenfieber, Prüfungsangst, Blackout - jeder kennt das unangenehme Gefühl vor Prüfungssituationen! Das Medium zeigt, wie Schüler lernen können mit ihrer Angst umzugehen und sie zu überwinden. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Lerntraining
Das Medium erklärt Schülern die Grundlagen für ein zielgerichtetes und effektives Lernen. Neue und ungewöhnliche Lernmethoden steigern die Lernmotivation. Praktische Tipps und Tricks erleichtern das selbständige Lernen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Textformen
Welche Textformen (oder -sorten) sollten Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit unterscheiden und auch selbst schreiben können? Diese Ausgabe enthält Unterrichtsideen für die Klassen 1-6 und Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Textformen, mit denen sich die Kinder diesen Alters beschäftigen sollten, wie z.B. Tagebucheinträge, Rezepte, Witze, Spielanleitungen.
Aus dem Inhalt:
Montagsblätter – ein guter Start in die Woche
Eine Klassen- und Schulzeitung selbst schreiben
Rezeptbuch gegen Langeweile
Gedichte selbst verfassen
Krimischreiben ist schwer
Testen kostet nichts
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