Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 41/73
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Handlungs- und Produktionsorientierung
Neue vielfältige Lernvoraussetzungen wie Medialisierung, Kompetenzorientierung, Heterogenität und Inklusion fordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Handlungs- und Produktionsorientierung heraus. Wie kann sie diesen Veränderungen gerecht werden? Das Heft erläutert den funktionalen Charakter der Methode für das Textverstehen sowie die kommunikativen Möglichkeiten. Im Jahr 1994 erschien die erste Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zum Thema Handlungs- und Produktionsorientierung. Das ist nun 25 Jahre her. In der Zwischenzeit hat die Handlungs- und Produktionsorientierung Einzug in Lehr- und Rahmenpläne gefunden. Sie gehört zum festen Inventar des Deutschunterrichts. Gleichwohl unterlag sie, wie viele andere Methoden, von Anbeginn auch der Gefahr der Verselbstständigung. So wird mitunter geschnippelt, geklebt, verfilmt und weitergeschrieben zu reinem Selbstzweck, für den Texte das Stichwort liefern. Mitunter wird außer Acht gelassen, dass Kreativität das Textverstehen fördern soll und sowohl der Prozess als auch die erarbeiteten Produkte reflektiert werden müssen. Wir fanden es deshalb an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.
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Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Manuel erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerung an sein früheres Leben, und muss sich seine Identität mühsam zusammenpuzzeln. Anhand des mitreißenden Romans setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichteinheit mit den Themen "Identität", "Menschsein", "moderne Technologien" und "Künstliche Intelligenz" auseinander. Zudem untersuchen sie intertextuelle Bezüge zu literarischen, wissenschaftlichen und philosophischen Texten und deren Bedeutung für den Jugendroman "Boy in a White Room".
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Künstliche Intelligenz / Mensch-Maschine-Beziehung
Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Kühlschränke – Horrorvision oder Verheißung? Die Podiumsdiskussion „Maschinenbilder – Menschenbilder“ beschäftigte sich auf dem Evangelischen Kirchentag mit der Frage, was es heißt, wenn Maschinen immer menschenähnlicher werden, und was ein gutes Zusammenleben mit Künstlicher Intelligenz ausmacht.
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Der Verlorene
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
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Bin ich verrückt geworden? Oder die ganze Welt?
Der vierte Roman Robert Seethalers ist der erste große Publikumserfolg des österreichischen Schriftstellers: Die Geschichte des siebzehnjährigen Franz Huchel aus der Provinz, der als Lehrling in einem Zeitungskiosk (Trafik) die Umwälzungen im Wien der 1930er-Jahre wie den Anschluss Österreichs ans Dritte Reich erlebt und eine ungewöhnliche Freundschaft mit Sigmund Freud entwickelt, zieht Jugendliche wie Erwachsene in ihren Bann. Der Protagonist bietet dabei auf seiner Suche nach Orientierung zwischen Ausbildung, Sinnfragen, der aufblühenden Faszination für das andere Geschlecht und ersten sexuellen Begegnungen Identifikationspotenzial für die jugendlichen Leser. Gleichzeitig kann der Roman zum Anlass genommen werden, erzähltechnische Analysemethodik zu schulen, zeitgeschichtliche Kontexte zu entdecken und sich literaturwissenschaftlichen Fragestellungen anzunähern.
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Lernen lernen
Didaktische Konzepte, die selbständiges und offenes Lernen ermöglichen, bieten gute Chancen, der immer größer werdenden Heterogenität im Schulalltag zu begegnen. Jeder Schüler kann damit auf seinem Leistungsstand gefördert werden. Mit einigen Änderungen im Schulalltag und organisatorischem Geschick lassen sich Lernbüros, Zeitpläne oder gezielte Arbeitsstunden einführen. Doch was dabei häufig unterschätzt wird ist, dass viele Schüler gar nicht in der Lage sind, selbständig zu lernen. Bevor Schüler das beherrschen, müssen Sie mehrere Kompetenzen entwickelt haben. Eine davon ist die realistische Selbsteinschätzung.
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Integration fördern
Vielfalt ist mittlerweile an allen Schulen angekommen. Nicht nur Inklusion ist eine Herausforderung, sondern auch die Integration vieler Nationen und verschiedener Kulturen. Im Lehreralltag keine einfache Aufgabe. Dennoch: Kulturelle Vielfalt ist ein hohes Gut und dieses Potenzial ungenutzt zu lassen, wäre eine Verschwendung an Ressourcen. Mit Kunst holen Sie Integration in Ihr Klassenzimmer! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe Kunstwerke aus 1001 Nacht und schaffen Sie dadurch einen kunstvollen Zugang zum Orient.
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Gemeinsam lesen
Literaturunterricht in inklusiven Klassen stellt Sie vor die Herausforderung, mit unterschiedlichen Graden der Lesekompetenz zu arbeiten. Mit differenziertem Material haben Sie die Chance, alle Schüler – vom nichtlesenden bis zum schnell lesenden – in den Unterricht einzubinden. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie unterschiedliche Textversionen im Unterricht eingesetzt werden können und wo geeignete Materialien zu finden sind. Variative Sozialformen und Methoden wie inklusive, kooperative Gruppenarbeit und binnendifferenzierte Einzel- und Partnerarbeit runden einen ansprechenden Literaturunterricht für alle Schüler ab.
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30 Jahre Mauerfall: Umstrittenes Festkomitee
2019 feiert Deutschland 30 Jahre Mauerfall. Rund 60 Millionen Euro sollen insgesamt für die Feierlichkeiten ausgegeben werden. Die Bundesregierung hat zur Vorbereitung des Feierjahres die Kommission „30 Jahre friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ einberufen. Diese Kommission soll ein Konzept für die Feiern erarbeiten. Allerdings steht das Festkomitee aus unterschiedlichen Gründen in der Kritik. So hat es beispielsweise spät mit der Arbeit begonnen, vor allem aber fühlen sich nicht alle von dem Gremium vertreten.
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Auswandern im Alter
Was haben Hawaii, Surfen und Ziegen gemeinsam? Gar nicht so leicht zu beantworten, zumal die meisten bei Hawaii sehr wahrscheinlich an den tiefblauen Pazifik, lange Sandstrände, meterhohe Wellen und Vulkanlandschaften denken. Eva und Thomas Kafsack von der Insel Sylt haben vor ein paar Jahren das Experiment gewagt und haben sich nach ihrer Pensionierung auf Hawaii niedergelassen, um dort die „Molkerei Surf-Ziege“ oder auf Englisch die „Surfing Goat Dairy“ aufzumachen. Wie es dazu kam und was daraus heute geworden ist, erfahren Sie in diesem Podcast.
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Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
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Die Marquise von O... (NRW-Ausgabe)
Die Königs Erläuterung zu Heinrich von Kleist: Die Marquise von O... ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
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Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti
"Aber was nennen Sie ruhig sein? Die Hände in den Schoss legen? Leiden, was man nicht sollte? Dulden, was man nicht dürfte?" Diese Worte stammen von Emilia Galotti, die im letzten Kapitel des gleichnamigen Werkes von Lessing kurz vor ihrem Freitod ein offenes und ehrliches Gespräch mit ihrem Vater führt. Da für sie die gesellschaftlichen Tugendnormen unantastbar sind, muss sie ein tragisches Ende nehmen. In dem Beitrag analysieren die Lernenden die zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten von Bürgertum und Adel. Darüber hinaus erfassen sie das weibliche Dilemma: der unsittliche Lebenswandel der Männerwelt mit der Mätressenwirtschaft und die Welt der Bürger mit ihren ethisch-moralischen Normen, in denen weder Orsina noch Emilia glücklich werden können. Die Schüler veranschaulichen und verdeutlichen ihre Erkenntnisse mit Standbildern und hinterfragen am Schluss die psychologische Komponente von Emilias Handeln.
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Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
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Schriftliche Projektarbeiten -
An vielen beruflichen Schulen sind schriftliche Projektarbeiten mittlerweile fest etabliert. In einer schriftlichen Projektarbeit dokumentieren die Lernenden die Erstellung einer fachpraktischen Arbeit oder sie analysieren und erörtern eine theoretische Frage- bzw. Problemstellung. Diese Unterrichtseinheit gibt Ihren Schülerinnen und Schülern einen Leitfaden mit praktischen Übungen für das Erstellen einer solchen Projektarbeit an die Hand. Die Unterrichtseinheit enthält sowohl Tipps für den inhaltlichen Aufbau und die formale Gestaltung als auch für den Umgang mit fremdem Gedankengut (Zitate, Fußnoten) und für das Schreiben und Formulieren des Textes.
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Anfrage, Angebot, Auftrag -
An Geschäftsbriefen führt in vielen Ausbildungsberufen kein Weg vorbei. Dabei gilt es, auf einige Formalia zu achten: Die DIN-Regeln legen beispielsweise fest, wie ein Briefbogen aufgeteilt wird und welche Informationen in einen Geschäftsbrief gehören. In diesem Material lernen die Schüler nicht nur die Gestaltungsvorgaben für Geschäftsbriefe kennen, sondern erproben verschiedene Methoden der Stoffsammlung. Dies hilft gerade Ungeübten dabei, alles Wichtige in ihrem Brief aufzunehmen. Die Schüler nutzen eine Checkliste, Leitfragen oder eine Mindmap als Hilfe.
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Kiezdeutsch, Jugendsprache, Dialekt -
Viele Menschen in Deutschland beherrschen diverse Sprachen und Sprachvarietäten: Fremdsprachen, Dialekte, Fachsprachen und Sprachen verschiedener Milieus. Die meisten sind in der Lage, je nach Situation und Gesprächspartner die passende Sprache zu verwenden. Wem dieses Code-Switching nicht gelingt, muss mit gesellschaftlichen Nachteilen rechnen, denn Standarddeutsch ist Voraussetzung für das Ausüben eines anspruchsvollen Berufs und verschafft gesellschaftliches Ansehen. Die meisten Dialekte oder milieuspezifischen Varietäten haben hingegen ein geringeres Prestige als Hochdeutsch bzw. Standarddeutsch. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler mit Code-Switching und Sprachvarietäten auseinander.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust"
"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Sie analysieren ausgewählte Szenen des Klassikers, untersuchen die Entstehung des Dramas und vergleichen unterschiedliche Inszenierungen. Dabei setzen sie sich auch immer wieder mit Interpretationsansätzen auseinander, die die Aktualität des Klassikers aufzeigen.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Lernen und Wissen
Wie komme ich zu Wissen und was fange ich damit an – das sind die eigentlichen Kernfragen des Studiums. Aber was heißt das konkret? Die Autorinnen zeigen, wie die Lehrangebote an der Universität aussehen und wie man sie am besten nutzt. Anhand praktischer Beispiele werden die wichtigsten Lerntechniken und wirksame Methoden für den Umgang mit Wissen vorgestellt. Die vielfältigen Lernprozesse erfolgreich zu gestalten und Probleme bewältigen oder überhaupt vermeiden zu können, das sind die Ziele dieses Ratgebers. Wissen effektiv aneignen; Wissen richtig speichern und verwalten; Wissen in Studium und Beruf erfolgreich anwenden.
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Dialekte heute
Dialekte liefern interessante Themen für den Deutschunterricht: Wie ist das Verhältnis von Dialekt und Standardsprache? Wo kommen welche Varietäten vor? Welche Funktion haben sie? Woran liegt es, dass einige Dialekte in Werbung, Kabarett und Jugendkultur präsent sind und andere nicht? Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie das Thema im Kompetenzbereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen einbinden können. Es zeigt, wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdeckt und die Sprachen in der Sprache vermittelt werden können. Zudem bietet das Thema motivierende Anknüpfungspunkte, anhand derer die Lernenden die identitätsstiftende Funktion von Dialekten entdecken.
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Michel Houellebecq – Unterwerfung
Der im Januar 2015 erschienene Roman „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq (geb. 1956) hat mit seiner Zukunftsvision eines islamisch geprägten und regierten französischen Staatswesens international für großes Aufsehen und ein geteiltes Urteil gesorgt. Dies verwundert nicht, gehört es bei diesem Autor doch zum guten Ton, sich provokativ mit der westlichen Welt und ihrem Wertekanon auseinanderzusetzen, was ihm den Ruf eines wichtigen literarischen Diagnostikers der Gegenwart eingebracht hat. Der mit dem angesehensten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnete Michel Houellebecq gehört spätestens seit Erscheinen seines Romans „Elementarteilchen“ 1998 zu den bekanntesten und erfolgreichsten französischen Gegenwartsautoren. Zentrales Thema seiner Werke ist der kritische, oft provokativ-ironische Umgang mit der westlichen Konsumgesellschaft. Meist befinden sich die männlichen Hauptcharaktere in narzisstisch-depressiven Krisensituationen.
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