Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Klett 200 Grammatik-Übungen wie in der Schule
Üben wie in der Schule! 200 gut erklärte Grammatikübungen für deine gesamte Grundschulzeit machen dich von Anfang an zum Grammatik-Ass! : Schultypische Grammatikaufgaben übersichtlich nach Themen und Klassen gegliedert: so findest du schnell die passende Übung und lernst Alles über Wortarten, Wortbildung und Sätze Mit Regeln und Tipps – direkt bei den Aufgaben und immer zur Hand: damit beherrscht du jeder Grammatikübung Mit ausführlich erklärten Lösungen am Ende des Buches: so kannst du direkt prüfen, wie gut du bist Mit Extra-Eltern-Ratgeber zum Thema Grammatik: so fördern Sie Ihr Kind richtig
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Elisabeth Zöller: "Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife - Ein Tatsachenthriller über die Edelweißpiraten"
Widerstand ist zwecklos? Über diese Frage macht sich Paul zunächst keine Gedanken. Er kämpft ums nackte Überleben in einer Zeit, in der die Deportation der Juden in die Vernichtungslager bereits auf Hochtouren läuft. Auf seiner Flucht begegnet er Mitgliedern der Widerstandsgruppe "Edelweißpiraten", die nur aus Jugendlichen besteht. Er freundet sich mit ihnen an und ist plötzlich mit der Frage konfrontiert, ob er sich einfach ducken, verstecken und anpassen soll oder ob er dem Terrorregime etwas entgegensetzen kann.
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Was guckst du so? - Das Medium Fernsehen erkunden
Für viele Jugendliche ist das Medium Fernsehen ein ständiger Begleiter im Alltag. Es unterhält, informiert und vertreibt die Langeweile.
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Immer in Bewegung! - Das Passiv am Thema "Sport" trainieren
Viele Schülerinnen und Schüler scheinen sich der Unterschiede zwischen gesprochener und geschriebener Sprache nicht (mehr) bewusst zu sein. Häufig finden sich in schriftlichen Texten Eindringlinge der Alltagssprache. Ihre Schüler entlarven die diese und erkennen Merkmale gesprochener und geschriebener Sprache. Sie wiederholen Merkmale eines Berichts und verfassen in einer Schreibkonferenz Texte für den Schuljahresbericht.
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Ähnliche Laute unterscheiden
Viele Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben Schwierigkeiten bei der korrekten Unterscheidung ähnlich klingender Laute. Schwierigkeiten in diesem Bereich können langfristig zu Problemen beim Aufbau von Rechtschreibkompetenzen führen. Wie können Sie Ihre Schüler unterstützen, diese Stolpersteine zu umschiffen? Dabei unterstützt Sie dieser Band. Er bietet umfangreiches Arbeitsmaterial, mit dem die Schüler die Unterscheidung ähnlich klingender Laute intensiv trainieren können. Für jedes Lautpaar steht eine Vielzahl an einfach und übersichtlich aufgebauten Arbeitsblättern zur Verfügung, um die Unterscheidung nachhaltig zu verinnerlichen. Die Unterrichtsmaterialien sind für jedes zu unterscheidende Lautpaar gleich aufgebaut, sodass die Schüler selbstständig damit arbeiten können.
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Expressionismus – Bild einer Epoche
Diese Epoche ist für heutige Schüler/-innen oft sehr fremd, obwohl jene und unsere Zeit doch auch beachtliche Ähnlichkeiten aufweisen: eine lange, aber keineswegs sichere Friedensperiode, ein rasanter technologischer Fortschritt, der jedoch auch gewaltige Gefahren in sich birgt, zivilisatorische Entwicklungen, die in vielen Bereichen Menschen nicht nur helfen, sondern sie belasten. Wenn man Schüler/-innen auf diese Zusammenhänge verweist, wird der Expressionismus vielleicht sogar interessant – und auch eine Auseinandersetzung mit den Positionen der Autoren, d.h. der Frage, inwieweit ihre Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit noch Anregungen für heute enthalten – oder sich eben als unbrauchbar erwiesen. Die Einheit „Expressionismus – Bild einer Epoche“ soll den Schülern/-innen einen methodisch breitgefächerten Einblick in die Lebensbedingungen der damaligen Zeit, die geistigen Herausforderungen sowie die Gedankenwelt und Kunstvorstellungen der Expressionisten liefern. Der Begriff „Bild“ in der Überschrift ist dabei auch methodisch bedeutsam: Denn die Schüler/-innen arbeiten nicht nur mit Sach- und literarischen Texten, sondern sehr stark mit Bildern (Bildmaterial der Zeit, Gemälde) und sogar Ausschnitten und Bildern aus zwei Höhepunkten der frühen Filmgeschichte: „Berlin – Sinfonie einer Großstadt“ und „Metropolis“. Dabei sollen die Schüler/-innen auch, um expressionistische Stilmittel besser verstehen zu lernen, filmische Bilder auf expressionistische Manier in sprachliche Bilder umsetzen.
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Theater entdecken
Ins Theater zu gehen, ist ein Erlebnis. Doch leider tun sich Lehrer und Schüler oft schwer mit zeitgenössischen Theaterinszenierungen und -stücken, denn sie entsprechen nicht immer den gewohnten Rezeptionserfahrungen. Dabei bietet viele aktuelle Formen spannende Ansätze, sich mit den Inhalten der Stücke auseinanderzusetzen und sich dabei der eigenen Irritationen zu bedienen. Um Ihnen und Ihren Schülern den Zugang zu erleichtern, haben die Unterrichtsideen zu diesem Heft die Schwerpunkte: Theaterformen kennenlernen; Mit Irritationen umgehen. Es gibt Unterrichtsideen und Materialien zu "Krabat", den "Räubern", "Trust", "30. September" sowie zum Einsatz von Übungen aus der Theaterpädagogik. PS. Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten der postdramatischen Formen für das Schultheater erfahren, schauen Sie in unsere Zeitschrift "Schultheater", Heft 26: "Postdramatische Interventionen".
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Fabeln
Fabeln? Ausgerechnet so ein „herkömmliches“ Thema in der 50. Ausgabe von Grundschule Deutsch? Ja, gerade. Denn so kann auch diese „Jubiläumsausgabe“ zeigen, wofür die Zeitschrift steht, nämlich zwischen der engen Orientierung an der schulischen Praxis und dem Ziel, moderne und also schüler- und kompetenzorientierte Unterrichtsvorschläge zu bieten sowie Hintergrundwissen aus der je aktuellen fachdidaktischen Diskussion. Deswegen geht es dieser Ausgabe darum zu zeigen, dass eine klassische Fabel auch „gegen der Strich“ gelesen werden kann, wie Kinder sich moderne Fabeln erschließen können und zu einer differenzierten Lektüre des Genres und seiner Figuren gelangen. So können Sie sich gemeinsam daranmachen, das Potenzial dieser nur auf den ersten Blick angestaubten Gattung zu heben. Die Bildkartei mit ihren 30 Motiven zeigt die Vielfalt und den Variantenreichtum von Fabelillustrationen – das ist aber nicht ihr alleiniger Sinn und Zweck. Sie finden dort Bildkarten zu vielen der Fabeln, die für die Unterrichtsideen ausgewählt wurden. Dazu gibt es weitere Abbildungen von einzelnen Tieren oder Tierpaaren bzw. -gruppen in Situationen, die Sie im Unterricht mit oder ohne die passenden Fabeltexte einsetzen können. Durch die unterschiedlichen Stile der Bilder kann die Kartei als eine „Sehschule“ für die Kinder dienen, ihre ästhetische Alphabetisierung bzw. ihre Bildliteralität befördern und sie darin unterstützen, Illustrationen nach ihren Maßstäben zu bewerten.
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Wort-Schätze
Was geht in Ihnen vor, wenn Sie "Sandkastenliebe" hören, "Geduldsfaden" oder "Schäfchenwolken"? Wann haben Sie zuletzt das Wort "tratschen" gebraucht? Oder sich "Sammelsurium" auf der Zunge zergehen lassen? Täglich benutzen wir eine Vielzahl von Wörtern, ohne genau hinzuhören oder darüber nachzudenken. Dabei würde es sich bei manchen durchaus lohnen. Das erfahren die Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie sammeln Wörter und merken, dass manche - über ihre eigentliche Bedeutung hinaus - ganz besondere Bilder, Gefühle oder Erinnerungen wecken; oder einen ganz besonderen Klang haben. Indem die Kinder ihren eigenen "Wort-Schatz" suchen, werden sie sich bewusst, welchen Reichtum Sprache zu bieten hat.
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Friedrich Schiller: "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" und Ferdinand von Schirach: "Verbrechen"
Die Verbrechensliteratur wirft in besonderer Weise eine grundsätzliche Frage auf, die sich im Umgang mit Literatur immer stellt: Wem oder was dient sie - der Unterhaltung oder der Belehrung? Und wenn der Belehrung, mit welchen Absichten greift die Verbrechensliteratur in aktuelle Debatten ein - z. B. über Willensfreiheit, über die Gerechtigkeit der Strafjustiz oder über die Mitverantwortung der Gesellschaft? Ihre Schülerinnen und Schüler gehen diesen Fragen am Beispiel der populären Erzählungen von Ferdinand von Schirach, die 2009 unter dem Titel "Verbrechen" erschienen sind, und der vielfach imitierten und adaptierten Erzählung "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1786 nach. Schillers Erzählung ordnen sie dabei in die Epoche der Aufklärung ein.
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Packende Geschichten für Lesemuffel
In diesem Band finden Sie kurze Geschichten aus dem Alltag der Jugendlichen: Warum bin ich so tollpatschig, wenn ich mich verliebe? Wie werde ich endlich selbstsicher? Was mache ich, wenn ich nicht versetzt werde? Das sind die Themen, die Jugendliche bewegen und zum Lesen motivieren. Jeder Schüler kennt die dargestellten Situationen durch eigene Konflikte im Freundeskreis, im Elternhaus und in der Schule und kann sich so mit den Protagonisten der Geschichten identifizieren. Die Autorin schreibt in einer einfachen, jugendgerechten Sprache und spricht dadurch insbesondere auch leseschwache Jugendliche an. Mithilfe abwechslungsreicher Arbeitsblätter setzen sich die Schüler zusätzlich kritisch mit den Geschichten auseinander, erhalten Denkanstöße für ihr eigenes Leben und verbessern ihre Lesekompetenz sowie ihr mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen. Die Materialien garantieren Ihnen eine zeitsparende Vorbereitung und produktive Durchführung Ihres Unterrichts. Ein umfangreicher Lösungsteil ermöglicht die Selbstkontrolle. Der Band enthält: - neun motivierende Geschichten in einfacher Sprache - zu jeder Geschichte Arbeitsblätter zur Förderung der Lesekompetenz - einen umfangreichen Lösungsteil
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Bilder zum Sprechen bringen - fantastische Texte zu Bildimpulsen schreiben (Kl. 7/8)
Das kreative Schreiben wird im Unterricht gegenüber den "wichtigen" Aufsatzformen wie der Inhaltsangabe oder der Erörterung oft ein wenig stiefmütterlich behandelt. Dabei ist gerade dies eine motivierende Form des Schreibens, weil die Schülerinnen und Schüler hier Kreativität und Vorstellungskraft einbringen können. Dieser Beitrag liefert vielfältige Anregungen für kreative Schreibaufgaben. Die Lernenden arbeiten einzeln oder zusammen, denken sich Geschichten zu unterschiedlichem Bildmaterial aus, verfassen passende Texte dazu und geben sich gegenseitig Rückmeldungen. So erweitern sie ihre Textsortenkenntnis und schulen ihre Schreibkompetenz.
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Der Lese-Trainer - Klasse 1/2
Mit diesen Kärtchen üben Ihre Schüler effektiv das flüssige (Vor-) Lesen. Dabei geht`s vom Einfachen zum Schwierigen: Das Training beginnt mit Silben, auf die Wörter, kleine Sätze, Rätsel und Reime bis hin zu Mini-Texten folgen. Die Lesemenge bleibt immer überschaubar und kann von jedem gut bewältigt werden. Im E-Book sind die Kärtchen in zweifacher Ausfertigung enthalten: Einmal mit farbiger Hinterlegung, einmal mit weißem Hintergrund. So können Sie selbst entscheiden, ob Sie die Kärtchen bunt audsdrucken möchten, oder lieber Druckertoner sparen möchten und die Kärtchen mit weißen Hintergrund nutzen. Tipp: Wenn Sie die Karten auf farbigem Papier ausdrucken, haben Sie sofort ansprechendes Material, ohne die Druckerpatronen unnötig zu strapazieren.
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Dem "tz" auf der Spur - mit Pseudowörtern Schriftsystematik entdecken (Kl. 5/6)
"Nach l, n und r, das merke ja, steht nie tz und nie ck!" Merksätze dieser Art sind nach wie vor weit verbreitet. Im Idealfall können sich Schülerinnen und Schüler den Satz bei Bedarf in Erinnerung rufen und ihre Schreibung daraufhin überprüfen, ob ein "l", "n" oder "r" vor dem entsprechenden Zweifelsfall steht - wie etwa in den Wörtern Katze und Kerze. Wird Rechtschreibung so eingeübt, kann dies für die Lernenden zunächst entlastend sein. Systematisches Wissen, weshalb in manchen Wörtern nur ein "z", in anderen aber ein "tz" vorkommt und welche Funktion es erfüllt, können sie so nicht aufbauen. In diesem Beitrag erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler diese Systematik selbst, indem sie als Rechtschreibforscher tätig werden. So gewinnen sie selbst Einsicht in die Regelhaftigkeit unseres orthografischen Systems und können das Auftreten der Schreibvarianten "z" und "tz" erklären. Mit Zusatzmaterial im Word-Format
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Komm mit auf "Karika-Tour"! - Eine Einführung in die Interpretation von Karikaturen (Kl. 9/10)
Der deutsche Michel, Europa auf dem Stier oder Gesichter von Politikern - das sind nur einige der Karikaturenmotive, die Ihren Schülerinnen und Schülern häufig in den Medien begegnen. Aber was möchte der Zeichner mit seiner Darstellung ausdrücken? Und wie interpretiert man eine Karikatur Schritt für Schritt? In diesem Beitrag setzen sich die Lernenden mit einzelnen Bildelementen auseinander und lernen, wie man die Gesamtbedeutung einer Karikatur erfasst. Schrittweise schreiben sie eine Karikatureninterpretation und wenden ihr Wissen in einer Karika-Tour an.
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