Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 20/73
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Romantik Epochensteckbrief
Mit diesem Steckbrief verschaffst du deinen Schüler*innen einen perfekten Überblick über die Epoche der Romantik.
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Die Räuber
In seinem Drama schildert Friedrich Schiller die Rivalität zweier Brüder um ihre gesellschaftliche Stellung. Hierbei behandelt er die moralischen Aspekte der damaligen Zeit. Das zeichnet dieses Hamburger Leseheft Plus zu Friedrich Schiller, Die Räuber aus: Großes Format (DIN A5) in moderner Aufmachung; Lesefreundlicher, sorgfältig edierter Originaltext; Seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe der Hamburger Lesehefte; Breite Randspalte mit kurzen Worterklärungen; Platz für eigene Notizen; Navigationsleiste zur besseren Orientierung; Biografie des Autors (kompakt zusammengefasst); Ausführlicher Wort- und Sacherklärungsteil; Umfangreiche Materialien.
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Praxismaterial: Erzählendes Schreiben im Unterricht
Einen Klassenroman planen und umsetzen. Ein Klassenroman ist ein Gemeinschaftsprojekt, dessen Ergebnisse in beeindruckender Weise sowohl das Gesamtgefüge der Klasse als auch die Individualität der Schüler widerspiegeln können. Schülerinnen und Schüler beschließen gemeinsam ein Thema und eine Grundhandlung, sie erfinden Figuren, erdenken Handlungsstränge – und schließlich entstehen einzelne Kapitel, die sich wiederum zu etwas Großem fügen, dem Roman. Damit dies gelingt, sind sorgfältige Planung und die Einhaltung grundlegender Arbeitsschritte unumgänglich. Dieser Materialband liefert die Grundlagen für die erfolgreiche Durchführung eines Romanprojekts. Die einzelnen Arbeitsschritte werden genau erklärt, in Unterrichtseinheiten gegliedert und mit Materialien und Handouts vervollständigt. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Plots und Charakteren, Fragen zu Perspektive, Dialog und Details sowie Handreichungen und Tipps zur Steuerung von Gruppenprozessen und Anregungen zur Textüberarbeitung. Der Materialband richtet sich an Referendare und Lehrkräfte in den Sekundarstufen I und II sowie an Leiter/-innen von Schreibwerkstätten und Literatur- und Theater-AGs.
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Gesamtwerk
Literaturdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Diese Ausgabe soll Schlaglichter auf die Entwicklung der Literatur- und Mediendidaktik werfen, dabei immer das Ineinander von fachlicher Reflexion in der Didaktik und Handlungspraxis im Unterricht beachtend. Die Entwicklung der Deutschdidaktik und des Deutschunterrichts in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war maßgeblich für den Zustand des Faches heute. Da literatur- und mediendidaktische Innovationen nicht unabhängig voneinander und von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen zu denken sind, soll dieses Geflecht dargelegt werden, ebenso wie die Entwicklungen in der SBZ/DDR, die in wechselseitiger Wahrnehmung und Abgrenzung von denen in der BRD stattfanden. Aus dieser Entwicklung heraus ergibt sich ein Selbstverständnis von Fachdidaktik als forschender und theoriebildender Wissenschaft innerhalb der Germanistik, dessen Kern weitestgehend stabil auch den Paradigmenwechsel um 2000 überstand. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung des Literaturunterrichts und der Literatur- und Mediendidaktik seit 1945 Der Deutschunterricht in der SBZ und den Westzonen in seinen Anfängen nach dem Krieg Literaturunterricht in der DDR zwischen Ideologie und Innovation. Eine Rekonstruktion anhand des Umgangs mit dramatischen Texten des klassischen Erbes in Lehrplänen und Pädagogischen Lesungen Kommunikation und Kritik. Westdeutsche Neuorientierungen des Deutsch- und Literaturunterrichts in den 1960er- und 1970er-Jahren Rezeptionsorientierte Didaktik und handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht seit den 1980er-Jahren Von der Medienintegration zur dritten Säule der Deutschdidaktik. Die Entwicklung der Mediendidaktik Deutsch seit den 1990er-Jahren Literaturdidaktik im Zeichen der Kompetenzorientierung seit der Jahrtausendwende Literaturdidaktische Paradigmenwechsel im Spiegel der Themen von Der Deutschunterricht.
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Lyrik des Expressionismus erschließen
Mit der Epoche des Expressionismus brach die Kunst um 1910 mit ihren Traditionen: Nicht mehr die bürgerliche Welt stand im Blickpunkt, sondern die Ausgestoßenen am Rande der Gesellschaft. Eine Ästhetik des Hässlichen lenkte die Aufmerksamkeit auf die Schattenseiten des Lebens. Auch die Lyrik jener Zeit brach mit traditionellen Vorstellungen von Inhalt und Form. Neben der spannenden Analyse von Themen und Gestaltungsmerkmalen setzen sich die Lernenden in dieser Einheit mit Gedichten von Jakob van Hoddis, Else Lasker-Schüler und Oskar Loerke auseinander und hinterfragen deren expressionistisches Inventar.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Schreibformen im Abitur: Interpretation literarischer Texte
Das Vermitteln eines klaren Handwerkszeuges und das Üben der Schreibformen ist für den Erfolg im Abitur unerlässlich. In den vergangenen Jahren haben sich die Abituraufgaben im Fach Deutsch bundesweit immer stärker angenähert. Dabei greifen die zuständigen Kommissionen bisher auf einen relativ konstanten Pool von Schreibformen zurück: die literarische Interpretation (Lyrik, Drama, Epik) sowie Sachtextanalysen, Aufgabenformate wie das materialgestützte Informieren und Argumentieren. Dazu kommen vergleichende oder erläuternde Zusatzaufgaben und journalistische Alternativen zum klassischen Erörtern wie der Kommentar oder der Essay. Für die literarischen Analysen und ihre jeweiligen Zusatzaufgaben werden hier Vorgehensweisen, Tipps, Informationen zu häufigen Fehlern sowie Übungsaufgaben mit Beispiellösungen zur Verfügung gestellt.
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Visualisieren im Deutschunterricht
Präsentationen, Analysen und Ergebnisse wirkungsvoll ins Bild setzen Visualisierungen im Unterricht können Ihnen und Ihren Schüler:innen helfen, Strukturen, Informationen, Sachverhalte, Prozesse und Verläufe leichter zu erarbeiten, besser zu erkennen und einprägsamer zu präsentieren. Deshalb nutzen Sie in Ihrem Unterrichtsalltag häufig Tafelbilder, Präsentationen, Arbeitsblätter und grafische Darstellungen. Aber es gibt noch eine ganze Reihe anderer Verfahren und neue Einsatzmöglichkeiten für vorhandene Techniken und Visualisierungsformen. Erweitern Sie deshalb Ihr methodisches Repertoire und erkunden Sie neue Möglichkeiten der Visualisierung. Dieser Band zeigt, wie Sie Visualisierungen systematisch, wirkungsvoll und gezielt einsetzen können. Er stellt unterschiedliche Ansätze und Verfahren vor, u.a.: Präsentationen, Analysen und Gestaltung von Lern- und Arbeitsmitteln, traditionelle Formen der Visualisierung, neue – auch digitale – Ansätze. Überblicke und praxisnahe Einführungen in Verfahren und Techniken, die mit einfachen gestalterischen Mitteln umgesetzt werden können, geben Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Dieser Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar:innen und Lehrkräfte des Faches Deutsch, der Fremdsprachen und anderer Fächer (vor allem der Sekundarstufe I aller Schulformen), die Grundlagen und Praxisanregungen für den Einsatz von Visualisierungen im Unterricht suchen.
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Deutschkurs für Asylbewerber
Erstellt auf Basis des Konzepts "Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Mit illustrierten Arbeitsblättern zu lebens- und landeskundlichen Themen, um erste einfache Sprachkenntnisse zu vermitteln; ideal für einen adressatenbezogenen Deutschkurs im Plenum und in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt der mündlichen Kommunikation; eignet sich für die Helferprinzip-Methode, zur selbstständigen Bearbeitung durch Asylbewerber und bietet Platz für Notationen; auch in Schulen zur Vermittlung einfacher Sprachkenntnisse und zur Erstorientierung einsetzbar.
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Zuhören
Was macht gutes Zuhören aus? Und wie kann es gezielt und systematisch im Unterricht gefördert werden? Die Förderung des Zuhörens ist nicht nur eine Vorbereitung auf Tests, sondern eine Grundlage für eine selbstbestimmte und informierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Stärken Sie die Fähigkeit Ihrer Lernenden zur bewussten Wahrnehmung und erkunden Sie gemeinsam das Thema Zuhören in verschiedenen Lernarrangements. Die Ausgabe vermittelt wie gutes Zuhören und bewusstes Wahrnehmen gefördert werden können. Sie liefert Zuhörstrategien und Methoden zur Förderung des Hörens sowie zahlreiche praxiserprobte Übungen. Aus dem Inhalt: Zuhören fördern Wir werden Zuhörprofis: Mit Hörspurgeschichten Zuhörstrategien anbahnen Strategietipps für den Umgang mit Audiotexten: Individuelle Verstehensprozesse durch strategieorientiertes Zuhören ermöglichen Extensives Hören: Eine Methode zur Förderung des selbst gesteuerten Hörens Zuhören im Gespräch: Übungen zur dialogischen Zuhörförderung Medienprodukte schreibend verstehen: Der Podcast Noise im Deutschunterricht Mündliche Kommunikation mit Gästen: Ablauf und Funktionsweise von Gesprächen Liebe und Verstellung: Annett Louisans Song Das große Erwachen im Vergleich mit Goethes Gedicht Liebhaber in allen Gestalten in der Vertonung von Franz Schubert Wer ist hier das Monster? Das Zuhören im literarischen Gespräch über den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus analysieren und produktiv reflektieren.
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Corpus Delicti - Charaktere
Corpus Delicti – Charaktere
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Nativismus
Nativismus - Lerntheorien
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Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel
Die Schülerinnen und Schüler erschließen mit Bahnwärter Thiel ein bekanntes Prosawerk des literarischen Naturalismus. Sie erarbeiten zunächst erzähltechnische Besonderheiten, thematische Aspekte und den biografischen Kontext des Autors Gerhart Hauptmann. Außerdem befassen sie sich anhand der Texte weiterer Dichter mit poetologischen Aspekten und epochalen Zusammenhängen, indem sie u. a. die Strömung des Naturalismus mit dem (poetischen) Realismus vergleichen. Abschließend analysieren die Lernenden intertextuelle Bezüge zum Werk Georg Büchners und setzen sich mit der Rezeption von Hauptmanns Text seit dem 19. Jahrhundert auseinander.
Gesamtwerk
Eine Erörterung zum Thema "Hassrede" schreiben
Wie kann man Hasskommentare im Internet unterbinden? Ist die Zensur, zum Beispiel durch eine künstliche Intelligenz, dabei ein probates Mittel? Oder zählt die Meinungsfreiheit mehr? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtsreihe auseinander. Dabei diskutieren sie mündlich mithilfe des digitalen Tools Kialo, um abschließend eine eigene dialektische Erörterung zum Thema zu planen, zu verfassen und zu überarbeiten.
Gesamtwerk
Umgang mit Texten
Der eigenständige und selbstverantwortliche Umgang mit Texten ist eine Schlüsselqualifikation, die für eine erfolgreiche Beteiligung in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft von großer Bedeutung ist. Dazu gehört die Fähigkeit, Texte funktional zu nutzen, indem Inhalte aufgenommen, reflektiert und mit dem eigenen Wissen verknüpft werden. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Techniken zum Umgang mit Sach- und Gebrauchstexten, durch die sie befähigt werden, Inhalte zu erschließen, zu strukturieren, darzustellen und wiederzugeben. Darüber hinaus setzen sich die Lernenden auch mit dem Überführen von Textinhalten in andere Darstellungsformen auseinander.
Gesamtwerk
Der Film "Sein letztes Rennen"
Wie wichtig sind Liebe und Freundschaft im Leben? Und welche Rolle spielen Liebe und Freundschaft bei der Gestaltung des eigenen Lebens und beim Verfolgen der eigenen Ziele? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler durch die Analyse des Films "Sein letztes Rennen" mit genau diesen Fragen auseinander und lernen so, Filme zu "lesen". Dabei gelingt eine tiefgründige Betrachtung durch Methoden aus der Theaterpädagogik wie der Heiße Stuhl, das Standbild oder das Molekülspiel.
Gesamtwerk
Die Literatur des Vormärz
Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Zeit des "Vormärz", war geprägt von großen politischen Umbrüchen und gesellschaftlichen Veränderungen. Diese hatten auch Einfluss auf die Literatur, die zunehmend politisch wurde. Dem entgegen stand mit dem Biedermeier eine völlig unpolitische und ins Private zurückgezogene literarische Strömung. Ihre Lernenden beschäftigen sich in der vorliegenden Einheit anhand von Sachtexten sowie epischen und lyrischen Quellen mit unterschiedlichen Ausprägungen der Literatur dieser Epoche. Dabei untersuchen sie vor allem zeitgenössische Gedichte und Schriften politischer Dichter und interpretieren diese mit ihrem historischen Hintergrundwissen.
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Digitales Schreiben
Die Digitalisierung hat das Schreiben in vielfältiger Weise verändert, dazu gehören etwa die vereinfachte Möglichkeit, andere Texte in den eigenen Text einzubauen bzw. darauf zu verweisen. Diese Ausgabe zeigt differenziert auf, was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet. Schüler:innen schreiben in und außerhalb von Schule zunehmend digital Texte und sie schreiben digitale Texte. Dient im ersten Fall der Computer, das Tablet oder das Smartphone als Schreibwerkzeug, auf dem getippt, gewischt und diktiert wird, so geht es im zweiten Fall um Textsorten und Textmuster, wie wir sie im Web finden. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT hat die Diskussion um das digitale Schreiben an Fahrt zugenommen. Das digitale Gegenüber tritt nun als Schreibpartner und Co-Autor offen in Erscheinung und übernimmt einzelne Schreibtätigkeiten ganz oder teilweise. Was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet, ist damit zu einer drängenden Frage geworden.
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Kommunikation im Wandel
Sprache ist kein starres Kommunikationsmittel, sondern verändert sich ständig. Vor allem Medien nehmen großen Einfluss darauf, wie und von was wir sprechen. Das betrifft nicht nur neue Medien, sondern auch alte und das seit Jahrtausenden. Die deutsche Sprache, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis einer langen und andauernden Medienrevolution, die mit der Herausbildung der Schrift begann. Ihre Schülerinnen und Schüler gehen in dieser Einheit der Frage nach, wie sich Sprache und Sprechen und damit auch Denken und Verhalten durch Medien verändern. Von der Schriftkritik Platons bis zu heutigen Warnungen vor einem Sprachverfall durch das Internet untersuchen sie die negativen wie positiven Auswirkungen von Medien auf unsere Sprache.
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Schachnovelle
Stefan Zweig, der selbst vor den Nazis nach Südamerika floh, schildert in der Schachnovelle auf eindringliche Weise die subtilen Foltermethoden der Nazidiktatur und die psychischen Folgen für die Opfer. Sie ist sein letztes abgeschlossenes Werk vor seinem Selbstmord 1942 in Brasilien. Im Zentrum der Handlung steht die Konfrontation der psychischen Abgründe, die ein ehemaliger Gefangener der Gestapo in sich trägt, mit der oberflächlichen Lebenswelt wohlhabender Reisender. Das Schachspiel spielt anfangs nur die Rolle einer bloßen Unterhaltung bzw. eines einträglichen Sports und erhält erst durch die Figur des Gefangenen Dr. B., der sich während seiner Haftzeit intensiv mit Schach beschäftigt hat, seine tiefere Bedeutung.
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Bahnwärter Thiel
Gerhart Hauptmanns Bahnwärter Thiel (1888) zählt zu den bedeutendsten Werken des Naturalismus. Im Fokus der Erzählung steht Thiel, ein Bahnwärter, der exzessiv um seine verstorbene Frau, mit der er einen Sohn hat, trauert, jedoch noch einmal heiratet. Nachdem sein Sohn bei einem Unfall stirbt, beschuldigt er seine zweite Frau und tötet sie wie auch das gemeinsame Baby. Thiels Geschichte endet in der ‚Irrenabteilung‘ der Charité. Die Geschichte fußt u. a. auf Erfahrungen des Dichters während seines Lebens am Rand von Berlin.
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Nach vorn, nach Süden
In ihrem Roadmovie Nach vorn, nach Süden (2020) wirft Sarah Jäger all die großen Fragen junger Menschen auf. Mit ihrem unprätentiösen, eigenwilligen Stil zeichnet sie ein eindrucksvolles Genrebild jugendlicher Außenseiter:innen. Der Roman wurde ausgezeichnet mit dem LUCHS-Preis März 2020 von DIE ZEIT und Radio Bremen.
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Nathan und seine Kinder
Vorlage für Mirjam Presslers Roman Nathan und seine Kinder (2009) war Lessings Drama Nathan der Weise (1779). Das Werk entstand aus dem Bedürfnis der Autorin, das Theaterstück Lessings als Roman darzustellen, der für die Gegenwart verständlich ist. Ort der Handlung ist Jerusalem im Jahr 1192 nach dem Dritten Kreuzzug. 2009 erhielt der Roman den internationalen Buchpreis Corine für das beste Kinder- und Jugendbuch.
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Faust I
Der Band Johann Wolfgang von Goethe, Faust aus der Reihe Königs Kopiervorlagen wurde speziell für die Hand des Lehrers konzipiert. Die Kopiervorlage enthält für den Unterricht bewährte Materialien zu den wesentlichen Punkten dieser Thematik, vom historischen Faust über die Entwicklung des Faust-Stoffes bis hin zu Parallelen zwischen Faust I und Faust II. Mit abgedruckten Texten, möglichen Klausurthemen und ausgearbeiteten Lösungen.
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Der Sandmann
Der Sandmann (1816)ist ein Schauerroman von E. T. A. Hoffmann. Als kleines Kind fürchtet sich Nathanael vor dem Advokaten Coppelius, den er für den bösen Sandmann hält. Als Nathanaels Vater bei einem gemeinsam mit Coppelius durchgeführten Experiment stirbt, schreibt Nathanael Coppelius dämonische Kräfte zu. Jahre später begegnet er dem Hausierer Coppola, der ihn an Coppelius erinnert. Nun glaubt er, von einer sein Leben zerstörenden bösen Macht verfolgt zu werden. Am Ende verliert Nathanael den Verstand und begeht Suizid. Ob Coppelius ihn wirklich verfolgt, wird nicht eindeutig geklärt. E. T. A. Hoffmann verwischt in dieser Erzählung bewusst die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahn und gilt mit dieser Erzählweise als Vorläufer der modernen Literatur.
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Tschick
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman Tschick (2010) ist ein Bestseller, der in über 25 Ländern erschienen ist. Im Zentrum der Geschichte steht die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem 14-Jährigen aus bürgerlichen Verhältnissen und einem jugendlichen Spätaussiedler aus Russland. Beide gelten in ihrer Schule als Außenseiter. Eines Tages stiehlt der Russlanddeutsche Tschick einen alten Lada Niva und schlägt vor, seinen Großvater in der Walachei zu besuchen. So finden sich die beiden Jungen auf einer außergewöhnlichen Reise durch den Osten Deutschlands wieder. Das Werk wurde u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
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