Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke Seite 8/20
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Chemie
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Die Iodoformprobe – Ein Blick in die Historie
Unser Beitrag ist fachsystematisch der analytischen Chemie zuzuordnen. Die hier vorgestellte Iodoformprobe, auch nach ihrem Entdecker Lieben-Reaktion genannt, dient zum Nachweis von chemischen Verbindungen, welche eine Acetylgruppe (H3C–CO–) enthalten, wie z. B. Aceton oder Ethanal, oder im Verlauf der Reaktion bilden können, wie Ethanol. Anhand eines Schülerversuches lernt Ihre Klasse das Experiment kennen und vertieft mithilfe von diversen Aufgaben ihr Wissen.
Gesamtwerk
Das Fahrrad – Im Notfall hilft Chemie
Fahrräder sind ein wichtiges Fortbewegungsmittel für die Schülerinnen und Schüler. Viele fahren mit dem Fahrrad zur Schule. Gerade in Großstädten sind sie dabei aktive Verkehrsteilnehmer, sodass die Unfallvermeidung und Schutzmaßnahmen im Straßenverkehr eine wichtige Rolle spielen. Erarbeiten Sie mit Ihrer Klasse interessante Aspekte, in denen die Chemie dazu dient, um Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer zu schützen, vor unangenehmen Situation zu bewahren und sogar das Radfahren zu erleichtern. Hierfür steht Ihnen eine Vielzahl von Aufgaben zur Verfügung, die Themenbereiche wie die chemische Reaktion, die Kunststoffe oder die Elektrochemie abdecken.
Gesamtwerk
Unterricht digital unterstützen
Wie sieht aktuell Ihr Unterricht mit digitalen Medien aus? Vielleicht unterrichten Sie Chemie in einem Fachraum, der durch die Ausstattungsoffensive des Digitalpakts mit digital arbeitenden Präsentations- und Arbeitsgeräten ausgestattet wurde. Vielleicht haben Sie sich bisher aber auch vergleichsweise wenig Gedanken um das Arbeiten mit digitalen Medien und Geräten gemacht? Die aktuelle Situation rund um das Distanzlernen, auch Homeschooling oder Lernen zu Hause genannt, hat alle Lehrkräfte jedoch quasi über Nacht gezwungen, bestimmte digitale Medien verstärkt in den Blick zu nehmen und den Unterricht gänzlich neu zu organisieren – vom Präsenzunterricht hin zum Fernunterricht und wieder langsam zurück. Wie sich die schulische Situation auch entwickeln mag. Eines steht fest: Die Schulschließungen haben auch dazu geführt, Fragen rund um die lernförderliche Nutzung digitaler Medien und Geräte deutlich stärker in den Blick zu nehmen als jemals zuvor.
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Der Säuregehalt von Weinen unterschiedlicher Anbaugebiete
In der Oberstufe sind Säure-Base-Reaktionen fest in den Kerncurricula verankert. Dabei wird auch die Neutralisationsreaktion in den Unterricht eingebettet. Experimentell werden dabei Titrationen eingeführt – zumeist werden dabei Salzsäure und Natronlauge eingesetzt. Warum nicht mal als Vertiefung eine zweiprotonige Säure, wie die Weinsäure, in den Unterricht miteinbeziehen? Am Kontext „Wein“ kann mithilfe der Titration auf den Säuregehalt geschlossen werden. Für Schülerinnen und Schüler oftmals unattraktive Berechnungen können so nachvollziehbarer aufgezeigt und thematisiert werden.
Gesamtwerk
Reaktionswege in der organischen Chemie
Organische Verbindungen begegnen uns jeden Tag. Sie sind z. B. in Lebensmitteln, Kunststoffen, Kunstfasern und Medikamenten enthalten. Viele dieser Verbindungen werden synthetisch hergestellt. Die Chemiker benötigen daher ein fundiertes Wissen über die ablaufenden Reaktionen, das bei der Planung neuer Synthesen unabdingbar ist. Ein wichtiges Instrument zur Planung ist das Aufstellen von Reaktionsmechanismen. Um Reaktionsmechanismen erfolgreich aufzustellen, benötigt man Wissen über funktionelle Gruppen und deren Polarität, Stabilität von Verbindungen sowie die Wirkungsweise von Katalysatoren. Grundlegende Konzepte und Reaktionsarten wie Elektrophilie, Nukleophilie, Redoxreaktionen oder Säure-Base-Reaktionen bieten die Grundlage für den Aufbau dieses Wissens.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Naturphilosophie
Naturphilosophie - von der Antike bis in die Gegenwart. Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen, Strömungen und Diskursen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.
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Grundlagenwiederholung III
Oft wird der Einstieg in den Chemieunterricht der Oberstufe dadurch erschwert, dass von manchen Schülerinnen und Schülern zentrale fachliche Grundlagen nicht sicher beherrscht werden oder diese zumindest eine gründliche Auffrischung benötigen. Unser dritter Wiederholungsbeitrag dreht sich um das Bestimmen von Summen- und Verhältnisformeln, den Unterschied zwischen Summen- und Verhältnisformeln, grafische Modelldarstellungen von molekular sowie von gitterartig aufgebauten Stoffen sowie um das Aufstellen und Ausgleichen von Reaktionsgleichungen. Die Aufgaben sind nach drei Anforderungsniveaus differenziert, vielfältig bezüglich der Aufgabenformate und decken unterschiedliche Kompetenzbereiche ab.
Gesamtwerk
Mikroplastik
Mikroplastik ist in zahlreichen Produkten wie Shampoos, Peelings, Sonnencremes und Medikamenten enthalten. Gleichzeitig wird in den Medien vermehrt auf die Gefahr von Mikroplastik hingewiesen. Mittlerweile werden Produkte sogar mit der Kennzeichnung beworben, dass sie kein Mikroplastik enthalten. In unserer schülerzentrierten Unterrichtseinheit werden die Definition und die Entstehung von Mikroplastik behandelt, das Recycling von Kunststoffen und die ausgehende Gefahr von Mikroplastik in den Blick genommen und der Nachweis von Kunststoffen thematisiert. Dazu wird die Infrarot-Spektroskopie eingeführt und mit der Atomabsorptions-Spektroskopie verglichen. Der fachsystematische Schwerpunkt liegt somit im Bereich der Kunststoffe sowie der analytischen Chemie.
Gesamtwerk
Kalorimetrie
Gerade im Umgang mit dem Begriff der Energie manifestieren sich bei Schülerinnen und Schülern (SuS) leicht Fehlvorstellungen, obwohl die Begrifflichkeit mittlerweile omnipräsent im Alltag zu sein scheint (Stichwort: Energiewende). Vertiefende thermodynamische Betrachtungen von chemischen Prozessen stellen aufgrund der erhöhten Abstraktion oft große Herausforderungen dar. Ein Zugang über einen alltagsrelevanten Sachverhalt kann hier die Zugangsschwelle senken und die Motivation der SuS deutlich erhöhen. In dieser Einheit führen die SuS dabei erst die kalorimetrische Untersuchung der Nudelverbrennung durch (hohe Handlungsorientierung) und werten diese nach einer Vorgabe aus. Die theoretischen Hintergründe werden anschließend erarbeitet und können immer wieder auf den eigens durchgeführten Versuch übertragen werden.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
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Fachinhalte visualisieren
In diesem Themenheft stellen wir Ihnen unterschiedliche Formate und Einsatzmöglichkeiten von Visualisierungen vor. Sie geben z.B. Anregungen zur Strukturierung von Lernmaterialien, zur Interpretation von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen oder eignen sich als Strategien zur Erarbeitung von komplexen Fachinhalten. Aus dem Inhalt: Bilder, Grafiken & Co. – Lernwirksame Visualisierungen im Chemieunterricht Conceptmaps – Wissensstrukturen sichtbar machen Trau keinem Diagramm ... – Erstellung und Interpretation von Diagrammen Eine Versuchsanleitung visualisieren – Das Flussdiagramm als Veranschaulichungs- und Entscheidungshilfe Extra: Sketchnotes im Chemieunterricht Versuchsaufbauten am interaktiven Whiteboard konstruieren
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Reaktionswege in der organischen Chemie
Jedes Jahr werden weltweit schätzungsweise 100.000 neue organische Verbindungen synthetisiert. Gerade im Bereich der Wirkstoffe sind organische Verbindungen unverzichtbar. Informationen über die ablaufenden Reaktionen sind für die Planung neuer Synthesen dabei von besonderer Bedeutung. Es stellt sich in der organischen Chemie daher die Frage, warum Stoffe in genau dieser Art und Weise miteinander reagieren. Reaktionsmechanismen können hierzu die benötigten Hinweise geben. Sie bieten sich sowohl zur Erklärung von abgelaufenen Reaktionen als auch zur Vorhersage wahrscheinlicher Reaktionswege und Produkte an. Das Aufstellen von Reaktionsmechanismen setzt Wissen über funktionelle Gruppen und deren Polarität, Stabilität von Verbindungen sowie die Wirkungsweise von Katalysatoren voraus.
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Komplexchemie
Komplexchemieverbindungen besitzen eine große Bedeutung für die Biologie (Chelatkomplexe), Technik (Komplexkatalysatoren) und Forschung. Trotzdem sind sie in vielen Lehrplänen nicht obligatorisch verankert, was nicht zuletzt auf die häufig giftigen Komplexe, wie die von Nickel oder Chrom, zurückzuführen ist. Doch eigentlich ist diese Entscheidung als sehr bedauerlich zu bewerten, denn es gibt viele im Unterricht verwendbare und durchaus schülergeeignete Komplexe wie Kupferkomplexe und Chlorophylle. Dieser Beitrag berücksichtigt verschiedene Komplexverbindungen des Kupfers, da dieses Nebengruppenmetall den Schülerinnen und Schülern bereits aus dem vorhergehenden Chemieunterricht bekannt ist (bspw.: Nachweisreaktion von Wasser). Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Ligandenaustausch, der durch eine vielzahl von Experimenten erarbeitet wird.
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Reaktionsgeschwindigkeit
Diese Unterrichtseinheit ist fachsystematisch in der Reaktionskinetik und im Basiskonzept „Stoffe und Teilchen“ verankert. Mit der vorgestellten Apparatur lässt sich in einem Schülerversuch auf einfache Weise die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von den Bedingungen Temperatur und Konzentration bestimmen. Diverse Aufgaben runden das Experiment ab und dienen der Vertiefung.
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Säuren
Säuren spielen in der Natur eine große Rolle. So fungiert im Kern von Steinobstfrüchten Blausäure als Keimhemmer und dient gleichzeitig als Gift zur Abwehr von Fressfeinden. Ameisen und Brennnesseln schützen sich wiederum mit Ameisensäure. Darüber hinaus produzieren alle Wirbeltiere für ihre Verdauung eine sehr starke Säure: die Salzsäure, die in diesem Zusammenhang auch Magensäure genannt wird. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern anhand von alltagsnahen Beispielen und mithilfe von abwechslungsreichen Aufgaben die Bedeutung diverser Säuren.
Gesamtwerk
Grundlagenwiederholung II
Die differenzierte Aufgabensammlung Grundlagenwiederholung II – Stöchiometrie ist der zweite Teil unserer Wiederholungsreihe. Sie bietet Ihren Schülerinnen und Schülern eine hervorragende Gelegenheit, um am Ende der Sekundarstufe I oder am Anfang der Sekundarstufe II das Wissen im Themenbereich der Stöchiometrie aufzufrischen und durch eine hohe Anzahl an Übungen zu vertiefen. Die Aufgaben sind dabei in drei Anforderungsniveaus unterteilt, sind vielfältig bezüglich der Aufgabentypen und decken unterschiedliche Kompetenzbereiche ab.
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Alkohole
Das Thema Alkohole ist seit vielen Jahren ein Klassiker im Chemieunterricht. An diesem Thema lassen sich zahlreiche Bezüge zur Alltagswelt herstellen und grundlegende Zusammenhänge zwischen Struktur, Eigenschaften und Verwendung eines Stoffes herstellen. Die Beiträge in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie stellen verschiedene Beispiele für den Unterricht vor, die Sie – je nach Zielsetzung – zu lernwirksamen zusammenführen können. Aus dem Inhalt: Alkohole – ein Leitthema im Chemieunterricht; Alkoholfreies Bier – alles nur Marketing?; Glycerin, Glykol und Sorbit; Energieträger Bioethanol; Extra: Vom Alkohol zur Carbonsäure – Digitaler Chemieunterricht mit der App Biparcours
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Kaffee
Kaffee ist weltweit ein beliebtes Heißgetränk und doch schmeckt er überall anders. Wenn die Schülerinnen und Schüler nicht bereits selbst Kaffee in der Sekundarstufe II konsumieren, dann kennen sie in der Regel zumindest Mitschüler oder Mitschülerinnen, die Kaffee trinken, denn Kaffee ist bei Jugendlichen wieder voll im Trend. Entsprechend dieser Bedeutung und Vielfalt ist eine chemische Betrachtung des Kaffees lohnend. Unsere Unterrichtseinheit Kaffee – Säuren beeinflussen den Geschmack setzt sich mit dem Kaffee unter dem Blickwinkel der Säure-Base-Chemie auseinander, da Säuren wesentlich für den Geschmack verantwortlich sind. Weitere thematische Schwerpunkte bilden Sodbrennen aufgrund von Kaffeegenuss, Maßnahmen gegen einen zu sauren Geschmack des Kaffees sowie die korrekte Reinigung von Kaffeemaschinen mit Säuren, um die Kalkablagerungen möglichst schonend zu entfernen.
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Puffersysteme im Blut
Das Blut ist unser „Lebenssaft“. Es versorgt die Zellen des Körpers u. a. mit Nährstoffen und Sauerstoff. Auch die Entsorgung von Stoffwechselprodukten, wie beispielsweise Kohlenstoffdioxid, geschieht über das Blut. Unser Beitrag Puffersysteme im Blut besitzt als fachsystematischen Schwerpunkt die Säure-Base-Chemie. Die verschiedenen Puffersysteme des Bluts werden dargestellt und Krankheitsbilder, die mit der Übersäuerung (Azidose) oder einem Basenüberschuss (Alkalose) zusammenhängen, werden chemisch detailliert thematisiert.
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MINT Zirkel - Ausgabe 4, Dezember 2019
Gibt es Menschenrassen? Wie entstehen Staus? Kann kritisches Denken unterrichtet werden? Wie sieht die Arbeitswelt 4.0 aus für MINT-Absolventinnen und -Absolventen? Woran können sich Schülerinnen und Schüler orientieren? Nachdenkliches, Spannendes und Wissenswertes zum Advent 2019 aus der MINT-Welt
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Biomembranen
Die hier vorliegende Unterrichtsreihe für den Biologieunterricht der Oberstufe ist ein schülerzentrierter Dreisprung mit dem Ziel, den Aufbau der Biomembranen zu erfassen. Damit wird eine Grundlage gelegt, physiologische Vorgänge zu verstehen, die Rolle der Membran als selektives Tor für Transportmechanismen zu erkennen und damit Steuerungs- und Regelungsprinzipien zu erfassen.
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Stoffmengen und Konzentrationen Klausuraufgabe
Um dich für deine nächste Prüfung vorzubereiten, schauen wir uns nun eine beispielhafte Klausuraufgabe an: Im Biologieunterricht hast du erfahren, dass die Schale eines gewöhnlichen Hühnereis auch aus Kalk, also , besteht. Allerdings weißt du nicht, welchen Massenanteil das Kalziumkarbonat an der gesamten Hülle ausmacht. Daher entscheidest du dich kurzerhand, das selbst herauszufinden. Du nimmst ein paar Eierschalenreste und mahlst sie zu einem feinen Pulver. Mit einer Waage erfährst du, dass deine Probe 15 Gramm wiegt. Anschließend übergießt du dieses mit einem Liter 0,5 molarer Salzsäure. Du siehst, wie Luftblasen aus deiner Lösung aufsteigen, was auf eine Gasentwicklung hindeutet. Danach wartest du ab, bis dieser Prozess abgeschlossen ist. Aus dem Chemieunterricht weißt du, dass man die Stoffmenge der noch vorhandenen Salzsäure durch Titration mit einer Base bestimmen kann. Dafür gibst du eine 0,2 molare Natronlauge in die Lösung. Bis zum Erreichen des Äquivalenzpunktes verbrauchst du hierfür insgesamt 1,2 Liter. Nun sollst du den Masseanteil an Kalziumkarbonat in deiner Eierschalenprobe berechnen. Überlege hierfür zunächst, welche Schritte nacheinander durchgeführt werden, und was die Ergebnisse dieser sind. Das Aufstellen der relevanten Reaktionsgleichungen kann dir hierbei helfen. Die Lösung und alle nötigen Rechenschritte und Überlegungen zeigen wir dir im Video!
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Stoffmengen und Konzentrationen Übungsaufgabe
Um die wichtigsten Grundlagengleichungen in der Chemie zu üben, haben wir für dich hier eine Übungsaufgabe zusammengestellt: Du möchtest einer Kochsalzlösung herstellen, die eine Stoffmengenkonzentration von aufweist. Wie viel Gramm Natriumchlorid musst du dafür abwiegen und zur gewünschten Menge mit Wasser auflösen? Wie viel Natriumchlorid du brauchst und wie du das genau berechnen kannst, zeigen wir dir Schritt für Schritt im Video!
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Echt dufte und aromatisch
Duft- und Aromastoffe begleiten uns in fast allen Bereichen des Lebens. Ob es nun das Lieblingsparfum, duftende Cremes oder Duschgels, der Duftanhänger im Auto, das duftende Waschmittel, Reinigungsmittel mit Zitronenduft oder auch der Duft eines gegrillten Hähnchens oder frisch aufgebrühten Kaffees. Mit der Unterrichtseinheit Echt dufte und aromatisch - von den Alkoholen zu den Estern bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Ester und den zugrunde liegenden Mechanismus im Kontext der Duftstoffe schülernah über die Oxidationsreihen der Alkohole zu erarbeiten.
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Shisha
Im Laufe der Schullaufbahn führen die Schülerinnen und Schüler im Chemieunterricht immer wieder Nachweisreaktionen durch. Ausgehend von dem sehr aktuellen und schülernahen Kontext „Shisha“ soll diese Unterrichtseinheit Nachweisreaktionen wiederholen oder als Einführung in ein neues Thema (z. B. Aldehyde, Verbrennungsreaktionen o. Ä.) dienen. Wichtig ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler vertiefend mit den nachgewiesenen Stoffen bzw. Stoffgruppen auseinandersetzen und gesundheitliche Auswirkungen durch den Shisha-Konsum erkennen.
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