Unterrichtsmaterialien Atombindungen: Ganze Werke
29 MaterialienIn über 29 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Chemie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Chemie
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Gesamtwerk
Bindungen und Wechselwirkungen
Bei chemischen Reaktionen geht es stets um Bindungspartner und damit um die Ausbildung und das Trennen von Bindungen – sei es in einem Molekül, einem Ionen- bzw. Metallkristall oder einem Komplexteilchen. Mit dem Thema eng verknüpft sind auch Fragen nach den Modellen, die für die Entwicklung von tragfähigen Vorstellungen zu Bindungskonzepten geeignet sind. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie geben wir Ihnen Anregungen für eine schülergerechte Modellierung und das Arbeiten mit Modellen rund um das Thema Bindungen und Wechselwirkungen. Aus dem Inhalt: Drum prüfe, wer sich ewig bindet … Das Elektronengas-Modell – Möglichkeiten und Grenzen einer unterschätzten Modellvorstellung; Das weiße Gold – Erarbeitung der Struktur des Ionengitters von Natriumchlorid im Styropormodell; Wechselwirkungen verstehen; Bindungstypen selbstständig erarbeiten. Extra: Aufgabe: Recycling von PET-Getränkeflaschen.
Gesamtwerk
Anziehende Wirkung? - Eine Selbstlerneinheit zu zwischenmolekularen Wechselwirkungen
In dieser Selbstlerneinheit zu zwischenmolekularen Wechselwirkungen frischen Ihre Schüler ihr Wissen zu Wasserstoffbrücken, Van-der-Waals- und Dipol-Dipol-Kräften anhand von vielseitigen Übungsaufgaben auf. Hierbei wird auf den individuellen Leistungsstand jedes Schülers besondere Rücksicht genommen. Mit Lerntandem und Conceptmap!
Gesamtwerk
Kritische Metalle
Wir benötigen heute so viele Rohstoffe wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Anzahl an „kritischen Rohstoffen“, für die Versorgungsengpässe in den nächsten Jahrzehnten vorausgesagt werden, ist größer geworden. Medien berichten über zum Teil sehr komplexe Analysen zur politischen und wirtschaftlichen Stabilität von Lieferanten, zu Wertschöpfungsketten, Möglichkeiten der Substitution und Recyclingverfahren. Die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie erschließen den komplexen Kontext „kritische Rohstoffe“ von verschiedenen Ansatzpunkten aus und zeigen Möglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf. Aus dem Inhalt: Kritische Rohstoffe! – Kritische Unterrichtsstoffe? Metalle: Eigenschaften, Nutzen, Recycling – Ein offenes Lernangebot für kompetenzorientiertes und differenzierendes Lernen; Jede Schule besitzt Elektronikschrott – Einfache Experimente zum Recycling von Gold aus Computern; Kritische Rohstoffe und Nachhaltigkeit – Ansätze zu einem ressourcenschonenden Umgang mit kritischen Rohstoffen; Cer sorgt für den zündenden Funken im Feuerzeug – Schulversuche mit einem Seltenerdelement.
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Gesamtwerk
Periodensystem
Der Film stellt das Periodensystem der Elemente vor. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit den historischen Ursprüngen und zeigt, wie ein Russe und ein Deutscher unabhängig voneinander die bekannten Elemente auf die gleiche Art zu sortieren begannen. Den Zusammenhang zwischen Elektronenschalen, Zahl der Elektronen, Zahl der Valenzelektronen auf der einen und der Position im Periodensystem auf der anderen Seite stellt der Film anhand zahlreicher Grafiken und Beispiele dar. Es wird verdeutlicht, weshalb sich das reaktivste Element, Fluor, zwingend in der siebten Hauptgruppe befinden muss und weshalb die Edelgase so reaktionsträge sind. Zusatzmaterial: 82 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Säuren und Basen
„Säuren und Basen – da gibt es doch schon so viel“ werden einige von Ihnen beim Titel des Heftes vielleicht denken. Im Unterricht werden die Begriffe „Säure“ und „Base“ in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt und die Definitionen sind oft nicht eindeutig. Hinzu kommen alltagssprachliche Unschärfen: „Ist Salzsäure eine Säure oder eine saure Lösung?“, „Warum ist eine alkalische bzw. basische Lösung nicht mit einer Lauge gleichzusetzen?“ Genau bei solchen Vermittlungsproblemen setzt das vorliegende Heft an. Anhand verschiedener Beispiele wird aufgezeigt, wie sich im Chemieunterricht ein tragfähiges Säure-Base-Konzept vermitteln lässt. Aus dem Inhalt: Säuren und Basen – der Säure-Base-Begriff im Spannungsfeld der historischen und fachdidaktischen Entwicklung Heidelbeeren, Curry & Co – Indikatoren aus der Natur Smart pH – Indikatorbasierte pH-Bestimmung mit dem Smartphone Wenn der Magen sauer wird – Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich selbstständig das Säure-Base-Konzept nach Brönstedt Was sprudelt da? – Typische Reaktionen saurer Lösungen im Kontext Badreiniger Versauerung der Ozeane – Ein Säure-Base-Kontext für die Oberstufe Säure-Base-Reaktionen in der Petrischale.
Gesamtwerk
Lernzirkel Elektrochemie
Wie funktionieren elektrochemische Prozesse? Möchten Sie Ihren Unterricht im Fach Chemie in der Sekundarstufe I handlungsorientiert gestalten, doch es fehlt Ihnen an entsprechenden Ideen? Dieser Band liefert Ihnen die passenden Materialien für einen Lernzirkel zum Thema Elektrochemie. Nachhaltig lernen im Fach Chemie Die handlungsorientierten Arbeitsmaterialien zum Lernen an Stationen sind gut dafür geeignet, das selbstständige Lernen jedes Schülers zu fördern. Dabei werden zur gleichen Zeit inhaltliche und methodische Lernziele trainiert und das Methodenlernen sinnvoll in den Chemieunterricht in Sekundarstufe I integriert. Abwechslungsreichtum im Chemieunterricht Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für den Chemieunterricht können mit vielfältigen Aufgabenstellungen und Lösungswegen aufwarten, wodurch alle Schülerinnen und Schüler ganz besonders nachhaltig lernen und unterschiedliche Lernvoraussetzungen kein Problem darstellen. Die Themen: - Elektronenübertragungsreaktionen - Elektrochemische Spannungsquellen - Elektrolyse - Korrosion Der Band enthält: - 7 bis 9 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über xx Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Redox-Reaktionen
Die Gewinnung von Metallen aus Erzen, zahlreiche Stoffwechselprozesse oder die spannungserzeugenden Vorgänge in einer Batterie sind Beispiele für Redoxreaktionen. Ausgehend von Alltagsbeispielen werden in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie neue Wege zu einem tragfähigen Redoxkonzept aufgezeigt. Die Palette der Materialien reicht dabei von in der Praxis erprobten experimentell orientierten Unterrichtseinheiten über die Durchführung elektrochemischer Experimente im Tropfenmaßstab bis hin zu motivierenden und aktuellen Kontexten der Elektrochemie. Aus dem Inhalt: Redoxreaktionen – ein heißes Eisen im Chemieunterricht Mit Leitungswasser eine Uhr betreiben Redoxreaktionen und E-Shishas Lab in a drop Mit Aluminum fahren?
Gesamtwerk
Biophysik
Biophysik ist ein noch junges Fachgebiet an der Schnittstelle zwischen Physik, Chemie, Biologie und Medizin. Es ist in vielen Studiengängen ein Vertiefungsfach und wird erst seit einigen Jahren als eigenständiges Studienfach in Bachelor- und Masterstudiengängen angeboten. Dieses Buch entstand an der Goethe-Universität Frankfurt als Begleitbuch zum ersten grundständigen Biophysikstudiengang. Es führt in grundlegende Konzepte der Biophysik ein und beschreibt die wichtigsten experimentellen Methoden. Bei der Behandlung dieser Konzepte werden einige Grundlagen aus Physik, Chemie und Biologie vorausgesetzt, die üblicherweise in den ersten Semestern des Studiums vermittelt werden. Aus dem Inhalt: Eigenschaften, Struktur und Funktion biologischer Polymere; Eigenschaften biologischer Membranen; Transportprozesse über biologische Membranen; Grundlagen biologischer Energiewandlung; Spektroskopische Messmethoden; Rastersondentechniken und molekulares Kräftemessen; Strahlenbiophysik.
Gesamtwerk
Diagnose
Pauschalurteile beruhen meist auf vorgefassten Meinungen – und werden der beurteilten Situation, der beurteilten Person in der Regel nicht gerecht. Weder muss ein Schüler dumm sein, nur weil er eine Reaktionsgleichung nicht korrekt vervollständigen kann, noch muss ein System von Unterricht und Schule schlecht sein, weil es seine Schülerschaft nicht in eine internationale Spitzenposition führt. In beiden Fällen aber besteht Handlungsbedarf. So wie sich aus den Detailauswertungen von PISA weitreichende Folgen für die Unterrichtsgestaltung im Ganzen ableiten ließen, so wichtig ist es auch, Schülerinnen und Schülern mit Verstehensschwächen, Kenntnislücken oder nur geringem Lernstrategiewissen angemessene Unterstützung anzubieten. Der Bestimmung der richtigen „Therapie“ muss jedoch erst eine halbwegs verlässliche „Diagnose“ vorausgehen, ganz wie in der Medizin. Dieses Heft stellt, gezielt für den Chemieunterricht, Instrumente unterschiedlichster Art vor, die alle versuchen, der existierenden Heterogenität der Lernenden gerecht zu werden. Die Spanne der in den Blick genommenen Aspekte reicht dabei von der bereichsspezifischen Lesefähigkeit bis hin zur Frage, welche Vorstellungen sich Schülerinnen und Schüler von Atomen oder Molekülen machen. Die Alltagstauglichkeit solcher Instrumente ist dabei Grundbedingung, wenn sie dauerhaft wirksam werden sollen. Auch wenn eine gezielte Diagnostik in Ihrem Unterricht zunächst vielleicht nur gelegentlich Raum findet – den Blick für mögliche Problemstellen und Fördermaßnahmen unterstützt sie allemal.
Gesamtwerk
Chemische Inhalte präsentieren
Präsentationen sind allgegenwärtig und das semantische Spektrum dieses Begriffs reicht weit – vom Vortrag vor einem Publikum über Ausstellungen bis hin zu den Internetauftritten von Firmen, Vereinen oder auch von Privatpersonen. Immer geht es darum, etwas mithilfe visualisierender Mittel so vorzustellen, zu zeigen, darzubieten, dass der Zuhörer die zu vermittelnde Botschaft möglichst gut verstehen und aufnehmen kann. Etwas zu Präsentieren heißt also, mit anderen zu kommunizieren. Die Schulung der Präsentationskompetenz ist daher ein Teilaspekt der medialen Bildung. Für uns Lehrerinnen und Lehrer gehört das Präsentieren zum Alltag und ist eine unserer Professionen. Die uns dabei zur Verfügung stehenden Mittel der Visualisierung sind umfangreich: Sprache, Gestik und Mimik sowie Blickkontakt zählen ebenso dazu wie der Einsatz von Tageslichtprojektor, Tafel, Plakaten auf Stellwänden oder die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Medien. Im naturwissenschaftlichen Unterricht und speziell im Chemieunterricht kommt der Visualisierung eine besondere Bedeutung zu. Der für die Chemie typische Wechsel von der phänomenologischen Ebene auf die Modellebene ist vielfach nur über unterstützende Visualisierungen zu erleichtern. Ohne bildhafte Darstellungen – beispielsweise von Versuchsapparaturen oder von Vorgängen auf der Teilchenebene – ist es Schülern vielfach nicht möglich, zu einer Anschauung und somit zu einem vertieften Verständnis zu kommen. Präsentationen sind daher ein notwendiges Instrument der Modellierung und nie nur (Unterrichts-)Methode im engen Sinn: „the medium is part of the message“. Die Beiträge dieses Heftes geben Hilfen für die Erstellung und Beurteilung von Präsentationen. Sie sollen Anregungen liefern, verschiedene Präsentationsformen und -medien im Unterricht einzusetzen, um so die Kommunikationskompetenz Ihrer Schüler zu schulen.
Gesamtwerk
Struktur und Eigenschaften
Viele Lehrkräfte fragen sich angesichts wachsender beruflicher Belastungen, wie sie den neuen bürokratischen und fachdidaktischen Forderungen gerecht werden können. Bei dem Umgang mit Formularen, Statistiken und Berichten können wir Ihnen natürlich nicht helfen, vielleicht aber bei Ihrem Kerngeschäft, der Gestaltung des Chemieunterrichts. Die Orientierung an Basiskonzepten führt bewährte und neue Themen und Konzepte zusammen. Sie kann Ihren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Denkweise von Chemikerinnen und Chemikern geben und bietet gleichzeitig eine systematische Strukturierung der vielen Inhalte des Chemieunterrichts. Mit diesem Heft haben wir ein besonders wichtiges Element der Bildungsstandards ins Zentrum gestellt: Den Zusammenhang von beobachtbaren Eigenschaften der Stoffe mit ihren Strukturen auf den verschiedensten (submikroskopischen) Ebenen. So wie dieses Prinzip der Struktur-Eigenschafts-Beziehungen einer der „roten Fäden“ für Ihren Unterricht sein kann, so kann es für Ihre Schülerinnen und Schüler ein Schlüssel werden zum Verständnis der Vielfalt der Materie und für die Antizipation möglicher Veränderungen. Unser Anliegen ist es, Ihnen mit Themenheften zu den verschiedenen Basiskonzepten einen komprimierten Überblick über didaktische Ansätze und Ergebnisse aus der Forschung zu bieten, die Sie unmittelbar in Ihre Unterrichtsplanungen integrieren können. Wir hoffen, dass diese Struktur und Zusammenstellung, die wir mit zahlreichen Autorinnen und Autoren an unterrichtserprobten Beispielen entwickelt haben, auch für Sie wertvolle Anregungen geben kann!
Gesamtwerk
Chemie verstehen
"Sie verabscheuen Chemie? Das liegt nicht an der Chemie! Das liegt auch nicht an Ihnen! Es liegt vielleicht nur daran, dass Ihnen Chemie bisher noch nicht gut genug erklärt wurde - oder daran, dass Sie dieses Buch noch nicht gelesen haben." Das ist kein Buch für Chemiker, sondern eine Einführung in die Chemie für alle, in deren Ausbildung Chemie eine Rolle spielt. Es werden keine Vorkenntnisse erwartet, alles wird möglichst unkonventionell und anschaulich erklärt. Im Zentrum steht das Verständnis chemischer Grundprinzipien, auf Einzelheiten und Ausnahmen, die das Gebiet für den Einsteiger oft so unübersichtlich machen, wird nicht eingegangen.
Gesamtwerk
Die Protolyse – Schritt für Schritt!
Die Protolyse – Schritt für Schritt!
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