Unterrichtsmaterialien Verhaltensbiologie: Ganze Werke Seite 7/8
176 MaterialienIn über 176 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Die olfaktorische Kommunikation bei der Hausmaus (Mus musculus)
Kommunikation ist für das Zusammenleben in einer sozialen Gruppe eine wichtige Voraussetzung. Der Informationsaustausch spielt z. B. eine Rolle bei der Entschärfung von Konflikten oder bei Individualbindungen. Dabei stehen den Kommunikationspartnern verschiedene Möglichkeiten zur Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger zur Verfügung. Die in Sozialverbänden lebende Hausmaus verfügt z. B. über eine ausgeprägte olfaktorische Kommunikation. Der Beitrag behandelt verhaltensbiologische und ökologische Aspekte der Kommunikation am Beispiel olfaktorische Signale.
Gesamtwerk
Neurochemie der Monogamie
Viele neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften hängen entscheidend von der Art der Fragen ab, die man an die Natur stellt; in den Lebenswissenschaften zusätzlich noch von der Wahl eines geeigneten Modellorganismus. Vielfach wurden wichtige Entdeckungen deswegen gemacht, weil man (manchmal zufällig) eine Art für die Untersuchungen ausgewählt hatte, bei der sich ein Phänomen klarer offenbart als bei anderen. So war z. B. für MENDEL die Erbse, für MORGAN die Fruchtfliege, für KANDEL der Seehase und für Entwicklungsbiologen der Fadenwurm C. elegans jeweils ein Glücksfall.
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Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
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Gesamtwerk
Darwin und seine Erben
Die Unterrichtseinheit ist kontext- und kompetenzorientiert. Kompetenzen entwickeln und zeigen sich im handelnden Umgang mit Wissen. Im Zentrum jeder Lerneinheit steht deshalb die Herstellung eines Lernproduktes (Präsentation, Textproduktion, Grafik, Tabelle ...), das Rückschlüsse auf den Lernstand und Lernhindernisse erlaubt. Die Phasierung der Lerneinheiten entspricht dem „Lernfermenter-Modell“.
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Gesamtwerk
Vererbung der Intelligenz?
In den aktuellen Verhaltenswissenschaften ist die Reduktion von Verhaltensursachen auf die simple Dichotomie angeboren versus erworben überwunden. Im vergangenen Jahrhundert war die Frage danach, welcher Anteil des tierischen und menschlichen Verhaltens angeboren oder erworben ist, Auslöser eines heftigen wissenschaftlichen Streites. Oft haben Untersuchungsergebnisse aus den Verhaltenswissenschaften auch Auswirkungen auf das Bildungssystem. Dass das auch heute noch zutrifft, zeigt die Diskussion um den Einfluss der Neuropädagogik.
Verwandte Themen
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Der Weißstorch in seinem Lebensraum
Kaum einer Vogelart wird bei uns so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie dem Weißstorch. Mittlerweile gilt es als prestigeträchtig, einen besetzten Horst in der Gemeinde vorweisen zu können. Die Presse berichtet über die ersten Rückkehrer der Altvögel sowie über die Zahl der geschlüpften Jungtiere. Zeitungsleser werden informiert, wo sie via Internet die Aufnahmen einer neben dem Horst installierten Webcam ansehen können, um damit an der Aufzucht teilzuhaben. Die vorliegende Unterrichtseinheit will das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die Lebensräume der Tiere wecken und schärfen. Außerdem soll die Wahrnehmung und Wertschätzung von Tieren sensibilisiert werden. Gerade der Storch bietet diese Chance, denn er ist in der Natur zumindest in übersichtlichen Feuchtgebieten gut sichtbar und hält eine räumliche Distanz zum Menschen ein, die es diesem noch gut ermöglicht, seine Verhaltensweisen handlungsorientiert wahrzunehmen. Die Analyse des Nahrungsgebietes schließt eine partielle Strukturanalyse des Nahraumes ein. Fotos veranschaulichen Elemente des Lebensraumes. Der vorliegende Beitrag soll helfen, Unterrichtsinhalte nicht nur abstrakt und verbal aufzunehmen. Zudem werden Ansätze angeboten, zur Nachhaltigkeit zu erziehen. Wichtig ist dabei, dass die Jugend die heimische Natur wieder verstärkt mit allen Sinnen entdeckt, denn nur was wir kennen, können wir richtig schützen.
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Chemie verstehen
"Sie verabscheuen Chemie? Das liegt nicht an der Chemie! Das liegt auch nicht an Ihnen! Es liegt vielleicht nur daran, dass Ihnen Chemie bisher noch nicht gut genug erklärt wurde - oder daran, dass Sie dieses Buch noch nicht gelesen haben." Das ist kein Buch für Chemiker, sondern eine Einführung in die Chemie für alle, in deren Ausbildung Chemie eine Rolle spielt. Es werden keine Vorkenntnisse erwartet, alles wird möglichst unkonventionell und anschaulich erklärt. Im Zentrum steht das Verständnis chemischer Grundprinzipien, auf Einzelheiten und Ausnahmen, die das Gebiet für den Einsteiger oft so unübersichtlich machen, wird nicht eingegangen.
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Mit langen Tentakeln auf Beutefang
Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die einzelnen Arbeitsblätter in Lerngruppen von 2–4 Lernenden. Der Schwerpunkt des vorliegenden Unterrichtskonzepts liegt darin, dass die Lernenden durch Beobachtungsaufgaben Erkenntnisse erzielen. Idealerweise erfolgen die meisten Beobachtungen an lebenden Süßwasserpolypen, die in einem Aquarium gehalten werden (siehe dazu auch den unten stehenden Abschnitt „So legen Sie eine Zucht von Süßwasserpolypen an“). Ergänzend dazu und in denjenigen Fällen, in denen keine Beobachtungen an lebenden Tieren möglich sind, kommen die Lernenden anhand von Fotos in den Arbeitsblättern der Lebensweise der Süßwasserpolypen näher. Innerhalb der Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler etwas über das Beutespektrum dieser Tiere, erkunden deren Beutefangverhalten und beschäftigen sich mit den spezialisierten Zellen von Hydra.
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Grundlagen der Verhaltensbiologie
Grundlagen der Verhaltensbiologie
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Wie kommt der Fink zu seinem Werkzeug?
Finken auf den Galapagos-Inseln stochern mit Ästchen und Kakteen-Stacheln nach unter der Borke von Bäumen verborgenen Käferlarven. Der Verhaltensforscher Irenäus EIBL-EIBESFELDT untersuchte dieses Verhalten vor Ort und stellte fest, dass der Fink sich sein Werkzeug selber herstellt, indem er beispielsweise geeignete kleine Äste kürzt und von Seitenzweigen befreit.
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Gruppenpuzzle: Neues vom Stichling
Mittlerweile hatte sich der Schwerpunkt verhaltensbiologischer Forschung verschoben. An die Stelle der Auseinandersetzung um „nature or nurture“, angeborene oder erlernte Verhaltensweisen, trat immer stärker die Frage nach ihrem Anpassungswert. Auch im Rahmen der aktuellen soziobiologischen und verhaltensökologischen Forschung offenbart der Stichling stetig neue und überraschende Einblicke in sein Verhalten sowie dessen proximate und ultimate Ursachen. In diesem Gruppenpuzzle wird drei Fragen nachgegangen: Welche Bedeutung hat die Rotfärbung der Bauchseite männlicher Stichlinge im Rahmen der Paarung? Welche weiteren Kriterien berücksichtigen Weibchen bei der Partnerwahl? Wie lassen sich die Kriterien der „Damenwahl“ ultimat erklären?
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Der Mäusebussard
Der Mäusebussard
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Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
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Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Mikrokosmos
Mikrokosmos
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Sozialisation
Wie werden Menschen zu Mitgliedern der Gesellschaft? Der Prozess, durch den Menschen in die Werte und Verhaltensnormen der Gesellschaft hineinwachsen, wird Sozialisation genannt. Sozialisation ist ein Schlüsselbegriff der Soziologie. Dieser UTB-Band bietet eine speziell auf die Bedürfnisse von Studierenden der Soziologie abgestimmte Einführung ins Thema. Der kompakte Umfang und die durchgehende Didaktisierung entsprechen genau den Lehr- und Lernbedingungen der neuen Bachelor-Studiengänge.
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Essstörungen
Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa sind die wohl bekanntesten Formen von Essstörungen. Esther Biedert beschreibt die jeweiligen Erscheinungsbilder dieser Störungen und einer weiteren Essstörung, der Binge Eating Disorder sowie deren Verlauf. Alle Kriterien und Instrumente, die für eine verlässliche Diagnose zentral sind, werden ebenso vorgestellt wie die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten.
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Der Biber
Mit teuren Renaturierungsmaßnahmen versucht man heute natürliche Fluss- und Seenlandschaften wieder entstehen zu lassen. Der Biber soll dabei helfen. Nachdem er im 19. Jh. in Deutschland ausgerottet wurde, leben nun dank seiner Wiederansiedlung in den 60er Jahren ca. 15.000 Tiere hier. Der Biber wird zunächst beschrieben (insbesondere seine Anpassung an das Leben im Wasser) und zoologisch eingeordnet. Die Biberfamilie wird mit ihrem Sozialverhalten und ihrem Lebensraum vorgestellt. Die Biberbauten (Biberdamm und Biberburg), sein Revier und seine rein vegetarische Nahrung werden thematisiert. Im Anschluss wird sowohl auf die Ausrottung und Wiederansiedelung des Bibers als auch auf die Schwierigkeiten eingegangen, die sich heutzutage stellen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
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Reptilien
Das Medium bietet einen Überblick mit folgenden Schwerpunkten: Die Abstammung der Reptilien wird durch Fossilienfunde in aller Welt belegt. Die Skelette belegen, dass Reptilien nicht nur Landkriechtiere gewesen sind, sondern auch an das Wasser und die Luft angepasst waren. Die typischen gemeinsamen Merkmale der Reptilien, wie Schuppenkleid und wechselwarme Körpertemperatur sowie die höchst unterschiedlichen morphologischen Erscheinungsformen der Gift- und Riesenschlangen, Schildkröten, Echsen und Krokodile werden behandelt. Der unterschiedliche Nahrungserwerb sowohl als Pflanzenfresser als auch Lauerjäger werden gezeigt.
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Blackout (de)
Lampenfieber, Prüfungsangst, Blackout - jeder kennt das unangenehme Gefühl vor Prüfungssituationen! Das Medium zeigt, wie Schüler lernen können mit ihrer Angst umzugehen und sie zu überwinden. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Der Regenwurm - ein erstaunliches Tier
Der Regenwurm übt auf Lernende der Orientierungsstufe eine hohe Faszination aus, bewegt er sich doch normalerweise gemächlich auf einem nassen Weg, auf eine Bewegung reagiert er jedoch recht schnell und windet sich mitunter kräftig. Viele Schülerinnen und Schüler entwickeln eine emotionale Nähe zum Regenwurm. Er ist daher ein idealtypisches Tier, um die Lernenden an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebewesen heranzuführen. Als ein Beispiel für ein wirbelloses Tier, das mit vielfältigen Sinnesleistungen ausgestattet ist, eignet er sich gut.
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Typisch männlich - typisch weiblich
„Männer sind größer als Frauen“ ... diese Aussage trifft zu, wenn man das Zitat als statistische Aussage deutet. Für den Einzelfall gilt das jedoch nicht generell. Viele somatischen und psychomotorischen Eigenschaften von Männern und Frauen werden als „typisch“ beschrieben, obwohl es sich auch hier nur um statistische Aussagen und um Wahrnehmungsmuster handelt, die im Einzelfall nicht standhalten. Die Grenze zwischen männlich und weiblich ist fließend. Diesen Sachverhalt bringt die vorliegende Unterrichtseinheit zur Sprache. Im anglikanischen Sprachbereich unterscheidet man daher zwischen „gender“ und „sex“ und hebt damit das soziale Geschlecht vom biologischen Geschlecht ab.
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Lebensraum Wüste - Stoffwechselanpassungen der Rennmaus
Im Bildungsplan sind die Themen „Abhängigkeit eines Lebewesens von seiner Umwelt“ und „Wirkung abiotischer Faktoren auf die Lebewesen eines Ökosystems“ vorgegeben. Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzepts steht der Torpor (Starre zur Reduzierung des Stoffwechsels) als eine besondere Anpassung von Kleinsäugern an Nahrungs- und Wassermangel.
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Allgemeine Zoologie
Allgemeine Zoologie kurz gefasst: Das basics- Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die Allgemeine Zoologie im Nebenfach belegen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die strukturelle Organisation des Tierkörpers auf Zell-, Gewebe- und Organebene und ihre dynamischen Veränderungen; Metabolismus und Körperintegrität; Fortpflanzung; Reizbarkeit, Steuerung und Bewegung. In den einzelnen Kapiteln sind jeweils die Grundlagen der Morphologie und Physiologie mit Daten aus der Ethologie und Ökologie verknüpft. Evolutionsbiologische Aspekte werden betont.
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