Unterrichtsmaterialien Verhaltensbiologie: Ganze Werke Seite 6/8
176 MaterialienIn über 176 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Unser wichtigstes Nutztier
Das Hausrind verschwindet immer weiter aus der Öffentlichkeit und aus unserem Bewusstsein. Doch die Produkte, die es uns direkt oder indirekt liefert, sind zahlreich. Durch selbstständiges Lernen an Stationen erforschen Ihre Schüler das Verhalten und den Lebensraum des Hausrinds, erkunden die Vielfalt seiner Produkte und erweitern ihre Kenntnisse im Bereich der artgerechten Haltung von Nutztieren. Mit Concept-Map!
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Wissenschaftsethik
Im Spannungsfeld zwischen ethischen Implikationen, Forschung und Wissenschaft: Schlüsselkompetenz für Naturwissenschaftler. Naturwissenschaftler sind in Beruf und Forschung oft zwangsläufig mit ethischen Themen, Fragestellungen und Problemen konfrontiert - diese Einführung sensibilisiert den Leser für das Thema, schärft das Verantwortungsbewusstsein und beantwortet Fragen aus der Praxis. Eine gelungene Einführung in spannende Fragen rund um die Themen Ethik und Naturwissenschaften! Die zahlreichen Beispiele aus vielen unterschiedlichen fächerübergreifenden Beispielen erleichtern die Lektüre zu diesem komplexen Thema.
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Beziehungen zwischen Lebewesen
Eine Ente mit ihren Küken, ein Ameisenstaat oder eine Stechmücke, die einen Menschen sticht - jeder Organismus geht vielfältige Beziehungen zu anderen Lebewesen ein. Im Gruppenpuzzle beschäftigen sich Ihre Schüler mit intra- und interspezifischen Wechselwirkungen und lernen anhand vieler Beispiele die wichtigsten biotischen Faktoren kennen. Mit Placemat!
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Das Aggressionsverhalten des Siamesischen Kampffisches
Der Siamesische Kampffisch ist ein beliebter Aquarienfisch. Für die Verhaltensbiologie ist er vor allem aufgrund des Verhaltens der Männchen von Interesse: Sie verteidigen ihr Revier gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen mit einem ausgeprägten Kampfverhalten. Doch wie sieht dieses Verhalten aus und wodurch wird es gesteuert? Ihre Lernenden gehen der Frage nach, indem sie Kampffische beobachten und die verhaltensauslösenden Reize mit Attrappenversuchen ergründen. Zudem betrachten sie ein Erklärungsmodell zur Steuerung des Kampfverhaltens kritisch und setzen sich dabei mit der Instinkthandlung auseinander.
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Hühnervögel in Gefangenschaft und in freier Natur
Ihren Schülern sind Hühner sicher nicht nur als Comicfiguren bekannt. Sie kennen das Huhn auch als Nahrungsmittel und als Lieferant ihres Frühstückseies. Doch was wissen sie über die Herkunft und die natürlichen Verhaltensweisen des Huhns? In diesem Beitrag erfahren Ihre Schüler mehr über die Lebensweise und die Ansprüche des Haushuhns an seine Umwelt sowie über die Artverwandtschaft zu frei lebenden Wildtieren, wie zum Beispiel dem Rebhuhn.
Verwandte Themen
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Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Experimente rund um den Boden
Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und ab ins Gelände! Entdecken Sie mit Ihren Schülern die Geheimnisse des Bodens. Die Lernenden entnehmen Bodenproben und führen vor Ort und im Klassenzimmer spannende Experimente durch.
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Biologie begreifen: Pflanzen und wirbellose Tiere
Wie unterscheiden sich die Keimlinge verschiedener Pflanzen? Warum ist Frost für Laubbäume gefährlich? Können Regenwürmer hören? Was fressen Mehlwürmer am liebsten? Diesen und ähnlichen Fragen gehen Ihre Schüler mithilfe dieser Versuche auf den Grund. Neben Keimung und Wachstum von Pflanzen wird auch die Schädigung durch Frost oder Schadstoffe wie Salz und Alkohol untersucht. Außerdem geht es um die Sinnesleistungen und Körperreaktionen von wirbellosen Tieren wie Mehlwürmern und Regenwürmern. Die Schüler werden Schritt für Schritt durch die einfachen und erprobten Versuche geführt und können sie so selbstständig durchführen. Jedem Schülerversuch ist eine Informationsseite für Sie vorangestellt. Dort bekommen Sie neben fachlichen Informationen auch wichtige Tipps zur Vorbereitung und Durchführung des jeweiligen Versuchs. So klappen die Versuche reibungslos und können auch von fachfremd Unterrichtenden problemlos eingesetzt werden. Abgesehen von der Beschaffung der Materialien ist keine Vorbereitung erforderlich. Besonders hilfreich zur Unterrichtsplanung ist die tabellarische Übersicht mit Angaben zum Zeitaufwand und Klassenstufen-Empfehlungen für jeden Versuch.
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Gesundheitswissenschaften
Die Bedeutung der Gesundheit nimmt in der Gesellschaft stetig zu. Dieser Entwicklung tragen die Gesundheitswissenschaften (Public Health) Rechnung. Das Lehrbuch stellt die Grundzüge dieser jungen Wissenschaft beispielhaft dar. Es skizziert beteiligte Disziplinen, die von der Medizin bis hin zu den Wirtschaftswissenschaften reichen. Es zeigt auch wichtige Anwendungsfelder auf, unter anderem die Gesundheitsförderung und Prävention, die ambulante und die stationäre Versorgung sowie die Rehabilitation und die Pflege. Jedes Kapitel wird mit Lernzielen eingeleitet und durch eine Zusammenfassung, eine Schlagwortliste, zahlreichen Wiederholungsfragen und weiterführenden Literaturquellen abgeschlossen. Mit dem Code im Buch erhalten Studenten und Dozenten einen kostenlosen Online-Zugriff auf Zusatzmaterialien zum Buch. Das Buch bietet eine optimale Einführung in die Welt der Gesundheitswissenschaften und ermutigt, bei der Lösung aktueller Probleme mitzuwirken.
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Sternstunden Biologie
Die Sternstunden Biologie bieten ganz besondere Ideen für Ihren Unterricht! Es handelt sich um fertig ausgearbeitete und in der Praxis erprobte Unterrichtssequenzen zum Thema Säugetiere. Besonders motivierende Einstiege erleichtern Ihren Schülern die Begegnung mit den Unterrichtsinhalten. Die Schüler arbeiten mit zeitgemäßen und für sie ansprechenden Materialien. Auf Lehrerinformationsseiten erhalten Sie einen raschen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die Planung Ihres gesamten Unterrichts. Vielfältig gestaltete Arbeitsblätter, abwechslungsreiche Wiederholungen und Lernkontrollen sichern den Lernerfolg Ihrer Schüler besonders nachhaltig! So zaubern Sie ganz besonders gute Biologiestunden, an die sich Ihre Schüler gerne erinnern! Behandelte Themen: - Die Hauskatze - Die Sinnesorgane der Hauskatze - Der Haushund - Katze und Hund im Vergleich - Beutefang bei Katze und Hund - Entwicklung eines Welpen - Hunderassen - Der Maulwurf - Angepassheit des Eichhörnchens - Wale - Gebisstypen bei Säugetieren - Merkmale der Säugetiere Der Band enthält: - Unterrichtsideen und Materialien für Sternstunden im Fach Biologie - über 60 Kopiervorlagen - umfangreiche und vielfältige Arbeitsmaterialien - Lösungen
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Wie Erbgut und Umwelt zusammenspielen …
Die Aufgabe ermöglicht es, die „Vererbung-Umwelt-Problematik“ anhand eines klar gegliederten Versuchsaufbaus zu analysieren. Die eindeutigen Versuchsergebnisse ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, konkret Stellung zu beziehen, und ggf. ihre Kenntnisse aus dem Unterrichtsfach Pädagogik, in dem die „Vererbung-Umwelt-Problematik“ ebenfalls thematisiert wird, mit in die Diskussion der Versuchsergebnisse einzubeziehen. Damit geht die Aufgabe deutlich über rein biologische Inhalte hinaus und ermöglicht einen Bezug zu aktuellen (bildungs)politischen Fragestellungen.
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Der Höckerschwan
Der Höckerschwan ist der auffälligste und bekannteste Entenvogel. Die eleganten Tiere mit dem schneeweißen Gefieder zählen zu den größten und schwersten flugfähigen Wasservögeln weltweit. Seinen deutschen Namen hat er von dem schwarzen Höcker, der sich an der Wurzel des orangeroten Schnabels wölbt. Die verschiedenen Kapitel im Film zeigen die Anpassung dieses genügsamen Vogels an die Lebenswelt im und am Wasser. Im Frühling wird ein Schwanenpaar bei der Paarung, dem Nestbau und der Brut beobachtet. Angriffslustig verteidigt das Schwanenmännchen sein Revier. Ende Mai schlüpfen die Küken, um die Aufzucht kümmert sich das Paar gemeinsam. Im Oktober sind die Jungschwäne schon groß, das weiße Gefieder bekommen sie aber erst im zweiten Lebensjahr. Der Herbst bringt auch andere Schwanenarten zum Überwintern ins Land. Frieren die Gewässer zu, suchen Schwäne ihre Nahrung an Land. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Umfangreiche Begleitmaterialien.
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Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
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Zugvögel
Wenn Vogelarten die Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten verbringen, werden sie als Zugvögel bezeichnet. Mehrere Milliarden von ihnen sind jährlich unterwegs. Alljährlich machen sie sich von ihren Brutplätzen auf den Weg in ihr Winterquartier und zurück. Dabei fliegen manche Arten tausende Kilometer. Sie überqueren Gebirge, Ozeane und Kontinente. Es ist eine Reise voller Hindernisse und Gefahren. Wie finden Zugvögel punktgenau ihr Ziel? Sie haben mehrere Möglichkeiten: Mit ihrem inneren Kompass können sie das Erdmagnetfeld wahrnehmen. Wie sie das genau machen, weiß man noch nicht. Sie können sich aber auch am Stand der Sonne, der Sterne und anhand der Landschaften orientieren. Den Sonnenstand erkennen sie selbst bei bedecktem Himmel, da sie UV-Licht wahrnehmen. Durch Meeresbrandung entstehen tiefe, für uns unhörbare sogenannte Infraschalltöne. Auch danach können sich einige Vogelarten orientieren. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 9 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Lernzielkontrollen Biologie
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Biologie? Können sie eine Pflanzenzelle mikroskopieren? Wissen sie, wie das Ökosystem Wasser funktioniert oder wie Fossilien entstehen? Was verbinden sie mit dem Schlagwort Gentechnik? Diese Lernzielkontrollen verschaffen Ihnen einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse und verdeutlichen, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5 bis 10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
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Husarenaffen
Der Beitrag kann sowohl zur grundlegenden Erarbeitung des Sozialverhaltens bei Primaten als auch zur abschließenden, vertiefenden Wiederholung eingesetzt werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die umfassende Beschäftigung mit innerartlicher Konkurrenz und dem daraus folgenden Aggressionsverhalten unter besonderer Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse.
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Pfeilgiftfrösche – ein spannendes Forschungsobjekt für den problemorientierten Unterricht
Die Heimat der Pfeilgiftfrösche ist der tropische Regenwald. Ihre schrillen, hohen Laute sind auch im dichten Wald weithin zu hören. Und durch ihre bunten Farben und auffälligen Muster sind diese Froschlurche alles andere als unscheinbar. Für manchen Fressfeind sind die Signalfarben eine Warnung, denn etliche Arten sondern ein Hautgift ab. Ihre Schüler schlüpfen in die Rolle von Forschern und vollziehen die naturwissenschaftliche Arbeitsweise nach. In Forschungsaufträgen erkunden sie Merkmale, Eigenschaften sowie Fortpflanzungsverhalten der Tiere. Zudem setzen sie sich mit der Bedeutung des Hautgiftes auseinander und planen einen mikrobiologischen Versuch. Durch Gruppenarbeit, Plakat-erstellung und Präsentation erwerben sie methodische und soziale Kompetenzen.
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Die Verdauung
REPORTAGE "Abenteuer Verdauung - Ein Kirschkern unterwegs" (ca. 10 min): Annemarie hat einen Kirschkern verschluckt. Im Museum guckt sie sich an, wo dieser nun stecken könnte. Dabei findet sie heraus, wie Verdauung funktioniert, wo sie beginnt und wo sie endet. ERKLÄRFILME: - DIE VERDAUUNGSORGANE UND IHRE FUNKTION (ca. 3:55 min) - DIE ZERLEGUNG VON NÄHRSTOFFEN (ca. 3:52 min) - VERDAUUNGSPROBLEME (ca. 3:27 min) Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Fledermäuse
Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Sie jagen in erster Linie Insekten und übernehmen damit eine wichtige Rolle als natürliche Schädlingsbekämpfer. Trotz ihrer Nachtaktivität sehen Fledermäuse nicht besonders gut und orientieren sich durch Echoortung. Der Film gibt Einblicke in die Biologie der Fledermäuse und beleuchtet die Unterschiede in der Lebensweise der verschiedenen einheimischen Arten. Als Kulturfolger konnten sich manche von ihnen neue Lebensräume erschließen, anderen macht der Schwund ihres Lebensraumes schwer zu schaffen. Alle europäischen Fledermausarten sind durch das Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Zuzsatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Was man über Drogen wissen sollte
Jugendliche in der Pubertät wollen gerne "cool" wirken oder zu Cliquen dazugehören. In diesem Zusammenhang spielt Drogenkonsum eine große Rolle. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die oft in die Rolle von Außenseitern gedrängt werden, geben leichter als andere Jugendliche dem Gruppendruck nach und beginnen, unreflektiert Drogen zu konsumieren. Deshalb sollte das Thema "Drogen" unbedingt im Unterricht aufgegriffen werden. Dieses E-Book hält dazu eine Fülle von Material bereit. Anhand der Arbeitsblätter mit Rollenspielanweisungen, Comics, Sachtexten und Rätseln werden die Wirkungsweisen verschiedener Drogen erarbeitet. Darüber hinaus werden Gründe für Drogenkonsum, Anzeichen von Sucht und Möglichkeiten des Neinsagens beleuchtet. Informationen über die entsprechende Gesetzeslage sind ebenfalls Bestandteil dieses E-Books. Alle Arbeitsblätter sind nach Anspruchsniveau differenziert.
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Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
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Wie der Blaue Sonnenbarsch seine Nahrung auswählt
Bei dieser Aufgabe stehen Effizienzüberlegungen im Vordergrund. Thematisiert werden können an dieser Aufgabe sowohl ein spezifisches Nahrungsverhalten als auch die Möglichkeit, die Energieaufnahme zu maximieren.
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Kosten-Nutzen-Rechnung beim Yarrow-stachelleguan
Mit dieser Aufgabe kann im Rahmen des Themenbereichs Fortpflanzungsverhalten zum einen die Bedeutung von saisonalen Schwankungen des Verhaltens und der Revierverteidigung dargelegt und zum anderen der evolutive Aspekt der Fitness-Steigerung thematisiert werden.
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Schwarmbildung und Feindvermeidung bei Ringeltauben
Mit diesem Beitrag kann zum einen das Sozialverhalten bei Vögeln verdeutlicht und zum anderen auch das Thema intraspezifische Konkurrenz thematisiert werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die Erarbeitung beider Sachverhalte in Teilaspekten. Ebenso ist es möglich, Aspekte des Sozial- sowie des Konkurrenzverhaltens zu vertiefen.
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