Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Behinderung als Thema in der Sexualerziehung
Liebe, Sex und Zärtlichkeit - mit diesem Material können Sie sich den speziellen Fragen Ihrer Schüler mit geistiger und körperlicher Behinderung stellen! Der Band bietet Ihnen eine praxisbezogene Einführung, "Bausteine" für den Unterricht und für die Schüler Anregungen zur Selbstreflexion sowie konkrete Lernangebote mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen. Zahlreiche Lernangebote sind mit Foto-Love-Stories, die von Schülern für Schüler geschrieben und fotografiert wurden, ausgestattet. Dies erleichtert Ihren Schülern die Identifikation und das Hineinfühlen in die Situationen. Die beiliegende CD enthält alle Arbeitsblätter und Kopiervorlagen.
Gesamtwerk
Der Weißstorch in seinem Lebensraum
Kaum einer Vogelart wird bei uns so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie dem Weißstorch. Mittlerweile gilt es als prestigeträchtig, einen besetzten Horst in der Gemeinde vorweisen zu können. Die Presse berichtet über die ersten Rückkehrer der Altvögel sowie über die Zahl der geschlüpften Jungtiere. Zeitungsleser werden informiert, wo sie via Internet die Aufnahmen einer neben dem Horst installierten Webcam ansehen können, um damit an der Aufzucht teilzuhaben. Die vorliegende Unterrichtseinheit will das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die Lebensräume der Tiere wecken und schärfen. Außerdem soll die Wahrnehmung und Wertschätzung von Tieren sensibilisiert werden. Gerade der Storch bietet diese Chance, denn er ist in der Natur zumindest in übersichtlichen Feuchtgebieten gut sichtbar und hält eine räumliche Distanz zum Menschen ein, die es diesem noch gut ermöglicht, seine Verhaltensweisen handlungsorientiert wahrzunehmen. Die Analyse des Nahrungsgebietes schließt eine partielle Strukturanalyse des Nahraumes ein. Fotos veranschaulichen Elemente des Lebensraumes. Der vorliegende Beitrag soll helfen, Unterrichtsinhalte nicht nur abstrakt und verbal aufzunehmen. Zudem werden Ansätze angeboten, zur Nachhaltigkeit zu erziehen. Wichtig ist dabei, dass die Jugend die heimische Natur wieder verstärkt mit allen Sinnen entdeckt, denn nur was wir kennen, können wir richtig schützen.
Gesamtwerk
Bionik – Ingenieure lernen von der Natur
Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das hochaktuelle, zukunftsträchtige Forschungsfeld der Bionik. Bioniker orientieren sich bei ihrer Arbeit an der Natur, d. h., sie suchen nach Vorbildern in der Natur zur Lösung bestimmter technischer Probleme (z. B. eine gute Wärmeisolation). Anschließend wird das Vorbild aus der Natur erforscht (z. B. die Wärmeisolation bei Eisbären). Auf der Grundlage der dadurch gewonnenen Erkenntnisse entwickelt man dann technische Produkte (z. B. Wärmedämmplatten für Häuser).
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Gesamtwerk
Mit langen Tentakeln auf Beutefang
Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die einzelnen Arbeitsblätter in Lerngruppen von 2–4 Lernenden. Der Schwerpunkt des vorliegenden Unterrichtskonzepts liegt darin, dass die Lernenden durch Beobachtungsaufgaben Erkenntnisse erzielen. Idealerweise erfolgen die meisten Beobachtungen an lebenden Süßwasserpolypen, die in einem Aquarium gehalten werden (siehe dazu auch den unten stehenden Abschnitt „So legen Sie eine Zucht von Süßwasserpolypen an“). Ergänzend dazu und in denjenigen Fällen, in denen keine Beobachtungen an lebenden Tieren möglich sind, kommen die Lernenden anhand von Fotos in den Arbeitsblättern der Lebensweise der Süßwasserpolypen näher. Innerhalb der Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler etwas über das Beutespektrum dieser Tiere, erkunden deren Beutefangverhalten und beschäftigen sich mit den spezialisierten Zellen von Hydra.
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Einheimische Getreidearten
Getreide spielt in unserem täglichen Leben eine große Rolle. Beim morgendlichen Biss in das leckere Brötchen, die herzhafte Brotschnitte oder beim Verzehr eines warmen Croissants, überall ist Getreide gegenwärtig. Durch die zunehmende Industrialisierung im Lebensmittelbereich geraten grundlegende Kenntnisse über die Herstellung der Nahrung in den Hintergrund. Umso erfreulicher ist es, dass das Thema „Getreide“ im Biologieunterricht verankert ist, da somit den Schülerinnen und Schülern der sorgsame Umgang mit der Umwelt und den damit verbundenen Lebensgrundlagen vermittelt wird.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
Gesamtwerk
Ökosystem Meer
In den Ozeanen hat alles Leben seinen Anfang genommen und ein stabiles System von einzelligen Pflanzen und Tieren bis hin zu den großen Wirbeltieren aufgebaut. Haie und Wale sorgen in diesem Ökosystem dafür, dass die kleineren Räuber, wie Robben, Zackenbarsche oder Thunfische nicht überhand nehmen. Die Gefahren der menschlichen Eingriffe in das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erklärt. Die Merkmale der Tiere und ihr Aufbau werden erklärt. Es wird gezeigt, warum und wie sie bedroht werden und welchen Schaden das Ökosystem Meer durch die Ausrottung dieser Tiere nehmen könnte. Auch die Klimaveränderung und deren Konsequenzen für das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erläutert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Der Mäusebussard
Der Mäusebussard
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Zecken
Zecken sind für Menschen gefährliche Parasiten, nicht durch die Blutmenge, die sie entnehmen, sondern durch die Krankheiten, die sie dabei übertragen können. Der Film beinhaltet Nahaufnahmen aus dem Lebenszyklus des gemeinen Holzbocks, der bekanntesten Art der Schildzecken, von seinem flachen Körper mit den gewaltigen Kieferklauen, den hoch entwickelten Sinnesorganen und der Art seiner Blut saugenden Aktivitäten. Er verweist auf die Gefahren, die sie für Säugetiere und Menschen haben können. Borreliose und FSME - Frühsommer-Meningoenzephalitis - werden in ihrer Symptomatik dargestellt. Ratschläge zum Schutz vor Zecken sind ebenso enthalten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Spinnen
Auf viele Menschen wirken Spinnen angst- und ekelerregend und werden oft getötet. Spinnen tragen jedoch zum biologischen Gleichgewicht bei, indem sie Mücken, Fliegen und andere Schädlinge fressen. Im Film werden die zoologische Einordnung der Spinnen, ihre Merkmale, Nahrung und Jagdtechnik, die verschiedene Lebensräume sowie Fortpflanzung und Brutpflege behandelt und erklärt. Zudem geht der Film auch auf die verschiedenen Theorien der Spinnenangst ein und hinterfragt diese. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Fische – ein Leben im Wasser
Fische – ein Leben im Wasser
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Der Seehund - ein heimisches Säugetier
Der Seehund - ein heimisches Säugetier
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Aus dem Leben der Schmetterlinge
Aus dem Leben der Schmetterlinge
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Gift
Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte und Herkunft der Gifte und ihrer Instrumentalisierung durch den Menschen. Die am weitest verbreiteten und gefährlichsten bekannten Gifte werden vorgestellt. Eine Reise ins Innere des Körpers lüftet die Geheimnisse der tödlichen Substanzen, zeigt, wie Gifte wirken und weshalb manche langsam und qualvoll töten, andere plötzlich und unvermutet. Viele Pflanzen und Pilze produzieren lebensgefährliche Substanzen. Aber die Gifte der Tiere sind an Wirkungskraft unerreicht. Diese Experimente der Natur inspirierten auch menschliche Giftmischer und Heiler. Rätselhafte Fälle aus Geschichte und Natur können neu aufgerollt werden. Durch die neuen Erkenntnisse können neue Heilmittel entstehen. Zusatzmaterial: 11Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Giftpflanzen: Beschauen, nicht kauen (40 S.); 2 Folien; Glossar (1 S.); 15 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Internet-Links; Sprechertexte (de, en, tr).
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