Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Biologische Bodenkrusten
Gerade unter dem Klimawandel ist es wichtig, die äußere „Haut“ der Erde zu schützen. Experimente in Miniatur verdeutlichen: Organismen in der Bodenkruste sind bedeutsam für den Schutz vor Dürre, Auslaugung, Abtragung und Überflutung des Bodens. Grund genug, zu entdecken, worauf wir eigentlich laufen! Wichtiges Ökosystem greifbar vor Augen: Wir gehen gern in die Natur – doch ist uns bewusst, dass unter unseren Füßen der Boden voller Leben ist? Welche Organismen gibt es dort und was sind biologische Bodenkrusten? Proben als Modellsysteme liefern einen tiefen Blick in die Details. Anhand vieler Abbildungen, Infokästen und vor allem spannender Experimente lassen sich die Ökosystemfunktionen und Ökosystemdienstleistungen bildhaft vor Augen führen. Ob es um Stoffkreisläufe geht oder das Verhalten bei Trockenheit, Wind oder mit Wasser: Die Experimente in Miniatur zeigen die Zusammenhänge auf, um sie auch auf das Freiland übertragen zu können. Nur theoretisch? Von wegen! Ein aktuelles Forscherprojekt beschreibt als Ausblick, wie Experimente unter natürlichen Freilandbedingungen wichtige Informationen liefern – um auch unter dem Klimawandel Anpassungen zu ermöglichen. Experimente und Hintergrundinformationen im Unterricht: Die Ausgabe bietet eine wertvolle Ressource, um den Lernenden ein Ökosystem bildhaft vor Augen zu führen und sie mit Experimenten zu begeistern. Die Schüler:innen: verstehen Sinn und Funktion eines intakten Ökosystems; erkennen den Wert von Ökosystemdienstleistungen; lernen Zusammenhänge mit Wetter- und Umwelteinflüssen kennen; erkennen und reflektieren Situationen, die Ökosysteme gefährden; führen Experimente durch, dokumentieren und bewerten sie und ziehen Rückschlüsse auf Fragestellungen. Wissen mit Experimenten verknüpfen: Biologische Bodenkrusten samt ihren Organismen sind ein wichtiges Ökosystem, dessen Bedeutung sich im Klassenzimmer verdeutlichen lässt: Mit Materialien wie Präparierbesteck, Pipetten, Reaktionsgefäßen bis hin zu Schwarzlichtlampe und einer App zur Artenbestimmung geht man verschiedenen Phänomenen auf den Grund. Die Schutzfunktion von biologischen Bodenkrusten vor Auslaugung, Abtragung, Dürre und Überflutung des Bodens wird in Miniformat vor Augen geführt.
Gesamtwerk
Schleim
Schleim. Eine eklige Masse, Lebenselexier für Schnecken, Schmiermittel für unsere Schleimhäute, kühlendes Aloe-vera-Gel oder glibberiger Kaviar. In der Natur hat Schleim viele wichtige Funktionen. Nutzen Sie die Emotionen, die mit Schleim verbunden sind, um Ihren Schüler:innen beispielsweise die Eigenschaften von Schleim näherzubringen oder die Anwendung als Kosmetikum bewerten zu lassen. Lassen Sie sich ein auf die Welt aus Schleim und Sie werden sehen, wie viel biologisches Wissen sich darüber transportieren lässt. Schleim im Biologieunterricht: Denken Sie beim Titel „Schleim“ auch sofort: „Wie eklig!“ Was ist das denn bloß für ein Thema? Weit gefehlt. Spannender geht es kaum. Schleim hat schon immer eine große Faszination auf den Menschen ausgeübt. Bereits Ernst Haeckel war fasziniert von seiner Urschleimtheorie. Kinder lieben es, mit Schleim zu spielen. Schleim kommt in der Natur an viel mehr Stellen vor als man eigentlich erwartet. Natürlich denken alle sofort an die Wegschnecke im Garten, die sich fleißig von unseren Salatblättern ernährt. Aber haben Sie schon einmal etwas von Sternenrotz gehört? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe beinhalten spannende Themen, anhand derer neues Expertenwissen entsteht, geforscht werden kann oder anschauliche Stop-Motion-Videos entstehen. Spannende Beispiele aus der Welt des Schleims Lassen Sie Ihre Schüler:innen zum Beispiel im Gruppenpuzzle entdecken, welche Meeresorganismen Schleim bilden und wie sie ihn einsetzen. Das Gel der sukkulenten Aloe vera findet sich heutzutage fast in jeder Körperlotion in der Drogerie. Aber sind die Inhaltsstoffe wirklich so gut? Und was steckt drin in den bei Jugendlichen angesagten Aloe-vera-Drinks? Würden Sie Schnecken über Ihr Gesicht laufen lassen, nur weil der Schleim eine feuchtigkeitsspendende und verjüngende Wirkung haben soll? Die negativen Auswirkungen von zu zähem Schleim bekommen Erkrankte mit Mukoviszidose zu spüren.
Gesamtwerk
Vererbung der Augenfarbe
Die Augenfarbe des Menschen lässt sich nicht allein durch die Mendel’schen Regeln erklären. Denn sie ist ein polygenes Merkmal, bei dem vor allem die Gene HERC2 und OCA2 eine zentrale Rolle spielen. Diese Unterrichtsreihe vermittelt das komplexe Zusammenspiel von Genetik, Zellbiologie und Phänotyp anhand der Augenfarbe. Durch kooperative Arbeitsformen, kreative Aufgaben und vereinfachte Darstellungen wird die Selbstständigkeit der Lernenden gefördert und ein vertieftes Verständnis biologischer Zusammenhänge erreicht. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel verschiedener Systemebenen – von Genen und Zellorganellen bis zum sichtbaren Merkmal. Das Material bietet so eine fundierte Vorbereitung auf genetische Inhalte der Oberstufe.
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Gesamtwerk
Klausuraufgabe: Das Eigenbrauer-Syndrom
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Pommes und Pasta führen beim seltenen Eigenbrauer-Syndrom zu einem unerklärlichen Alkoholrausch. Körpereigene Hefepilze, die Kohlenhydrate in Alkohol umwandeln, verursachen typische Symptome der Trunkenheit, bis hin zu Leberzirrhose und einem unvermeidlichen Unfallrisiko. Ursache und Therapie der aus dem Gleichgewicht geratenen mikrobiellen Gemeinschaft im Darm fordern die Kompetenzen der Lernenden rund um die Themen des katabolen Stoffwechsels heraus.
Gesamtwerk
Klausuraufgabe: Konkurrenz von Baumarten um ökologische Nischen im Wald
In dieser Lernerfolgskontrolle differenzieren die Lernenden zwischen Real- und Fundamentalnischen der Baumarten Buche, Eiche, Fichte und Kiefer im deutschen Wald. Sie führen die verschiedenen Flächenanteile der Baumarten auf Maßnahmen des Forstmanagements zurück und skizzieren den natürlichen deutschen Wald begründend als nahezu reinen Buchenwald. Sie diskutieren Szenarien koevolutiver Verflechtungen des Eichenprozessionsspinners mit seinem Fressfeind dem Kuckuck sowie dem Menschen.
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Nachwachsende Rohstoffe
Nachwachsende Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil aktueller Strategien für eine nachhaltige Ressourcennutzung und zum Schutz unseres Klimas. Doch nicht jeder biobasierte Rohstoff ist automatisch umweltfreundlicher als fossile Alternativen. Mit diesem Material erhalten die Lernenden einen fundierten Einstieg in die biologische und ökologische Betrachtung nachwachsender Ressourcen. Im Zentrum stehen zum einen Stärke als industrieller Grundstoff sowie die Herstellung und Nutzung alternativer Biokraftstoffe aus Biomasse. Die Medienkompetenz wird gezielt durch Internetrecherche gefördert. Abschließend reflektieren die Lernenden die Chancen und Risiken nachwachsender Rohstoffe im Hinblick auf Nachhaltigkeit und ökologische Folgen und schulen damit ihre Bewertungskompetenz.
Gesamtwerk
MicroRNAs
In den 1990er-Jahren entdeckten Victor Ambros und Garry Ruvkun eine neue Klasse von Ribonukleinsäuren, die der Genregulation und Entwicklungssteuerung dienen. Für ihre Forschung zu microRNAs, Molekülen, die unter Umständen auch über Gesundheit und Krankheit entscheiden können, wurden die beiden US-amerikanischen Genetiker 2024 mit dem Nobelpreis für Physiologie/Medizin ausgezeichnet. Aufgaben und Materialien in dieser Unterrichtseinheit thematisieren die Arbeit der beiden Preisträger und verknüpfen sie mit klassischen Themen des Biologieunterrichts in der Qualifikationsphase.
Gesamtwerk
Ursachen und Prävention der Adipositas
Ihre Lernenden setzen sich mit den Ursachen, Folgen und biologischen Grundlagen der Adipositas auseinander. Sie analysieren hormonelle Regelkreise und erarbeiten den Zusammenhang zwischen Ernährung, Energiehaushalt und Homöostase. Innerhalb eines Gruppenpuzzles reflektieren sie eigene Essgewohnheiten, erarbeiten sich den Hunger- und Sättigungszyklus und setzen sich kritisch mit medialen Darstellungen auseinander. Das gelernte Wissen wird zum Abschluss in einer Concept-Map zusammengefasst.
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MINT Zirkel – Ausgabe 2, Mai 2025
Diese Sonderausgabe lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Vielfalt der MINT-Welt ein. Sie verbindet historische, gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Perspektiven – von der Mathematik und familiären Verbindungen über die Auseinandersetzung mit unserer Beziehung zur Natur bis hin zu kreativen Ideen für den Chemie- und Technikunterricht. Weitere Beiträge geben praktische Impulse zur Nutzung digitaler Medien und zeigen, wie forschendes Lernen Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen begeistern kann.
Gesamtwerk
Hörverstehen zum Thema Tiere in der Stadt trainieren
Hörverstehen ist eine zentrale Kompetenz im Fach Deutsch als Zweitsprache. Es bildet die Grundlage für sprachliche Interaktion und den Erwerb neuer Wörter und Satzstrukturen. Der Themenblock "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich besonders gut für den DaZ-Unterricht. Er verbindet lebensnahes Wissen mit sprachlichen Lernzielen und ermöglicht eine anschauliche Vermittlung neuer Begriffe. Bekannte Tiere und deren Vorkommen in der Stadt sind für viele Lernende greifbare Themen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund. Zudem bietet es Diskussionspotenzial ("Soll man Wildtiere vertreiben?") und ermöglicht interkulturelle Vergleiche.
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Hörverstehen zum Thema Blumen trainieren
Hörverstehen ist eine zentrale Kompetenz im Fach Deutsch als Zweitsprache. Es bildet die Grundlage für sprachliche Interaktion und den Erwerb neuer Wörter und Satzstrukturen. Besonders für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen ist es wichtig, Hörtexte zu verstehen, um ihren Wortschatz zu erweitern und grammatikalische Strukturen intuitiv aufzunehmen. Der Themenblock "Was blüht und wächst in deutschen Gärten?" eignet sich besonders gut für den DaZ-Unterricht. Es verbindet lebensnahes Wissen mit sprachlichen Lernzielen und ermöglicht eine anschauliche Vermittlung neuer Begriffe. Natur und Pflanzen sind für viele Lernende greifbare Themen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund.
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Wortschatz zu Tieren in der Stadt erweitern und anwenden
Das Thema "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich hervorragend für den DaZ-Unterricht, da es lebensnah und alltagsbezogen ist. Viele Lernende haben bereits Erfahrungen mit Stadttieren wie Tauben, Füchsen oder Waschbären. Dies fördert den Wortschatzaufbau zu Tieren, Lebensräumen und Verhaltensweisen. Zudem ermöglicht das Thema interaktive Lernformen wie Spaziergänge, Beobachtungen oder Bildbeschreibungen, wodurch Sprache praktisch angewendet wird. Die einfachen bis komplexen Texte sind für Schülerinnen und Schüler geeignet, die bereits über ein geeignetes Grundwissen verfügen.
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Wortschatz zu Natur und Pflanzen erweitern und anwenden
In deutschen Gärten wachsen viele Blumen und Gemüsesorten, die typisch für das gemäßigte Klima sind. Zu den Blumen gehören Tulpen, Rosen und Sonnenblumen, während in Gemüsegärten Tomaten, Karotten und Kartoffeln gedeihen. Das Thema ""Was blüht und wächst in deutschen Gärten?"" ist besonders für Deutschlernende geeignet, da es den Wortschatz zu Natur, Pflanzen und Lebensmitteln erweitert. Durch das Erlernen von Begriffen wie ""Blüte"", ""Ernte"" und ""wachsen"" können Lernende wichtige Alltagswörter und Zeitbegriffe verstehen. Gärten spiegeln auch die deutsche Kultur wider, da frische, selbst angebaute Lebensmittel und die Natur eine große Rolle im täglichen Leben spielen. So wird das Sprachenlernen anschaulicher und praktischer.
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Enzymatik
Enzymatische Reaktionen laufen in jedem Organismus ab und helfen dabei, chemische Reaktionen zu beschleunigen. Mit diesem Material erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Welt der Enzymatik. Zum einen werden der Aufbau sowie die Funktion von Enzymen besprochen und zum anderen die verschiedenen Enzymklassen beleuchtet. Es wird im Detail auf die Regulation von Enzymen sowie der Enzymaktivität bei verschiedenen Bedingungen eingegangen. Zur Recherche und Lösung der Aufgabenstellungen wird das Internet genutzt und dadurch die Medienkompetenz geschult. Außerdem wird die Kompetenz der Kommunikation gefördert, indem die Lernenden ihr zuvor erarbeitetes Wissen in Form von Think-Pair-Share oder Gruppenarbeit weitergeben. Zum Abschluss bietet eine Lernerfolgskontrolle die Möglichkeit, das Gelernte bei den Schülerinnen und Schülern abzufragen.
Gesamtwerk
β-Thalassämie-Heilung mit CRISPR/Cas9-Gentherapie: Mündliche Abiturprüfung
Im Februar 2024 lässt die EU die erste CRISPR/Cas-basierte Gentherapie zu. Patientinnen und Patienten mit transfusionsabhängiger β-Thalassämie haben nun berechtigte Hoffnung auf Heilung. Ursache der Hämoglobinopathie ist eine Fehlfaltung des adulten tetrameren Hämoglobins HbA (α2β2) durch Mutation im β-Globin-Gen. Die CRISPR-editierte Deletion des Enhancers des Gens BCL11A bewirkt den Synthesestopp des transkriptionellen Repressors des γ-Globin-Gens. Die Reaktivierung des zuvor stumm geschalteten γ-Globin-Gens macht den Weg frei für die fetale Hämoglobin-Variante HbF (α2γ2), die den Patientinnen und Patienten fortan hinreichend mit Sauerstoff versorgt.
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