Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 9/34
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Biologie
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Die Vielfalt der Insekten
Mit dieser flexiblen Stationenarbeit charakterisieren Ihre Lernenden die morphologischen Kennzeichen, Entwicklungen und Lebensweisen der größten Insektengruppen anhand von heimisch angesiedelten Beispielen. Weiter diskutiert Ihre Klasse die Bedeutung der Insekten und entwickelt Handlungsoptionen zum Artenschutz. Mithilfe von individuell einsetzbaren Differenzierungs- und Sicherungsstationen eignet sich diese Einheit besonders für heterogene Lerngruppen.
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Verwandtschaftsgrad Tabelle
Der Grad der Verwandtschaft ist nicht immer einfach herauszufinden! Hier erfährst du, wie die Verwandtschaft laut Gesetz definiert ist.
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Wie entstehen Glücksgefühle?
Glücksgefühle entstehen durch gehirneigene Opioide. Materielle Dinge aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn, sorgen aber nur für ein kurzes Glücksgefühl. Länger wirken soziale Belohnungen. Sie aktivieren Areale der Hirnrinde.
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Bestäubung und Befruchtung
Die Bestäubung und Befruchtung ist eine Fortpflanzungsart, die viele Pflanzenarten nutzen.
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Biologie
Die Biologie ist ein Schulfach und eine der wichtigen Naturwissenschaften.
Verwandte Themen
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Intelligente Vögel
Vögel besitzen ein viel kleineres Gehirn als Menschen. Ihnen fehlt zudem die Großhirnrinde, in der beim Menschen das Denken stattfindet. Doch dafür ist die Dichte an Neuronen im Vogelhirn höher. Das bedeutet mehr Brainpower auf weniger Raum.
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Mimik und Gestik
Mit deiner Mimik und Gestik kannst du deinen Worten in einem Gespräch oder bei einer Präsentation Nachdruck verleihen.
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Was ist Bio?
Ab wann etwas als „Bio“ gilt und was das für Lebensmittel bedeutet, erfährst du hier!
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Wie lange kann man ohne Trinken überleben?
Zu wenig zu trinken gehört für viele zum Alltag. Doch wie lange kann man ohne Trinken überleben?
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Autosomal Dominant
Was „autosomal dominant“ eigentlich bedeutet und wie eine solche Vererbung aussieht, zeigen wir dir hier!
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Fortpflanzung im Tierreich
Ob sexuell oder asexuell, mit Balz oder überfallartig, mehrfach oder einmalig – die Fortpflanzung im Tierreich lässt uns immer wieder stauen. Hätten Sie gewusst, dass es eine Schlangenart gibt, die Jungfernzeugung betreibt? Biodiversität erschöpft sich offensichtlich nicht in einer Vielzahl an Tierarten. Auch in Sachen Fortpflanzung geht es im Tierreich heiß her. Partnersuche und Geschlechterkonflikt: Sich sexuell vermehrende Arten sind Ballzzeit bereit. Sie nutzen dann jede Gelegenheit, einen passenden Partner von sich zu überzeugen. So spielt für den Laubenvogel neben Luft und Liebe vor allem die selbstgebaute Laube eine große Rolle. Andere Tiere, wie Fische oder Insekten, zeigen weniger so ein romantisch anmutiges Laubengeflüster. Guppy-Männchen stürzen sich auch ohne vorheriges Werben auf die Weibchen. Auch Bettwanzen-Männchen überraschen ihre Weibchen und begatten diese direkt durch die Bauchdecke. Vorsicht bei Übertragungen! – Bewertungskompetenz weiterentwickeln: Bei einer Bewertung solcher unmoralisch erscheinenden Begattungsweisen müssen wir uns als menschliche Betrachter:innen zusammenreißen. Eine Übertragung auf das menschliche Miteinander wäre fatal! Diese Gefahr mit den heranwachsenden Schüler:innen zu thematisieren, ist sehr fruchtbar, denn sie entwickeln dadurch ihrer Bewertungskompetenz für den Unterricht wie auch für die eigene Lebenswelt weiter. Fortpflanzung mit BNE-Themen verbinden: Auch BNE-Themen, wie der Bestandsrückrang des Europäischen Aals, lassen sich mit diesem Themenkomplex verheiraten, denn die Fortpflanzung des Aals ist im wahrsten Sinne des Wortes einmalig. Gehen Sie also ruhig mit der Idee schwanger, Ihren Unterricht zur Fortpflanzung im Tierreich neu zu denken. Machen Sie Lust auf das Thema, nutzen Sie unsere Vorschläge und steigern Sie so Ihren Unterricht zu einem Höhepunkt des Schulalltags. Weitere Inhalte dieser Ausgabe: Besondere Fortpflanzungsstrategien bei Zwittertieren mit Logicals spielerisch kennenlernen: "Die Zweisamkeit der Zwitter"; Temperaturabhängige Geschlechtsbestimmung bei der Europäischen Sumpfschildkröte: "Weibchen mögen’s heiß"; Die Regenerationsfähigkeit in Mythologie und Natur vergleichen: "Unsterbliche Hydra".
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Erbgänge
Hast du dich schon einmal gefragt, wieso du einem deiner engen Verwandten ähnlich siehst? Das hat mit den Erbgängen zu tun.
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Die Superkräfte der Eukalyptusbäume
Der australische Eukalyptus ist ein wahrer Wunderbaum. Er ist robust, anspruchslos und bringt Rekord-Erträge: bis zu 24 Tonnen Holz pro Hektar und Jahr, dreimal so viel wie ein mitteleuropäischer Laubwald.
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Schimmelpilze in der Wohnung
Schimmelpilze sind Mikroorganismen und vermehren sich hauptsächlich durch Sporen. Der kleinste Windhauch trägt diese Sporen überall hin, so gelangen sie auch in unsere Wohnungen. Hier finden sie meist ideale Bedingungen.
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Walarten
Welche Walarten sich in den Ozeanen unserer Erde tummeln und wie sie sich voneinander unterscheiden, erfährst du hier!
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Wie entstand unser Fleischhunger?
Vor rund zwei Millionen Jahren wird der Mensch zum Jäger. Fleisch ist ein Booster für die Evolution, denn die hochwertige Nahrung lässt auch das Gehirn wachsen. Doch unser übermäßiger Konsum heute ist eine Gefahr für den Menschen und den Planeten.
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Tiere im Winter
Wenn es im Winter kalt wird, ziehen wir Schal und Mütze an.
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Die Hauptrouten der Zugvögel
Etwa 50 Milliarden Zugvögel sind im Frühjahr und im Herbst unterwegs, um ihre Brut- oder Überwinterungsgebiete zu erreichen. Entlang des ostatlantischen Vogelzugs spielt das nahrungsreiche Wattenmeer in der Nordsee eine entscheidende Rolle.
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Was ist Permakultur?
Permakultur gilt als Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft. Das Prinzip: Vielfalt statt Monokultur. Die in den 70er Jahren entwickelte Anbaumethode soll die Kreisläufe der Natur nachahmen.
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Die Wirkung von Dünger
Der Vorteil von organischem gegenüber mineralischem Dünger ist, dass er nicht nur Nährstoffe abgibt, er hilft auch bei der Verbesserung der Bodenstruktur und bietet Nahrung für die Mikroorganismen im Boden.
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Der Schulgarten als Lernort für BNE
Der Klimawandel bringt große Herausforderungen mit sich und ruft auch Ängste hervor. Ein perfekter Ort, um praktische Ideen zum nachhaltigen Handeln auszuprobieren und umzusetzen, ist der Schulgarten. Wir versorgen Sie anhand von ausgewählten Beispielen in dieser Ausgabe mit neuen Ideen zum Thema. Der Klimawandel schürt Ängste: Klimawandel und Treibhausgase – das sind Schlagworte, die uns in unserem Alltag ständig begegnen und die Ängste schüren. Junge Menschen leider unter diesen Nachrichten besonders. Wie umgehen mit diesen climate emotions und wie im Kleinen Abhilfe schaffen? Bildung für nachhaltige Entwicklung: Bildung für Nachhaltigkeit – kurz BNE – heißt das Zauberwort. BNE eröffnet allen Menschen neue Bildungschancen. Sie können sich Wissen, Werte, Verhaltensweisen und Lebensstile aneignen und dadurch eine lebenswerte Zukunft gestalten. Aber wie lässt sich BNE im Biologieunterricht umsetzen? Ideen gibt es viele. Nachhaltigkeit im Schulgarten unmittelbar erleben: Als erstes gilt: Raus aus der Komfortzone Klassenzimmer! Rein in die Natur! Im Schulgarten werden komplexe Themen wie Klima, Biodiversität, Stoffkreisläufe, Konsum oder die Erhaltung von Ressourcen unmittelbar erlebt und gelebt. Lokales Handeln wird dabei mit globalem Handeln verknüpft. Wie funktioniert die Permakultur der Aborigines? Wie wird Biodiversität im Steingarten gefördert? Wie wirkt sich Gartenarbeit auf das Selbstwertgefühl aus? Probieren Sie es im Unterricht einfach mal aus. Es werden sicher erstaunliche Ergebnisse herauskommen. Ausprobieren schafft Erfolgserlebnisse: Scheuchen Sie Ihre Schüler:innen ins Freie. Die Betätigung im Grünen schafft Bewegung, Motivation und wirkt positiv auf die Psyche. Folgende spannende Themen stehen Ihnen in dieser Ausgabe zur Verfügung: Lernen von den Aborigines; Steine im Garten; Holz im Garten; Lernen im Freien – gut für Kopf, Körper und Natur; Klimabewusst gärtnern. Für die Erarbeitung stehen motivierende Hilfsmittel wie Glossare, Schnipselkisten oder altersgerecht aufbereitete Fachinformationen zur Verfügung. Über die praktische Arbeit im Schulgarten verändert sich die Perspektive der Schüler:innen: weg vom negativ besetzten Fußabdruck hin zum positiv besetzten ökologischen Handabdruck. Das tut gut und gibt Jugendlichen Mut.
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Nachhaltigkeit im Schulgarten
Heute und zukünftig in einer lebenswerten Umwelt leben, bedeutet: Nachhaltig handeln, Klimaschutz betreiben sowie Lebensräume und Organismen schützen. Mit einfachen Möglichkeiten können die Schüler:innen gemeinsam aktiv werden und die Schulumgebung nachhaltig gestalten. Zum Handeln aufrufen Ob Klimaveränderungen, Artenschwund oder Umweltverschmutzung – die Welt ist im Wandel. Und nicht unbedingt ins Gute. Da wir gemeinsam die Verantwortung für die Welt tragen, sollten wir alles dafür tun, sie zu erhalten und zu schützen. Gemeinsam aktiv werden: Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung formuliert. Darunter sind: Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen, Städte und Siedlungen nachhaltig gestalten oder Landökosysteme schützen und ihre nachhaltige Nutzung fördern. Diese Aspekte können auch im Schulgarten oder Schulgelände aufgegriffen werden. Nachhaltiges Handeln beginnt im Kleinen: Das Heft bietet das ganze Jahr hindurch konkrete Anregungen für nachhaltiges Handeln. Dabei erfassen die Schüler:innen den Ist-Zustand ihrer Umgebung. Sie erarbeiten Herangehensweisen und Verbesserungsvorschläge für eine nachhaltige Nutzung von Schulgarten oder -gelände. Zudem wenden sie Methoden der nachhaltigen Bewirtschaftung an. Aus dem Inhalt: Dimensionen der Nachhaltigkeit verstehen: Unser Schulgarten und unser Schulgelände – Orte, die wir nachhaltig gestalten können! Möglichkeiten zum Wasser- und Hitzemanagement erarbeiten: Wie machen wir unseren Schulhof und Schulgarten fit für den Klimawandel? Ideen zum Urban Gardening kennenlernen: Was unsere Städte alles können! Mit dem Komposttest selbst experimentieren: Rund um den Kompost − von der Anlage bis zur erfolgreichen Nutzung.
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Der Welt-Schildkröten-Tag
Umwelt- und Artenschutz geht alle an! So wird jedes Jahr am 23. Mai der Welt-Schildkröten-Tag gefeiert. Dieser Aktionstag hat sich dem Erhalt der Schildkrötenarten verschrieben und macht auf deren Gefährdung aufmerksam. Durch den starken Einfluss des Menschen und den Klimawandel werden deren Lebensräume immer weiter eingeschränkt und die Lebensbedingungen erschwert. Um dem entgegenzuwirken und die Schildkröten, die seit über 220 Millionen Jahren auf unserer Erde leben, zu schützen, bietet der Aktionstag weltweit Informationsveranstaltungen an und fördert Tierschutzprojekte. Mit diesem Material können sich auch Ihre Lernenden diesem wichtigen Thema annähern. Ein spannender Informationstext mit drei verschiedenen Arbeitsaufträgen regt zum Nachdenken und Handeln an. Zudem eignet er sich auch zur Leseförderung. Alle Lösungen sind enthalten. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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55 Stundeneinstiege Biologie
55 Stundeneinstiege Biologie
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Esel als Bodenmanager
Esel lieben es, sich ausgiebig zu wälzen. Mit dieser Angewohnheit können die Tiere den Boden schützen und ermöglichen Pflanzen, besser zu wachsen.
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