Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 55/86
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Biologie
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Dinkel, Gerste, Hafer, Roggen und Weizen - unsere heimischen Getreidearten
Getreide spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Trotzdem wissen viele Kinder kaum darüber Bescheid. Zeit, das zu ändern! In diesem Beitrag erforschen Ihre Schüler unter anderem den Aufbau eines Getreidekorns, finden die Unterschiede zwischen den einheimischen Getreidearten und beschäftigen sich mit der Kunst des Brotbackens. Mit Folienvorlage und drei Schülerversuchen!
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Ein bedrohtes Ökosystem - der tropische Regenwald
Der tropische Regenwald ist einer der faszinierendsten Lebensräume der Erde. In einer Lerntheke beschäftigen sich Ihre Schüler mit den Waldtypen auf der Erde, dem Stockwerkbau, dem Artenreichtum, dem Nährstoffkreislauf, dem Einfluss auf das Erdklima sowie der Zerstörung des tropischen Regenwalds. Ein Modellversuch zur Bodenerosion rundet die Einheit ab. Mit Folienvorlage und Vor- und Nachtest!
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Von Mauerblümchen und Pflasterritzenbewohnern - Tiere und Pflanzen im Lebensraum Stadt
In der Stadt gibt es viele Lebewesen, die wir im Trubel des Alltags oftmals nicht wahrnehmen. In dieser Einheit finden Ihre Schüler durch eigene Beobachtungen heraus, welche Tiere und Pflanzen es in der Stadt gibt. Darüber hinaus lernen sie fünf Stadtbewohner kennen, die sich an ein Leben im urbanen Umfeld angepasst haben. Mit Folienvorlage und Würfelspiel!
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Gesamtwerk
Material für Vertretungsstunden
Das Materialpaket beinhaltet fünf verschiedene Spiele mit Wissensinhalten aus der Biologie. Sie sind mit einem nur geringen Vorbereitungsaufwand sofort einsatzbereit. Die biologischen Inhalte sind so ausgewählt, dass sie in verschiedenen Jahrgangsstufen und auch von fachfremden Kollegen eingesetzt werden können. Einfache, meist bereits bekannte Spielprinzipien, verständliche Erläuterungen und alltägliches, schnell zu beschaffendes Material ermöglichen Ihnen auch einen kurzfristigen Einsatz der Materialien. Ihre Lernenden überlegen sich unter anderem beim Biologen-Bingo Begriffe, berichten beim kreativen Schreiben aus dem Leben eines Frosches und vollziehen im Staffellauf den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper nach. Zudem stellen sie im "biologischen Theater" Begriffe aus der Biologie pantomimisch dar.
Gesamtwerk
Bionik, die Natur als Vorbild mit 3 Farbseiten
Für welche technischen Entwicklungen ist die Haifischhaut bedeutsam? Was ermöglicht die Struktur von Bienenwaben und welcher Nutzen für Erfindungen lässt sich aus Spinnfäden ziehen? \nVielfach nehmen sich Ingenieure zur Lösung einer technischen Problemstellung die Natur zum Vorbild. Phänomene in der Natur liefern dabei oft nahezu perfekte Lösungen. Mit solchen technischen Entwicklungen, die der Natur abgeschaut werden, befasst sich der interdisziplinäre Forschungszweig der Bionik. Von ihm sind auch in Zukunft viele bedeutende Erfindungen zu erwarten. \nStellen Sie Ihren Lernenden anhand des Stationenlernens interessante bionische Erfindungen und ihre Vorbilder in der Natur vor. Neben den oben genannten bionischen Phänomenen befassen sich Ihre Lernenden mit der Konstruktion des Eiffelturms und der Bedeutung von Nagerzähnen für Messerhersteller. Zudem erfahren sie, welche Tiere bei der Entwicklung eines Löschroboters Pate standen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Nobelpreis für Medizin 2016
Aus der Einführung in Struktur und Funktion eukaryotischer Zellen sind den Schülerinnen und Schülern in der Regel einzelne Elemente der Autophagozytose-Maschinerie bekannt, nicht aber der Vorgang als solcher. Daher bietet die Unterrichtseinheit einen Überblick über den Abbauprozess. Mit der Ergänzung der Abbildung knüpfen die Lernenden an ihr Vorwissen über Bildung und Verwendung von Proteinen an und trainieren beim anschließenden Beschreiben das Verbalisieren schematischer Darstellungen.
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Die toxische Wirkung von Natriumfluoracetat
Lernvoraussetzungen für die Bearbeitung des Materials sind Grundlagen der Enzymkinetik (kompetitive Hemmung) sowie die Prozesse der Zellatmung. Das Material bietet als Anwendungsaufgabe nach der unterrichtlichen Besprechung der Zellatmung die Möglichkeit, die neu erarbeiteten Zusammenhänge mit den bereits erworbenen Kenntnissen zur Enzymatik zu verknüpfen und diese dabei zu wiederholen. Der Kontext der Wirkung von Giftködern liefert dabei einen für die Schülerinnen und Schüler motivierenden Rahmen, in dem sie ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse einsetzen können.
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Paternostererbse - gefährlicher Naturschmuck am Handgelenk
Die Samen der Paternostererbse bezaubern durch ihre Schönheit, beherbergen aber ein tödliches Gift: Das Ribosomen inaktivierende Protein (RIP) Abrin. Die Verwendung und der Umgang mit Schmuckstücken, die aus den dekorativen Perlen der in den Tropen beheimateten Pflanze hergestellt werden, sind daher insbesondere für Kinderrisikobehaftet. Die Klausuraufgabe eignet sich, anhand eines fesselnden Themas Inhalte der Zellbiologie, Molekulargenetik und Enzymatik zu wiederholen und einzuüben.
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Phenylketonurie - Molekularbiologie einer genetisch bedingten Erkrankung
Die unterrichtliche Besprechung genetisch bedingter Erkrankungen bietet die Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen phänotypischen Merkmalen und genetischen Strukturen zu untersuchen und aufzuzeigen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, zwischen genetischer und phänotypischer Ebene zu differenzieren und Genen keine merkmalstypischen Eigenschaften zuzuschreiben.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
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Reflektierter Umgang mit Modellen
Modelle sind ein bedeutendes Element für die Erkenntnisgewinnung und Kommunikation im Biologieunterricht. Sie erfüllen dabei unterschiedliche Zwecke: Sie veranschaulichen Strukturen und Prozesse. Sie können aber auch zum Aufstellen und Überprüfen von Vermutungen genutzt werden. In den Beiträgen im Heft werden verschiedene Modelltypen vorgestellt: Veranschaulichungs- und Funktionsmodelle, die z. T. von den Schülern selbst hergestellt werden, Gedankenmodelle und Computermodellierungen und andere mehr. Ihr Einsatz im Unterricht und die Reflexion über die Grenzen von Aussagen über die Modelle werden konkret beschrieben. Aus dem Inhalt: Kreisläufe im Kleinen ¬ Ein Miniökosystem bauen Planktonkörperformen modellieren und einen Wettbewerb starten Mit verschiedenen selbst gebastelten Modellen zum Thema Blutgruppen arbeiten Mitosestadien mithilfe verschiedener Modelle besser verstehen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten mit Versuchsbeschreibungen zur Physik des Fliegens Ein 16-seitiges Schülerarbeitsheft zu Modellen zum menschlichen Körper Ein Materialheft mit 38 Kopiervorlagen
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Transportsysteme in der Natur - Bionik zwischen Biologie und Technik
Welche Gemeinsamkeiten haben Blutgefäße und Transportsysteme von höheren Pflanzen? Und wie kann man das Wissen darüber technisch nutzen? Die Bionik gibt Antworten auf diese spannenden Fragen. Sie zeigt, wie wir "clevere" Lösungen in der Natur für technische Entwicklungen nutzen können. Ihre Schüler erfahren, was hinter dem Begriff Bionik steckt. Sie experimentieren, messen, arbeiten mit Modellen und gelangen somit zu einer multiperspektivischen Betrachtungsweise.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit vielfältigen Aufgabenstellungen rund um das das Thema Gesundheit. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit vielfältigen Aufgabenstellungen rund um das Thema -Bakterien und Krankheiten-. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten. Inklusive Test zur Lernstandserfassung.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit vielfältigen Aufgabenstellungen rund um das Thema -Viren und Krankheiten-. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten. Inklusive Test zur Lernstandserfassung.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit vielfältigen Aufgabenstellungen rund um das Thema -Besondere Viruserkrankungen-. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit vielfältigen Aufgabenstellungen rund um das Thema -Immunsystem-. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten. Inklusive Test zur Lernstandserfassung.
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Das Immunsystem
Die Schüler beschäftigen sich in Freiarbeit mit Rätseln rund um das Thema -Immunsystem-. Sie lernen, sorgfältig zu protokollieren und Erkenntnisse systematisch abzuleiten.
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Last Minute: Biologie 6. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die nächste Biologiestunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem Band unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen „Bau und Funktion des menschlichen Körpers“und „Vielfalt der Blütenpflanzen“. Alle Unterthemen bieten jeweils eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
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Auwald
Für eine Bewirtschaftung eignet sich der Auwald wegen seiner Lage am Flussufer nicht, daher wurde er seit jeher sich selbst überlassen – heute ist er als echter Urwald ein Biotop für seltene Pflanzen und Tiere. Bedroht ist dieses Biotop weniger durch intensive Forstwirtschaft als vielmehr durch Flussbegradigungen. In beinah poetischen Bildern stellt der Film einen der letzten Urwälder in Deutschland vor, den Auwald. Der typische Aufbau mit Weich- und Hartholzaue, typische Bäume wie Weide, Pappel und Esche wird ebenso gezeigt wie der Biber als bekannter Bewohner des Auwaldes. Abschließend begleitet der Film ein Renaturierungsprojekt an der Donau, zeigt die wichtige Funktion des Auwaldes als Hochwasserschutz und Bioreservat. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testfragen, Glossar, Unterrichtsentwurf) ist die vorliegende DVD hervorragend für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Typisch Junge - typisch Mädchen
Typisch Mädchen, typisch Junge: Hier dreht sich alles um den »kleinen Unterschied«. Der Unterrichtsfilm geht der Frage nach, warum sich Mädchen und Jungen manchmal so unterschiedlich verhalten. Was ist genetisch und was liegt am prägenden Vorbild der Umwelt? Eine praktische Hilfe für die erzieherische Arbeit an Schulen.
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Schönheit
Sie entsteht im Auge des Betrachters, dennoch ist sie messbar. Es gibt sie innen wie außen. Die Schönheit ist ein uns umgebendes, flüchtiges Ideal. Der Film zeigt, wie Schönheit gemessen und berechnet werden kann, wie sich die Schönheitsideale über die Jahre in Mode und Kunst gewandelt haben. Auf die Schattenseiten geht er auch ein, wenn aus dem Willen schön zu sein ein Schönheitswahn wird. Wie die Schönheit im Märchen konserviert wird, wird ebenfalls gezeigt. Die verschiedenen Aspekte von Schönheit werden aus soziologischer Sicht ebenso beleuchtet wie aus Sicht einer jungen Schauspielerin, die für ihren Beruf ein Aussehen konservieren muss. Zusatzmaterial: 56 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Versteckter Zucker
Zucker ist in unserem Leben allgegenwärtig. Er ist ein wichtiger Energiegeber, aber zu viel Zucker ist eine Gefahr für die Gesundheit. Oft wissen wir noch nicht einmal, dass Zucker in den gerade verzehrten Nahrungsmitteln einer der Hauptbestandteile war, denn die Lebensmittelindustrie gibt nur ungern preis, wie viel süße Zutat wirklich in ihren Produkten steckt. Nicht nur in Süßigkeiten wird viel Zucker verwendet, sondern auch in Lebensmitteln wie Krautsalat, Joghurt, Instantkaffee, Currywurst und vielen mehr. Unbewusst nehmen wir mehr Zucker zu uns, als uns guttut. Damit wir eine ausgewogene Ernährung haben, müssen wir beim Einkaufen darauf achten, dass alle Nährstoffe, die wir brauchen, im Einkaufswagen landen. Mithilfe der Nährwerttabellen, die auf jeder Verpackung zu finden sind, können wir uns da gut informieren. Auf so einer Tabelle stehen die wichtigsten Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz und Zucker. Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Fossilien
Kann es sein, dass uns ein Stein eine Geschichte darüber erzählen kann, welche Tiere und Pflanzen früher einmal gelebt haben - vor Millionen von Jahren? Solche Zeugen der Zeit wie diese versteinerten Tiere nennt man Fossilien. Und sie zeigen uns heute, wie die Lebewesen damals ausgesehen haben, die sich vor Jahrmillionen zu Stein verwandelt haben. Auch wenn die Tiere selber längst ausgestorben sind. Der Film stellt anhand von Ausgrabungen das Leben in der Urzeit vor und zeigt, wie man dessen Spuren heute noch lesen kann. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Elefanten
Elefanten sind die größten Landsäugetiere. Der Film beschäftigt sich mit dem Körperbau und u.a. mit der Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit sich ein Tier mit 6 Tonnen Körpergewicht überhaupt fortbewegen kann. Dass Elefanten einen Rüssel haben, weiß jedes Kind, doch über die Vielfalt der Anwendungen dieses Multifunktionsorgans ist meist wenig bekannt. Dies gilt für die Zähne gleichermaßen. Der Film erklärt, wie das System der Zahnerneuerung bei Elefanten funktioniert. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Sinnesorganen, dem Sehen, Hören, Schmecken und Tasten. Das Verhalten von Elefanten, das Sozialverhalten, insbesondere das Mutter-Kind-Verhalten sowie das Fortpflanzungsverhalten werden ausführlich vorgestellt. Auf den meist unbekannten Begriff „Musth“ wird eingegangen und dessen Folgen besonders bei der Haltung von Elefanten erklärt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Bedrohung des Bestandes und deren Ursachen und Folgen. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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