Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Stickstoff und Phosphor in Nährstoffkreisläufen der Biosphäre
In dieser Klausuraufgabe zum Themenbereich Ökologie stehen der terrestrische Stickstoffkreislauf und der globale Phosphorkreislauf im Mittelpunkt. Hierbei bearbeiten Ihre Lernenden den Nährstofftransport durch Großtiere, die Tierwanderung in der Nahrungspyramide und Auswirkungen des Nährstofftransports auf die Biodiversität. Zusätzlich wir die Verschärfung der Düngeverordnung von 2017 bewertet.
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Tiere als Nährstoffspediteure im Stickstoffkreislauf
In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler mithilfe von Informationstexten und selbstständiger Internetrecherche den Stickstoffkreislauf und ausgewählte tierische Nährstofftransporte in Ökosystemen. Dabei erwerben sie Fachwissen zu den Folgen der Eutrophierung im Ökosystem See und der Überdüngung in der Landwirtschaft. Am Abschluss der Einheit steht ein Kreuzworträtsel als Lernerfolgskontrolle. Besondere Medienkompetenzen werden durch selbstständig gestaltete Explainity Clips erworben.
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Acker und Grünland
Die menschengemachte Kulturlandschaft aus Acker und Grünland brachte den Artenreichtum Mitteleuropas hervor. Durch die zunehmende Technisierung und Intensivierung der Landwirtschaft ist dieser Artenreichtum jedoch heutzutage bedroht. Grund genug sich mit diesen Lebensräumen ausführlicher auseinanderzusetzen. Das Thema Acker und Grünland eignet sich nicht nur zur Erweiterung der Artenkenntnisse. Es gibt auch Gesprächsanlass zu verschiedenen Naturschutzmaßnahmen, wie der Beweidung oder dem ANpflanzen von Blühstreifen, dem Nahrungsmittelerwerb über Brandrodung und der Wiederansiedlung von Wölfen. Aus dem Inhalt: Ein Paradies für (Honig-)Bienen – Den Nahrungserwerb von Bienen durch die Auswahl passender Pflanzenarten gewährleisten; Solarparks auf Ackerflächen – Über ein Mystery sensibilisieren und mittels eines Rollenspiels zum Diskutieren anregen; Naturschutz auf trockenen und feuchten Wiesen – Selten gewordene Lebensräume entdecken und erforschen.
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digital unterrichten – Biologie –5/2022
digital unterrichten – Biologie –5/2022
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Freiarbeitsmaterialien f. d. 7. Klasse: Biologie
Sie kennen es aus Ihrem Biologieunterricht: Um der Heterogenität Ihrer Lerngruppe gerecht zu werden, braucht es differenzierte Lernangebote. Individuell abgestimmtes Material ist besonders in Unterrichtsphasen des selbstständigen Lernens gefordert und kann auch zum Abschluss eines Themenfeldes den Lernerfolg Ihrer Schülerinnen und Schüler sichern. Dieser Band unterstützt Sie mit praxiserprobten und fertig ausgearbeiteten Materialien bei der Gestaltung von Unterrichtsarrangements wie Lernzirkel oder Lerntheke.Sie erhalten flexibel einsetzbares Material mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten, die sowohl Fach- als auch Methodenkompetenzen fördern. Zusatzmaterial in Form von MP3-Dateien bieten darüber hinaus Unterstützung in jedem Themenbereich. Von humanbiologischen Themen wie dem Aufbau und der Funktion des Auges über die Lebensvorgänge der Pantoffeltierchen bis zum Steckbrief einer Weinbergschnecke werden alle Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. So können Ihre Schülerinnen und Schüler den erarbeiteten Stoff individuell und im eigenen Tempo üben. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen ebenfalls ein individuelles Arbeitstempo der Lernenden. Keine lange Vorbereitung – einfach kopieren und schon geht’s los!
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Escape Rooms für den Biologieunterricht 5-10
Für mehr Abwechslung: Sie suchen nach einer neuen Methode, Ihren Biologieunterricht spannend und abwechslungsreich zu gestalten? Dann nutzen Sie doch das Trendthema Escape Rooms! Sie können sich nicht vorstellen, dass man Lehrplanthemen sinnvoll in eine Breakout Geschichte verpacken kann? Dieser Band bietet Ihnen sieben tolle Escape Storys, die vollständig ausgearbeitet sofort einsetzbar sind. Für gemeinsamen Lernspaß: Mit den Materialien dieses Bandes werden Sie im Handumdrehen zum Escape-Room-Profi. Sie erhalten zu Beginn eine kurze Einführung, die Sie über das Spielprinzip und die Umsetzung im Klassenraum informiert. Alle sieben Breakouts enthalten zusätzlich didaktisch-methodische Hinweise und eine Übersicht über die jeweiligen Rätsel inklusive der Lösungen. Die Geschichten sind so aufgebaut, dass Ihre Schüler*innen zum gemeinsamen Rätseln und problemorientierten Denken motiviert werden. Für die Sekundarstufe I: Die kniffligen Exit Spiele sind für den Biologieunterricht von Klasse 5 bis 10 konzipiert worden. Alle Inhalte sind lehrplanrelevant, von Insekten über Bakterien bis hin zu Ernährungsmythen ist alles dabei. In jeder Geschichte lassen sich zusätzlich digitale Inhalte anhand von QR-Codes integrieren. Die Themen: Fische; Früchte; Bäume; Insekten; Bakterien; Herzblut; Ernährungsmythen. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 7 Breakouts mit didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblätter für die Schüler*innen; in jedem Breakout zusätzlich digitale Rätsel, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Meerestiere; Nachtschattengewächse; Frucht der Erkenntnis; Ökosystem Wald; Orientierung; Liebeskummer; Ernährungsmythen.
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Warum sind Insekten wichtig?
Insekten sind für uns Menschen und für die Natur wichtig – denn alles hängt miteinander zusammen. Je weniger Bienen es zum Beispiel gibt, desto weniger Pflanzen werden befruchtet. Und fehlen Insekten, fehlt den größeren Tieren ihre Nahrungsgrundlage.
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Plastikmüll im Meer
Die Weltmeere ersticken im Plastikmüll. Regelmäßig verenden Meerestiere und Vögel, täglich kämpfen Menschen mit den Folgen der weltweiten Müllflut. Geschätzt wird, dass bis zu 12,7 Mio. Tonnen Plastikmüll pro Jahr in die Meere gehen. Das entspricht einer Lkw-Ladung pro Minute. Nur ein kleiner Teil des Plastikmülls schwimmt auf der Oberfläche, der Rest gelangt in tiefere Wasserschichten und schließlich auf den Meeresboden. Diese Lerneinheit folgt den Zielen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Lernenden arbeiten kooperativ unter Einsatz sprachsensibler Methoden. So stehen z. B. das 5Phasen-Schema zur Texterschließung oder das Concept-Mapping im Vordergrund. In einer Fishbowl-Diskussion wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, als Basis für eine faktenbasierte persönliche Beurteilung der sich anbahnenden ökologischen Katastrophe.
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Evolutionäre Anpassung der Wirbeltiere an das Landleben
Was haben der Frosch und der Wal gemeinsam? Diese Frage ist der Beginn einer Reise in die Welt der Wirbeltiere. Vor mehr als 360 Millionen Jahren sind die ersten Landwirbeltiere entstanden. Davor war alles Leben ausschließlich im Wasser heimisch. Alle Lebewesen sind auf irgendeine Art und Weise miteinander verbunden und haben sich im Ursprung aus den Meeresbewohnern weiterentwickelt. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie gehören zu den Wirbeltieren. Die zeitliche Entwicklung bis dahin zeigt dieser Beitrag auf.
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Brauchen wir Wildbienen?
Das Sterben der Wildbienen steht beispielhaft für das Insektensterben und die Bedrohung der Artenvielfalt. Es repräsentiert die Dringlichkeit, die Natur und mit dieser die lebenswichtige Biodiversität nachhaltig zu schützen. Diese Unterrichtseinheit nimmt mit Schwerpunkt die Ursachen des Aussterbens der Wildbienen in den Blick. Sie vermittelt Fachwissen zum Zusammenhang der Landwirtschaft und dem Rückgang der Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft. In einem Rollenspiel werden die Argumentations- und Urteils-fähigkeit gefördert, indem auch gegnerische Standpunkte eingenommen und reflektiert werden. Pädagogisch-didaktisches Ziel ist die Option einer sachkundigen Teilhabe am aktuellen gesellschaftlichen Diskurs.
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Das Tiefseeanglerfischweibchen:
Durch die Coronapandemie ist viel Unterricht ausgefallen. Um die Lernenden trotzdem sicher in die mündliche Prüfung zu führen, bedarf es Arbeitsbl├ñtter, die eine übersichtliche Zusammenfassung bieten. Nutzen Sie die Einheit, um Ihre Lernenden angstfrei auf das mündliche Abitur mit einer Übungsseite und der Simulationsprüfung vorzubereiten. Es gilt, durch gezielte Übungsmöglichkeiten ein solides Grundwissen zu vermitteln. Vorgestellt werden in einer Simulationsprüfung die erstaunlichen Überlebensstrategien des Anglerfisches in den dunklen Weiten der Tiefsee unter besonderer Berücksichtigung der Fortpflanzung. Das Männchen bildet Augen, Magen und Rückenflossen zurück. Letztendlich steuert das Weibchen sogar seine Spermienabgabe.
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Erkennen des epigenetischen Codes
Als sogenannter zweiter Code werden epigenetische Informationen gespeichert und sogar an Nachkommen vererbt. Um eine epigenetische Information zu entschlüsseln, wird heute die Chromatin-Immunpräzipitation angewendet. Dies ist eine Methode, welche sich hervorragend eignet, den Lernenden sowohl epigenetische Mechanismen näherzubringen als auch das naturwissenschaftliche Protokollieren als fachspezifische Arbeitsweise zu vertiefen. Beim Protokollieren eines Experimentes erwerben Ihre Schülerinnen und Schüler Kompetenzen, wie epigenetische Muster heute identifiziert werden. Sie erlangen damit hochaktuelles Fachwissen sowie eine neue Methode zur Erkenntnisgewinnung. Durch die Gestaltung eines Erklärvideos in einem Peer-to-Peer-Projekt wird das neu erworbene Fachwissen gefestigt sowie die Medienkompetenz gefördert.
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Osteoporose: Störung der Kalziumhomöostase
Die Osteoporose tritt in Deutschland sehr häufig auf. Die Pr├ñvalenz nimmt mit steigendem Alter zu, daher gehört das Knochenleiden zu den altersassoziierten Krankheiten. Eine entscheidende Rolle bei der Osteoporose spielt das Kalzium und dessen Homöostase. Ein Ungleichgewicht des Kalziumhaushalts führt zu einer unterdurchschnittlichen Knochenmasse und die damit verbundene Instabilität der Knochen zu häufigen Knochenbrüchen. Das Thema ist im Inhaltsbereich “Informationsverarbeitung in Lebewesen“ der Bildungsstandards Biologie von 2020 verortet. Neben der Wirkung hormoneller Agonisten und Antagonisten steht auch die Darstellung und Interpretation von Regelkreisen im Mittelpunkt, als Modelle informationsverarbeitender Systeme.
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Die bunte Welt der Blütenpflanzen
Die Vielfalt der Blütenpflanzen ist riesig. Allein in Mitteleuropa wachsen über 3000 Arten. Bei einem genauen Blick auf ihren Blütenbau und ihre Blätterform lässt sich viel über die verschiedenen Pflanzenarten und ihre Verwandtschaft zu anderen Arten lernen. Die Schülerinnen und Schüler tauchen ein in die bunte Welt der Bedecktsamigen Samenpflanzen. Sie eignen sich Grundwissen zu ihrem Aufbau, ihren Vermehrungsstrategien und ihrer systematischen Einordnung an. Über ein Pflanzenfamilien-Quartett lernen sie spielerisch die Verwandtschaftsbeziehungen wichtiger heimischer Pflanzenarten kennen. Besonders viel Freude bringen Anleitungen zum Basteln und Gärtnern. Das fördert die Kreativität und lässt das Gelernte direkt anwenden. Am Ende eines jeden Beitrags stehen Aufgaben und Infokästen bereit, welche die wichtigsten Informationen nochmals zusammenfassen und wiederholen. Zum Inhalt: Fruchtpflanzen ‒ aus Blüten werden Früchte; Vermehrung ohne Samen; Verwandtschaft, Evolution, Systematik.
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Artenschutz 4.0
Die Artenkenntnis bei Kindern und Jugendlichen verschwindet immer mehr. Über die Verknüpfung mit digitalen Medien lässt sich die Natur motivierend neu entdecken. Das Kennenlernen heimischer Arten trägt zur Meinungsbildung bei und hilft, den globalen Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. In dieser Ausgabe von UNTERRICHT BIOLOGIE zeigen wir Ihnen, wie digitale Medien eingesetzt werden können, um die Natur anders zu erleben und entsprechende Lerninhalte spannend zu vermitteln. Die Lernenden legen in einer App digitale Bienenstöcke an. Auf dem Schulhof entdeckte Biodiversität lässt sich mithilfe digitaler Karten dokumentieren. Die digitale Bestimmung von Pflanzen mittels Smartphones und das Anlegen eines digitalen Herbariums wirken der zunehmenden „Plant Blindness“ entgegen. Digitalgestützt mit Rätseln lassen sich auch Tiere bestimmen und einordnen. Mithilfe eines Simulationsspiels zu Passionsblumenfaltern können die Lernenden Veränderungen des Artbegriffs nachvollziehen.
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