Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 35/36
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Biologie
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Klausurkontrolle mithilfe von Checklisten
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Qualitätskriterien für die Bearbeitung von Klausuraufgaben. Mithilfe einer Checkliste verbessern sie ihr Verständnis über die Klausurfragestellungen und gestalten den Umfang sowie die Art der Antwort auf die Fragestellung entsprechend.
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Prinzipien der Genregulation
Prinzipien der Genregulation
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Agrarökologie
Aktuelles und kompaktes Grundwissen für Studenten der Agrarwissenschaften, Biologie, Agrarbiologie und Geografie. Als naturwissenschaftliche Disziplin befasst sich die Agrarökologie mit der Analyse und Darstellung von Mustern und Prozessen in den Ökosystemen, die vom Mensch für die Produktion landwirtschaftlicher Kulturpflanzen etabliert wurden. Ausgehend von einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz und unter Berücksichtigung globaler Aspekte behandelt dieses Buch: natürliche und anthropogene Einflussfaktoren auf die Kulturpflanzen und ihre Erträge; Interaktionen der Arten in Agrobiozönosen; Möglichkeiten der Bekämpfung von Schaderregern und Unkräutern; Auswirkungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf die Umwelt; agrarökologische Aspekte zukünftiger Entwicklungen (Anstieg der Weltbevölkerung und Klimawandel).
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Lebensraum Wüste - Stoffwechselanpassungen der Rennmaus
Im Bildungsplan sind die Themen „Abhängigkeit eines Lebewesens von seiner Umwelt“ und „Wirkung abiotischer Faktoren auf die Lebewesen eines Ökosystems“ vorgegeben. Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzepts steht der Torpor (Starre zur Reduzierung des Stoffwechsels) als eine besondere Anpassung von Kleinsäugern an Nahrungs- und Wassermangel.
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Einführung in die Molekulargenetik
Einführung in die Molekulargenetik
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Die Zelle als Chemiefabrik: Das Zusammenspiel der Zellorganellen bei der Stoffproduktion
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Umweltfaktor Temperatur - Beobachtungen im Zusammenhang mit den Klimaregeln
Abiotische Umweltfaktoren und die Anpassungserscheinungen von Organismen an diese stellen einen wichtigen Themenbereich der Ökologie dar. Dabei ist es sinnvoll, einen Faktor ausführlicher zu betrachten. Dieses Unterrichtskonzept stellt exemplarisch den Einfluss des abiotischen Faktors Temperatur auf die Gestalt homoiothermer Organismen vor. Der Faktor Temperatur ist dafür besonders gut geeignet, da damit an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft werden kann und einfache Experimente durchführbar sind. Außerdem lassen sich über Versuche die Temperatur-Klimaregeln erklären und Experimente und Regeln problematisieren.
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Allgemeine Zoologie
Allgemeine Zoologie kurz gefasst: Das basics- Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die Allgemeine Zoologie im Nebenfach belegen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die strukturelle Organisation des Tierkörpers auf Zell-, Gewebe- und Organebene und ihre dynamischen Veränderungen; Metabolismus und Körperintegrität; Fortpflanzung; Reizbarkeit, Steuerung und Bewegung. In den einzelnen Kapiteln sind jeweils die Grundlagen der Morphologie und Physiologie mit Daten aus der Ethologie und Ökologie verknüpft. Evolutionsbiologische Aspekte werden betont.
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Systematische Botanik
Systematische Botanik kurz gefasst: Das basics-Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die sich mit Systematischer Botanik im Nebenfach befassen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die Grundlagen und Grundfragen von Systematik und Phylogenie; die sexuelle Fortpflanzung und den Generationswechsel; das System der Pilze und Pflanzen; Kriterien und Methoden in der Systematik; die Systematik der Angiospermen. Die wichtigen einheimischen Pflanzenfamilien werden beschrieben: Verbreitung, Gattungen, vegetativer Bau, Blütenstand und Blüte (Blütenformel, Blütensymmetrie, Blütenhülle, Staubblätter, Fruchtknoten, Bestäubung), Frucht, Ausbreitung, Inhaltsstoffe, Nutzung, Fragen der Klassifikation sowie wichtige strukturelle Kennzeichen.
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Die Endoxidation
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen vertieften Einblick in die Abläufe der Endoxidation erhalten. Anhand von einfachen Versuchen erkennen sie, warum eine Elektronentransportkette notwendig ist und wie die dabei frei werdende Energie im Mitochondrium in nutzbare Energie umgewandelt wird. Sie verstehen den Zusammenhang zwischen Elektronentransportkette, Aufbau eines Protonengradienten und der ATP-Synthese.
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Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
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Der genetische Fingerabdruck
Der genetische Fingerabdruck
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Stofftransport durch Biomembranen
Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Transportmechanismen an Biomembranen kennen. Sie vertiefen dabei ihr Wissen über die Struktur von Phospholipiden und Proteinen und wenden neu erlernte Fachbegriffe an. Sie entwickeln Modellvorstellungen zum Thema und lernen diese zu benutzen, um komplexe Sachverhalte zu verstehen. Durch eigenständige Aufbereitung der Materialien in Storyboards (Erläuterung siehe unten) oder Filmen erhöhen sie ihre kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen.
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Aufnahme und Analyse vegetationsökologischer Daten
Statistik zum Anfassen! Dieses kurz gefasste Lehrbuch gibt eine Übersicht über die Methoden, die bei der Erhebung von Vegetationsdaten im Gelände sowie bei der statistischen Datenauswertung eine Rolle spielen. Ausführliche Beispiele mit realen Datensätzen machen neugierig auf das, was aus eigenen Daten ausgearbeitet werden kann. Auf Fragen aus Vegetationsökologie, Umweltmonitoring und praxisorientiertem Artenschutz können so wissenschaftlich fundierte Antworten gegeben werden. Aus dem Inhalt: Begriffe und Fragestellungen; Untersuchungsvorbereitung; Aufnahme der Vegetation; Physiognomisch-strukturelle Vegetationsbeschreibung; Skalierung vegetationsökologischer Merkmale; Vegetation und Standortbeurteilung; Ähnlichkeit, Distanz und Diversität; Vergleich vegetationsökologischer Daten; Kontingenz-, Korrelations- und Regressionsanalyse; Räumliche Analyse, Klassifikation und Ordination.
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Gewinnung von Erbmaterial aus einer Tomate
Gewinnung von Erbmaterial aus einer Tomate
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Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
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Mutationen
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den verschiedenen Arten und Entstehungsweisen von Mutationen sowie zelleigenen Reparaturmechanismen auseinander. Sie begreifen Mutationen in einem größeren Zusammenhang. Dabei erkennen sie negative Auswirkungen von Mutationen (Krankheiten oder Fehlbildungen), lernen aber auch, dass Mutationen eine große Rolle für die Evolution spielen und unsere heutigen Kulturgewächse und Haustierrassen auf Mutationen zurückgehen.
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Funktionsweise spannungsgesteuerter Ionenkanäle - ein Modell
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich das Prinzip der spannungsgesteuerten Ionenkanäle im Zusammenhang mit dem zeitlichen Ablauf eines Aktionspotenzials und den damit verbundenen unterschiedlichen Leitfähigkeiten der Membran für die relevanten Ionen (Na+- und K+- Ionen). Dabei üben sie den Umgang mit naturwissenschaftlichen Methoden (hier das Lesen und Interpretieren von Messwerten und deren Übertragung in eine Modellvorstellung).
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Selbstlernkartei Evolution
Die Reihe hat kognitive Ziele, die in allen Ansätzen gleich sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Hinweise und Fakten zur Evolution einordnen und erklären; die Evolutionsgeschichte in ihrem Ablauf darstellen; die Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck gegeneinander abgrenzen und bewerten können. Die Prozessziele variieren je nach methodischem Ansatz: Ansatz a: Die Lernenden reflektieren und formulieren die Ergebnisse der Unterrichtsstunden. Ansatz b: Sie üben die Inhalte und festigen ihr Wissen durch Wiederholung. Ansatz c: Die Schülerinnen und Schüler geben die Inhalte der Unterrichtsreihe wieder und reflektieren ihren eigenen Lernerfolg bzw. ordnen diesen ein. Ansatz d: Die Lernenden strukturieren das eigene Lernen anhand der Fragen zeitlich und inhaltlich; sie treffen in Zusammenarbeit mit anderen Absprachen, erarbeiten die Themenfelder inhaltlich, ordnen ihren eigenen Lernstand ein und bewerten ihn. Ansatz e: Die Oberstufenschüler schätzen ihre eigenen Kenntnisse aus der Sekundarstufe I ein und nutzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse über den eigenen Lernstand.
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Die klassische Genetik: T.H. Morgan und seine Experimente mit Drosophila melanogaster
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau der Chromosomen kennen. Sie vollziehen verschiedene Versuchsergebnisse, die zur Festigung der Chromosomentheorie der Vererbung geführt haben, nach. Dabei erkennen sie, dass Gene gekoppelt vorliegen und auf den Chromosomen linear angeordnet sind. Sie verstehen, wie die Trennung der Genkopplung durch Crossing-over von Morgans Arbeitsgruppe zur Erstellung der ersten Genkarten verwendet wurde.
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Kompetitive Hemmung von Enzymen am Beispiel von Gicht – medizinischer Hintergrund und Experimente
In der Unterrichtsreihe soll am Beispiel von Gicht, also einer Krankheit, die allen Schülerinnen und Schülern aus ihren Alltagserfahrungen bekannt ist, die Verknüpfung mit den Unterrichtsinhalten der Enzymatik erreicht werden. Sie erlangen Einblick in die Ursachen von Stoffwechselkrankheiten, lernen ein wichtiges Prinzip zur Behandlung von Krankheiten kennen und erweitern ihre Beurteilungskompetenz hinsichtlich der Verwendung von Arzneimitteln. Neben den reinen Fachinhalten werden den Schülerinnen und Schülern Fachmethoden und Denkansätze vermittelt, die zur Problemlösung und zu naturwissenschaftlichem Wissen führen.
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Training Biologie: Rätsel und Spiele
In zahlreichen Unterrichtsfächern haben Spiele seit Jahren einen festen Platz und die Erfahrungen zeigen, dass das Lernen durch Spielen keineswegs zu kurz kommt – im Gegenteil: Durch gezielten Einbezug von Spielen gewinnen viele Lernende einen neuen, anderen Zugang zur Biologie und erkennen recht schnell, dass auch im Biologieunterricht nicht nur Faktenwissen zählt, sondern auch andere Qualitäten gefragt sind: um Entscheidungen ringen, Entscheidungsprozesse vorbereiten, gesellschaftliche Situationen simulieren, miteinander und voneinander lernen, anderen beim Lernen behilflich sein, Sachverhalte und Wissenselemente gezielt einüben und vieles mehr, das alles Spaß machen kann, wenn der situative Kontext dafür gegeben ist. Mit den im Folgenden vorgestellten Rätsel- und Spielvorschlägen soll nicht der Versuch unternommen werden, alle denkbaren, möglichen Spielvarianten vorzustellen und den klassischen Biologieunterricht durch Spiele zu ersetzen. Vielmehr soll einerseits beispielhaft aufgezeigt werden, wie vielfältig die Rätsel- und Spielmöglichkeiten auch im Biologieunterricht sind, und andererseits sollen auch konkrete Beispiele zu ausgewählten Themen vorgestellt werden.
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Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
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Wirkung der Sexualhormone
Wirkung der Sexualhormone
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Gentechnik
Dieses Studienbuch führt auf einfache und verständliche Weise in die Grundlagen gentechnischer Arbeitsmethoden ein. Der erste Teil beinhaltet in Grundzügen die Prinzipien der Genetik und Molekularbiologie. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil einzelne genechnische Arbeitsmethoden und ihre Anwendungsbereiche vorgestellt. Besonderes Gewicht wird auf eine leicht verständliche Sprache gelegt, die gemeinsam mit den anschaulichen Abbildungen zum Verständnis des umfangreichen Themenkomplexes beiträgt. Damit schlägt dieses Einsteigerlehrbuch eine Brücke zwischen Theorie und Praxis der Biotechnologie.
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