Unterrichtsmaterialien Der Mensch: Ganze Werke Seite 47/48
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Biologie
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Vergleichende Entwicklung bei Insekten
Vergleichende Entwicklung bei Insekten
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Die Vogelgrippe
Die Vogelgrippe
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Der Boden als lebendiges Element
Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Boden aus mineralischen Bestandteilen, Humus, Luft, Wasser und Bodenlebewesen besteht; verstehen, dass der Boden über lange Zeiträume durch Verwitterung und Humusbildung entsteht; lernen den Boden als eine wertvolle, begrenzte Ressource schätzen; beschäftigen sich mit Bodenlebewesen und erkennen, dass diese aktiv an der Humusbildung beteiligt sind; verstehen, dass Humus Nährstoffe enthält, die wichtig für das Pflanzenwachstum sind; lernen die Kompostierung als Anwendung eines Stoffkreislaufes kennen; üben sich in Methoden wissenschaftlichen Arbeitens wie Beobachten, Auswerten und Bestimmen; lernen Verantwortung im Umgang mit Tieren; üben sich in den Sozialformen Partnerarbeit und Gruppenarbeit.
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Gesamtwerk
Der Regenwurm - ein erstaunliches Tier
Der Regenwurm übt auf Lernende der Orientierungsstufe eine hohe Faszination aus, bewegt er sich doch normalerweise gemächlich auf einem nassen Weg, auf eine Bewegung reagiert er jedoch recht schnell und windet sich mitunter kräftig. Viele Schülerinnen und Schüler entwickeln eine emotionale Nähe zum Regenwurm. Er ist daher ein idealtypisches Tier, um die Lernenden an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebewesen heranzuführen. Als ein Beispiel für ein wirbelloses Tier, das mit vielfältigen Sinnesleistungen ausgestattet ist, eignet er sich gut.
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Typisch männlich - typisch weiblich
„Männer sind größer als Frauen“ ... diese Aussage trifft zu, wenn man das Zitat als statistische Aussage deutet. Für den Einzelfall gilt das jedoch nicht generell. Viele somatischen und psychomotorischen Eigenschaften von Männern und Frauen werden als „typisch“ beschrieben, obwohl es sich auch hier nur um statistische Aussagen und um Wahrnehmungsmuster handelt, die im Einzelfall nicht standhalten. Die Grenze zwischen männlich und weiblich ist fließend. Diesen Sachverhalt bringt die vorliegende Unterrichtseinheit zur Sprache. Im anglikanischen Sprachbereich unterscheidet man daher zwischen „gender“ und „sex“ und hebt damit das soziale Geschlecht vom biologischen Geschlecht ab.
Verwandte Themen
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Prinzipien der Genregulation
Prinzipien der Genregulation
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Sinnesorgan Ohr
Sinnesorgan Ohr
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Agrarökologie
Aktuelles und kompaktes Grundwissen für Studenten der Agrarwissenschaften, Biologie, Agrarbiologie und Geografie. Als naturwissenschaftliche Disziplin befasst sich die Agrarökologie mit der Analyse und Darstellung von Mustern und Prozessen in den Ökosystemen, die vom Mensch für die Produktion landwirtschaftlicher Kulturpflanzen etabliert wurden. Ausgehend von einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz und unter Berücksichtigung globaler Aspekte behandelt dieses Buch: natürliche und anthropogene Einflussfaktoren auf die Kulturpflanzen und ihre Erträge; Interaktionen der Arten in Agrobiozönosen; Möglichkeiten der Bekämpfung von Schaderregern und Unkräutern; Auswirkungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf die Umwelt; agrarökologische Aspekte zukünftiger Entwicklungen (Anstieg der Weltbevölkerung und Klimawandel).
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Lebensraum Wüste - Stoffwechselanpassungen der Rennmaus
Im Bildungsplan sind die Themen „Abhängigkeit eines Lebewesens von seiner Umwelt“ und „Wirkung abiotischer Faktoren auf die Lebewesen eines Ökosystems“ vorgegeben. Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzepts steht der Torpor (Starre zur Reduzierung des Stoffwechsels) als eine besondere Anpassung von Kleinsäugern an Nahrungs- und Wassermangel.
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Alles übers Essen
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Gesamtwerk
Einführung in die Molekulargenetik
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Gesamtwerk
Was sind denn Buchengallen?
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Gesamtwerk
Die Zelle als Chemiefabrik: Das Zusammenspiel der Zellorganellen bei der Stoffproduktion
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Gesamtwerk
Umweltfaktor Temperatur - Beobachtungen im Zusammenhang mit den Klimaregeln
Abiotische Umweltfaktoren und die Anpassungserscheinungen von Organismen an diese stellen einen wichtigen Themenbereich der Ökologie dar. Dabei ist es sinnvoll, einen Faktor ausführlicher zu betrachten. Dieses Unterrichtskonzept stellt exemplarisch den Einfluss des abiotischen Faktors Temperatur auf die Gestalt homoiothermer Organismen vor. Der Faktor Temperatur ist dafür besonders gut geeignet, da damit an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft werden kann und einfache Experimente durchführbar sind. Außerdem lassen sich über Versuche die Temperatur-Klimaregeln erklären und Experimente und Regeln problematisieren.
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Herzenssache - ein Stationenlernen rund ums Herz
Die Schülerinnen und Schüler lernen Wesentliches über den Aufbau und die Funktion des Herzens sowie des Herz-Kreislauf-Systems kennen. Weiterhin erhalten sie einen Überblick über Herzerkrankungen sowie aktuelle Diagnose- und Therapieformen. Zudem verbessern die Schülerinnen und Schüler innerhalb des Lernzirkels ihre fachmethodischen Fertigkeiten im Mikroskopieren und Präparieren. Durch eigenverantwortliches und arbeitsteiliges Arbeiten werden ihre sozialen, kommunikativen und lernmethodischen Kompetenzen geschult.
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Allgemeine Zoologie
Allgemeine Zoologie kurz gefasst: Das basics- Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die Allgemeine Zoologie im Nebenfach belegen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die strukturelle Organisation des Tierkörpers auf Zell-, Gewebe- und Organebene und ihre dynamischen Veränderungen; Metabolismus und Körperintegrität; Fortpflanzung; Reizbarkeit, Steuerung und Bewegung. In den einzelnen Kapiteln sind jeweils die Grundlagen der Morphologie und Physiologie mit Daten aus der Ethologie und Ökologie verknüpft. Evolutionsbiologische Aspekte werden betont.
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Systematische Botanik
Systematische Botanik kurz gefasst: Das basics-Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die sich mit Systematischer Botanik im Nebenfach befassen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die Grundlagen und Grundfragen von Systematik und Phylogenie; die sexuelle Fortpflanzung und den Generationswechsel; das System der Pilze und Pflanzen; Kriterien und Methoden in der Systematik; die Systematik der Angiospermen. Die wichtigen einheimischen Pflanzenfamilien werden beschrieben: Verbreitung, Gattungen, vegetativer Bau, Blütenstand und Blüte (Blütenformel, Blütensymmetrie, Blütenhülle, Staubblätter, Fruchtknoten, Bestäubung), Frucht, Ausbreitung, Inhaltsstoffe, Nutzung, Fragen der Klassifikation sowie wichtige strukturelle Kennzeichen.
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Die Endoxidation
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen vertieften Einblick in die Abläufe der Endoxidation erhalten. Anhand von einfachen Versuchen erkennen sie, warum eine Elektronentransportkette notwendig ist und wie die dabei frei werdende Energie im Mitochondrium in nutzbare Energie umgewandelt wird. Sie verstehen den Zusammenhang zwischen Elektronentransportkette, Aufbau eines Protonengradienten und der ATP-Synthese.
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Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
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Einblicke in das Leben der Honigbienen
Einblicke in das Leben der Honigbienen
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Aufnahme und Analyse vegetationsökologischer Daten
Statistik zum Anfassen! Dieses kurz gefasste Lehrbuch gibt eine Übersicht über die Methoden, die bei der Erhebung von Vegetationsdaten im Gelände sowie bei der statistischen Datenauswertung eine Rolle spielen. Ausführliche Beispiele mit realen Datensätzen machen neugierig auf das, was aus eigenen Daten ausgearbeitet werden kann. Auf Fragen aus Vegetationsökologie, Umweltmonitoring und praxisorientiertem Artenschutz können so wissenschaftlich fundierte Antworten gegeben werden. Aus dem Inhalt: Begriffe und Fragestellungen; Untersuchungsvorbereitung; Aufnahme der Vegetation; Physiognomisch-strukturelle Vegetationsbeschreibung; Skalierung vegetationsökologischer Merkmale; Vegetation und Standortbeurteilung; Ähnlichkeit, Distanz und Diversität; Vergleich vegetationsökologischer Daten; Kontingenz-, Korrelations- und Regressionsanalyse; Räumliche Analyse, Klassifikation und Ordination.
Gesamtwerk
Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
Gesamtwerk
Die Immunreaktion – mit Strukturlegekärtchen dargestellt
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Ablauf der Immunreaktion beschreiben können. Dabei benennen sie die Unterschiede zwischen humoraler und zellvermittelter Immunantwort. Außerdem lernen sie, REM-Aufnahmen zu deuten.
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Selbstlernkartei Evolution
Die Reihe hat kognitive Ziele, die in allen Ansätzen gleich sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Hinweise und Fakten zur Evolution einordnen und erklären; die Evolutionsgeschichte in ihrem Ablauf darstellen; die Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck gegeneinander abgrenzen und bewerten können. Die Prozessziele variieren je nach methodischem Ansatz: Ansatz a: Die Lernenden reflektieren und formulieren die Ergebnisse der Unterrichtsstunden. Ansatz b: Sie üben die Inhalte und festigen ihr Wissen durch Wiederholung. Ansatz c: Die Schülerinnen und Schüler geben die Inhalte der Unterrichtsreihe wieder und reflektieren ihren eigenen Lernerfolg bzw. ordnen diesen ein. Ansatz d: Die Lernenden strukturieren das eigene Lernen anhand der Fragen zeitlich und inhaltlich; sie treffen in Zusammenarbeit mit anderen Absprachen, erarbeiten die Themenfelder inhaltlich, ordnen ihren eigenen Lernstand ein und bewerten ihn. Ansatz e: Die Oberstufenschüler schätzen ihre eigenen Kenntnisse aus der Sekundarstufe I ein und nutzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse über den eigenen Lernstand.
Gesamtwerk
Woher kommen die Rückenschmerzen – ein Beitrag zur Gesundheitserziehung
Die vorliegende Unterrichtseinheit verfolgt Ziele auf drei Ebenen: Erlernen und Ausprobieren von Methoden wie „Rollenspiel“, „Metaplantechnik“ (= Kartenabfrage), „Expertengruppen“, „Lernzirkel“; Einführung und Erprobung naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen: Umgang mit Schemata, Textarbeit/Leseverständnis, Erstellung von Tabellen, Durchführung und Dokumentation von Versuchen, Erstellen einer strukturierten MindMap. Persönlichkeitsbildung: Eigenverantwortliches Lernen, Reflexion des eigenen Lernprozesses.
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