Unterrichtsmaterialien Der Mensch: Ganze Werke
422 MaterialienIn über 422 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Das menschliche Nervensystem
Nehmen Sie mit Ihren Lernenden das menschliche Nervensystem unter die Lupe. Hierbei erarbeitet sich Ihre Klasse innerhalb einer kooperativen Gruppenarbeit das Gehirn, das zentrale und periphere Nervensystem, den Aufbau einer Nervenzelle, die Erregungsweiterleitung und die Vorgänge an der Synapse. Mit vielfältigen Aufgabentypen, die an einer Lerntheke bereitliegen, reisen die Lernenden so vom Gehirn bis zu den kleinsten Strukturen des Nervensystems.
Gesamtwerk
COVID-19 und die Spanische Grippe
Vergleichen Sie mit Ihrer Klasse den Ausbruch, den Verlauf und die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und der Spanischen Grippe. Ihre Lernenden wiederholen und sichern dabei ihr Wissen rund um das Themenfeld Immunbiologie. Ein interaktives PowerPoint-Quiz im Stil eines Jeopardy mit den Kategorien Virus, Grippe, Pandemie, Spanische Grippe und Immunsystem dient als spielerische Lernerfolgskontrolle.
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Pflanzenernährung
Pflanzenernährung
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Digital Biologie unterrichten
Lehren und Lernen im Biologieunterricht digital unterstützen. Schülerinnen und Schüler leben in einer digitalisierten Welt – nur die Schulen hinken bei dieser Entwicklung bisher hinterher. Wie gelingt es, Digitalität in den Unterricht zu integrieren? Welche Werkzeuge gibt es, wie sind sie zu handhaben und wie setzt man sie gezielt für den Kompetenzaufbau im Fachunterricht ein? Zeitgemäßer Biologieunterricht muss digitale Potenziale und analoge Zugänge gleichermaßen bei der Planung und Umsetzung von Lehr-Lernprozessen berücksichtigen. Digital und analog stehen sich dabei nicht konträr gegenüber. Vielmehr geht es um das Amalgam reflexiver Entscheidungen bei der Gestaltung von Unterricht. Digital Biologie unterrichten zeigt, welche didaktisch begründbaren, methodischen Alternativen digitale Elemente zu etablierten Vorgehensweisen bieten, aber auch, wie sie prinzipiell neue Methodiken und Inhalte erschließbar machen. In enger Verbindung zu grundlegenden Fragestellungen und Themen der Biologiedidaktik bietet das Buch Informationen und Beispiele zu kognitionspsychologischen Grundlagen des Multimedia-Lernens, dem Umgang mit biologiespezifischen Technologien wie Messwerterfassungssystemen, digitalen Simulationen und Modellbildungssoftware sowie Data-Science, Möglichkeiten und Werkzeugen zur Zusammenarbeit, Präsentation und Recherche, der Nutzung digitaler Technologie an außerschulischen Lernorten, für Flipped-Classroom-Konzepte und dezentrales kooperatives Lernen sowie überfachlichen Bildungsaufgaben im Kontext von Digitalisierung. Bei alldem soll die Begeisterung für die Biologie durch erweiterte Zugangs- und Erfahrungsmöglichkeiten nicht nur virtuell sondern ganz real gefördert werden. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger mit dem Fach Biologie, aber auch an erfahrene Lehrkräfte, die nach neuen Impulsen für ihren Unterricht suchen. Auch für Lehrkräfteaus- und Fortbildende ist er geeignet.
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Gefahren des Rauchens
Das Thema „Rauchen“ betrifft viele Ihrer Schülerinnen und Schüler unmittelbar. Fast alle kennen Raucherinnen oder Raucher und der eine oder die andere hat es auch schon selbst ausprobiert. Oft werden die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens verdrängt oder gar verharmlost. In diesem Stationenlernen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die schädlichen Wirkungen des Rauchens auf ihren Körper, beschäftigen sich mit aktuellen Statistiken, rechercheiren im Internet und üben im Rollenspiel „Nein“ zu sagen, wenn ihnen eine Zigarette angeboten wird.
Verwandte Themen
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Naturwissenschaften integriert - Luft
Naturwissenschaften handlungsorientiert: Dieser Band wurde gezielt für den naturwissenschaftlichen fächerverbindenden Unterricht konzipiert. Er bietet Ihnen eine Fülle an Materialien, die das Phänomen Luft umfassend vermitteln und die biologische, chemische und physikalische Sichtweise miteinander verknüpfen. Sie erhalten komplett ausgearbeitete Unterrichtssequenzen mit Unterrichtsverläufen, didaktischen Hinweisen, Kopiervorlagen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, Folien und Tafelbildern. Die Materialien sind für verschiedene Sozialformen geeignet, die zahlreichen spannenden Versuche haben hohen Motivationscharakter. Auf der beiliegenden CD-ROM finden Sie zahlreiche Farbfotos und alle Materialien des Buches in editierbarer Form, sodass Sie sie noch individueller auf Ihre jeweilige Lerngruppe zuschneiden können. Die Themen des Bandes: Zusammensetzung von Luft, Eigenschaften von Luft, Wetter und Atmosphäre, Vögel, Insekten, Photosynthese. Dieser Band enthält: ausgearbeitete Unterrichtssequenzen mit didaktischen Hinweisen, Arbeitsblätter mit vielen Versuchen, Methoden- und Hinweiskärtchen. Inhaltliche Schwerpunkte: Luft, Atmosphäre, Wetter, Vögel, Insekten, Photosynthese.
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Netzwerk der Nervenzellen
Jedes Mal, wenn etwas Neues gelernt wird, verdichtet sich das Netzwerk aus Nervenzellen im Gehirn. Dieses Phänomen lässt sich indirekt vor allem in der Schule beobachten. Es wird anhand von Lernerfolg deutlich. Lehrkräfte fördern somit aktiv die Gehirnentwicklung Ihrer Schüler:innen – und Biologie 5–10 hilft dabei! Nervenzelle und Gehirn – Modell und Realobjekt; Durch das Bauen von Modellen, wie dem einer Nervenzelle, öffnen wir für Schüler:innen ein Tor zur Welt der Neurobiologie. Diese Methode aktiviert nicht nur, sondern ermöglicht auch differenziertes Arbeiten. So werden die komplexen Strukturen des Gehirns und dessen Funktionsweise greifbar gemacht. Die Größe und Komplexität vermitteln vor allem Realobjekte. Durch die Untersuchung eines Schweinegehirns bekommen Schüler:innen eine konkrete Vorstellung von Aufbau und Lage der einzelnen Bestandteile des Gehirns. Grenzen der Wahrnehmung spielerisch erkunden; Optische Täuschungen bieten eine faszinierende Möglichkeit, um Schüler:innen die Grenzen ihrer Wahrnehmung aufzuzeigen. Diese Erfahrungen helfen, Sinneseindrücke zu hinterfragen und die Funktionsweise eines intakten Gehirns zu verstehen. Eindrücklich Modellversuche demonstrieren zusätzlich, wie essentiell der Schutz des Gehirns vor langfristige Schäden ist, um diese Funktionen ausführen zu können. Tierische Intelligenz verstehen; Der Blick auf die kognitive Leistungsfähigkeit verschiedener Tiergruppen macht die Vielfalt und die Funktionen der Nervensysteme im Tierreich deutlich. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit erfolgt dabei in der Regel aus rein menschlicher Perspektive ¬– ein guter Auftakt für spannende Diskussionen über Intelligenz.
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Neuroenhancement
Immer mehr Menschen versuchen, ihre kognitiven Fähigkeiten mit psychoaktiven Substanzen zu steigern. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst aktuelle Gedächtnismodelle und beschäftigen sich dann mit der Wirkung von Neuroinhancern bzw. sogenannten Smart Drugs. In einem Rollenspiel wägen die Lernenden Chancen und Risiken dieser Präparate ab und werden zum Abschluss der Einheit dazu angeregt, ein eigenes Urteil zu fällen.
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Moore
Moore sind wichtig! Wichtig als Wasserspeicher, als Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen und nicht zuletzt für den Klimaschutz! Nehmen Sie Ihre Lernenden mit auf die spannende Reise durch die Welt der Moore und vermitteln Sie, warum wir auf diese mystischen Kohlenstoffspeicher nicht verzichten können. Moore – spannende und klimafreundliche Lebensräume Die Entstehung und Entwicklung von Mooren lässt sich bei einer Reise in den Untergrund der Moore nachvollziehen. Ein Bodenprofil und Funde im Moor nehmen die Lernenden mit auf den Weg vom Gletschersee zu Hochmoor. Für die Entwicklung von Hochmooren sind Torfmoose verantwortlich. Diese unspektakulären kleinen Pflänzchen können ganze Gebiete beherrschen, wenn sie sie einmal besiedelt haben. Sie sorgen dafür, dass im Laufe sehr langer Zeiträume mächtige Torfschichten entstehen können, die enorme Mengen an Kohlenstoffdioxid speichern. Dass das Moor als Kohlenstoffspeicher wichtig für den Klimaschutz ist, wird auch in einem spannenden Mystery deutlich. Die Lernenden lösen digital das Rätsel um Familie Jansens Garten und denken über Torfalternativen im Gartenbau nach. Ein neuer Ansatz der Bewirtschaftungsform ist die sogenannte Paludikultur. Bei dieser Art der Bewirtschaftung werden Moorflächen klimafreundlich im nassen Zustand genutzt, zum Beispiel für die Haltung von Wasserbüffeln. Auf intakten Mooren siedeln sich interessante Pflanzen an, die in diesem extremen Lebensraum eine ökologische Nische gefunden haben. Dazu gehören der fleischfressende Sonnentau oder das Wollgras mit seinen hübschen weiß behaarten Fruchtständen. Die spannende Aufgabe ist, herausfinden, ob diese Pflanzen auch bei uns auf dem Schulhof wachsen können. Expert:innen in Sachen Moorschutz Begeistern Sie Ihre Lernenden mit dem spannenden Thema Moor und machen Sie sie zu Expert:innen in Sachen Moorschutz! Planen Sie eine Exkursion in ein Moor und ergänzen Sie die Infos, die die Jugendlichen dort bekommen, durch die Themenblöcke dieser Ausgabe: Vom Gletschersee zum Hochmoor Anspruchsvolle Moorpflanzen Nachhaltige Paludikultur Familie Jansens Garten und das verschwundene Moor Kleine Torfmoose – mächtige Global Player! Klausur & Abitur: Ökosystem Moor – Stoffströme und Sukzession Mit der Bearbeitung unserer Unterrichtsvorschläge sind Moore nicht nur etwas Unheimliches oder Gefährliches für Ihre Lernenden, sondern werden zu einem wunderschönen Lebensraum, für dessen Schutz es sich lohnt, einzusetzen.
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Experimente zu Verdauung und Zellatmung
Folgen Sie mit Ihren Lernenden dem Weg der Nahrung durch unseren Körper und veranschaulichen Sie die Verdauungsvorgänge in den einzelnen Abschnitten des Verdauungstrakts durch Experimente und Modelle. Ihre Lernenden erarbeiten sich so mithilfe der zweifach differenzierten Arbeitsblätter die Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratverdauung und die Oberflächenvergrößerung des Darms. Für die Lernerfolgskontrolle stehen eine LearningApp sowie ein Abschlusstest zur Verfügung.
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Organspende
Organspende: Ja oder nein? In Deutschland sollte der potenzielle Organspender diese Frage zu Lebzeiten beantworten. Noch beschäftigen sich jedoch sehr wenige Menschen mit diesem Thema. Bis heute ist die Organspende zudem ein emotionales und kontrovers diskutiertes Thema. In dieser Unterrichtssequenz erwerben die Schülerinnen und Schüler weitreichende Sachkompetenzen und nutzen ihre neurobiologischen Vorkenntnisse für eine Beurteilung des Protokolls der Hirntoddiagnose. Sie testen Stammhirnreflexe im Selbstversuch. Im Rollenspiel versetzen sich die Lernenden in die Entscheidungsnöte der Angehörigen eines hirntoten Unfallopfers und kommen, argumentativ gestützt, zu ihrer sehr persönlichen Urteilsfindung zur postmortalen Organspende.
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Tastsinn der Finger
In der Haut der Fingerspitzen registrieren etwa 150 Rezeptoren pro Quadratzentimeter mechanische Reize. Vier verschiedene Zelltypen teilen sich die Arbeit. Die feine Hautsensorik macht Finger zu einem Universal-Tastorgan.
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CO2-Fußabdruck von Nahrungspflanzen
Wir haben nur eine Welt! Sensibilisieren Sie daher Ihre Klasse mit dieser projektartigen Unterrichtseinheit zum kritischen Betrachten der Klimabilanz täglicher Lebensmittel am Beispiel von Importbananen und heimischem Weizen. Es erfolgt eine exemplarische Auswertung von Daten zum CO2-Fußabdruck von Weizen und Bananen und als Abschluss der Einheit kann ein Keimungsversuch mit Dinkelweizenkörnern durchgeführt werden.
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Aufbau der Hand
Etwa ein Viertel aller Knochen des menschlichen Körpers befindet sich in den Händen. Dazu kommen Muskeln, Arterien, Nervenstränge und Gelenke, die Knochen und Sehnen stabil verbinden. Alles zusammen ergibt das "Wunderwerk Hand".
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Evolution der Hand
Vor etwa 380 Millionen Jahren, so schätzen Paläontologen, gab es Fische, deren Brustflossen bereits fingerartige Knochen aufwiesen. Daraus entwickelten sich die Extremitäten der Wirbeltiere. Das Skelett dieser Gliedmaßen basiert auf demselben Bauplan.
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