Unterrichtsmaterialien Der Körper: Ganze Werke Seite 18/30
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Gerüchte, Märchen und Mythen entlarven
Die Botschaften alter Märchen werden seit Jahrhunderten weitergegeben und moderne Mythen aus sozialen Medien werden schnell als wahrheitsgemäß angenommen, wenn sie plausibel klingen. Mythen prägen unsere Vorstellungen und Erklärungen alltäglicher biowissenschaftlicher Phänomene. Das Kompakt bietet den Schülerinnen und Schülern ein Werkzeug, um Fake-News und Pseudo-Wissenschaften zu entlarven. Sie lernen, auf welche Weise Naturwissenschaftler zu ihren Erkenntnissen kommen und hinterfragen den Wahrheitsgehalt einiger Märchen und Mythen. Anhand naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden nehmen sie Alltagsmythen und Werbeversprechungen unter die Lupe. Aus dem Inhalt: Wissenschaft – mächtig und doch begrenzt; Mythos Wolf – Ein Wildtier zwischen Märchen und Realität; Stark wie Popeye durch Spinat – leider ein Fake
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Biologie zwischen Mythen und Fakten
News oder Fake News? Mythos oder wissenschaftlich belegt? Verlässliche Meldungen von unseriösen Berichten zu unterscheiden, ist in der Zeit des unaufhörlichen Informationsflusses schwierig. Dabei ist es wichtig, schon in der Schule ein kritisches Wissenschaftsverständnis zu entwickeln, um Informationen richtig zu filtern und den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu hinterfragen. Anhand der Unterrichtmodelle lernen die SchülerInnen die Methoden zur naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung kennen. Sie werden dafür sensibilisiert, was gute wissenschaftliche Praxis ausmacht und lernen Informationen kritisch zu bewerten. Aus dem Inhalt: Loch Ness - Lebensraum für ein Ungeheuer?; Schokolade macht schlank; Mythos Cholesterin
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Unser Herz
Das Herz als „Pumpe des Lebens“ ist ein komplexes Organ, welches viele Funktionen im menschlichen Körper übernimmt. Es ist einzigartig durch die Fähigkeit autonom zu agieren, es ist sogar in der Lage, außerhalb des Körpers (in einer Nährflüssigkeit) zu schlagen. Zu wissen, wie das Herz funktioniert und welche Funktionen es im menschlichen Körper ausführt, kann helfen, sein eigenes Leben besser zu verstehen. Spätestens im Zuge einer Erste-Hilfe-Ausbildung, die zum Beispiel Pflicht zum Erhalt des Führerscheins ist, muss jeder wissen, wie Wiederbelebungsmaßnahmen (u. a. Herz-Lungen-Massage) durchgeführt werden.
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Neuroprothetik - Darf man Tiere stellvertretend für den Menschen leiden lassen?
Der Forschungszweig der Neuroprothetik bietet mit der Entwicklung von Neuroprothesen vielversprechende Möglichkeiten zur Behandlung und Heilung neurologischer Krankheiten. So soll es in Zukunft nur durch Gedanken möglich sein, Robotergliedmaßen zu steuern oder sogar defekte Nervenbahnen zu überbrücken, wie es etwa bei einer Querschnittslähmung der Fall ist. Auf diese Weise soll die Kontrolle über die eigenen Gliedmaßen zurückerhal-ten werden. Die Erforschung derartiger medizinischer Hilfsmittel greift auch auf Tierversuche zurück. Die Verwendung von Tieren als Versuchsobjekte, mit dem Ziel therapeutische Maßnahmen für den Menschen zu entwickeln, wirft den ethischen Konflikt auf: Darf man Tiere stellvertretend für den Menschen leiden lassen?
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Tabuthema Tod: Bin ich bereit, meine Organe im Todesfall zu spenden?
Lernvoraussetzungen für die vorliegende Kompetenz orientierte Aufgabe sind Kompetenzen zur Anatomie des Herzen, zum Aufbau und zur Funktion von Neuronen, zum Nervensystem, zum Gehirn und zum Herz-Kreislaufsystem. Darüber hinaus ist Fachwissen zu Ursachen des plötzlichen Herztods und Wiederbelebungsmaßnahmen erforderlich. In dieser Aufgabe stehen bio-medizinische und rechtliche Grundlagen zum Thema Tod im Mittelpunkt. Ziel ist, die persönliche Auseinandersetzung der SuS mit dem Tabuthema Tod anzuregen sowie den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod zu reflektieren. Als Kontextthema dient die Organspende. Zur persönlichen Bewertung des Themas sind bio-medizinische Kenntnisse zum Hirntod notwendig.
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Klett Abi last minute Biologie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Wirbellose Tiere
Von Jean-Baptiste de Lamarck wurde im 19. Jahrhundert der Begriff "Wirbellose" geprägt, um die bis dahin "niedere Tiere" genannten Tiere systematisch von den Wirbeltieren abzugrenzen. Zwischen den verschiedenen wirbellosen Tieren existiert keine Verwandtschaftsbeziehung - das Medium stellt die großen Gruppen der Weichtiere, der Gliederfüßer und der Insekten vor. Die Gemeinsamkeiten der wirbellosen Tiere, das fehlende Endoskelett, das fehlende geschlossene Herz-Kreislaufsystem werden an Beispielen, von der Schnecke bis zum Schmetterling gezeigt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Der Panda
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Körperbau des Pandas, seine Spur, sein Fell, seine Ernährung und seine Fortpflanzung kennen. Sie gehen der Frage nach, wie man Pandas zählt und erforscht, und sie entdecken den Lebensraum und die Lebensweise des Tiers. Anhand von Zeitungsartikeln und Bildern diskutieren sie, ob es richtig ist, den Panda in Gefangenschaft zu halten oder ihn wieder auszuwildern. An seinem Beispiel diskutieren sie den Artenschutz: Soll man Tiere aussterben lassen oder wie weit soll der Mensch versuchen, ihre Existenz zu sichern? Zudem lernen die Kinder verschiedene Legenden um den Panda kennen.
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Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
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Manipulation unserer Synapsen durch Nervengifte - ein problemorientierter Beitrag
Ihre Schüler untersuchen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit, welchen Einfluss Nervengifte wie Nikotin, Koffein und Alkohol auf die Erregungsübertragung an chemischen Synapsen haben.
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Grundlagen der Licht- und Elektronenmikroskopie
Grundlagenwissen für Studierende, Doktoranden und Praktiker: Mikroskopie lernen, verstehen und erleben. Dieses Lehrbuch bietet eine umfangreiche Einführung in die Grundlagen der Licht- und Elektronenmikroskopie. Der Aufbau der Mikroskope, ihre Bedienung, Funktionsweise sowie deren Anwendung werden ausführlich beschrieben. Komplexe physikalische Zusammenhänge werden anhand aussagekräftiger Illustrationen verständlich. Zusätzliche Infoboxen stellen Sonderaspekte heraus. Vom Ersteiger bis zum erfahrenen Anwender: dieses bislang einzigartige Mikroskopie-Lehrbuch eignet sich durch seine ausführliche Darstellung und seinen modularen Aufbau sowohl zum aufbauenden Wissenserwerb als auch zum Lernen einzelner Einheiten.
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Viren
Viren sind mehr als parasitische Krankheitserreger. Das evolutive Wettrüsten zwischen Virus und Wirt führte im Laufe der Evolution zu verschiedenen Formen des Zusammenlebens. Ob Antibiotikaproblematik oder die Frage nach dem Ursprung des Lebens, die Unterrichtsmodelle bieten die Möglichkeit, über das Thema „Viren als krankheitsverursachenden Gefahr“ hinaus, den Blick auf Nutzen von Viren und die koevolutive Sichtweise zu werfen. Dabei festigen die SchülerInnen sowohl ihre Grundkenntnisse über Viren, erweitern durch Experimente aber auch ihre Methodenkompetenz, werten wissenschaftliche Arbeiten aus und schulen ihr logisches Denkvermögen. Aus dem Inhalt: HIV-positiv im Jahr 2017; Der unsichtbare Dritte; Die schnelle Verwandlung des Zika-Virus.
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Bodenschutz in der Praxis
Der Boden ist mit seinen vielfältigen Funktionen eine unverzichtbare Grundlage für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Mensch gefährdet den Boden durch sorglosen Umgang, Übernutzung und Stoffeinträge. Dieses Buch zeigt auf, wo die Herausforderungen für einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden liegen, welche Lösungsansätze bestehen und wie Bodenschutz in der Praxis umgesetzt wird. "Bodenschutz in der Praxis" richtet sich an Fachleute und Studierende aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Raumplanung sowie Altlasten und Umweltschutz.
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Ist der Schlaf der kleine Bruder des Todes?
Mit diesen Unterrichtsmaterialien können Kompetenzen zu den Themen Hirnaktivität und Schlaf im Neurobiologieunterricht der Sekundarstufe II gefördert werden. Das Thema Schlaf stellt aufgrund seines Bezugs zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ein gutes Kontextthema dar, um Interesse für neurobiologische Erkenntnisse zu wecken. Die Materialien können zur Behandlung des Schwerpunktes "Neuronale Informationsverarbeitung und Grundlagen der Wahrnehmung" oder zur allgemeinen Vertiefung neurobiologischer Prozesse eingesetzt werden. Voraussetzung sind Kenntnisse zur Reizweiterleitung durch Veränderung von Membranpotenzialen.
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Wunderwelt Zelle - wir lernen die Zelle mit ihren Zellorganellen kennen
Energieproduktion, Herstellung von Baumaterial oder Abfallentsorgung - in den vielen Milliarden Zellen unseres Körpers laufen eine Vielzahl von Prozessen ab. An verschiedenen Stationen lernen Ihre Schüler die zuständigen Zellorganellen kennen. Mit Folienvorlage und Vor- und Nachtest!
Gesamtwerk
Wie gefährlich ist Rauchen wirklich? - Eine Unterrichtsreihe zur Suchtprävention
Das Thema Rauchen betrifft viele Schüler unmittelbar. Oft werden die gesundheitsschädigenden Auswirkungen von Zigaretten verdrängt oder gar verharmlost. Im Stationenlernen lernen die Jugendlichen die schädlichen Wirkungen des Rauchens auf ihren Körper kennen, recherchieren im Internet und üben im Rollenspiel, "Nein!" zu sagen, wenn ihnen eine Zigarette angeboten wird. Mit Folienvorlage!
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Ringelnatter, Kreuzotter und Co.
Nahezu lautlos gleiten sie züngelnd durch heimische Ufergebiete. Kaum ein Mensch bekommt die scheuen Tiere zu Gesicht. Doch welche Schlangen sind in Deutschland heimisch? Welche Lebensräume bewohnen sie? Und was unterscheidet eine Blindschleiche von einer Schlange? Ihre Lernenden ordnen die Schlangen der Wirbeltierklasse der Reptilien zu und befassen sich mit den Merkmalen dieser Wirbeltiergruppe. Dann erarbeiten sie sich die typischen Merkmale von Schlangen und erstellen Steckbriefe von in Deutschland heimischen Schlangen. Sie befassen sich mit der Würfelnatter als eine gefährdete Schlange und formulieren Maßnahmen, die zu ihrem Schutz notwendig sind.
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Schallaufnahme, Schallweiterleitung und Schallrezeptoren
Die vorliegende Aufgabe kann eingesetzt werden, um die gefordeten Zusammenhänge zu überprüfen oder zu festigen. Sie dient dazu ein – zusätzlich zum Auge – weiteres Sinnesorgan zu besprechen und die bereits eingeführte Erregungsweiterleitung an einem anderen Rezeptor anzuwenden.
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Homologie versus Analogie
Die Evolutionsbiologie ist ein Wissenschaftsbereich, der auf Indizien aus den biologischen Teildisziplinen Paläontologie, Genetik, Molekularbiologie, Physiologie, Ethologie sowie der Morphologie angewiesen ist. Auch assoziierte Wissenschaften (Chemie, Physik, Medizin und Gesellschaftswissenschaften) tragen zur Erkenntnisgewinnung bei. Für die Schülerinnen und Schüler sind verständlicherweise solche Belege nachvollziehbar, die sie sehen, deren Entstehung sie verfolgen und eventuell anfassen können. Die Lernenden sollten ein gutes Vorwissen in den oben genannten Teilgebieten erworben haben, um die nun neu kombinierten Aspekte in einem für sie logischen Kontext zu bringen.
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Wie Drogen unser neuronales Belohnungssystem betrügen
Seit Anfang der 90er-Jahre breitet sich die Droge Methamphetamin, auch unter den Namen "Crystal Meth" bekannt, zusehends in Deutschland aus. Auch das eher klassische Rauschgift Kokain ist noch immer weit verbreitet. Fast täglich werden in den Medien abschreckende Vorher-nachher-Bilder von Crystal-Meth-Konsumenten gezeigt. Die kurz- und langrfristige Wirkungsweise von Rauschdrogen auf neuronaler Ebene wird jedoch in den Berichten oft vernachlässigt.
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Biologie
Welche Präferenzen haben Asseln? Warum poppt Popcorn? Wo bildet sich Schimmel? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihre Schüler die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Biologie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Biologieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglichen es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
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Pantoffeltierchen und Augentierchen
Die Aufgabe kann sehr gut zum Überprüfen der dargestellten Zusammenhänge genutzt werden. Sie schafft einen Überblick über den Wissensstand zu den angegebenen Schwerpunkten. Auch für den Einsatz zur Festigung bzw. Wiederholung der Kenntnisse zum Aufbau und zur Funktion tierischer und pflanzlicher Zellen ist die vorliegende Aufgabe gut geeignet.
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Seewespe - eine Würfelqualle
Anhand des Giftes der Seewespe lässt sich mit dieser Aufgabe die Wirkungsweise eines Giftes erarbeiten, vertiefen oder auch überprüfun. Die Aufgabe erlaubt auch eine Wiederholung des Wissens zum Aufbau der Proteine. Methodisch ist es mit dem vorliegenden Material möglich, das Aufstellen von Hypothesen und Kozepten zu festigen.
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Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
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