Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Gesamtwerk
Vertrauen
Dieses Heft regt Lernende dazu an, sich zu vergegenwärtigen, in welchen wirtschaftlichen und politischen Situationen sie aus welchen Gründen Vertrauen schenken. Außerdem stellt es Möglichkeiten dar, auch in einer komplexen, globalisierten Welt zu überprüfen, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Damit bieten die Beiträge viele Anknüpfungspunkte an den Wirtschafts- und Politikunterricht. Den meisten von uns ist bewusst, dass Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen eine zentrale Rolle spielt. Ohne Vertrauen wären enge Freundschaften oder Partnerschaften undenkbar oder zumindest äußerst schwierig. Viel seltener vergegenwärtigen wir uns jedoch, dass Vertrauen auch in wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen mindestens ebenso wichtig ist. Wenn wir nicht grundsätzlich bereit sind, uns darauf zu verlassen, dass sich andere an Normen, Konventionen und Gesetze halten, käme unser Wirtschaftsleben genauso zum Erliegen wie unser politisches System. Hierfür gibt es viele Alltagsbeispiele: Ich werde nur dann Waren kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen, wenn ich darauf vertraue, dass ein Geschäftspartner sein Versprechen einlöst. Wollte ich alle Unwägbarkeiten überprüfen, wäre die Transaktion viel zu aufwendig und damit zu teuer, um sich darauf einzulassen. Genau dasselbe gilt in der Politik: Wenn wir nicht darauf vertrauen, dass politische Repräsentanten die von ihnen proklamierten Interessen vertreten, kann eine repräsentative Demokratie nicht funktionieren. Das heißt allerdings nicht, dass Vertrauen unreflektiert geschenkt werden sollte, deshalb thematisieren die Unterrichtseinheiten in diesem Heft den Stellenwert und die Grenzen von Vertrauen im wirtschaftlichen und politischen Leben.
Gesamtwerk
Fit für die Prüfung: Bilanzierung
Im Bachelorstudium reiht sich eine Prüfung an die andere. Das ist durchaus stressig. Beim wichtigen Punktesammeln dürfen Studierende trotzdem nicht schlapp machen. Die UTB-Lernhilfen „Fit für die Prüfung“ helfen dabei – in Form von Lernbüchern, Lerntafeln und Lernkarten. Dieses Lernbuch stellt kompakt die prüfungsrelevanten Inhalte der Bilanzierung dar. In jeder Etappe werden zu Beginn die wichtigsten Schlagwörter genannt, die Anwendung erklärt und hilfreiche Prüfungstipps gegeben. Durch einen knappen Fragebogen wird das Verständnis nach jeder Etappe geprüft und letztendlich der individuelle Fitnessstand errechnet. Mittels QR-Code können die Lösungen verglichen werden. Dieses Lernbuch hilft Bachelor-Studierenden der Wirtschaftswissenschaften an allen Hochschultypen.
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Fit für die Prüfung: Außenwirtschaft
Im Bachelorstudium reiht sich eine Prüfung an die andere. Das ist durchaus stressig. Beim wichtigen Punktesammeln dürfen Studierende trotzdem nicht schlapp machen. Die UTB-Lernhilfen „Fit für die Prüfung“ helfen dabei – in Form von Lernbüchern, Lerntafeln und Lernkarten. Dieses Lernbuch stellt kompakt die prüfungsrelevanten Inhalte der Außenwirtschaft dar. In jeder Etappe werden zu Beginn die wichtigsten Schlagwörter genannt, die Anwendung erklärt und hilfreiche Prüfungstipps gegeben. Durch einen knappen Fragebogen wird das Verständnis nach jeder Etappe geprüft und letztendlich der individuelle Fitnessstand errechnet. Mittels QR-Code können die Lösungen verglichen werden. Dieses Lernbuch hilft Bachelor-Studierenden der Wirtschaftswissenschaften an allen Hochschultypen.
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Gesamtwerk
Marketing: Prüfungs- und Praxistraining
Marketing-Profi werden! Dieses Buch bereitet ideal auf eine Prüfung im strategischen und operativen Marketing (die Marketingprüfung) vor: Jede Frage ist mit einem Schwierigkeitsgrad und der Bearbeitungszeit in Minuten versehen. Im Anschluss an die Fragen finden sich ausführliche Lösungsvorschläge. Die zahlreichen Aufgaben ermöglichen es dem Leser auch, das eigene Marketing-Know-how im Praxiskontext anzuwenden. Die Themen sind die marktorientierte Unternehmensführung sowie das Nachfragerverhalten, Marketingplanung und -strategie, Marketingforschung und der Marketing-Mix. Eine passgenaue Ergänzung zu diesem Trainingsbuch ist das Marketing-Lehrbuch von Roland Helm (UTB 919). Das Buch richtet sich an Studierender der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing sowie an Praktiker.
Gesamtwerk
Börsencrash
Die „Goldenen Zwanziger“, Amerika erlebt einen enormen Wirtschaftsboom. Das Wachstum scheint unaufhaltsam zu sein und fördert alle Wirtschaftsbereiche. Die hohen Profite der Unternehmen lassen deren Börsenkurse in die Höhe schießen. Der Markt verfällt in ein hektisches Aktienfieber. Der Ratenkauf wird eingeführt. Viele Bürger nehmen sich Kredite, um Aktien zu kaufen. Als die Börse ihren Einbruch erlebt, sind Millionen Amerikaner hoch verschuldet. 2007, der US-Immobilienmarkt stürzt ein. Viele Familien sind aufgrund des Häuserkaufs bei zuvor niedrigen Zinsraten hoch verschuldet. 2008 bildet den Höhepunkt der Krise. In eindrücklichen Bilder wird eingefangen, wie die Mitarbeiter der Bank Lehman Brothers ihre Büros verlassen. Es wird klar, wie verheerend das Ausmaß der globalen Banken- und Finanzkrise ist. Bis hin zum ersten Griechenland-Rettungspaket werden die Folgen dargestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Multi-Kulti
In Deutschland leben über sieben Millionen Ausländer: so eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2006. Der Film zeigt, wie multi-kulturell es in Deutschland zugeht und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf. Wie feiern Türken Hochzeit? Was kochen Nigerianer am liebsten? Und wie sehen ausländische Mitbürger eigentlich die Deutschen? Problematisch kann für viele ausländische Mitbürger der Besuch auf dem Amt werden, denn sie sehen sich bei Behördengängen oft mit den abstrusesten Ausdrücken für ganz gewöhnliche Gegenstände konfrontiert. Selbst Deutsche können mit "nicht lebender Einfriedung“ als Beschreibung für einen handelsüblichen Zaun herzlich wenig anfangen. Hier werden die extremsten Fälle von Beamtendeutsch vorgestellt. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Schifffahrt
Die Geschichte der Schifffahrt ist untrennbar mit der Kulturgeschichte der Menschheit verbunden. Durch sie ergaben sich neue Transportwege für Güter, Waren und auch Menschen. Sie führte Kulturen zusammen. Die Deutschen sind eine Seefahrernation. Die maritime Wirtschaft bietet fast 380.000 Arbeitsplätze. Der deutsche Außenhandel wird zum Großteil über See abgewickelt. Die Häfen sind die Dreh- und Angelpunkte. Um den Warenaustausch möglichst effizient zu gestalten und dem Bedarf schnell anpassen zu können gewinnt der Containerverkehr immer mehr an Bedeutung. Ende der 70er-Jahre wurde das erste „echte“ Kreuzfahrtschiff für die Kreuzfahrt anstatt für Liniendienste eingesetzt. In den letzten 15 Jahren expandierte die europäische Kreuzfahrtindustrie kontinuierlich. Für große Umweltprobleme sorgt neben Tankerunglücken auch der für die Schifffahrt verwendete Treibstoff. Um die Meere zu schützen, bedarf es völkerrechtlich verbindlicher Übereinkommen. Darum bemüht sich die Internationale Schifffahrtsorganisation, eine Sonderkommission der Vereinten Nationen mit Sitz in London. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien.
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Entstehung und Verteilung von Einkommen
Es gibt verschiedene Formen von Einkommen, wie der Film erklärt: das Erwerbseinkommen, das Vermögenseinkommen und das Transfereinkommen. Die Errechnung des Nettogehalts aus dem Bruttogehalt und die Verteilung der Einkommen in deutschen Haushalten werden an anschaulichen Beispielen erläutert.
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Marktversagen
Der Mechanismus des Markts kann unter verschiedenen Umständen versagen. Der Film zeigt, dass dies bei öffentlichen Gütern der Fall ist, die daher meist vom Staat gestellt werden. Doch auch negative externe Effekte können ein Marktversagen herbeiführen. Hier muss der Staat oft regulierend eingreifen.
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Preisbildung
Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Für die Nachfrage muss ein Bedürfnis nach einer Ware da sein, und der Preis muss stimmen. Für das Angebot müssen die Produktionskosten und die Nachfrage in Betracht gezogen werden. Bei kleiner Nachfrage sinken die Preise, bei großer steigen sie.
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Marktformen - Oligopol
Die Preise auf dem Markt hängen von der Marktform ab. Im Film werden die Formen Polypol, Oligopol und Monopol erklärt. Es wird gezeigt, wie etwa regionale Grenzen Einfluss nehmen und wie es zu Preiskämpfen im Oligopol kommen kann. Statt ruinöser Konkurrenz sind allerdings auch Absprachen möglich.
Gesamtwerk
Produktion und Produktionsfaktoren
Alle Güter, nach denen eine Nachfrage besteht, müssen zunächst produziert werden. Dabei kommen verschiedene Produktionsfaktoren ins Spiel. Der Film erklärt die drei Faktoren Boden, Arbeit und Kapital anhand eines Beispiels und unterscheidet zwischen den originären und den derivativen Produktionsfaktoren.
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Arbeitsteilung
Wenn Aufgaben nach Fähigkeiten an Menschen vergeben werden, nennt sich das Arbeitsteilung. In einzelnen Berufen und auch in Betrieben gibt es diese Arbeitsteilung zur Verbesserung der Effektivität. Der Film erklärt die drei Sektoren der Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft und zeigt Vorzüge und Nachteile.
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Das ökonomische Prinzip
Das ökonomische Prinzip ist ein Vernunftprinzip. Der Film erläutert das Maximumprinzip, das Minimumprinzip und das Extremumprinzip. Sie alle stehen für Entscheidungen, sobald es um knappe Güter oder Mittel geht. Der entgangene Nutzen durch die jeweils nicht gewählte Option sind die Opportunitätskosten.
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EU - Binnenmarkt
Ein Binnenmarkt ist eine Handelszone, in der Waren, Dienstleistungen, Arbeitskräfte und Investitionen frei angeboten, erworben und getätigt werden können. Für den EU-Binnenmarkt, zu dem alle EU-Staaten und einige weitere zählen, müssen zahlreiche neue Gesetze und Verordnungen erlassen werden.
Gesamtwerk
Wahlgrundsätze
Die Bürger Deutschlands dürfen wählen. Der Film zeigt an, auf wen das zutrifft, und nennt die Wahlgrundsätze: Die Wahlen müssen allgemein, gleich, unmittelbar, frei und geheim sein. Diese Faktoren werden erläutert, und es wird die Bundestagswahl mit den zwei zu vergebenden Stimmen Schritt für Schritt erklärt.
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Soziale Sicherung in Deutschland - Sozialversicherungen
In Deutschland gibt es fünf Sozialversicherungen, nämlich die Krankenversicherung, die Unfall-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung. Sie sind für den Großteil der Bürger Pflichtversicherungen. Der Film erklärt den Unterschied zwischen dem Solidar- und dem Pflichtprinzip und zeigt Probleme auf.
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Soziale Sicherung in Deutschland - Die Grundlagen
Das System der sozialen Sicherung entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Der Film zeigt, was Sozialversicherungen sind und wann sie greifen. Mit dem Versicherungs-, Versorgungs- und Fürsorgeprinzip werden die Gestaltungsprinzipen erklärt. Auch die Wirkprinzipien werden betrachtet.
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Nachhaltigkeit
Der Ausdruck Nachhaltigkeit umfasst ein äußerst komplexes System. Der Film definiert Nachhaltigkeit und verdeutlicht die Probleme bei der Umsetzung. Es wird unterschieden zwischen sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und verdeutlicht, dass sie gleichberechtigt nebeneinanderstehen müssen.
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Globalisierung
Speziell in der Wirtschaft spielt der Begriff der Globalisierung eine große Rolle. Der Film erklärt, wie durch reduzierte Handelsbeschränkungen und technischen Fortschritt die Vernetzung vieler Nationen im Handel voranschreitet. Auch negative Auswirkungen wie Umweltverschmutzung und Ausbeutung werden genannt.
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Verbraucherschutz
Da einzelne Verbraucher oft machtlos gegenüber Anbietern sind und häufig keinen Zugang zu relevanten Informationen haben, wurde der Verbraucherschutz eingerichtet. Der Film erklärt, wie in Europa und in Deutschland Verbraucherschutzgesetze geschaffen werden und zeigt, welche Stellen Informationen anbieten.
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Geldpolitik - Instrumente
Die Europäische Zentralbank (EZB) verfügt über mehrere Mittel, um das Preisniveau in der EU stabil zu halten. Im Film werden die Offenmarktpolitik, die Fazilitätspolitik und die Mindestreserve erläutert. Es wird gezeigt, wie die EZB durch diese Mittel die Geldmenge am Markt und die Zinsen beeinflussen kann.
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Formen der Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenversicherung
Der Film erklärt die Unterschiede zwischen friktioneller, saisonaler, konjunktureller und struktureller Arbeitslosigkeit und die jeweiligen Chancen auf einen neuen Job. Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung, das Arbeitslosengeld und die Hilfestellungen des Arbeitsamts bei der Arbeitssuche werden thematisiert.
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Arbeitslosigkeit
Es gibt freiwillig und unfreiwillig Arbeitslose. Der Film zeigt, wie die Arbeitslosenquote berechnet wird. Dafür wird § 16 des Sozialgesetzbuches zitiert. Auch verzerrende Faktoren wie die 'stille Reserve' und Schwarzarbeit werden erläutert.
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Wirtschaftswachstum und Bruttoinlandsprodukt
Ein Haushalt kann ein positives, ein negatives oder ein Nullwachstum aufweisen. Ob das Wirtschaftswachstum in Deutschland zunimmt, kann anhand des realen Bruttoinlandsprodukts festgestellt werden. Der Film zeigt allerdings, dass dies verzerrt ist und nennt weitere Aspekte, die Politiker einbeziehen wollen.
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