Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Koordination
Beim Thema „Koordination“ denkt man an das Zusammenspiel von Körper und Geist. Jede Bewegung, ob Balancieren, Greifen oder Springen, erfordert das präzise Miteinander von Sinnesorganen, Muskeln und Gehirn. Koordination ist die Basis für Bewegungsqualität und bietet Lernchancen weit über den Sport hinaus. Koordination ist die Basis jeder Bewegung – sie verbindet motorische, sensorische und kognitive Prozesse. Die neue Ausgabe der Sportpädagogik zeigt, wie Koordination im Unterricht kreativ und praxisnah gefördert werden kann. Ob Stationstraining, Bouldern oder die Trendsportart Bacrama – die Beiträge bieten vielfältige Anregungen. Ergänzend werden theoretische Modelle wie das KAR-Modell vorgestellt, um Lehrkräfte bei der gezielten Vermittlung koordinativer Fähigkeiten zu unterstützen. Aus dem Inhalt: Das hässliche Entlein der motorischen Fähigkeiten? – Warum Koordination im Sport unterschätzt wird; Koordination mit neuer Trendsportart fördern – Spielerisch Hand-Auge-Koordination entwickeln; Neue Wege beim Bouldern – Koordination und Kreativität an der Wand fördern; Bacrama – Uguale od opposto – Eine innovative Trendsportart im Unterricht; Koordination verstehen und fördern – Das KAR-Modell praktisch anwenden.
Gesamtwerk
Kooperationen gestalten
Inklusion, Digitalisierung, Ganztagsbetrieb: Unsere Schulen sehen sich derzeit mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Dafür ist eine gute Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Ebenen notwendig. Wie kann diese gelingen, ohne die Beteiligten noch zusätzlich zu belasten? Keine Lehrkraft stemmt die Inklusion allein, keine Schulleitung kann den Betrieb ohne Hilfe auf Ganztag oder Digitalisierung umstellen – kurz: Ohne Kooperationen sind diese Herausforderungen nicht zu bewerkstelligen. Die Bereitschaft von allen Mitwirkenden zur Zusammenarbeit ist daher zentral: zwischen Kollegium und Schulleitung, Fachlehrkräften und Sonderpädagoginnen oder auch zwischen Schule und Sportverein. Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe stellen Projekte vor, bei denen unterschiedliche Schulen zusammenarbeiten, Lehrkräfte mit Studierenden Unterricht gestalten oder Kollegien herausfordernde Schulprojekte gemeinsam umsetzen. Lassen Sie sich inspirieren.
Gesamtwerk
Konflikte friedlich lösen
Die folgenden Übungen und Spiele sind als Beitrag zur Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen mit Blick auf Konfliktfähigkeit zu verstehen. Die Kinder messen ihre Kräfte in Zweikämpfen respektvoll und fair, lernen die Bedeutung von Konflikten zu verstehen und finden Räume, ihr eigenes Konfliktverhalten und das anderer zu reflektieren. Sie erproben verschiedene Handlungsstrategien und erweitern dabei ihr Repertoire für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten.
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Gesamtwerk
Spielerische Hinführung zum Basketball
Nicht zuletzt durch Dirk Nowitzky hat das Basketballspielen in der Freizeit und in der Schule an Stellenwert gewonnen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Übungs- und Spielformen kennen, die die allgemeine und spezielle Ballgeschicklichkeit sowie die Grundelemente des Basketballspiels schulen.
Gesamtwerk
Wir lernen verschiedene Tanzformen kennen
Zur Weihnachtszeit spielen Lichter, Musik und Tanz eine besondere Rolle. Und das nicht nur, weil bei Weihnachts- oder Adventsfeiern eine Klassenaufführung geplant ist. Die Kinder bewegen sich gern zu Musik und diese Motivation können Sie nutzen und in Ihrem Sportunterricht umsetzen. Ob es ein einfacher Mitmach- oder Kreistanz ist oder ob sich die Schülerinnen und Schüler mit Ihrer Unterstützung bereits an eine komplexere Choreografie wagen, der Spaß an der Bewegung zur Musik ist für die Lernenden garantiert.
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Gesamtwerk
80 kleine Spiele im Sportunterricht - Klasse 1-4
Mehr Varianten, mehr Abwechslung, mehr Einsatzmöglichkeiten: Kleine Spiele zur Förderung von Kondition, Koordination & Kooperation. Kleine Spiele sind wesentliche Inhalte des Sportunterrichts, in der Regel ohne besondere Vorbereitung in vielen Bereichen einsetzbar und sie regen die Kinder an, sich gern zu bewegen und anzustrengen. In diesem Band erhalten Sie eine wohlbedachte Auswahl an neuen und bekannten kleinen Spielen mit vielen den Anspruch oder das Ziel des Spiels modifizierenden Variationen. Die abwechslungsreichen Ideen eignen sich ideal zum Auf- und Abwärmen, für zwischendurch oder zur gezielten Vorbereitung auf eine Unterrichtseinheit. Sie fördern Kondition (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit), koordinative Fähigkeiten und auch das problemlösende Denken. Aber vor allem sollen diese kleinen Spiele Ihre Schüler*innen für Sport generell motivieren und durch das Mit- und Gegeneinander im gemeinsamen Spiel die Fairness und das soziale Miteinander fördern! Für den schnellen Einsatz in Ihrem Sportunterricht sind die Spielbeschreibungen übersichtlich und immer gleich aufgebaut: Klassenstufe, Spielfeldgröße, Grundgedanke des Spiels, benötigte Materialien, Durchführung, Varianten, wichtige Tipps – alles sehr genau, aber kurz und prägnant erklärt. Die Themen: Laufspiele, Ballspiele, Spiele mit verschiedenen Materialien, Spiele zur Wahrnehmungsförderung, Partner- und Fitnessübungen, Kleine Spiele für den individuellen Wettbewerb, Kontaktspiele. Der Band enthält: 80 kleine Spiele zu verschiedenen Bereichen des Sportunterrichts, wichtige methodische und didaktische Hinweise sowie zahlreiche Varianten und Tipps zur Umsetzung, ein übersichtliches Verzeichnis der Spiele mit Kennzeichnung der Anwendungsbereiche. Inhaltliche Schwerpunkte kleine Spiele Sportunterricht Grundschule, kleine Spiele für den Sportunterricht, kleine Spiele Sportunterricht 1. Klasse, Laufspiele Grundschule Sport, Kleine Spiele mit Ball, Kleine kooperative Spiele, Spiele Wahrnehmung Grundschule, Ausklang Spiele im Sportunterricht.
Gesamtwerk
Gesundheit
Auch Kinder leiden bereits unter den Folgen von Bewegungsmangel und Leistungsdruck. Das lange Sitzen in der Schule, gepaart mit hohen Leistungsanforderungen und vollen Terminkalendern am Nachmittag, können schon im Grundschulalter zu chronischem Stress und zu körperlichen Problemen führen. Der Schule und insbesondere dem Sportunterricht kommt daher die zentrale Aufgabe zu, durch mehr Bewegung die Gesundheit der Kinder zu fördern. Sportliche Betätigung wirkt sich sowohl körperlich als auch mental positiv aus; im besten Fall finden Kinder dadurch eine Sportart, die zu ihnen passt und an der sie lange Freude haben. Aus dem Inhalt: Ausdauer trainieren und Anstrengungsbereitschaft entwickeln; Den Rumpf stärken beim Core-Training mit Luftballons; Atemübungen für die mentale Gesundheit; Impulskontrolle stärken. Das Extramaterial: Spielekartei „Die mentale Gesundheit stärken“ (DIN A4): Acht Spielideen und Geschichten, die die Kinder mit wenig Aufwand in Bewegung bringen – für zwischendurch, im Klassenzimmer oder draußen, aktivierend oder beruhigend: Hier ist für jede und jeden etwas dabei!; Stationskarten und Beobachtungsbogen „Core-Training mit Luftballons“ (DIN A4): Acht Stationskarten mit Beobachtungsbogen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur mit Luftballons; Fantasiereise „Ein Tag am Meer“ (DIN A4): Diese Geschichte zum Vorlesen nimmt die Kinder mit auf eine Reise ans Meer; bewusste Atemübungen.
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Bewegtes Lernen in der Grundschule: Tanzbox Körper
Schritt für Schritt: Bildung in Bewegung. Im Unterricht immer nur stillsitzen? Langweilig! Tauchen Sie ein in die Welt des bewegten Lernens und entdecken Sie, wie Sie Ihre Schüler:innen auf vielfältige Weise inspirieren können. Damit fördern Sie nicht nur körperliche Gesundheit und Motivation, sondern stimulieren auch Kreativität. Die aktive Einbindung der Lernenden stärkt zudem ihre sozialen Fähigkeiten und schafft Raum für selbstbestimmtes Lernen. Wie Sie mit Tanz und Bewegung mehr Schwung in Ihren Unterricht bringen, zeigt Ihnen „Bewegtes Lernen in der Grundschule: Tanzbox Körper“. Die Materialreihe fördert Schritt für Schritt das praktische Lernen durch aktives Tun. Fächerübergreifendes Lernen steht dabei im Mittelpunkt. Das erste Praxisheft der Reihe widmet sich dem Schwerpunktthema "Körper": Wie bewegen wir unseren Körper? Welche Körperposen sind möglich? Und wie kann aus Körperposen zeitgenössischer Tanz entstehen? Im Mittelpunkt stehen das Wahrnehmen, Erforschen, Erleben und Üben: Indem sie improvisieren und eigene Körperposen kreieren, entdecken die Kinder ihre individuelle Bewegungssprache. Am Ende steht ein künstlerisches Ergebnis, das die Lernenden präsentieren und reflektieren können. Lehrkräfte und Schüler:innen sind gleichermaßen aktiv am Lernprozess beteiligt und verleihen sich durch Bewegung Ausdruck. Das Arbeitsbuch enthält: sofort einsetzbare Lernumgebungen, flexibel anpassbares und anwendbares Material, Lernvideos zu Tanz und Bewegungserfahrungen, Musik und weitere digitale Ressourcen zum Download Es richtet sich an alle Lehrkräfte der Primarstufe, die Bewegung und Lernen verbinden wollen.
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Games for Brains
Bewegungsspiele zur Stärkung der kognitiven Leistungen Kognitiv leistungsstärker durch Bewegungsspiele? Diese Idee ist durch die wissenschaftlich belegte Wirksamkeit von Sport auch für die schulische Praxis bedeutsam. Bewegungsspiele wirken sich erwiesenermaßen positiv auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Sie sind körperlich aktiv, haben Spaß und werden gleichzeitig kognitiv gefördert. Dieses Praxisbuch leistet in zweierlei Hinsicht einen Beitrag zur Umsetzung aktueller Forschungsergebnisse in der Erziehungs- und Bildungsarbeit: Es zeigt die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Lernen und Bewegung auf und liefert konkrete Spielideen für die Unterrichtspraxis. Sie erhalten: 36 Bewegungsspiele für Kinder und Jugendliche ab elf Jahren, mit anregenden, teils kniffligen Aufgabenstellungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, geeignet für den variablen Einsatz im Schul- oder Vereinssport, inkl. Download-Material zur unmittelbaren Umsetzung im Unterricht. Mit direkten Auswirkungen auf die Problemlösekompetenz, Reflexionsfähigkeit oder Zielsetzungsfähigkeit fördern die Bewegungsspiele die exekutiven Funktionen (Kognitive Flexibilität, Inhibition und das Arbeitsgedächtnis) der Kinder und Jugendlichen. Der Praxisband richtet sich an Sportlehrkräfte aller Schulformen ab der Sek. I., die mit einer spielerischen Förderung die kognitiven Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler stärken möchten. Ebenfalls geeignet ist die Umsetzung der Spiele im Kontext des Ganztags und des Vereinssports.
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Leicht und luftig
Sie sind bunt und fliegen leicht durch die Luft: Chiffontücher haben Aufforderungscharakter und spezifische Flugeigenschaften. Die Schülerinnen und Schüler erkunden diese zunächst, bevor sie sich Schritt für Schritt an die Kaskade, das Jonglieren mit drei Tüchern, wagen. Als Abschluss bietet sich eine Vorführung an, bei der die Kinder ihre Bewegungskünste zeigen können.
Gesamtwerk
Spieleklassiker in neuem Gewand
Bewegungsspiele werden von Generation zu Generation weitergegeben und sind bei vielen Kindern sehr beliebt. Veränderungen der Rahmenbedingungen und der Einsatz von verschiedenen Materialien bieten vielfältige Möglichkeiten zum Neuentdecken klassischer Spiele wie Brenn- und Zweifelderball. Es gilt, die traditionellen Regeln aufzubrechen und neue Ideen zu integrieren, um möglichst alle Kinder zu motivieren und für Bewegung zu begeistern.
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Wir halten Schritt
Ausdauertraining in der Grundschule beinhaltet viele Aspekte: In vielfältigen Spiel- und Staffelformen trainieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur mithilfe verschiedener Trainingsmethoden (z. B. Dauermethode und Intervalltraining) ihre Ausdauer. Vielmehr können sie auch körperliche Reaktionen erleben und grundlegende Kenntnisse vom Trainieren körperlicher Fähigkeiten erlangen.
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Rollen, schwingen, rotieren
Der Reifen ist ein Sportgerät, das mehr kann als im Hula-Hoop um die Hüften zu kreisen. In dieser Unterrichtseinheit entdecken die Schülerinnen und Schüler gerätespezifische Bewegungselemente mit dem Reifen. Nach der kreativen Erprobung werden gezielt einzelne Elemente erlernt und geübt, die abschließend in einer selbst entworfenen Kür zusammengestellt und präsentiert werden.
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Bewegen im Wasser
Immer mehr Kinder und auch Jugendliche können nicht sicher schwimmen. Diese Entwicklung ist besorgniserregend – wie kann der schulische Schwimmunterricht darauf reagieren? Wer nicht gut schwimmen kann, hat häufiger Ängste und Hemmungen dem Wasser gegenüber. Eine Aufgabe des Schwimmunterrichts sollte es daher sein, unsicheren Schwimmer:innen eine umfassende Wasservertrautheit zu vermitteln. Denn Schwimmenkönnen bedeutet nicht nur, sich über Wasser zu halten – alle sieben Grundfertigkeiten sollten beherrscht werden, etwa auch das häufig vernachlässigte Drehen und Rollen. Diese Ausgabe stellt Ideen vor, wie die Grundfertigkeiten auch in heterogenen Schwimmgruppen gefördert werden können. Darüber hinaus finden Sie Spielideen für den Unterrichtseinstieg sowie eine methodische Übungsreihe für das Kraulschwimmen als Erstschwimmart. Aus dem Inhalt: Unter Wasser: Schnorcheltauchen in der Schule; Spielideen und Diagnostik; Die neuen Abzeichen zwischen Theorie und Praxis. Das Extramaterial: Material in der Heftmitte „Schwimmspiele für den Unterrichtseinstieg“: Eine Sammlung von aus dem Sportunterricht bekannte Spielen, die für den Einsatz im Schwimmbad abgewandelt werden können. Plus: Diagnosematerial; Arbeitsblatt (DIN A4): Hausaufgabenkarte zur Wassergewöhnung.
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Spielen
Als Kind erschließen wir uns die Welt spielerisch, so lernen wir von Tag zu Tag Neues. Im und mit dem Spiel machen wir wesentliche Erfahrungen: Wir erleben Gemeinschaft und tiefe Emotionen, wenn wir gewinnen oder verlieren, entdecken, was wir uns zutrauen können, wenn wir Risiko und Herausforderungen wagen. An all dem wachsen wir und entwickeln uns weiter, ob nun als Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – darum hat das Spiel überall dort seine Berechtigung, wo Menschen miteinander in Kontakt treten. Mit dieser Ausgabe blicken wir auf 50 Jahre Spiel zurück: Wir schauen auf die Anfänge der Spielpädagogik, darauf, welche elementare Bedeutung Spielen hat und zeichnen wichtige Entwicklungen z.B. in der Zirkus- und Medienpädagogik nach. Dabei darf auch der Blick in die Zukunft nicht fehlen und die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Spielpädagogik: Kinder und Jugendliche befähigen, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten; Freude, Freiheit und Zufriedenheit – wesentliche Erfahrungen im Spiel erleben; Medienpädagogik: ob analog oder digital – das Beste aus beiden Welten nutzen; Elementarpädagogik: Kinder zweckfrei spielen lassen; Zirkuspädagogik: Kinder und Jugendliche fördern und stärken; Spielmobilpädagogik: mit kooperativen Spielangeboten Kinder im öffentlichen Raum erreichen. Ergänzende Beiträge und Praxisideen: Holzautos bauen und Künstliche Intelligenz nutzen; Stimmen aus der Leserschaft; Spielgeräte selber bauen: Aus Elektroschrott Spielfiguren basteln; Das Spiel zum Sofortspielen: Ein Zuordnungsspiel von Ereignissen zur Zeitgeschichte; Acht Spielkarteikarten zum Thema Abschied. Mit dieser Ausgabe blicken wir auf 50 Jahre Spiel zurück: Wir schauen auf die Anfänge der Spielpädagogik, darauf, welche elementare Bedeutung Spielen hat und zeichnen wichtige Entwicklungen z.B. in der Zirkus- und Medienpädagogik nach. Dabei darf auch der Blick in die Zukunft nicht fehlen und die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Spielpädagogik: Kinder und Jugendliche befähigen, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten; Freude, Freiheit und Zufriedenheit – wesentliche Erfahrungen im Spiel erleben; Medienpädagogik: ob analog oder digital – das Beste aus beiden Welten nutzen; Elementarpädagogik: Kinder zweckfrei spielen lassen; Zirkuspädagogik: Kinder und Jugendliche fördern und stärken; Spielmobilpädagogik: mit kooperativen Spielangeboten Kinder im öffentlichen Raum erreichen. Ergänzende Beiträge und Praxisideen: Holzautos bauen und Künstliche Intelligenz nutzen; Stimmen aus der Leserschaft; Spielgeräte selber bauen: Aus Elektroschrott Spielfiguren basteln; Das Spiel zum Sofortspielen: Ein Zuordnungsspiel von Ereignissen zur Zeitgeschichte; Acht Spielkarteikarten zum Thema Abschied.
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