Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Sport
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Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Bewegen auf Sand
Nach einem Boom der Trendsportart „Beachvolleyball” in den 90er-Jahren haben sich viele Schulen – vielfach in Eigeninitiative – Beachvolleyballplätze erstellt. Seitdem wird diese Sportart mehr oder weniger intensiv gespielt. In den letzten Jahren kam mit Beachhandball und Beachsoccer erneut ein wenig Abwechslung auf das Beachfeld. Jedoch bleiben die Potenziale, welche es für den Sportunterricht bieten kann, oft ungenutzt. Der Sand ist ein reizvolles Element, um auch außerhalb dieser etablierten Sportarten Sportunterricht abwechslungsreich und kreativ zu gestalten und Raum für neue Trends zu schaffen. Nicht zuletzt sind Körpererfahrung wie Barfußlaufen auf Sand, das Gefühl von Sand in der Hand oder zwischen den Zehen vor dem Hintergrund geringer werdender materialer Erfahrungen als wichtiger Aspekt ganzheitlicher Erziehung und Entwicklung einzustufen. Dieses Heft möchte vielfältige Unterrichtsideen an die Hand geben, um den Sandplatz fantasievoll für verschiedene Themen des Sportunterrichts zu nutzen. Letztlich können durch die hier dargelegten Ideen ggf. weitere vielfältige Freizeitangebote außerhalb der Schule erschlossen werden. Eine Umsetzung ist aber nicht nur auf einem Beachvolleyballplatz möglich. Auch eine Sandsprunggrube oder ein Rasenplatz können verwendet werden.
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Sportwissenschaft
Sportwissenschaft von allen Seiten beleuchtet. Das Studium der Sportwissenschaft ist vielfältig und beliebt. StudienanfängerInnen setzen sich darin bereits zu Beginn mit Bewegungs- und Trainingswissenschaft, Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportsoziologie, Sportgeschichte, Sportmedizin und Sportökonomik auseinander. In diesem Lehrbuch stellen ausgewiesene SportwissenschaftlerInnen diese Teildisziplinen im Detail vor. Jedes Kapitel wird mit Lernzielen eingeleitet und durch ein Praxisbeispiel und Kontrollfragen abgeschlossen. Als Service bietet das Buch Wichtiges zum wissenschaftlichen Arbeiten und skizziert Berufsfelder für AbsolventInnen sportwissenschaftlicher Studiengänge.
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Gesamtwerk
Bewegen an Geräten
„Turnen“ – ein Begriff, der ein klares Betätigungsfeld abzustecken scheint: sich auf Bodenmatten oder an Geräten wie Kasten, Reck oder Barren zu bewegen. Turnen umfasst aber viel mehr als das klassische Gerätturnen: Es deckt ein weites Feld des Sichbewegens ab und bildet die Grundlage für Trend-Sportarten wie Freerunning, Crossfit oder Bouldern. Turnen, beziehungsweise das Sichbewegen an Geräten, ist Vielfalt. Mit genau dieser Vielfalt möchte sich das aktuelle Heft auseinandersetzen. Natürlich geht es auch ums klassische Gerätturnen. Schließlich erleben die Lernenden über das Rollen, Klettern, Springen und Balancieren eine ganz neue Bewegungsdimension – und eine direkte Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen. Die Beiträge geben aber auch Anregungen, wie einzelne Elemente, z. B. das Landen, mit Spaß geübt und gefestigt werden können, wie sich Körperspannung trainieren lässt oder wie eine ganz normale Sporthalle zum abwechslungs- und lehrreichen Kletterparcours wird. Und spätestens, wenn im Sportunterricht die Lernenden zu Traceuren werden, die Hindernisse mit Leichtigkeit überwinden, wird klar: Turnen und Sichbewegen an Geräten, ist alles andere als langweilig.
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Best of - 70 innovative Bewegungsspiele
Bewegungsspiele für jeden Anlass: Sind Sie und Ihre Schüler es leid, im Sportunterricht immer wieder dieselben langweiligen Spiele zu spielen? Dann wird Ihnen dieser Band gute Dienste leisten, denn er enthält 70 coole Spielideen für den Sportunterricht, für den Verein oder auch für die Freizeit! Ohne großen Aufwand umsetzbar: Alle Bewegungsspiele sind leicht handhabbar und lassen sich dank einer übersichtlichen Darstellung im Handumdrehen in der Praxis umsetzen. Ob im schulischen Bereich oder im Verein - Ihre Schüler werden die neuen Spielideen lieben! Bewegung ist Trumpf: Die Sammlung innovativer Bewegungsspiele richtet sich nicht nur an Sportlehrer in der Schule, sondern auch an Sportpädagogen, Freizeitbetreuer und Trainer, die jederzeit Bedarf für neue Spielideen haben. So kommt garantiert keine Langeweile auf! Die Themen: Laufspiele; Fangspiele; Ballspiele mit der Hand; Ballspiele mit dem Fuß; Ballspiele mit der Hand und/oder dem Fuß.
Verwandte Themen
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Von Pitcher, Batter und Homerun – Einführung in das Tee- und Baseballspiel
Neben den Grundtechniken Werfen, Schlagen und Fangen im Baseball entwickeln die Schülerinnen und Schüler Teamfähigkeit und Fairness. Es werden Übungen gezeigt, mit denen das Zielspiel durch regelspezifische Modifikationen vermittelt werden kann.
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Reckturnen differenziert
In dieser Unterrichtseinheit wird jeder “mitgenommen”, d.h. die Schülerinnen und Schüler können auf ihrem individuellen Leistungsniveau am Reck üben und sich steigern. Gleichzeitig helfen und sichern sie sich gegenseitig.
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"Hallen-Zauber"
Bewegung in der Schulsporthalle lässt sich durchaus eine Prise Zauberhaftes verleihen. Zum Beispiel, indem man, wie im Beitrag von Ralf Naumer vorgeschlagen, die Schülerinnen und Schüler zu Zirkusakrobaten werden lässt, die menschliche Bauwerke erschaffen und präsentieren. Oder wie wäre es mit einem Minigolf-Hockey-Turnier in der Schulsporthalle, für das die Schülerinnen und Schüler, wie im Beitrag von Lara Stamm geschehen, die Bahnen aus Matten, Kegeln und allem, was sich in der Halle so findet, selbst konzipieren? Anne-Christin Roth gibt in ihrem Beitrag Anstöße, bekannte Spiele für die letzte Stunde vor den Ferien weihnachtlich umzugestalten und Anne Köhler lädt ein auf eine entspannende Traumreise ins Weltall.
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Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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Außerunterrichtlicher Sportunterricht
Schulsport umfasst mehr als nur Sportunterricht. Außerunterrichtlicher Schulsport hat das Potenzial, das Schulleben zu bereichern, den Ganztag zu beleben und eröffnet die Möglichkeit, Inhalte pädagogisch freier zu gestalten. Er stellt Lehrende und Schulen aber auch vor Herausforderungen. Dieses Heft möchte Anregungen geben, wie sich die Freiräume des außerunterrichtlichen Schulsports sinnnvoll und kreativ nutzen lassen.
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Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
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Basketball
ein Korb, ein Ball, jede Menge Spaß. Basketball hat einen hohen Aufforderungscharakter. Es ist ein Spiel, das fasziniert, mit hoher Aktionsdichte fordert und vielfältige Möglichkeiten für Vorhaben im Sportunterricht bietet. Es lassen sich Dribbeln, Passen und Werfen üben, motorische Fähigkeiten mit und ohne Ball schulen und mit Regelmodifikationen kann ein Spiel kreiert werden, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Leistungsstufen Freude finden und gleichberechtigt aktiv sein können. Doch Basketball stellt Lehrkräfte und Lernende auch vor Herausforderungen. Die technischen Anforderungen sind vergleichsweise hoch. Den Ball dribbelnd Richtung Korb zu bewegen, zielgenaue Pässe zu spielen, den Ball in den Korb zu werfen oder auch ein Spiel zu gestalten, bei dem die Schülerinnen und Schüler taktisch agieren und nicht alle in einem Pulk dem Ball hinterherrennen, ist gar nicht so einfach. Diese Ausgabe beleuchtet das Thema Basketball aus verschiedenen Blickwinkeln und will Anregungen geben für Unterrichtsvorhaben, die das Verständnis für das Spiel schulen und möglichst viele Lernende aktiv und weitestgehend frust- und konfliktfrei auf dem Feld sein lässt.
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Einführung in die Sprunghocke
Die Schüler erlernen die Sprunghocke am Längskasten – angefangen bei Übungen zur Körperspannung über Prellsprünge am Reutherbrett, Grätschhocke über den Bock sowie Hockwenden am Querkasten.
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Möglichkeiten des motorischen Lernens im Basketball
Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist die Verbesserung der zentralen Spielhandlungen im Basketball. Es werden exemplarisch zwei Prinzipien des motorischen Lernens gegenübergestellt.
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