Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Freiheit – eine Illusion? Eine Unterrichtseinheit zur Kontroverse zwischen Hirnforschung und Philosophie
Rasante Fortschritte in der Hirnforschung erschüttern unser traditionelles Menschenbild. Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Ihres Erachtens sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert. Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral, Verantwortung und Schuld verlören damit ihren Sinn. Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Oder hat die Hirnforschung Recht? Welche Konsequenzen hätte dies für unser Menschenbild? Ziel dieses Beitrages ist es, den Schülerinnen und Schülern zentrale Ergebnisse und Positionen der Hirnforschung zu vermitteln und gemeinsam die Konsequenzen für unser Selbstverständnis zu diskutieren. Mit Hilfe aktueller philosophischer Theorien hinterfragen sie anschließend kritisch den Geltungsanspruch der Neurowissenschaftler.
Gesamtwerk
Philosophieren in der 5./6. Klasse
Philosophieunterricht in der 5./6. Klasse einmal ganz anders. Glück, Freundschaft, Wahrheit, Streit - die philosophischen Themen, die Ihre Schüler berühren und mit denen sie täglich konfrontiert sind, werden ihnen hier auf ganz besondere Weise nahe gebracht. Als Denkanstoß und Diskussionsgrundlage dienen die Tagebucheintragungen eines Gleichaltrigen - ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, bleibt offen. Aus der Schlüssellochperspektive erfahren Ihre Schüler die persönlichen Gedanken des Verfassers. Seine Erlebnisse und Probleme werfen wichtige philosophische Fragen auf: Was ist Glück? Was bedeutet Freundschaft? Was unterscheidet Mensch und Tier? Die Tagebucheintragungen regen Ihre Schüler dazu an, sich diesen "alltäglichen" Fragen zu stellen und über die Antworten lebensnah zu philosophieren. Alle Arbeitsblätter zur jeweiligen philosophischen Fragestellung liegen in drei Schwierigkeitsstufen vor, sodass leistungsdifferenziert gearbeitet werden kann. Lösungen erleichtern Ihnen die Kontrolle. Besonders übersichtlich: Ein Glossar listet die wichtigsten Begriffe und ihre Bedeutung noch einmal auf.
Gesamtwerk
Verantwortung für Mensch und Umwelt
Ist jeder für sich selbst verantwortlich? Wann zeigt man Zivilcourage? Warum trägt der Mensch der Umwelt gegenüber Verantwortung? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern können Ihre Schüler diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert bearbeiten. Das Ziel ist, dass die Jugendlichen lernen, Verantwortung für sich selbst, für ihre Mitmenschen aber auch für die Natur und den Frieden zu übernehmen. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen - und vielseitig einsetzbar. Nutzen Sie die Arbeitsblätter sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick.
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Gesamtwerk
Freundschaft, Liebe und Sexualität
Liebe, Freundschaft und Sexualität - Kaum ein anderes Thema ist für Jugendliche interessanter. Kaum ein anderes Thema ist jedoch auch mit so viel Unsicherheit und Fragen verbunden. Diese Stationenarbeit gibt Jugendlichen Raum, eigene Erfahrungen zum Thema einzubringen, zu reflektieren, sich mit Mitschülern auszutauschen und ihr vorhandenes Wissen zu erweitern. Dabei geht es um Fragen, die jeden Jugendlichen bewegen: Bin ich schön? Wie ist das mit dem "Ersten Mal"? Was ist, wenn doch Schluss ist? Der Einstieg in ein Thema erfolgt jeweils über fiktive, realitätsnahe Situationen und Bilder, die für Jugendliche besonders ansprechend und motivierend sind. Die 11 Stationen sind eingeteilt in vier Pflicht- und sieben Wahlstationen. Jede Station ist in sich abgeschlossen, sodass sie auch einzeln im Ethik- oder Religionsunterricht eingesetzt werden kann.
Gesamtwerk
Die wichtigsten griechischen Philosophen
Diogenes - war das nicht der Typ, der in einem Fass gehaust hat? Stimmt, aber man kann noch viel mehr über ihn und 17 weitere seiner griechischen "Philosophen-Kollegen" entdecken. Damit diese Reise zu den Grundlagen abendländischen Denkens nicht staubtrocken wird, finden Sie hier witzige Karikaturen der Philosophen, in denen Hinweise auf die Schwerpunkte ihrer jeweiligen Lehren versteckt sind. Anhand dieser Karikaturen erarbeiten sich Ihre Schüler die Grundlagen wichtiger philosophischer Theorien. Die Karikaturen gibt es immer in zwei Fassungen: Blatt 1 enthält die reine Zeichnung, während auf Blatt 2 Nummern auf die bedeutungstragenden Elemente der Karikatur hinweisen. So können Sie den Schülern helfen, die stärker angeleitet werden müssen. Die Lösungen sind so formuliert, dass die Schüler die mitunter komplexen Inhalte gut nachvollziehen können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
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Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
Gesamtwerk
Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
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Konflikte im Alltag - Leben in der Gemeinschaft
Wie entstehen Konflikte? Welche Strategien zur Konfliktbewältigung gibt es? Welche Werte und Normen bestimmen das eigene Handeln? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern erarbeiten Ihre Schüler Antworten auf diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen und können sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick genutzt werden.
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Moderne Abenteuer oder Fantasie-Killer? – Computerspiele in der Diskussion
Welcher Reiz geht von Computerspielen aus? Welche Rollen werden hier eingeübt und verstärkt? Und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen? Mehr als je zuvor sind Computerspiele in der Diskussion. Sie gelten als verantwortlich für die soziale Isolierung Jugendlicher und tragische Akte von Jugendgewalt. Ihr Suchtpotenzial wird ausführlich erforscht, die vorliegenden Zahlen sind erschreckend. Diese Reihe erörtert das Problem „virtueller Identitäten“ von Jugendlichen im Internet und in Computerspielen. Die Lernenden reflektieren ihr eigenes Spielverhalten. Sie erarbeiten die Rollenmuster, die in Computerspielen auftauchen, und überlegen, welcher Zusammenhang zwischen der virtuellen Realität und ihrem Alltag besteht.
Gesamtwerk
Kick it like Beckham – Selbstverwirklichung im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen und Zwänge
„Who wants to cook Aloo Gobi when you can bend the ball like Beckham?“, lautet der Werbeslogan auf dem englischen Filmplakat zu Kick it like Beckham (2002). Er fasst das Dilemma, in dem sich Jess Bhamra, die fußballbegeisterte Heldin des Films befindet, zusammen. Immer wieder ist die 18-jährige Tochter indischer Einwanderer hin- und hergerissen zwischen Zwängen, die ihr durch ihre kulturelle Herkunft auferlegt werden, und ihren Wünschen, deren Verwirklichung mit diesen kollidiert. Ihre Wünsche drehen sich dabei nicht nur um Fußball, sondern auch um Liebe, Freundschaft und Selbstverwirklichung. Wer bin ich wirklich? Was will ich erreichen? Und wie löse ich die Konflikte, die sich dabei ergeben? Jess Bhamra bietet Jugendlichen die Möglichkeit zur Identifikation. Aus „sicherer“ Distanz formulieren sie in der Auseinandersetzung mit dem Film Antworten auf die oben genannten Fragen.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
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