Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
Gymnasium
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Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil II: Kirche in der Gesellschaft: Funktionen und Kritik
Bedarf es einer Trennung von Kirche und Staat? Wie stehen die beiden christlichen Kirchen zur Homo-Ehe? Würde mehr innerkirchliche Demokratie das gesellschaftliche Akzeptanzproblem der katholischen Kirche lösen? Und welche Rolle sollen Frauen zukünftig innerhalb der Kirche spielen? Geht mit der Zeit, wer "mit der Zeit geht"? Oder ist Wandel dringend notwendig? Neben den Aufgaben, welche Kirche innerhalb unserer Gesellschaft übernimmt, stehen vor allem Kritikpunkte an der Institution Kirche im Fokus des zweiten Teils dieser Reihe.
Gesamtwerk
Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen noch immer nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe des Hinduismus zu erschließen.
Gesamtwerk
Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
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Gesamtwerk
Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
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Gesamtwerk
Heute jung, morgen alt - der Umgang der Generationen miteinander
Jeder Mensch muss sich irgendwann mit der Frage beschäftigen, wie es ist, alt zu sein. Keiner setzt sich jedoch gerne mit dieser Fragestellung auseinander. So ist es nicht verwunderlich, dass das Zusammenleben von jungen und alten Menschen ein Spannungsfeld darstellt und zum Teil von Vorurteilen geprägt ist. In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Schüler mit verschiedenen Fragen, wie "Welche Vorurteile habe ich gegenüber alten Menschen?" und "Wie möchte ich mal im Alter leben?". Sie erfahren außerdem im Rahmen einer Podiumsdiskussion mehr über frühere und heutige Lebensformen im Alter. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, jeden Menschen, ob jung oder alt, als Geschöpf Gottes anzusehen und ihm daher auch mit Respekt zu begegnen.
Gesamtwerk
Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe hinduistischer Traditionen zu erschließen. So fördert diese Reihe das, was zukünftig unerlässlich erscheint: echte Dialogfähigkeit, die um das Eigene weiß, dem Andersartigen aber offen entgegentritt.
Gesamtwerk
Wilhelm Schmids Philosophie der Lebenskunst - über die Kunst, glücklich zu sein.
Offen zu sein für das Zufallsglück und das Wohlfühlglück zum rechten Zeitpunkt genießen zu können, sind wesentliche Voraussetzungen für Glück. Das eigentliche philosophische Glück aber nennt Schmid das Glück der Fülle. Es ergibt sich, wenn wir die Höhen und Tiefen des Lebens mit heiterer Gelassenheit anzunehmen vermögen, wenn es uns gelingt, Freude und Traurigkeit in unserem Leben gleichermaßen Raum zu geben und zwischen diesen beiden Polen eine Balance zu finden. Über all dem aber steht die Einsicht, dass wir letztlich nicht nach Glück suchen, sondern nach Sinn, gestiftet durch Zusammenhänge, zum Beispiel die Verbundenheit mit Menschen, einer Aufgabe, der Heimat oder der Natur.
Gesamtwerk
Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? - Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive
Fleisch ist kein Luxusprodukt mehr - doch der Preis, den wir dafür zahlen, ist höher, als wir denken. Tiere in Massentierhaltung leben auf engstem Raum. Kranke oder verwundete Tiere verenden elendig. Dies alles nehmen wir als Verbraucher billigend in Kauf. Welchen moralischen Status haben Tiere? Wie ist unser Fleischkonsum vor dem Hintergrund von Massentierhaltung zu bewerten? Und wie viel Fleisch dürfen wir konsumieren, wenn wir das globale Ökosystem nicht belasten wollen? Im begleitenden Portfolio erörtern die Lernenden den Anti-Speziesismus Singers, den Utilitarismus und Fragen der(globalen) Gerechtigkeit.
Gesamtwerk
Die Sehnsucht nach Glück - Lebensmöglichkeiten unter der befreienden Zusage Gottes
"Glück gehabt", das hört man oft. Und man braucht es tatsächlich im Leben. Egal, ob es um eine anstehende Prüfung, eine zu überstehende Krankheit oder eine ausstehende Lehrstelle geht. Vieles im Leben lässt sich nicht unbedingt aus eigener Kraft bewerkstelligen, wir sind häufig Beschenkte. Sie begleiten Ihre Schüler ein Stück weit hin zu einem guten Abschluss und einem guten Menschen, dessen Leben gelingt. Aphoristische Zugänge zum Thema "Glück", die Bearbeitung eines Psalmtextes, die Auseinandersetzung mit einem modernen Lied und das kreative Schreiben an einem ganz persönlichen Glückstagebuch verdeutlichen den Schülern, wo sie gerade stehen und wie ihr Leben sinnstiftend und zielgerichtet weitergehen kann.
Gesamtwerk
Sehnsucht, Sicherheit, Sinnsuche - Sekte?
Was ist eine Sekte? Welche charakteristischen Merkmale machen eine Sekte aus? Auf welche Weise werden neue Mitglieder geworben? Warum fällt es Sektenanhängern so schwer, die Gruppe zu verlassen? In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit diesen Fragestellungen zu dem Themenfeld "Religiöse Sondergemeinschaften und Sekten". Aus dem weiten Feld der religiösen Sondergemeinschaften werden "Scientology" und die "Zeugen Jehovas" exemplarisch vorgestellt, da diese Gruppierungen im Blickfeld der Schüler häufig präsent sind und gewisse Vorkenntnisse vorhanden sind. Eine starke Bild- und Handlungsorientierung erleichtert den Zugang zu diesem eher textlastigen Thema.
Gesamtwerk
Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil I: Selbstverständnis und Aufbau der beiden christlichen Kirchen
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
Gesamtwerk
Kirche: Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation
In welchem Verhältnis stehen Jugendliche zur Kirche? Wie sind die beiden christlichen Kirchen aufgebaut? Und welche Rolle übernehmen sie innerhalb unserer Gesellschaft? Diese Einheit gibt einen Einblick in Aufbau und Ämter, Strukturen und Funktionen. Erörtert werden das Selbstverständnis der beiden christlichen Kirchen und ihre Rolle im gesellschaftlichen Wertediskurs. Die Lernenden betrachten den Unterschied zwischen Orts- und Weltkirche und diskutieren, ob man auch ohne Kirche Christ sein kann.
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