Unterrichtsmaterialien Christentum: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Schön und gut?
Mit diesem Heft wollen wir das Thema „Schönheit“ für den Religionsunterricht fruchtbar machen. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: zum einen Ästhetisierungen im Bereich der Architektur. Schön ist, was aufgeräumt ist. Ein minimalistischer Stil gilt heutzutage als schön. Selbst der Katalog des Möbelhauses, das mit „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Werbung macht, zeigt zwar belebte Räume, aber verstaubte Grünpflanzen, herumliegende Wäsche und Menschen in schmuddeliger Kleidung sehen wir auch dort nicht. Zum anderen spielt Schönheit auch eine ambivalente Rolle in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche folgen den Vorgaben der Instagram-Community. Sie „teilen“, was als „schön“ gilt: Frisuren, Körperformen, Makellosigkeit. Eigene Inszenierungen folgen den Selbstinszenierungen der Influencer. Deshalb bedarf kritisches Hinterfragen besonderer Sensibilität. In religiöser Hinsicht spielen die Schönheit der Schöpfung („Alles war sehr gut“) und der Geschöpfe (Ps 139,14) eine Rolle, herausragende Protagonisten wie David sind von „schöner“ Gestalt (1 Sam 16,12). Wie hängen hier das Gute und das Schöne zusammen? Für das Christentum, zumal evangelischer Prägung, ist auch immer eine gewisse Skepsis gegenüber der Schönheit lebendig geblieben: Das Sündersein, das Gebrochensein, das Fragment – auch darin ist Schönheit zu finden. Und die Schönheit selbst ist (wie auf dem Foto) ambivalent, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Luther schreibt in seiner Heidelberger Disputation 1518: „Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind.“ (These XXVIII)
Gesamtwerk
Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
Gesamtwerk
Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
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Gesamtwerk
Für uns gelitten, für uns gestorben
Die biblischen Erzählungen über das Leiden Jesu wirken oftmals befremdlich. Hatte Jesus den Menschen nicht zeitlebens Hoffnung auf das Kommen des Reich Gottes gepredigt? Nun stirbt er, verraten und von fast allen verlassen, am Kreuz. Das hier offenbar werdende Ausmaß an Gewalt erscheint uns heute fremd und nah zugleich. Die Lernenden gestalten einzelne Stationen des Kreuzweges selbst und befassen sich mit den geschichtlichen und theologischen Hintergründen der Passionsgeschichte.
Gesamtwerk
Jüdische Bibelauslegung
Einzigartige Verflechtung von Kulturen. In diesem Lehrbuch präsentiert Hanna Liss die Geschichte der jüdischen Bibelauslegung vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Die Bibelauslegung gewinnt in diesem Werk erstmals ein eigenes Gewicht neben der rabbinischen Literatur oder der jüdischen Philosophie. Neben der Darlegung zeitgeschichtlicher und geokultureller Kontexte stellt Hanna Liss einzelne Bibelkommentatoren vor und bietet zahlreiche Auslegungsbeispiele, in denen die jeweils aktuellen Themen und exegetischen Herausforderungen zur Sprache gebracht werden. Die jüdische Schriftauslegung erweist sich als einzigartiger Zugang, um die Verflechtung der religiösen, sprachwissenschaftlich-exegetischen und philosophischen Kulturen von Judentum, Christentum und Islam aufzuzeigen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Religion – Abraham, Josef
Diese Lernarbeit sichert nachhaltiges Begreifen und breite Kompetenzvermittlung im Sinne der neuen Bildungsstandards. Selbsttätigkeit und Lehrkraftlenkung gehen dabei Hand in Hand. Fachliches und überfachliches Lernen greifen ineinander. Zur Unterstützung dieser Lernarbeit können spezifische Trainingstage zur Methodenklärung angesetzt werden (vgl. dazu die Trainingshandbücher im Beltz-Verlag). Die vorliegenden Kopiervorlagen sind so aufgebaut, dass im Heft zwei Kernthemen behandelt werden.
Gesamtwerk
Kreative Vertretungsstunden für alle Fächer
Sie müssen unerwartet einen Kollegen vertreten? Sie möchten Ihre Vertretungsstunden sinnvoll und gleichzeitig kreativ und abwechslungsreich gestalten, sodass die Schüler motiviert bei der Sache sind? Dieses Buch bietet Ihnen kreative, unkonventionelle Ideen für Vertretungsstunden in allen Fächern. Egal ob Mathematik, Deutsch, Religion oder Musik – ein Blick ins Buch, und Sie finden eine passende Idee für eine spannende Schulstunde mit künstlerischer Note! Übersichtliche Hinweise zum Material, zur Klassenstufe und zum thematischen Schwerpunkt lassen Sie schnell die richtige Wahl treffen. Und falls es noch schneller gehen muss, zeigt Ihnen die „kurze Kreativ-Zeit“, wie Sie ganz einfach aus einer gesamten Vertretungsstunde eine kürzere Einheit zaubern – zum Beispiel als sinnvollen Lückenfüller!
Gesamtwerk
Judenfeindschaft – Was hab' ich damit zu tun?
Judenfeindschaft hat in Deutschland eine lange Tradition, die ihre schlimmsten Auswüchse unter dem Hitlerregime gezeigt hat. Doch ist vielen Jugendlichen nicht bewusst, dass Antisemitismus auch ein aktuelles Problem ist. Dazu gehören nicht nur die breite Öffentlichkeit schockierende Taten, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019, sondern auch der latente Alltagsantisemitismus, der seine Wurzeln u. a. in der Unkenntnis von jüdischen Traditionen und Lebenswelten hat. Umso wichtiger ist es, dass die Unterrichtsangebote die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Alltag erreichen. Vermeintlich längst überwundene Vorurteile gegenüber Juden bilden zusammen mit Halbwahrheiten und Unwissenheit über heutiges jüdisches Leben einen Nährboden für Judenfeindschaft. Der Ausdruck „Du Jude!“ und seine eindeutige Verwendung als Schimpfwort machen diese Haltung auf drastische Weise deutlich. Für die Jahrgangsstufen 5/6 eröffnet ein Projekttag auf den Spuren jüdischer Familien anhand von Stolpersteinen einen Zugang zu Leben und Schicksal jüdischer Familien. Zwei Unterrichtsreihen für die Jahrgänge 7/8 führen anhand von Kirchenfassaden zurück zu den mittelalterlichen Wurzeln des Judenhasses. Noch weiter zurück geht ein Beitrag für die Klassen 9/10, in dem die Übersetzungsproblematik bei antijudaistischen Bibelstellen am Beispiel von Joh 8,44 im Mittelpunkt steht. Auf der Basis eines spannenden Spielfilms wird Antisemitismus unter muslimisch geprägten Jugendlichen für die Klassenstufen 9/10 thematisiert. Umfangreiches Sondermaterial rundet das Angebot ab. Aus dem Inhalt: Was erzählen Stolpersteine? | Merkwürdige Gestalten – Das Brautportal an der Osnabrücker Kirche St. Marien | Kaddisch für einen Freund – Antisemitismus im Film | „Du Jude!“ – Warum für Christen Judenverachtung ein No-Go ist | Was tun mit Antijudaismus in der Bibel? | Skandal in Wittenberg!? Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgeht.
Gesamtwerk
Schöpfung gestalten
„Schöpfung gestalten“ ist eine lebensweltlich-ethische Konkretion der grundlegenden AuseinanderSetzung mit der Geschöpflichkeit des Menschen sowie der belebten und unbelebten Umwelt. Den Leitfaden des Heftes bilden die weltweiten Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“, zu denen religionspädagogische Zugänge einen eigenen Beitrag mit Hoffnungsperspektive liefern können. Die Grundlage für eine spezifisch religionspädagogische Perspektive bietet die Aktualisierung von zentralen Motiven wie Verantwortung, Respekt und Anerkennung innerhalb der biblischen Überlieferung. „Schöpfung gestalten“ ist unter diesen Aspekten auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung, die in sechs Kapiteln gebündelt wird: Diese beginnt bei der Rede von der Welt als Gottes Schöpfung, fokussiert auf die Schöpfung im Angesicht des Menschen und nimmt dann den entfremdeten Menschen in den Blick. Anschließend werden die bedrohte Schöpfung und der Klimawandel thematisiert. Zum Schluss wird auf Kirche, Ökumene und das Parlament der Weltreligionen im Hinblick auf „Schöpfung“ eingegangen. Eine solche Anlage bietet unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, mit denen der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
Gesamtwerk
Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
Gesamtwerk
Ein Buch zum Wirken Jesu gestalten
Die Schülerinnen und Schüler lernen aussagekräftige Geschichten aus dem Leben Jesu kennen und halten ihre Erfahrungen schriftlich und gestalterisch in einem kleinen Buch fest.
Gesamtwerk
Das Kreuz als Symbol des Christentums
Warum das Kreuz das zentrale Symbol des Christentums ist, soll den Schülerinnen und Schülern anhand von Bodenbildern und Geschichten nahe gebracht werden.
Gesamtwerk
Gottes gute Zeichen
Dieser Band unterstützt Sie dabei, Schülerinnen und Schüler für die Verwendung und Deutung von Symbolen zu sensibilisieren, um nicht sichtbare Dimensionen erspürbar und ihren Mehrwert für die Kinder erfahrbar zu machen. Er trägt auch dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Bereich des interreligiösen Lernens zwischen Judentum, Christentum und Islam erwerben – denn Symbole spielen in allen abrahamitischen Religionen eine wichtige Rolle. Ausgehend von der Lebenswelt der Kinder gliedert sich das Heft in vier existenzielle Erfahrungsbereiche, denen passende Symbole zugeordnet werden: Sicher und unsicher sein – behüten und behütet sein – tragen und getragen sein – verbunden und frei sein. Durch differenzierte Arbeitsangebote ist es für den Religionsunterricht in heterogenen Lerngruppen der Primarstufe bestens geeignet.
Gesamtwerk
Evangelische Religion an Stationen 9-10 Gymnasium
Stationentraining im Religionsunterricht: Möchten Sie in Ihrem Religionsunterricht auf dem Gymnasium wichtige Lehrplaninhalte vermitteln und gleichzeitig methodische Lernziele verfolgen? Dann ist das bewährte Auer Stationentraining für das Fach Evangelische Religion genau das Richtige für Sie. Religionsunterricht handlungsorientiert: Die Schülerinnen und Schüler bewegen sich selbstständig von Station zu Station und bearbeiten die vielfältigen Aufgabenstellungen in ihrem eigenen Tempo. Auf diese Weise können die Schüler trotz ganz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig lernen. Evangelische Religion einmal anders! Sie erhalten zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für 6 bis 10 Stationen pro Themenbereich. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Religionsunterricht auf dem Gymnasium in den Klassen 9 und 10 zu integrieren. Die Themen: Buddhismus; Fragen nach Gott; Kirche und Verantwortung; Liebe, Sexualität und Partnerschaft; Sterben, Tod und Auferstehung. Inhaltliche Schwerpunkte: Unterschiedliche Lernvoraussetzungen; Offener Unterricht; Stationenlernen; Schülerorientierung; Erarbeitung; Stationentraining; Handlungsorientierung.
Gesamtwerk
Das letzte Abendmahl
In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das letzte Abendmahl" erarbeiten sich die Schüler das berühmte Werk von Leonardo da Vinci, ausgehend vom Gemälde selbst, seiner Entstehung, seinen künstlerischen Elementen und seiner Wirkung. Dabei betrachten und beschreiben sie das Bild, interpretieren es und bringen eigene Gedanken, Gefühle und Worte zum Ausdruck. Anschließend stellen sie den Zusammenhang des Bildes zu verschiedenen Bibeltexten im Neuen Testament her.
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