Unterrichtsmaterialien Bibel: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Sexualität in der Bibel
Liebe und Sexualität, beides ist im Alten wie im neuen Testament ein vieldiskutiertes Thema. Damit der Mensch nicht allein sei, schafft Gott ihn als Mann und Frau. Im Verlangen zueinander öffnet sich ein Weg zu der von Gott im Paradies gewollten Ordnung. In der sexuellen Lust sieht das Hohelied der Liebe keine Sünde. Woher also rührt die den beiden christlichen Kirchen oftmals angelastete biedere, als überholt bezeichnete Sexualmoral? Diese Reihe setzt Impulse, anhand ausgewählter Bibelstellen die spirituelle Dimension der körperlichen Liebe zu entdecken. Sie zeigt, dass die Bibel einen klaren Lebensbezug hat und auch heute noch Orientierung bieten kann.
Gesamtwerk
Jesu Lehre vom Reich Gottes
Angebrochen, aber noch nicht vollendet wächst das Reich Gottes dort, wo Menschen sich von Jesu Botschaft anrühren lassen, wo Gottes Wille geschieht. Jesu Rede vom Reich Gottes zielt folglich nicht ab auf ein Jenseits, sondern auf Veränderungen in dieser Welt. Nur wer auf Reichtum, Macht und Ansehen verzichet, wer Jesu Vorbild nachfolgt, der wird des Himmelreiches teilhaftig. Anhand ausgewählter Gleichnisse nähern sich die Lernenden der Lehre vom Reich Gottes. Wie sieht er aus, der Himmel auf Erden?
Gesamtwerk
Weihnachtsgeschichten in der Lesekiste
Alle Jahre wieder stehen die biblischen Texte zur Weihnachtszeit auf dem Programm. Der Beitrag „Weihnachtsgeschichten in der Lesekiste“ bietet eine kreative Auseinandersetzung mit den Texten. Viele Schüler kennen die Lesekisten aus der Grundschule. Hier wird das Prinzip auf biblische Texte übertragen. Die Schüler wählen einzeln oder in einer Gruppe einen Bibeltext aus und bearbeiten ihn mithilfe des Arbeitsblattes. Die Präsentationen können als Lernnachweis gewertet werden. Als Anregung für die Umsetzung der Lesekiste ist eine Vorlage zur Schöpfungsgeschichte enthalten.
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Gesamtwerk
Das Christentum im Römischen Reich
Heute gehört das Christentum zu den großen Weltreligionen. Doch das war nicht immer so. Im Römische Reich wurden die ersten Christen gar als Sekte betrachtet und verfolgt. Kaiser Konstantin erklärte sie schließlich zur Staatsreligion und von diesem Moment an änderte sich alles. Welche Beweggründe er dafür hatte und wie die historischen Umstände damals waren, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in unserer Unterrichtsreihe.
Gesamtwerk
Die Psalmen
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Psalmen als Gebete von Menschen kennen, die sich mit ihrer Freude und ihrem Dank, aber auch mit ihren Sorgen und Problemen an Gott gewandt haben. Schließlich begreifen die Kinder Psalmworte als Hilfe zum Ausdruck eigener Gefühle.
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Gesamtwerk
Die Geschichte der Arche Noahs kennenlernen
Die Arche Noahs ist vielen Kindern ein Begriff. Doch dass Gott mit Noah einen besonderen Bund schloss, der uns alle – auch heute noch – betrifft, ist vielen nicht bewusst. Das will die folgende Unterrichtseinheit mit Hilfe von Bildern, kreativen Gestaltungsaufgaben und einer Gemein-schaftsarbeit ändern.
Gesamtwerk
Mensch 4.0 – Maschine 4.0
Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – die durch die Digitalisierung erfolgten und erfolgenden Umbrüche in der Arbeitswelt haben auch Auswirkungen auf den Menschen in seiner Gesamtheit. Wie steht es also um den Menschen 4.0? In diesem Band für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen werden Grenzen und Chancen der Digitalisierung schülergerecht aufbereitet. In sieben Modulen laden erfahrene Lehrkräfte zur Auseinandersetzung mit zentralen Themen ein, die sich aus der Digitalisierung heraus ergeben: gerechte Rechner (?), Leib und Seele, Freiheit, Werte, Glück, Trauer.Beim Thema Digitalisierung spielen anthropologische Grundfragen eine wichtige Rolle – es geht um Freiheit, Mündigkeit, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein. Dieses Buch bietet dafür innovative Unterrichtsmaterialien und niveaudifferenzierte Arbeitsaufträge, die auf individuelle Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf verschiedenen Niveaustufen. Es werden je nach Modul unterschiedliche Möglichkeiten zur Niveaudifferenzierung angeboten. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
Gesamtwerk
Die großen Feste der Religion
Feste sind bedeutende Ereignisse in allen Religionen und Höhepunkte im Leben. Durch Feste finden Menschen Zeit, um innezuhalten, sich zu erinnern und Gemeinschaft zu erleben. Feste sind nicht nur selbstverständliche Bestandteile des Schul- und Klassenlebens, sie sind auch ein einladender Ort, um im Religionsunterricht das Fremde kennenzulernen. Wie feiern Juden Pessach? Wie sieht ein Tag im Ramadan aus? Wie feiern Muslime das Abrahamsfest? Was hat Chanukka mit zwei Wundern zu tun? Welche Begegnungen gibt es an der Krippe? Die Schule übernimmt eine wichtige Aufgabe, wenn sie die Feste der verschiedenen Kulturen und Religionen als Element einer ganzheitlichen Pädagogik aufnimmt. In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes finden sich viele Ideen, über Feste der Religionen ins Gespräch zu kommen. Weiterhin können Kindern erste Zugänge zu den Themen und Vorstellungen der Religionen vermittelt werden. Durch Erzählen und Nachvollziehen einzelner Festelemente ermöglichen Sie den Kindern damit die Begegnung mit anderen religiösen Traditionen. Aus dem Inhalt: Mit Kindern die Feste der Religionen kennenlernen | Pessach – ein Fest der Freiheit | Religiöse Feste in der Drei-Religionen-Schule | Chanukka – das Fest der zwei Wunder | Das Ramadanfest | Das Opferfest | Begegnungen an der Krippe | Bilderbuchstunden: Sternenbote: Eine Weihnachtsgeschichte | Rezensionen. Material: Bilder und Geschichten: Was feiert ihr denn da? | Interreligiöser Kalender
Gesamtwerk
Theologische Grundbegriffe
Indefektibilität, Fideismus und Perichorese? Theologische Fachbegriffe sind manchmal schwer verständlich, aber unerlässlich. Man muss sie lernen. Wer ihre Bedeutung nicht kennt, für den werden wichtige Texte zu unverständlichem Fachchinesisch. Studierenden der Theologie hilft dieses zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte, leicht verständliche Handbuch theologischer Grundbegriffe: Es erlaubt schnelles Nachschlagen für die Prüfungsvorbereitung und das Schreiben von Hausarbeiten, hilft mit seinen klaren Definitionen und Erläuterungen beim Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten und schult den Umgang mit Fachbegriffen – eine perfekte Begleitung vom ersten Semester bis zum Abschluss!
Gesamtwerk
„Das fand ich wirklich ungerecht!“
Wann wird die Gerechtigkeitsthematik in lebensweltlichen Zusammenhängen relevant? Sind es nicht Erlebnisse und Erfahrungen von Ungerechtigkeit, die im konkreten Lebensalltag verständlich werden lassen, wozu man durch Gerechtigkeit herausgefordert wird?Die Gerechtigkeitsthematik durchzieht beinahe alle Bereiche menschlichen Lebens – von sozialen Nahbeziehungen bis hin zu globalen Verflechtungen, aber sie tritt oftmals erst in ihrer Verletzung und in ihrem Vermisst-Werden ins Bewusstsein. In der vorliegenden qualitativ-empirischen Studie kommen 106 Jugendliche zu Wort und erzählen ein persönliches Erlebnis von Ungerechtigkeit. Die Narrationen wurden sorgfältig aufbereitet, sodass Lesende von Anfang an den Erkundungs- und Auswertungsprozess der Grounded Theory-Studie mit- und nachvollziehen können, vor allem aber Einblick in die Eigenarten und Eigenstrukturen jugendlicher Ungerechtigkeitserfahrungen erhalten. Die Ergebnisse zeigen: Spezifische Formen von Ungerechtigkeit lassen spezifische Kriterien und Konturen von Gerechtigkeit gewahr werden.Ausgehend von der theoretischen wie empirischen Untersuchung werden Grundlinien skizziert, wie solcher Art Erfahrungen auf verantwortbare Weise Eingang in schulisches Unterrichtsgeschehen, insbesondere im Kontext ethisch-religiöser Bildung, finden können.
Gesamtwerk
Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
Gesamtwerk
Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
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Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
Gesamtwerk
Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
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