Unterrichtsmaterialien Legislative: Ganze Werke Seite 6/11
252 MaterialienIn über 252 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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EU - NATO – UNO
Wie funktioniert die Europäische Union? Welche Aufgaben und Ziele verfolgt die NATO? Was kann die UNO mit ihren Organisationen bewirken? Diese Kopiervorlagen erklären die drei wichtigsten Säulen der inner- und außereuropäischen Zusammenarbeit. Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über das politische System der Europäischen Union, die verschiedenen europäischen Institutionen und ihre Aufgaben. Außerdem werden mit der NATO und der UNO zwei weitere Bündnisse näher betrachtet, die für Deutschland und andere Länder nach dem 2. Weltkrieg von zentraler Bedeutung geworden sind. Politische Grundlagen gehören zur Allgemeinbildung. Mit diesen verständlich aufbereiteten Arbeitsmaterialien wird dieser Anspruch erfüllt. Die Lösungen zu den Kopiervorlagen erhalten Sie ebenfalls als kostenlosen Download.
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Deutschland
Seit 70 Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland stabile politische Verhältnisse. Welchen Weg die Bundesrepublik gegangen ist, wie die Wiedervereinigung gemeistert wurde, das zeigt der Film ebenso wie er auf die naturräumliche Gliederung eingeht. Der Film stellt die wirtschaftlichen Stärken der Bundesrepublik vor, und zeigt, was Deutschland auch ist: ein wunderschönes Land mit vielfältiger Natur und einer vielfältigen Flora und Fauna.
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Sozialpolitik 2019/2020
Dieses Magazin behandelt verschiedene sozialpolitische Themen, wie z. B. Digitalisierung, die EU, Arbeitsrecht, die Zeit nach der Schule, das Sozial-Staats-Prinzip, Arbeitslosigkeit, Renten-Versicherung, Armut in Deutschland und soziale Gerechtigkeit. Zusätzlich gibt es das Magazin auch in leichter Sprache und ein Lehrerbegleitheft mit Unterrichtsentwürfen zu den Artikeln und Themen.
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Gesamtwerk
Disziplinen des Politikunterrichts
Zahlreiche Bezugswissenschaften wie Soziologie, Ökonomie oder Philosophie sind für die politische Bildung von Bedeutung. Doch welche Inhalte, Methoden und Denkweisen dieser Disziplinen sind entscheidend und sollten im Unterricht berücksichtigt werden? Dieses Heft gibt einen grundlegenden Einblick und regt zur vertieften Auseinandersetzung mit den Bezugswissenschaften an.
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Politische Theorie
Partizipationstheorie, Demokratietheorie und Diskurstheorie, aber auch zentrale Begriffe wie Freiheit und Gerechtigkeit sind im wissenschaftlichen Diskurs und in öffentlichen Debatten allgegenwärtig. In seiner grundlegenden Einführung erklärt Tobias Bevc »Politische Theorie« nicht anhand einzelner Werke, sondern netzwerkartig entlang zentraler Begriffe, Strömungen, Ideologien und Theorien. Wichtige Denker und ihre Theorien werden ebenso wie die diskutierten Begriffe in ihrem historischen und ideengeschichtlichen Kontext vorgestellt.
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Rechtsruck in Deutschland? Die Gefahren, die von rechtsextremen Gedankengut für die Demokratie ausgehen.
Die Unterrichtseinheit Rechtsruck in Deutschland? Die Gefahren, die von rechts-extremem Gedankengut für die Demokratie ausgehen geht auf die aktuelle politische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland ein. Merkmale der rechtsextremistischen Ideologie werden von den Schülern ebenso bearbeitet wie die Abgrenzung der Begriffe Rechtspopulismus, Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus voneinander. Die Schüler erarbeiten sich darüber hinaus die wesentlichen Merkmale der freiheitlich demokratischen Grundordnung und lernen das Extremismus-Modell von Richard Stöss kennen. Weitere Schwerpunkte sind rechtsextremistische Gruppierungen und Parteien in Deutschland – insbesondere die Identitäre Bewegung – sowie rechtsextremistische Gewalttaten der letzten Jahre.
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Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets?
Mit der Unterrichtseinheit Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets? Wird ein aktuelles und besonders unter jungen Menschen heftig umstrittenes Thema aufgegriffen. Ziel dieser Einheit ist es, die Urteils- und v. a. die Medienkompetenz der Schüler zu stärken. „Einseitige“ Informationen aus YouTube und Sozialen Netzwerken sollen mit Informationen aus traditionellen Printmedien verglichen werden. Weiter sollenn die Schüler den Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union analysieren und erkennen, wer alles an diesem Prozess beteiligt ist.
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Hauptstadt Berlin
Die Einheit Hauptstadt Berlin eignet sich zu Behandlung vor einer Berlin-Reise mit Schülerinnen und Schülern. Die Annäherung an die Hauptstadt gelingt über berühmte Bauwerke. Weiterhin werden wesentliche Etappen der Berliner Hauptstadt-Geschichte erarbeitet und auch die aktuelle Diskussion über Berlin als Hauptstadt wird thematisiert.
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Abgeordnete, Fraktionen, Lobbyisten
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er gewählt? Was sind Lobbyisten und wie ist ihre Arbeit einzuschätzen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um den Deutschen Bundestag beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten. Sie lernen die Arbeit der Abgeordneten kennen und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
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Medien in politischen Systemen
Medien in unterschiedlichen politischen Systemen Wie funktionieren Medien in Deutschland, in der westlichen Welt und in autoritären Staaten? Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Facetten von Medien in politischen System mit ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Medien aus unterschiedlichen Blickwinkeln Indem sich die Schüler mit dem Thema Medien in unterschiedlichen Systemen befassen, reflektieren sie, wie sehr auch ihr Alltag von Medien beeinflusst wird. Hierfür sorgen Schülerorientierung und Handlungsorientierung sowie ein klarer Lebensweltbezug beim fächerübergreifenden Lernen in der Sekundarstufe. Auch für Projektarbeit geeignet Die über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen können nicht nur im Politikunterricht, sondern auch beim fächerübergreifenden Lernen und zur Vorbereitung von Projektarbeiten verwendet werden. Ihnen als Lehrkraft wird der Einsatz in der Praxis durch klare methodisch-didaktische Hinweise erleichtert. Die Themen: - Struktur und Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland: Medienlandschaft, Rolle und Funktionen der Medien in der Demokratie, Problemfelder - Medien in der westlichen Welt: Beispiel USA - Medien in autoritären Staaten: Beispiel Russland, Beispiel Türkei, Medien als Instrument der Aufklärung
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Zusammenspiel und Kontrolle
Wie funktioniert der Bundestag? Welche Rolle spielt eigentlich der Bundespräsident und wie mächtig ist das Bundesverfassungsgericht? Diese Unterrichtseinheit vermittelt Orientierungswissen über die Verfassungsorgane der Bundesrepublik. Dabei wird auch aktuelles Geschehen mit einbezogen, um dem Zusammenspiel der Akteure anhand konkreter Beispiele auf den Grund zu gehen.
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70 Jahre Grundgesetz
Am 23.Mai 2019 wird das Grundgesetz 70 Jahre alt. Mit den vorliegenden Materialien vermitteln Sie Ihren Schülern die Entstehung und die wichtigsten Inhalte des Grundgesetzes. Ihre Schüler lesen verschiedene Texte über das Grundgesetz und beantworten Fragen dazu. Zur Geschichte des Grundgesetzes und füllen sie einen passenden Lückentext aus. Außerdem lernen sie die wichtigsten Grundrechte kennen und lösen ein Quiz und ein Kreuzworträtsel zum Grundgesetz. So bringen Sie Ihren Schülern alle wichtigen Hintergründe zu diesem Ereignis näher! Mit den beiliegenden Lösungen können die Schüler ihre Arbeitsergebnisse selbstständig überprüfen.
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Gesellschaftsdiagnosen
Unsere „Gesellschaft der Singularitäten“ (Andreas Reckwitz) entsteht am Kreuzungspunkt kultureller, ökonomischer und technologischer Wandlungsprozesse und ist durchzogen von Prozessen der Vereinzelung. Spätestens seit den 1990er Jahren befinden wir uns demnach in einer Spätmoderne, in der Besonderheit und Einzigartigkeit herausragende Rollen erhalten. In den 1970er Jahren findet in den westlichen Ländern – auch beeinflusst durch die Kulturrevolution der Zeit um 1968 (vgl. Journal 4/18) – ein Wandel der leitenden Lebenswerte statt: Anpassung an das Allgemeine verliert an Rückhalt, Entfaltung und Verwirklichung des Selbst gewinnen an Überzeugungskraft – das Streben nach einzigartigen, subjektiv befriedigenden Identitäten im Berufsleben, in der Partnerschaft, in der Freizeit und im Konsum – eine wahre Selbstverwirklichungsrevolution. Kultureller geht mit ökonomischem Wandel zusammen: Ein Großteil von Wertschöpfung und Erwerbstätigkeit findet sich nun im Dienstleistungssektor. Dies hat Auswirkungen auf Seiten des Konsums wie der Erwerbsarbeit; es findet eine neue Konsumentenrevolution statt, die weniger auf Massenkonsum von Standardgütern setzt als auf symbolische Güter, Erlebnisse, Dienste und mediale Formate in großer Differenziertheit. Die Entindustrialisierung fördert die Expansion der Wissensökonomie für Hochqualifizierte, eine hochgradig subjektivierte Arbeit im permanenten Wettbewerb um Höchstleistungen: Eine liberalisierte Ökonomie, die nicht nach dem Durchschnitt strebt, sondern nach Exzellenz; die nicht nur Einkommen, sondern auch persönliche Befriedigung verspricht. Die dritte Größe, der laut Reckwitz den Wandel von der Gesellschaft der Gleichen zur Gesellschaft der Singularitäten vorantreibt, ist die digitale Revolution. Die Technik der Industriegesellschaft wirkte standardisierend, die digitale Technologie der Spätmoderne wirkt in mehreren Hinsichten singularisierend. Im Internet findet ein Wettbewerb um Aufmerksamkeit statt, in dem nur Differenz heraussticht, die digitale Welt ist auf das Individuum zugeschnitten. An die Stelle der allgemeinen medialen Öffentlichkeit treten partikulare Communities, die sich jeweils selbst bestätigen. Das verstärkt die Herausforderung des liberalen politischen Systems, auch durch Populismus. Seine Attraktivität gewinnt dieser aus der neuen Spaltungslinie, die zwischen kosmopolitisch orientierten „Liberalisierungsgewinnern“ und traditionalistisch eingestellten „Liberalisierungsverlierern“ verläuft. Insbesondere diejenigen, die sich als Verlierer der oben beschriebenen Veränderungen sehen und einen ökonomischen und/oder einen kulturellen Verlust fürchten, werden von ihm angesprochen. Gesellschaftsdiagnosen haben Konjunktur und bestimmen den gesellschaftlichen und politischen Diskurs teilweise maßgeblich mit. Diese Ausgabe des Journal benennt gängige Standortbestimmungen, bringt sie mit Phänomenen wie Digitalisierung, Ökonomie und Populismus in Verbindung und versucht, diese für die politische Bildung urbar zu machen.
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Von A wie Ausschuss bis Z wie Zustimmungsgesetz
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er überhaupt gewählt? Was sind Lobbyisten und warum können sie gefährlich sein? Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Funktionen des Deutschen Bundestages beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten zum 19. Deutschen Bundestag. Sie lernen, wie sie mehr über ihre eigenen Abgeordneten in Berlin erfahren können und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
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1968 und die Folgen
Die Ereignisse um die Studentenproteste des Jahres 1968 werfen ihr Licht und ihre Schatten auch 50 Jahre später noch immer bis in die Gegenwart. Für die einen ist es ein mythologisch aufgeladenes Jahr, der Beginn einer demokratischen Neugründung der Bundesrepublik nach der als restaurativ empfundenen Nachkriegszeit unter Adenauer, für andere der irrsinnige Abgang vom erfolgreichen Weg eben dieser Ära und die Vorgeschichte des Terrorismus. Der alte 68er-Spruch „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ spiegelt die ambivalente Zeit der Studentenproteste wider; die Studierenden hegten einen fast religiösen Glauben, man könne in der Ära der „Fundamentalliberalisierung“ (Jürgen Habermas) das Paradies auf Erden errichten, verbunden mit der Empörung darüber, dass der Kapitalismus das nicht schafft. Unter dem Panzer der verbauten urban-kapitalistischen Realität ein Stück grüne Wohlfühlutopie – gepaart mit Ironie, Hedonismus und Militanz. Immerhin spielt der Spruch darauf an, dass Straßenpflaster häufig auf einem Sanduntergrund verlegt wird, und Pflastersteine eine beliebte Waffe im Straßenkampf waren und sind. Die französische Version „Sous les pavés, la plage“ ist bei den Pariser Unruhen im Mai 1968 populär geworden. Rudi Dutschke, der wichtigste Wortführer der deutschen Studentenbewegung, sprach von einer „Vergeudungsgesellschaft“. In einem Interview mit dem Spiegel, das seinerzeit für viel Aufsehen sorgte, sagte er 1967: „Die für profit- und herrschaftsorientierte Gesellschaftsordnungen typischen Konsumtionsexzesse – Kriege sowie die ungeheuren toten Kosten; Rüstung, unnütze Verwaltung und Bürokratie, unausgenutzte Industriekapazitäten, Reklame – bedeuten eine systematische Kapitalvernichtung. Die wiederum macht es unmöglich, den Garten Eden historisch zu verwirklichen.“ Der Garten Eden der Studentenbewegung, der Strand unter dem Pflaster, wurde programmatisch im Namen der Zeitschrift Pflasterstrand (1976-1990), des Sprachrohrs der linken Sponti-Szene in Frankfurt am Main und Vorläuferin des heutigen Stadtmagazins Journal Frankfurt. Daniel Cohn-Bendit war einer der Protagonisten, Joschka Fischer und Claus Leggewie schrieben für Pflasterstrand, ebenso wie Thomas Schmid und Alexander Gauland. Die Revolte hat in Rudi Dutschke sehr früh ihren wichtigsten und charismatischsten Kopf verloren. Im April 1968 wurde das Attentat auf ihn verübt, an dessen Folgen er 1979 gestorben ist. „Die Zeit hat uns geprägt, und wir haben die Zeit geprägt“ – das schreibt Gretchen Dutschke, seine Witwe, im Epilog ihres neuen Buchs „1968 – Worauf wir stolz sein dürfen“. Und sie fährt fort: „Darauf können wir und all die Millionen Menschen in Deutschland, die etwas von dem damals Erreichten verstanden haben und ihr Leben frei, bewusst, auch kritisch gestalten, [...] stolz sein; stolz auf dieses Land – Deutschland.“ Weniger ambivalent als diese kurze episodische Skizze gibt sich die heutige Bewertung von ’68: In den politischen Zielen weitestgehend gescheitert, aber höchst erfolgreich in ihrem Beitrag zu kultureller Liberalisierung, gesellschaftlichem Wertewandel und demokratischer Erziehung und Bildung – und darum geht es in dieser Ausgabe des Journal. Bei der Demokratisierung der Bildung ging es um eine bewusste (Re-)Politisierung der Bildungsarbeit, die im einzelnen Lernsubjekt fundieren sollte (Oskar Negt). Aus dem demokratischen Aufbruch der 68er-Bewegung haben sich in den 1970er Jahren u. a. die Neuen Sozialen Bewegungen entwickelt, beispielsweise die Umwelt-, Friedens- und Frauenbewegung. Diese Bewegungen hatten in mehrfacher Hinsicht auch einen pädagogischen Impetus: Sie wollten politisches Bewusstsein schaffen, aufrütteln und zur Teilnahme aufrufen. „Unter dem Pflaster ist der Strand“ war das filmische Debüt der Regisseurin Helma Sanders-Brahms aus dem Jahr 1975. Es wurde zu einem zentralen Film der deutschen Frauenbewegung und ’68 im Allgemeinen.
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100 Rechtsfragen zu Religionsunterricht und Schule
Dürfen am konfessionell-kooperativen Religionsunterricht auch konfessionslose Schülerinnen und Schüler teilnehmen? Kann eine Lehrerkonferenz über die Abschaffung eines Schulgottesdienstes diskutieren? Welche Bedeutung hat die kirchliche Lehrerlaubnis für den schulischen Unterricht? Bei solchen und vielen anderen rechtlichen Fragen ist bei Studierenden und Lehrenden des Faches Religion oder der Schulleitung häufig Unsicherheit zu beobachten. Zu Recht, denn es ist oftmals schwierig, die passenden Paragraphen zu finden oder den juristischen Wortlaut auszulegen. Dieses Buch schafft Abhilfe. In der Sammlung von 100 Fallbeispielen zu Rechtsfragen aus der Schul- und Lehrpraxis des Religionsunterrichts können Lehrkräfte und Schulleitung juristische Problematiken erkennen, bundesländereigene und ggf. konfessionsspezifische Lösungsvorschläge (evangelisch, katholisch, islamisch usw.) nachvollziehen und damit ihre eigene Urteils- und Handlungskompetenz weiter ausbilden. Die Autoren stellen jeweils einen Rechtsfall aus der Praxis vor und erörtern die bundesländer- oder ggf. konfessionsspezifischen Varianten anhand der Gesetzestexte, indem zu jedem Fallbeispiel eine "Rechtliche Beurteilung" und eine "Religionspädagogische Einschätzung" gegeben werden. Darstellung und Erörterung erfolgen in bündiger Form – praktisch und übersichtlich, mit wichtigen Informationen und sinnvollen Hinweisen für die Praxis. Dr. Erhard Holze war 12 Jahre Schulreferent in der Ev. Kirche von Westfalen und lehrt seit 2007 als Dozent für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Münster.
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Rat, Parlament, Kommission - Die EU-Institutionen im Überblick Mit Quiz zur Lernerfolgskontrolle
Wer macht eigentlich was in der EU? Anhand der Materialien dieses Beitrags befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen EU-Institutionen und ihren Kompetenzen. Dabei erfahren sie auch, wie hoch das Vertrauen der EU-Bürger in die Organe der Gemeinschaft ist und begreifen, welchen Einfluss die einzelnen Institutionen auch ganz konkret auf ihr alltägliches Leben haben können. Ein Quiz rundet die Unterrichtseinheit spielerisch ab.
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Das politische System Deutschlands
Eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Stefan Marschall behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet sich an Studierende der ersten Semester. Für politisch Interessierte geeignet. Stefan Marschall ist Professor für Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen; zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks.
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Der Mensch als Zoon politikon - die Grundlagen unseres Staates verstehen (ab Klasse 9) mit Lernkontrolle und
Politik ist für viele Jugendliche das, was irgendwo in Berlin und Brüssel gemacht wird. Doch Politik geht uns alle im Alltag an. Anhand von Beispielen erfahren die Lernenden die Bedeutung des Grundgesetzes und erkennen, dass Grundrechte manchmal im Widerstreit zueinander stehen. Sie analysieren außerdem, was eine Demokratie ausmacht.
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So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
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Zeit des Aufbruchs und der Rebellion
Die 68er-Bewegung sorgt bis heute für Diskussionsstoff. Was waren die Motive und Ziele der 68er, welche Vorläufer und Nachwirkungen hatten sie? Wie ist die Bedeutung der 68er-Proteste für politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik einzuschätzen? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtsreihe nach.
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Die Wahl des Bundeskanzlers 2018
Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen endet die Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017 mit der Wahl des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin.In diesem Download finden Sie kompakt aufbereitete Arbeitsblätter, anhand derer Sie Ihren Schülern die Rechtsgrundlage der Bundeskanzlerwahl (§ 63 Grundgesetz) sowie den Ablauf der Wahl im Deutschen Bundestag vermitteln können.
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Ein Gesetz entsteht
Die Entstehung eines Gesetzes ist in der Bundesrepublik ein langwieriger Prozess. Der Film stellt kurz das politische System der Bundesrepublik vor und lässt dann den Prozess in Interviews mit Spitzenpolitikern lebendig werden. Der institutionelle Weg mit der Arbeit in den Ausschüssen, den Abstimmungen im Plenum, den verschiedenen Lesungen eines Gesetzentwurfs wird dargestellt, die beteiligten Akteure im Bundestag geben Antwort und gewähren Einblicke in den Alltag des Parlaments. Welche Rolle der Bundespräsident im politischen Betrieb spielt, was seine Rolle bei der Ausfertigung eines Gesetzes ist, erklärt Altbundespräsident Christian Wulff. Zusatzmaterial: 72 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 9 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Bundespräsident
Er wird alle fünf Jahre von der Bundesversammlung gewählt und ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Er ernennt die Regierung und fertigt Gesetze aus. Und dennoch ist er in seinen Handlungen stark abhängig vom Bundestag und kann keine Ernennung einer Kanzlerin oder von Kabinettsmitgliedern verweigern. Er verkörpert in seiner Neutralität die Einheit des Staates und sein wichtigstes Werkzeug ist das Wort. Die Rede ist vom Bundespräsidenten. Der Film zeigt die verfassungsrechtliche Ausgestaltung des höchsten Amtes der Bundesrepublik vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Weimarer Republik. Die Rechte und Pflichten nach innen und nach außen werden in einem eigenen Kapitel vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf historischen Reden der ehemaligen Bundespräsidenten von Heuß bis Gauck und deren Einfluss auf den politischen Alltag. Zusatzmaterial: 90 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 9 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Fremd bei uns? Einander verstehen – Mit Materialien zu «Tsozo»
Wie fühlt es sich an, wenn die Menschen um einen herum eine fremde Sprache sprechen? Wenn sie anders aussehen? Sich anders verhalten? Tsozo aus der Geschichte «Tsozo und die fremden Wörter» (4906) erlebt genau das. Er kommt aus einem fernen Land und steht vor der Herausforderung, sich zu integrieren. Dabei lernt er ein neues Umfeld kennen und muss eine neue Sprache erwerben. Die liebevoll illustrierte, leicht verständliche Geschichte ist als Klassenlektüre bereits für Erstleser geeignet. Sie spricht aber ebenfalls geübte Leserinnen und Leser an. Der grössere Teil des Begleitordners behandelt das Thema Fremd-Sein umfassend. Er enthält Kopiervorlagen zu der Vielfalt der Menschen, zu Kinderrechten und zum Thema Flucht und Ankommen. Die Kinder reflektieren über sich selbst und interviewen eine eingewanderte Person. Das Entwickeln von Interesse gegenüber Fremdem steht im Vordergrund: Die Kinder suchen nach Wörtern, Liedern, Rezepten und Begrüssungsritualen aus anderen Ländern und erweitern so ihren Horizont. Etwa ein Drittel der Arbeitsblätter vertieft die Erzählung über Tsozo. Weil im Lesebuch Tsozos neu gelernte Wörter rot eingefärbt sind, erleben die Kinder seinen Lernprozess hautnah mit. Auf den Arbeitsblättern beantworten die Kinder Fragen zum Text, schreiben, zeichnen und befassen sich mit dem Autor. Der Ordner «Tsozo und die fremden Wörter – Arbeitsmaterialien» (1679) enthält das gleiche Kapitel Leseverständnis, jedoch mit Differenzierung. Ein Exemplar des Buches «Tsozo und die fremden Wörter» (4906) liegt dem Ordner bei.
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