Unterrichtsmaterialien Konflikte und Krisen: Ganze Werke Seite 7/10
230 MaterialienIn über 230 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Gesamtwerk
Politik problemorientiert: Demokratie und Teilhabe
Wie fallen politische Entscheidungen? Welche Formen politischer Beteiligung gibt es? Wovon sind unsere Entscheidungen im Alltag geprägt? – Vielschichtig und aktuell präsentieren die Materialien dieses Bandes das grundlegende Lehrplanthema Politik im Nahbereich und eignen sich dadurch ideal für den Einsatz im problemorientierten Unterricht. Sie ermutigen die Schüler dazu, mitzudenken und sich aktiv einzubringen. Das Material leitet die Schüler an, eigenständig politische Probleme zu erkennen, die sich um demokratische Mitbestimmung und Teilhabe im Lebensraum und Alltag der Schüler ergeben. Sie stellen Fragen und gehen diesen auf den Grund. Dem Prinzip der Selbsttätigkeit folgend, formulieren sie die Problemstellungen nicht nur selbst, sondern entscheiden auch, wie und mit welchen Materialien sie arbeiten möchten. Jede der vier Unterrichtseinheiten umfasst neben dem Lernmaterial auch Lehrerhinweise mit detaillierten Umsetzungshinweisen für die Phasen der Problemfindung, Problembearbeitung und Problemlösung. Darüber hinaus werden vertiefendes Material, Laufzettel zur Materialbearbeitung sowie Lösungsvorschläge angeboten. Um eine möglichst breit differenzierte Unterrichtssituation zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Materialien im editierbaren Wordformat.
Gesamtwerk
Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
Gesamtwerk
Hier herrschen Recht und Gesetz - die Grundlagen des Rechtsstaates verstehen
Welche Merkmale kennzeichnen einen Rechtsstaat und grenzen ihn von einem Polizeistaat ab? Was sind seine zentralen Grundprinzipien und wie entstehen Gesetze? Antworten auf diese Fragen erarbeiten sich die Lernenden in diesem Beitrag. Dazu diskutieren sie, inwieweit der Staat das Recht hat, in die Freiheiten seiner Bürger einzugreifen und ob in Ausnahmefällen auch Foltermethoden in einem Rechtsstaat erlaubt sein sollten.
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Gesamtwerk
Religiöser Extremismus - Der Salafismus als eine Form des Extremismus
Wenn von Gefahren durch islamistischen Terror die Rede ist, fällt häufig das Stichwort "Salafismus". Aber was ist eigentlich der Ursprung dieser Strömung im Islam? Was treibt Jugendliche heute dazu, sich Salafisten anzuschließen? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ziele des Salafismus kennen und prüfen, inwiefern diese mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik in Konflikt stehen. Dabei wenden sie verschiedene kooperative Lernformen an.
Gesamtwerk
Theologie der Gewalt
Rüdiger Lohlker schöpft in seiner Darstellung aktuellen dschihadistischen Denkens hauptsächlich aus arabischen Originalquellen. Die Besonderheit seiner Analyse des schriftlichen und audiovisuellen, vor allem im Internet verbreiteten Propagandamaterials liegt darin, dass der religiöse Anspruch des IS ernst genommen wird, ohne ihn als Ausdruck des Islams im Allgemeinen zu nehmen. Damit bietet er notwendiges Wissen, um das Phänomen IS in seinem Kern zu verstehen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wie ist ein Unternehmen organisiert? - Organisation, Arbeitsbeziehungen und Mitbestimmung
Wie ist ein Unternehmen organisiert? Wie sind die Arbeitsbeziehungen geregelt? Welche Rechte und Pflichten haben sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer? Anhand von Fallbeispielen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, was sie über das Jugendarbeitsschutzgesetz wissen sollten und welche Mitspracherechte sie innerhalb eines Unternehmens besitzen. Außerdem beschäftigen sie sich mit Strategien zur Durchsetzung von Interessen und dem Ablauf einer Tarifverhandlung.
Gesamtwerk
Vertreibung, Flucht, Asyl
Aktuell sind über 50 Millionen Menschen weltweit dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Mit der Erhöhung der Geflüchtetenzahlen diversifizieren sich die Fluchtmotive. Zu den altbekannten Gründen wie (Bürger-)Krieg, politische Verfolgung und Vertreibung kommen seit ein paar Jahren auch Fluchtmotive wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Armut, oft gepaart mit Hungerkatastrophen, hinzu. Im Zuge der Globalisierung erlangte ein Teil der Welt, unser Teil, unvorstellbaren Wohlstand. Die Globalisierung kehrt sich aktuell gewissermaßen um: Auf einmal kommt der andere, ärmere Teil der Welt zu uns, auch da es bei uns friedlich ist. Diese Entwicklungen machen es immer schwieriger, klar und eindeutig von legitimen Fluchtgründen zu sprechen und welche Fluchtmotive mehr oder weniger Berechtigung haben als andere. Die stark steigenden Zahlen derjenigen, die von ihrem Grundrecht auf Asyl Gebrauch machen (möchten) und zum Teil lebensgefährliche Überfahrten über das Mittelmeer auf sich nehmen, fordern die bisherigen Strukturen und Verfahren heraus. Da viele Menschen die Passage mit dem Leben bezahlen oder irgendwo in Europa unter den unwürdigsten Bedingungen leben sind damit auch moralische Fragen verbunden. Schon seit einigen Monaten hört man in Politik, Öffentlichkeit und Medien kaum mehr etwas davon, dass unsere Werte universell, Menschenrechte unteilbar, das Grundgesetz unmittelbar geltendes Recht und die Würde des Menschen unantastbar seien – zumindest im aktuellen Kontext von Vertreibung, Flucht und Asyl. Hierzulande gibt es Vorbehalte und Ängste, die Gesellschaft könnte durch die Aufnahme der vielen Schutzsuchenden überfordert sein – an den radikalisierten Überzeugungen innerhalb der deutschen Gesellschaft hat sich bereits das Journal 4/2015 abgearbeitet. Doch zugleich gibt es aktuell viele zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Diesen gesellschaftlichen Rückenwind gilt es zu nutzen, um vor allem die Kommunen, andere lokale Akteure, und die politische Bildung noch besser zu unterstützen. Dieses Heft widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Themas in Theorie und Praxis. Einleitend wird ein Schlaglicht auf das komplexe Themenfeld geworfen, wobei insbesondere aktuelle Phänomene und Motive der Migration sowie ökonomistische Kategorisierungen Geflüchteter sowie Geschlechterverhältnisse kritisch besprochen werden. Ebenfalls wird detailliert darauf eingegangen, wie die deutsche Gesellschaft mit einem wachsenden Anteil von Zugewanderten umgehen sollte und wie eine Kulturalisierung von sozialen Problemlagen vermieden werden kann. Auf drei theoretischen Beiträge folgen drei Beispiele aus der Praxis politischer Bildung. Hierbei werden die Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Einrichtungen politischer Bildung betont und Praxisbeispiele der Unterstützung und Orientierung für Flüchtlinge sowie von Bildungsangeboten für die aufnehmende Gesellschaft vorgestellt. Zudem werden Tipps zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gegeben; auch im Kontext einer internationalen Jugendbegegnung. Über das SchwerPunkt-Thema hinaus thematisiert das Heft ein Modellprojekt zwischen Schule und außerschulischer Bildungseinrichtung, in dem Gelingensbedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen erarbeitet wurden sowie die Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“.
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Streitfall Überwachung
Wie weit darf Sicherheit auf Kosten der Freiheit gehen? Dieser Widerstreit, der unsere Gesellschaft sowie die politische Bildung seit vielen Jahren beschäftigt, dreht sich letzten Endes darum, wie wir beides miteinander in Einklang bringen können. Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdens ist bekannt, dass unsere Freiheit im digitalen Zeitalter massiv angegriffen wird. Die Formulierung „aus Sicherheitsgründen“ ist zu einem staatstragenden Autoritätsargument geworden, das jede Diskussion abwürgt und Maßnahmen durchzusetzen erlaubt, die sonst nicht akzeptiert würden. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben bemerkte im Kontext staatlicher Sicherheitspolitik unlängst: „In gewisser Hinsicht sind die heute geltenden Sicherheitsgesetze in den europäischen Ländern deutlich strenger als in den faschistischen Regimen des 20. Jahrhunderts“. Neben Facetten staatlicher Überwachung nimmt die vorliegende Ausgabe des Journals auch die Erfassung unserer Privatheit für wirtschaftliche Zwecke in den Blick. George Orwells düsterer Zukunftsroman „1984“ wurde zur Chiffre für den Überwachungsstaat, und mittlerweile kann man sich das Orwellsche Überwachungsgerät „Televisor“ freiwillig ins Wohnzimmer holen: Im Februar 2015 warnte ein südkoreanischer Hersteller von Fernsehgeräten vor den Eigenschaften des eigenen Produkts. „Wenn Sie die Spracherkennung aktivieren“, so das Unternehmen, „können Sie mithilfe Ihrer Stimme mit Ihrem Smart-TV interagieren. Bitte beachten Sie, dass sämtliche gesprochenen Worte, auch persönliche oder sensible Informationen, bei Ihrer Nutzung der Spracherkennung erhoben und an einen Drittanbieter übertragen werden.“ Womit die Brücke zum dritten Schwerpunkt des Heftes geschlagen wäre, nämlich der bewussten Preisgabe sensibler persönlicher Daten, etwa über Facebook, Self-Monitoring und eben Smart-TVs: Wir sind Komplizen unserer Überwachung. Doch die Daten, die bewusst geteilt werden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die mittel- und langfristige Gefahr droht dort, wo Metadaten erfasst, Nutzungsverhalten gespeichert und Informationen in nicht nachvollziehbarer Weise zu Profilen für Überwachungsmaßnahmen aggregiert werden. Der digitalen Herausforderung unseres noch weitgehend analog verfassten, demokratischen Gemeinwesens zu begegnen stellt sicherlich eine der großen Aufgaben politischer Bildung in den kommenden Jahren dar. Die vorliegende Ausgabe des Journals widmet sich eben diesen Diskussionsfeldern aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der politischen Bildung.
Gesamtwerk
Preisbildung
Preise werden nicht von einer staatlichen Behörde festgesetzt, sie sind vielmehr ein zentrales Informations- und Koordinationsmedium. Ihre Höhe sagt beispielsweise etwas über die Kosten der Anbieter aus, über die Zahlungsbereitschaften der Nachfrager oder über die Knappheit der Güter. Letztlich wird über den Preis die berühmte „unsichtbare Hand“ des Marktes gesteuert. Die Beiträge dieser Ausgabe vermitteln Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen für das Verständnis von Marktprozessen und Preisbildung, die ihre Entwicklung zu mündigen Verbrauchern fördern. In den Praxisbeiträgen werden, unter anderem, folgende Fragen aufgeworfen: Wie kommen Preise eigentlich zustande? Von welchen Faktoren hängt es ab, was ein Produkt kostet? Wie beeinflusst die Marktkonstellation die Preisbildung? Wie entstehen Preise und welche Überlegungen müssen Produzenten bei der Preisfestsetzung abwägen? Deckt der Preis alle Kosten ab und welche Rolle spielt der Staat bei der Preisbildung?
Gesamtwerk
Schwarze Null um jeden Preis? - Grundwissen Staatsverschuldung
Die Staaten dieser Welt machen immer mehr Schulden. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen Ursachen und Folgen von Staatsverschuldung kennen. Sie befassen sich mit der Frage, ab wann die Schuldenlast eines Staates zu hoch ist. Sie diskutieren die deutsche Schuldenbremse und erkennen, dass es - je nach Situation - auch Argumente für die Aufnahme von Schulden geben kann. Nicht zuletzt wird ihnen bewusst, dass das Thema Staatsverschuldung vor allem sie selbst als junge Generation betrifft, da sich etwaige Rückzahlungen auf viele Jahrzehnte erstrecken können. - MIT: 1 Farbfolienvorlage, Karikaturen, Schaubildern u.v.m. (Die beiden Zusatzmaterialien zur Reihe sind im Download enthalten.)
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70 Jahre und kein Weltfrieden - ein Rückblick auf sieben Jahrzehnte UN
Erst nach zwei verheerenden Weltkriegen konnte sich die Staatengemeinschaft auf die Gründung der UN einigen und eine für alle verbindliche Charta formulieren. Welche Ziele wurden darin festgehalten? Welche neuen Ziele sind in den sieben Jahrzehnten hinzugekommen? Und wie passen Struktur und Aufgabenfelder der Weltorganisation zusammen? Die Schüler erfahren hier, dass die UN nur so stark sein können, wie die Mitglieder sie lassen. Außerdem erhalten sie einen Einblick in den Aufbau der Hauptorgane der UN und sie diskutieren über notwendige institutionelle Reformen.
Gesamtwerk
Recht und Rechtsprechung - wie funktioniert ein Strafverfahren?
"Strafe muss sein!" Sicher haben die meisten Schülerinnen und Schüler diesen Spruch schon einmal von ihren Eltern oder Lehrern zu hören bekommen. Im Programm der privaten Fernsehsender sind außerdem Gerichtsshows seit einigen Jahren allgegenwärtig. "Recht und Rechtsprechung" sind Themen, auf die die Jugendlichen im Alltag also häufig treffen und die sie deshalb auch interessieren. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtsreihe die zentralen Elemente eines Strafverfahrens kennen und führen anhand der gewonnenen Kenntnisse ein Strafverfahren im Klassenzimmer als Rollenspiel durch.
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Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen
Im Sommer 2015 eilt die extreme und populistische Rechte – so scheint es – in Deutschland von Erfolg zu Erfolg. Beinahe täglich brennen Geflüchtetenunterkünfte, und es beruht lediglich auf glücklichen Umständen, dass noch keine Menschen zu Tode gekommen sind. Die „Asylproblematik“ wird im etablierten politischen Lager auch weit links der C-Parteien diskutiert und kommt in seiner Undifferenziertheit einer Kapitulation des Staates gleich. Der größte Sieg der Rechtsextremen ist (bisher) allerdings ein rhetorisch-diskursiver: Der „Asylkritiker“ ist weitgehend kommentarlos in die Berichterstattung deutscher Medien sowie in den politischen und öffentlichen Diskurs eingezogen und wird eine bleibende Folgeerscheinung von PEGIDA sein. Dazu bemerkte David Hugendick so treffend in der ZEIT: „Es sind die Wochen der ‚Asphaltdeutschen‘ (Horvath), die aber offenbar nicht mehr so genannt werden sollen, auch nicht mehr Ausländerfeinde, im Zweifel nicht einmal mehr Neonazis. Mittlerweile sind für diesen Mob, der da seine Ressentiments durch die Straßen trägt, die Wörter ‚Asylkritiker‘ oder ‚Asylgegner‘ üblich geworden – Begriffe, die sich diese Gruppen selbst zueignen […]. Inzwischen übernehmen einige Medien diese Wörter, ohne sich nähere Gedanken zu machen, was und vor allem welcher Gesinnung hier nachgeplappert wird. Der ‚Asylkritiker‘ reiht sich ein ins krypto-totalitäre Vokabelheft, wo schon der ‚gesunde Menschenverstand‘ steht, der ‚besorgte Bürger‘, der ‚Islamkritiker‘ und die ‚schweigende Mehrheit‘. Ein ganzes Bestiarium des Volksempfindens.“ Die Etablierung des ‚Asylkritikers‘ im öffentlichen Diskurs ist der vielerorts gelungene Versuch, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zur legitimen Diskursposition zu erheben und die zugehörige Ideologie salonfähig zu machen. Medien, Politik und Öffentlichkeit adaptieren mit dem Vokabular nicht nur deren Logik, sondern auch die Vorstellung, man müsste einen Dialog über ein im Grundgesetz festgeschriebenes Recht führen und die „Sorgen“ dieser Leute ernst nehmen. Plötzlich klingt alles nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen politisch engagierten und zivilisierten Bürgern, zwischen Kritikern und Befürwortern, als ginge es hier um Initiativen, die sich um einen neuen Bahnhof streiten oder über ein Freihandelsabkommen. Als ginge es bloß um einen Austausch von Meinungen, und nicht um etwas, das keine Verhandlungssache ist, sondern ein Grundrecht. Wenn der im Sommer 2015 überbordende Rassismus tatsächlich von „Asylkritikern“ zu verantworten ist, dann wurden, diesem Euphemismus folgend, im Nationalsozialismus die Bücherverbrennungen offenbar von „Literaturkritikern“ durchgeführt.
Gesamtwerk
Streikende Lokführer und zähe Verhandlungsrunden
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass Tarifverträge dem Ausgleich zwischen den Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern dienen. Sie erläutern die Begriffe "Tarifautonomie", "Tarifbindung" oder "Günstigkeitsprinzip" und lernen die unterschiedlichen Tarifvertragsarten kennen. Darüber hinaus machen sich die Lernenden die Vorteile kollektiver Arbeitsbeziehungen bewusst und lernen den Ablauf von Tarifverhandlungen kennen. Sie setzen sich mit den Arbeitskampfmaßnahmen "Streik" und "Aussperrung" ebenso auseinander wie mit den Argumenten von Streikgegnern und -befürwortern. Abschließend diskutieren die Lernenden das geplante Gesetz zur Tarifeinheit, das im Sommer 2015 in Kraft getreten ist.
Gesamtwerk
Hass in der Demokratie begegnen
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler*innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
Gesamtwerk
Internationale Konflikte
Die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt oder der Bürgerkrieg um Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo: Wenn im Internet, in Zeitungen oder Nachrichtensendungen Meldungen veröffentlicht und Bilder gezeigt werden, wirken internationale Konflikte weit entfernt von unserem Lebensalltag. Aber sie haben auch für uns direkte oder indirekte Auswirkungen. Die Praxisbeispiele für die Sekundarstufe I und II thematisieren die derzeit bestehenden innerstaatlichen und internationalen Konflikte. Mithilfe der zugehörigen Materialien erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler geschichtliche Hintergründe, die aktuelle Lage und Folgen der Auseinandersetzungen. Dabei sind die Aufgaben zum Teil offen formuliert und können mit Informationen durch Recherchen ergänzt werden. Aber es werden im Themenheft nicht nur kriegerische Konflikte behandelt, sondern auch die Debatte um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufgegriffen, die aus globaler Perspektive betrachtet ebenfalls internationale Folgen hat.
Gesamtwerk
Handwörterbuch Internationale Politik
Die weltpolitische Realität hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Dies bringt neue Herausforderungen für alle mit sich, die sich mit internationaler Politik beschäftigen – und erhöht den Bedarf nach ‚Orientierungswissen’. Das „Handwörterbuch Internationale Politik“ vermittelt in völlig neu bearbeiteter, 13. Auflage grundlegendes Wissen im Bereich der Politik jenseits staatlicher Grenzen und analysiert in verständlicher und doch substantieller Weise Begriffe, Prozesse, Theorien und Herausforderungen.
Gesamtwerk
Eine Schuldenbremse für den Staat? - Grundwissen Haushaltspolitik
Was steckt hinter der "schwarzen Null"? Wie belastet ist der bundesdeutsche Haushalt durch Schulden? Und wer bestimmt über die Ausrichtung der staatlichen Haushaltspolitik? Mit diesen Fragen setzen sich Ihre Schüler hier auseinander. Dass es bedeutend einfacher ist, Schulden zu machen als sie wieder loszuwerden, das wissen wir alle. Hier lernen die Schüler, dass nicht alle Schulden schlecht sind, ebenso wenig wie ein ausgeglichener Haushalt gleich das Ende aller finanziellen Sorgen bedeutet. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich die Einnahmen und Ausgaben entwickelt haben, wie die Schuldenbremse funktioniert und nach welchen Kriterien sich die Haushaltspolitik eines Staates bewerten lässt. Mit Infotexten, Grafiken und Karikaturen, Arbeitsblättern mit Aufgaben und Lösungen zum selbstständigen Arbeiten, eine Lernkontrolle sowie einem Glossar mit den Fachbegriffen.
Gesamtwerk
Die schnelle Stunde Politik
Kurzfristig eine Vertretungsstunde aufgebrummt bekommen und keine Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Unterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau und nützliche Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur fünf Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind abwechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den kurzweiligen und spannenden Unterrichtsstunden begeistert sein! Politik Activity, Dilemma-Diskussion oder Pressekonferenz - spielerisch und interaktiv erwerben die Schüler grundlegendes Wissen rund um das Thema Kommunikation, das in den Lehrplänen oft keinen Platz findet. Inhaltliche Schwerpunkte: Vertretungsstunde im Politikunterricht; Vertretungsunterricht im Fach Politik; Stunden ohne Vorbereitung für das Fach Politik; komplette Stunden für das Fach Politik.
Gesamtwerk
Politik problemorientiert: Europa
Die Schuldenkrise Griechenlands, Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa, der Konflikt um die Ukraine - das Lehrplanthema "Europa" erweist sich als brandaktuell und ausgesprochen vielschichtig. Ideal für einen problemorientierten Unterricht, der Schüler dazu ermutigt, mitzudenken und sich im Sinne einer politischen Urteils- und Handlungsfähigkeit aktiv einzubringen. Mithilfe der in diesem Band enthaltenen Arbeitsmaterialien erkennen die Schüler selbstständig Probleme, die mit den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der EU im europäischen wie auch globalen Kontext einhergehen. Die Schüler stellen Fragen und gehen diesen auf den Grund. Dem Prinzip der Selbsttätigkeit folgend, formulieren sie die Problemstellungen nicht nur, sondern entscheiden auch, wie und mit welchen Materialien sie arbeiten möchten. Jede der fünf Unterrichtseinheiten umfasst neben dem Lernmaterial auch Lehrerhinweise mit detaillierten Umsetzungshinweisen für die Phasen der Problemfindung, Problembearbeitung und Problemlösung. Darüber hinaus werden vertiefendes Material, Laufzettel zur Materialbearbeitung sowie Lösungsvorschläge angeboten. Um eine möglichst breit differenzierte Unterrichtssituation zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Materialien als editierbare Wordvorlagen.
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Politikwissenschaft
Leichter Lernen mit System. Eine umfassende Einführung in das Fach Politikwissenschaft. Verständlich und anschaulich führen die Autoren in die drei zentralen Bereiche »Politische Theorie«, »Politisches System« und »Internationale Beziehungen« ein. Sie vermitteln die grundlegenden Begriffe und machen komplexe Theorieansätze auch für Studierende ohne Vorkenntnisse leicht nachvollziehbar. Studierenden wird so eine schnelle Orientierung im Fach sowie ein darauf aufbauendes zielgerichtetes Studium ermöglicht. utb basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen und Zusammenfassungen erleichtern das Lernen; Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; ein Register bietet zusätzliche Orientierung; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt und Nebenfach.
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Grundkurs Soziologie
Das bereits erfolgreich eingeführte und nun in überarbeiteter Auflage erscheinende Lehr- und Studienbuch vermittelt klar und anschaulich geschrieben Gegenstand, Grundbegriffe, basale Theorien und Methoden der Soziologie. Didaktisch orientiert an alltäglichen Erfahrungen richtet es sich vor allem an Studienanfängerinnen und -anfänger im Haupt- oder Nebenfach, aber auch an interessierte Fachfremde. Mit zahlreichen ergänzenden Literaturhinweisen und vertiefenden Lektüreempfehlungen. Prof. Dr. Hans Peter Henecka (em.) lehrte Soziologie an der Pädagogischen Hochschule und an der Universität Heidelberg.
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Der Mindestlohn - wozu brauchen wir ihn?
Arbeiten für 4 Euro in der Stunde? - Das war einmal! Seit Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Was darunter genau zu verstehen ist, wann Arbeitnehmer einen Anspruch auf den Mindestlohn haben und welche Auswirkungen er für die Wirtschaft haben könnte, erfahren Ihre Schüler in diesem abwechslungsreichen Beitrag. Gut informiert, entscheiden sie am Ende selbst, welche Argumente für und gegen den Mindestlohn sprechen.
Gesamtwerk
Frieden in Palästina?
"Können die sich nicht einfach mal an den Tisch setzen und verhandeln?" - so fragt sich mancher angesichts des Dauerkonflikts. Hier probieren es Ihre Schülerinnen und Schüler aus und suchen den Kompromiss. Sie erfahren dabei, warum es nicht so einfach ist mit dem friedlichen Zusammenleben in Palästina. Sie befassen sich mit der Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts und erhalten dabei Einblick in die Interessengegensätze, die hier aufeinanderprallen. Außerdem erarbeiten sie sich die aktuelle Ausgangslage mit anstehenden Neuwahlen für die israelische Knesset und dem Zusammenschluss von Hamas und Fatah zu einer "Regierung der Nationalen Einheit". Im Planspiel treten die Lernenden in Aktion und diskutieren unterschiedliche Aspekte, die auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu klären sind. Sie erleben dabei selbst, wie schwierig sich die Verhandlungen gestalten. Mit fertig ausgearbeiteten Rollenkarten, einem Ablaufplan, einem Thesenpapier als Diskussionsgrundlage, Infotex
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Internationale Beziehungen
Dieses Buch führt in Internationale Beziehungen als Teilgebiet der Politikwissenschaft ein. Es vermittelt Grundwissen und trainiert die analytischen Fähigkeiten. Es erläutert anschaulich und verständlich die wesentlichen Grundbegriffe Internationaler Beziehungen. Neben einer Übersicht über Theorien und deren analytische Anwendung stehen Kernfragen im Zentrum: Die Beantwortung der Fragen beginnt jeweils mit einem konkreten Einzelfall, Ereignis oder Erlebnis, aus dem die gesellschaftliche Relevanz der Kernfrage hervorgeht. Zu den behandelten Kernfragen gehören die Ursachen und Folgen von Krieg und Frieden, Armut und Reichtum, Handels- und Finanzkrisen, die Entstehung und Einhaltung von Menschenrechten sowie Ursachen und Folgen von Migration und Umweltverschmutzung. Die Beantwortung folgt einem einheitlichen Analyseschema, das somit eingeübt wird. Es beruht auf dem Zusammenwirken von Interessen, Institutionen und Interaktionen. Studierende lernen hierdurch, das Musterhafte an Internationalen Beziehungen zu erkennen, zu erforschen und zu erklären. Analytische Fähigkeiten werden durch Lernkontrollfragen und Übungen erworben, die flexibel einzeln, in Gruppen oder in ganzen Seminaren durchgeführt werden können. Ziel ist, sich schnell in ein neues Forschungsgebiet einzuarbeiten und sich dort zu orientieren. Das Buch eignet sich besonders als Begleittext für Vorlesungen und Seminare in Bachelor-Studiengängen. Studierende werden einerseits auf Prüfungen im Haupt- und Nebenfach vorbereitet und andererseits zu eigenständigem Forschen für Seminar- und B.A.-Arbeiten angeleitet.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀