Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Gesamtwerk
Terrorismus - Angst und Schrecken als Herausforderung der Demokratie
Die Bedrohung terroristischer Gewalt stellt eine der größten sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit dar und ist seit der Jahrhundertwende zum internationalen Problem avanciert. Laut Terrorismus-Index hat sich von 2000 bis 2013 die Zahl der jährlichen Terroropfer verfünffacht. 2013 zählte man 18000 Opfer. Doch wie wird "Terrorismus" eigentlich genau definiert? Welche Ursachen hat er? Und ist im Kampf gegen den Terror jedes Mittel erlaubt? Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Schüler auseinander.
Gesamtwerk
Geschlechterverhältnisse in der Politik
Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit? Wie kam die Gleichberechtigung ins Grundgesetz? Was haben Macht, Herrschaft und Geschlecht miteinander zu tun? Bedeutet Demokratie, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen zur Teilhabe haben? Diese Einführung verschafft Studierenden einen Überblick über den Zusammenhang von Politik und Geschlecht und die politikwissenschaftliche Diskussion zu diesem Thema. Politik und Geschlecht: die Grundfragen verständlich erläutert.
Gesamtwerk
Frieden in Palästina?
"Können die sich nicht einfach mal an den Tisch setzen und verhandeln?" - so fragt sich mancher angesichts des Dauerkonflikts. Hier probieren es Ihre Schülerinnen und Schüler aus und suchen den Kompromiss. Sie erfahren dabei, warum es nicht so einfach ist mit dem friedlichen Zusammenleben in Palästina. Sie befassen sich mit der Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts und erhalten dabei Einblick in die Interessengegensätze, die hier aufeinanderprallen. Außerdem erarbeiten sie sich die aktuelle Ausgangslage mit anstehenden Neuwahlen für die israelische Knesset und dem Zusammenschluss von Hamas und Fatah zu einer "Regierung der Nationalen Einheit". Im Planspiel treten die Lernenden in Aktion und diskutieren unterschiedliche Aspekte, die auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu klären sind. Sie erleben dabei selbst, wie schwierig sich die Verhandlungen gestalten. Mit fertig ausgearbeiteten Rollenkarten, einem Ablaufplan, einem Thesenpapier als Diskussionsgrundlage, Infotex
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Gesamtwerk
Bürgerbeteiligung in Deutschland
Wollen wir mehr Volksentscheide? Welche Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung gibt es bereits? Und mit welchen Vorteilen und Nachteilen sind plebiszitäre Entscheidungsverfahren verbunden? Die Schülerinnen und Schüler lernen hier die wesentlichen Unterschiede zwischen dem System der direkten und dem der repräsentativen Demokratie kennen. Sie setzen sich kritisch damit auseinander, welche Einflussmöglichkeiten auf verschiedenen politischen Ebenen bestehen und welche sie sich wünschen. Anschließend diskutieren sie die Frage, ob die Einführung von plebiszitären Elementen auf Bundesebene zu mehr Zufriedenheit mit politischen Entscheidungen beitragen kann. Sie überlegen, ob mehr direkte Beteiligung eine Lösung für die Probleme moderner Demokratien sein könnte oder ob die Nachteile überwiegen. Mit Karikaturen, Schaubildern, zwei Lückentexten, Hintergrundartikeln und übersichtlichen Arbeitsblättern, zwei Lernkontrollen auf zwei Niveaustufen und einem Glossar mit den Fachbegriffen.
Gesamtwerk
Internationale Beziehungen
Dieses Buch führt in Internationale Beziehungen als Teilgebiet der Politikwissenschaft ein. Es vermittelt Grundwissen und trainiert die analytischen Fähigkeiten. Es erläutert anschaulich und verständlich die wesentlichen Grundbegriffe Internationaler Beziehungen. Neben einer Übersicht über Theorien und deren analytische Anwendung stehen Kernfragen im Zentrum: Die Beantwortung der Fragen beginnt jeweils mit einem konkreten Einzelfall, Ereignis oder Erlebnis, aus dem die gesellschaftliche Relevanz der Kernfrage hervorgeht. Zu den behandelten Kernfragen gehören die Ursachen und Folgen von Krieg und Frieden, Armut und Reichtum, Handels- und Finanzkrisen, die Entstehung und Einhaltung von Menschenrechten sowie Ursachen und Folgen von Migration und Umweltverschmutzung. Die Beantwortung folgt einem einheitlichen Analyseschema, das somit eingeübt wird. Es beruht auf dem Zusammenwirken von Interessen, Institutionen und Interaktionen. Studierende lernen hierdurch, das Musterhafte an Internationalen Beziehungen zu erkennen, zu erforschen und zu erklären. Analytische Fähigkeiten werden durch Lernkontrollfragen und Übungen erworben, die flexibel einzeln, in Gruppen oder in ganzen Seminaren durchgeführt werden können. Ziel ist, sich schnell in ein neues Forschungsgebiet einzuarbeiten und sich dort zu orientieren. Das Buch eignet sich besonders als Begleittext für Vorlesungen und Seminare in Bachelor-Studiengängen. Studierende werden einerseits auf Prüfungen im Haupt- und Nebenfach vorbereitet und andererseits zu eigenständigem Forschen für Seminar- und B.A.-Arbeiten angeleitet.
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Gesamtwerk
Armut und Reichtum
Wie wird Armut in der öffentlichen Debatte in Deutschland definiert? Was bedeutet sie im Vergleich zu Armut in anderen Weltregionen? Wie entsteht Armut? Was bedeutet sie für die Menschen, die von ihr betroffen sind? Was kann die Politik tun, um einer immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich vorzubeugen? Diese Fragen greifen die Beiträge im Heft jeweils mit einem anderen Fokus auf. Auch wenn der Schwerpunkt der meisten Praxisbeiträge auf dem Thema Armut liegt, beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Vorschlag von Günther Seeber auch mit ihren eigenen Vorstellungen von Reichtum und setzen die Einkommen von Stars und Großunternehmern in ein Verhältnis zu den Durchschnittslöhnen verschiedener Berufe. Annette Kerns Beitrag ermöglicht den Lernenden, auf der Basis von internationalen Daten alternative Wohlstandsmessungen zum Bruttoinlandsprodukt zu erstellen, um die Lebensqualität in verschiedenen Ländern zu vergleichen. Wir präsentieren Ihnen hiermit eine methodisch wie thematisch abwechslungsreiche Palette von Ideen für Ihren Unterricht.
Gesamtwerk
Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?
Die Frage nach der aktuellen Verfassung der Demokratie ist ein zentrales Anliegen politischer Bildung. Sie wird auch vom diesjährigen Bundeskongress Politische Bildung aufgegriffen, der vom 19.-21. März in Duisburg stattfindet. Dabei will der Kongress den Blick vor allem auf die zunehmenden Ungleichheiten und Asymmetrien richten, die zwar das formale Regelsystem der repräsentativen Demokratie unangetastet lassen, die aber deren gesellschaftliche Basis immer deutlicher in eine brisante Schieflage bringen. Das Stichwort „Postdemokratie“, das eine Art Leitmotiv des letzten Bundeskongresses vom Frühjahr 2012 bildete, stellt einen Versuch dar, diesen scheinbar irreversiblen Prozess und seine politischen Konsequenzen auf den Begriff zu bringen. Bei der neueren Demokratiedebatte wird immer stärker die gesellschaftliche Grundlage, speziell die Ökonomie, ins Blickfeld gerückt. Der Ökonom Thomas Piketty hat in seiner groß angelegten Studie über „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ seine sozialwissenschaftlichen Kollegen ermahnt, „das Studium ökonomischer Tatsachen nicht den Ökonomen (zu) überlassen.“ Für die politische Bildung dürfte diese Aufforderung in gleicher Weise gelten, wobei speziell im außerschulischen Bereich eine solche Notwendigkeit seit längerem anerkannt ist. Die „non-formale“ Szene lebt ja von der Initiative der Zivilgesellschaft, und deren soziale Impulse,auch die Einsprüche und Proteste prägen das Bildungsgeschehen. Viele Träger sind hier mit Fragen der Arbeitswelt, der Qualifizierung und beruflichen Weiterbildung befasst, wie ja überhaupt das Ziel der „Beschäftigungsfähigkeit“ für die verschiedenen Felder des Lebenslangen Lernens bildungspolitisch gesetzt ist. Die vorliegende Ausgabe des Journals greift die einschlägigen Fragen aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der außerschulischen Bildung auf. Einleitend geht Prof. Christoph Butterwegge (Universität Köln) auf den zentralen Punkt, die wachsende soziale Ungleichheit, ein, indem er eine Bilanz der jüngsten Entwicklungen im Finanzmarktkapitalismus zieht. Dem folgt ein Beitrag der beiden Politikwissenschaftler Dr. Oliver Eberl (TU Darmstadt) und Dr. David Salomon (Universität Siegen). Sie stellen die „Diagnose Postdemokratie“ selber auf den Prüfstand. Dabei sehen sie Defizite, halten aber an der Triftigkeit des grundsätzlichen Theorieansatzes fest. Prof. Helmut Bremer und Felix Ludwig (Universität Duisburg-Essen) thematisieren anschließende Inklusion und Exklusion im politischen Feld. Sie stützen sich auf den theoretischen Ansatz des Sozialwissenschaftlers Pierre Bourdieu und bringen gleichzeitig konkrete Projekterfahrungen aus der politischen Jugendbildung ein. Die politikwissenschaftliche Diagnose von der „immer stärker werdenden Stellung ökonomischer Akteure bei gleichzeitiger Entmachtung von Parlamenten und Öffentlichkeit“ (Oberl/Salomon) hat ihr Pendant in der politischen Bildung: Das Stichwort lautet Ökonomisierung oder „Verbetriebswirtschaftlichung“ der Bildungsarbeit. Prof. Christine Zeuner (Hamburg/Redaktion Journal) bringt ein aktuelles Resümee zu den Ökonomisierungsprozessen, die in der politischen Erwachsenenbildung zu verzeichnen sind. Barbara Menke und Sonja Puchelski (Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben) schließen dann den Schwerpunkt ab, indem sie über die pädagogische Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen berichten.
Gesamtwerk
Kompaktwissen Politikdidaktik
Im „Kompaktwissen Politikdidaktik“ präsentiert Klaus Kremb wesentliche Kategorien, Konzeptionen und Kompetenzen der politischen Bildung in gestraffter Form. Nach dem Anschauungsprinzip wird das „Kompaktwissen“ auf Doppelseiten entfaltet: in konzentrierten Textdarstellungen und wissensstrukturierenden Schaubildern, ergänzt durch vertiefende Literaturhinweise und Arbeitsanregungen zur fachdidaktischen Reflexion des jeweiligen Themas. Damit bietet das Buch Studierenden, Referendarinnen und Referendaren und allen, die in der politischen Bildung auf dem Laufenden bleiben wollen die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit einen fundierten Überblick über zentrale Begriffs- und Sachbausteine der Politikdidaktik zu verschaffen
Gesamtwerk
Grundlegungen der Soziologie
„Wolfgang Schluchter hat ein beeindruckendes Werk vorgelegt, das nicht nur durch immense Kenntnis der geistigen Grundlagen unserer klassischen Soziologie besticht.“ Max Haller in Soziologische Revue 33 (2010),
Gesamtwerk
Europa
Die Entstehung des heutigen Europa ist auf das engste verknüpft mit seiner Geschichte seit dem 16. Jahrhundert, in dem die europäischen Länder und Territorien sich erst staatlich zu formen begannen. Der Film folgt den großen Entwicklungslinien und veranschaulicht mit historischem Bildmaterial die Höhepunkte der politischen Entstehung Europas seit der Gründung der Europäische Gemeinschaft 1951. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 22 Testaufgaben; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Der Friedensrichter von Neukölln
Hassan Allouche lebt in Berlin-Neukölln und ist das Gesetz – zumindest für viele muslimische Bewohner des Stadtteils. Der Film begleitet ihn, wie er als Friedensrichter von einem Konflikt zum nächsten eilt und zum Beispiel dabei hilft, einen Familienstreit bei zu legen. Er hat auch schon bei einem Fall von Schutzgelderpressung eingegriffen. Nur wenn es um schwere, meist körperliche Delikte geht, lehnt er jede Hilfe ab. Erfahren wird, wie der "Richter ohne Robe" zu diesem inoffiziellen Ehrenamt gekommen ist und wie er selbst seine Aufgabe innerhalb der Gesellschaft sieht. Er geht dabei auch auf das deutsche Rechtssystem ein und betont, dass er keine Konkurrenz zu diesem darstellen wolle. Genau das ist jedoch oftmals der Fall, wenn es um die so genannten Friedensrichter geht. So kommen neben Heinz Buschkowsky, dem ehemaligen Bürgermeister von Neukölln, eine Reihe von Kritikern zu Wort, die aufzeigen, wie die entstandene Paralleljustiz eine Aufklärung von Verbrechen erschweren oder gar unmöglich machen kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Internationaler Terrorismus
Zurzeit gilt der Islamische Staat (IS) als die größte Bedrohung. Umso erschreckender sind die Meldungen von jungen Menschen, die in Deutschland von salafistischen Hasspredigern radikalisiert werden, um diese anschließend als Kämpfer oder Selbstmordattentäter für den IS zu rekrutieren und auszunutzen. Der Film geht dabei sowohl auf die Salafistenszene in Deutschland als auch auf die unerträgliche Situation an der Front dieses Krieges ein. Zusatzmaterial: Bilder; 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Lehrtext; Ergänzendes Material im Schüler- und Lehrerfassung (PDF) (6 S.); Begleitheft (PDF) (160 S.); 1 Folie; Glossar (2 S.).
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Part Time Kings
Ein Film über die Vision einer Welt von Morgen aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte kann sich die Jugend weltumspannend über ihre gemeinsamen Zukunftsvisionen austauschen - und sie tut es mit Enthusiasmus, Empathie und in einem neuen Geist der Verbundenheit. Viele von ihnen sind inzwischen verantwortlich an der Gestaltung einer besseren Welt von Morgen beteiligt. Und so ist es höchste Zeit, der Jugend und ihren Zukunftsträumen, ihren Vorstellungen von einer besseren Welt zuzuhören. Diese sichtbar zu machen, darauf zu reagieren und sie zu unterstützen, das ist das Thema. Die Protagonisten sind bewusst aus allen sozialen Schichten, Religionen und Nationalitäten ausgewählt. Und sie beantworteten die eine Frage: Was sind deine Träume für die Welt von Morgen? Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Ist das Krieg? Deutschland und das Afghanistan-Mandat
Die Reportage blickt auf das bis heute in der Öffentlichkeit stark umstrittene Afghanistan-Mandat der Deutschen Bundeswehr zurück. Bilder aus dem Bundestag dokumentieren den Einstieg in das Mandat am 22.12.2001. Unterlegt von exklusiven Bildern aus seiner Zeit beim ISAF-Einsatz in Afghanistan, berichtet ein junger Soldat von seinen Erfahrungen mit der afghanischen Bevölkerung, mit Soldaten aus anderen Ländern und der Angst, vor Ort zu sterben. In der Reportage werden die Hintergründe und Verantwortlichkeiten für den Einsatz näher beleuchtet. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audio-Dateien; Bilder; Interviews; Umfrage; Übungen; Whiteboard-Galerie; Quiz.
Gesamtwerk
Flüchtlinge
Der Film zeigt die Prozedur, die ein Asylbewerber in Deutschland anno 2015 durchläuft, um ein dauerhaftes Bleiberecht zu erhalten, von der Erstaufnahmeeinrichtung bis hin zur Anhörung. Doch damit beginnt erst der wichtigste Part: die Integration in die neue Gesellschaft, teilweise mit anderen Werten und Lebensweisen als in vielen der Herkunftsländer. Faizullah aus Afghanistan und Pamodou aus Mali geben uns einen Einblick in ihr Leben, von den unerträglichen Bedingungen und Gefahren in der alten Heimat bzw. auf der Flucht bis hin zu ihren Bemühungen um Anschluss, bei denen sie sowohl Hilfe aus auch Vorurteilen begegnen. Zusatzmaterial: 41 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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