Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Gesamtwerk
Die deutsche Staatsräson vor dem Hintergrund der humanitären Lage in Gaza
Die Lage in Gaza wird immer kritischer: eine Hungerkrise breitet sich längst aus und die Zivilbevölkerung wird immer wieder Opfer von Offensiven. In der europäischen und auch in der deutschen Politik wird Israels Ziel zunehmend infrage gestellt. In dieser Kurzeinheit arbeiten die Lernenden die Bedeutung der deutschen Staatsräson heraus und diskutieren diese vor dem Hintergrund der humanitären Lage in Gaza.
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien
Die Mondlandung fand gar nicht statt, demokratische US-Politiker betreiben ein Netzwerk für Kinderpornographie, Eliten essen Kinder – Verschwörungstheorien sind vielseitig. Doch, was macht sie verlockend? Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Wie wirken sich Verschwörungstheorien auf Politik und Gesellschaft aus? Und, wie kann man damit umgehen, wenn Familienangehörige oder Bekannte an Verschwörungstheorien glauben?
Gesamtwerk
Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel ist ein virulentes Problem, dem mittlerweile jeder Mensch in seinem Alltag begegnet. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen Ursachen und Folgen dieses Phänomens kennen und erfahren, welche Berufsfelder insbesondere betroffen sind. Dabei haben sie auch die Gelegenheit sich mit ihrem eigenen Ausbildungsberuf zu beschäftigen.
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Gesamtwerk
Intersektionalität
Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit prägen Gesellschaft und können tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben von Menschen haben. Diese Unterrichtsreihe setzt sich kritisch mit den Mechanismen und Strukturen auseinander, die Ungleichheit und Ausgrenzung hervorbringen und aufrechterhalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Konzept der Intersektionalität. Die Unterrichtseinheit bietet Raum für Diskussion, kritisches Denken und die Entwicklung von Empathie und beleuchtet dabei die historische, soziale und persönliche Dimension der Problematik.
Gesamtwerk
Arbeitskämpfe
Was bedeutet "Arbeitskampf" und wie sehen die rechtlichen Grundlagen aus? Welche Formen des Arbeitskampfes gibt es und welche Rolle spielen dabei digitale Möglichkeiten? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auseinander. Sie analysieren die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Arbeitskämpfen auf Beschäftigte, Arbeitgebende und die Gesellschaft und erkennen anhand aktueller Beispiele die Relevanz des Themas in der heutigen Arbeitswelt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kommunikationsethik
In den Grundlagen dieses Bandes werden Kommunikationsmodelle skizziert sowie ethische Anforderungen an Kommunikationsprozesse wie Öffentlichkeit, Demokratie, Freiheit und Wahrheit aufgezeigt. Es folgen Hinweise auf Normverletzungen in Form von Propaganda, Populismus, Desinformation und Antisemitismus. Im Abschnitt über Kontroversen geht es um die Reflexion von Meinungsverschiedenheiten u.a. anhand der Debatten über Cancel Culture und kulturelle Aneignung. Zudem werden Debattenräume in Form von Talkshows und Boulevardformaten thematisiert, in denen diese Kontroversen diskutiert werden. Im letzten Teil werden Wege zu einer konstruktiven Debattenkultur aufgezeigt und Initiativen vorgestellt, die darüber berichten und Menschen unterstützen, die durch menschenfeindliche Handlungen betroffen sind. Das Buch richtet sich an Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozialwissenschaften.
Gesamtwerk
Unternehmensgründung
Am Anfang jeder Unternehmensgründung steht eine innovative Idee. Diese sollte eine bestehende Marktlücke identifizieren und zur Lösung eines konkreten Problems beitragen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen Gründungsmotiven sowie typischen Persönlichkeitsmerkmalen von Gründerinnen und Gründern auseinander. Im nächsten Schritt entwickeln sie auf Basis gesellschaftskritischer Karikaturen erste Ansätze für unternehmerische Lösungen. Abschließend erstellen die Lernenden einen Businessplan und präsentieren ihre Gründungskonzepte in einem Pitch vor der Klasse.
Gesamtwerk
EU Begriffe – Rätsel
Rätselhaftes Arbeitsblatt zu zentralen EU-Begriffen – ideal zur Wiederholung oder Festigung von Wissen rund um Begriff, Definition und Merkmal.
Gesamtwerk
Letzter Schultag - kostenlose Vorlage Sueßigkeiten-Coupon
Vorlage für einen Süßigkeiten-Coupon zum letzten Schultag – kreativ einsetzbar als kleine Aufmerksamkeit oder Abschiedsgruß.
Gesamtwerk
Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
Gesamtwerk
Politik und Gesellschaft
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem zunehmenden Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, der Diskussion um die Abschaffung von § 218, den Gefahren und Chancen von KI und der Aufarbeitung der NSU-Morde. Wir haben mit der Politikwissenschaftlerin Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel über zunehmenden Antisemitismus und Extremismus und die daraus entstehenden Herausforderungen für Schule und Gesellschaft gesprochen. Der Unterrichtsentwurf von Anke Söllner und Timo Schuh widmet sich dem § 218 und der Debatte um eine mögliche Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Michael Freund betrachtet in seinem Unterrichtsvorschlag, die Gefahren und Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und regt zur Diskussion über die Frage einer Regulierung an. Der Beitrag von Dominik Herzner bietet Impulse für einen projektorientierten Politik- bzw. Gesellschaftsunterricht zum Thema NSU-Komplex.
Gesamtwerk
Vertical Farming
Definition, Vor- und Nachteile von Vertical Farming sowie schematische Darstellung (Stand 2024)
Gesamtwerk
Armut und soziale Ausgrenzung in der EU
Rangliste des Bevölkerungsanteils in den EU-Ländern, der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht war (2024)
Gesamtwerk
Staatliche Unterstützung im Alter
Personen in Deutschland im Renteneintrittsalter und älter, die Leistungen der Grundsicherung beziehen (2003 bis 2024) sowie 2023 in Ost- und Westdeutschland
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Handelsabkommen weltweit
Entwicklung der von der WTO dokumentierten Handelsabkommen von 1958 bis 2024 sowie Art der Abkommen 2024
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