Unterrichtsmaterialien Gesellschaft: Ganze Werke Seite 10/16
387 MaterialienIn über 387 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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Gesamtwerk
Zeit für Bildung
Politische Erwachsenenbildung ist Teil des lebensbegleitenden Lernens. Wer sich und die Welt, in der wir leben, verstehen und Politik mitgestalten will, braucht politische Bildung – und damit Zeit für Bildung. Politische Bildung ist ein Angebot zur Orientierung und Information, qualifiziert darüber hinaus für politisches Engagement und die Übernahme gesellschaftlicher, sozialer und politischer Aufgaben. Unsere Demokratie lebt von der Beteiligung informierter Bürger/-innen, weshalb Bildungsbiografien nicht mit dem Ende von Schule, Ausbildung oder Studium enden dürfen. Politische Bildung hat in der Erwachsenenbildung nominell einen hohen Stellenwert, obwohl sich die oft allgemeinbildende, politische oder kulturelle Erwachsenenbildung in den letzten Jahren auf politischen und wirtschaftlichen Druck hin zu einer funktionalen, auf Qualifizierung für den Arbeitsmarkt abzielenden „Weiterbildung“ gewandelt hat. Die Bedeutung und Förderungsnotwendigkeit politischer Bildung wird in nahezu allen Erwachsenen- bzw. Weiterbildungsgesetzen der Bundesländer ausdrücklich oder zumindest implizit betont, die Realitäten spiegeln allerdings oftmals andere Prioritäten wider. Die Bildungsfreistellung wird derzeit – trotz des gesetzlichen Anspruchs in zahlreichen Bundesländern – nur selten wahrgenommen. 77 % der Beschäftigten sind an Fortbildungen interessiert, aber nur 0,5 bis 2 % der Arbeitnehmer/-innen nehmen Bildungszeit. Diese Zahlen implizieren Handlungsbedarf auf allen Ebenen: staatlicherseits, vonseiten der Abreitnehmer/-innen sowie der Träger politscher Erwachsenenbildung. Aus verschiedenen Blickwinkeln gibt der SchwerPunkt dieses Journals Anregungen und verweist auf die Bedeutung der wichtigen gesellschaftspolitischen Aufgabe für eine zunehmend komplexe, diffundierende und dabei doch in weiten Teilen den Konsens suchende Gesellschaft. Die Rubrik MitDenken untersucht anhand der FES-Jugendstudie 2015 die Einstellungen 14- bis 25-Jähriger zur Demokratie und zu demokratischen Prinzipien. Herausgehoben ist hierbei die Frage, welche Rolle politische Bildung für Demokratielernen aus dem Blickwinkel junger Menschen spielt. Daran anschließend stehen in der Rubrik ÜberGenzen „Schritte zu einem machtkritischen Globalen Lernen“ im Mittelpunkt.
Gesamtwerk
Steuern – das ewige Streitthema
Die Einheit Steuern – das ewige Streitthema zeigt zunächst auf, dass es unterschiedliche Steuerarten gibt und warum Steuerzahlungen überhaupt notwendig sind. Danach wird das Für und Wider von Steuersenkungen erörtert. Als eine besonders umstrittene Steuer wird die Erbschaftssteuer thematisiert. Schließlich sollen die Schülerinnen und Schüler die Problematik rund um die sogenannten „Steueroasen“ erkennen und mögliche Gegenmaßnahmen refl ektieren.
Gesamtwerk
Toleranz
Ein aktuell viel diskutierter und auch äußerst umstrittener Begriff ist der der Toleranz. In der gleichnamigen Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Toleranz gegenüber verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen kritisch hinterfragen und eine eigene Defi nition erarbeiten. Im Anschluss setzen sie sich mit modernen Toleranz-Konzeptionen und einer aus heutiger Sicht vielleicht utopisch anmutenden Karikatur auseinander.
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Gesamtwerk
Mehr Sicherheit durch mehr Überwachung?
Der Terroranschlag Ende 2016 in Berlin entfachte eine öffentliche Diskussion über die Frage, wie viel Sicherheit nötig ist, um solchen Attentaten bestmöglich vorbeugen zu können. Die Unterrichtseinheit Mehr Sicherheit durch mehr Überwachung? bereitet dieses Thema für den Politikunterricht auf. Im Mittelpunkt stehen Vor- und Nachteile der Video-Überwachung sowie die Fragen, ob sich Deutschland auf dem Weg zu einem Überwachungsstaat befi ndet bzw. ob der Rechtsstaat in der Lage sein wird, den Missbrauch der neuen Überwachungsmöglichkeiten zu unterbinden. Am Ende der Einheit wird auf die Gefahren der modernen Gesichtserkennungs-Software eingegangen.
Gesamtwerk
Die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts - Trends, Chancen und Probleme
Berufsbiografien verlaufen heute immer weniger linear, doch auch ganze Berufsbilder verschwinden, während andere neu entstehen. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den damit verbundenen Herausforderungen für die Gesellschaft, aber auch für jeden Einzelnen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Demokratie-Lernen in der Schule
Die Demokratie steht in unserem Lande vor zahlreichen Herausforderungen. Die Chancen der Demokratisierung stehen in vielen Regionen der Welt nicht gut. Können wir uns darauf verlassen, dass die Polizei, die Geheimdienste und das Bundesverfassungsgericht in der Bundesrepublik ausreichende Bastionen der Demokratie sind? Wie geht die Politische Bildung mit den vielfältigen Hoffnungen und Erwartungen, aber auch mit den Enttäuschungen und Unsicherheiten sowie der Unzufriedenheit um? Neue Ansätze der Demokratiepädagogik leisten hier eine notwendige und begrüßenswerte Hilfestellung. Neben der politisch-institutionellen Bildung müssen die zivilgesellschaftlichen und die alltagsbedeutsamen Aspekte der Demokratie in der Schule viel intensiver gelebt, gelehrt und gelernt werden.
Gesamtwerk
Ausgegrenzt, geduldet oder akzeptiert? - Homosexuelle in unserer Gesellschaft
Die "Akzeptanz sexueller Vielfalt" wird aktuell in einigen Lehrplänen der Bundesländer eingeführt - was nicht nur von Seiten der Kirche zu Protesten führt. Sind Homosexuelle nach wie vor Vorurteilen und Diskriminierungen ausgesetzt oder mittlerweile gesellschaftlich anerkannt? Mithilfe verschiedener Fallbeispiele, eines Rollenspiels und einer Umfrage gehen die Schüler diesen Fragen auf den Grund.
Gesamtwerk
Wahlen
Ohne freie Wahlen ist eine Demokratie nicht denkbar. Die Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Vertreter für die nächste Legislaturperiode und legen so den politischen Kurs fest. Damit sich die Schülerinnen und Schüler reflektiert über Parteien, Wahlprogramme und Wahlkampfstrategien informieren können, benötigen sie allerdings fundiertes Grundlagenwissen. Welche Rolle spielen Wahlen in unserem politischen System? Wie wählen wir eigentlich? Welche Strategien verfolgen die Parteien im Wahlkampf? Und was passiert nach der Wahl? Die Praxisbeiträge greifen diese Fragen auf. Von der Grundlage des Wahlsystems über den Wahlkampf bis hin zu Koalitionsverhandlungen geben die Unterrichtsvorschläge Anregungen, wie Sie das Thema Wahlen in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Aus dem Inhalt: Personalisierung oder Thematisierung? Eine Analyse von Wahlkampfstrategien Was heißt hier Mehrheit – was heißt hier „gerecht“? Vor- und Nachteile des Mehrheits- bzw. Verhältniswahlrechts Wählen – bürgerliche Freiheit in Zeiten der Aufklärung: Koordinationsprobleme mit der Spieltheoretikerin Jane Austen lösen.
Gesamtwerk
Rechtsruck
Das Gefühl, nicht gehört zu werden, nicht ernst genommen zu werden, dass sich nichts ändert, dass man abgehängt worden ist, schleicht sich tief in die Mittelschicht hinein. Die Populisten haben nur darauf gewartet. Jeder Fünfte ist bereit, sich mit körperlicher Gewalt gegen Fremde durchzusetzen. Wobei sich der Hass weniger gegen Ausländer generell richtet, sondern jetzt verstärkt gegen einzelne Gruppen.
Gesamtwerk
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und für einen kleinen Teil davon ist auch Familie Nicosia aus Köln verantwortlich. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie eine Woche lang, um zu dokumentieren, wie viel Essen bei ihnen in der Mülltonne landet. Viel Geld verschwindet beim Essen. Teuer eingekaufte Lebensmittel, die dann ungegessen im Müll landen. Dass Essen einfach so im Müll landet, ist kein Phänomen, das nur bei Familie Nicosia vorkommt. Die meisten von uns würden zu derselben Erkenntnis gelangen. Der Film erklärt, wo die Probleme entstehen und wie man, z. B. durch planvolles Einkaufen, die Lebensmittelverschwendung vermeiden bzw. stark reduzieren kann. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Gemeinderatssitzung - soll die Stadt eine BigBurger-Filiale im Schulviertel zulassen?
Müllabfuhr, Schwimmbäder, das Essen in der Schulmensa - die Politik auf der Ebene der Kommunen begegnet den Schülerinnen und Schülern im Alltag viel häufiger, als sie vermuten. Welche Aufgaben die Gemeinden übernehmen und welche Einflussmöglichkeiten Jugendliche auf die Politik vor Ort haben, erfahren die Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Im Rollenspiel führen sie eine Sitzung zur Frage einer Flächenumnutzung in ihrer Gemeinde durch und lernen so praxisnah und handlungsorientiert die Abläufe in der Kommune sowie die Rolle des Jugendgemeinderats kennen. Der ZIP-Download enthält den Beitrag im PDF- und im veränderbaren Word-Format sowie weitere Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Verträge
Miet-, Arbeits- oder Kaufverträge – Schülerinnen und Schüler schließen in ihrem Leben unzählige Verträge ab. Aber was genau ist eigentlich ein Vertrag? Und wie muss ein Vertrag gestaltet sein, damit er rechtsgültig ist? Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie die Inhalte eines Vertrags genau kennen und wissen, was vertraglich festgehalten werden darf und was nicht. Denn mit einem Vertragsschluss gehen beide Parteien Verpflichtungen ein, die über den Zeitraum der Vertragsdauer erfüllt werden müssen. Damit die Schülerinnen und Schüler bewerten können, ob Verträge rechtmäßige Gültigkeit besitzen, welche Rechten und Pflichten sie eingehen und ob ihre eignen Interessen berücksichtigt werden, sollten ihnen die Grundlagen zum Thema Verträge im Unterricht vermittelt werden. Die Autoren greifen diese Aspekte am Beispiel unterschiedlicher Verträge auf. Aus dem Inhalt: Das ist doch ganz klar geregelt! Vertragskompetenz am Beispiel des Ausbildungsvertrags Selbermachen oder kaufen? Vertragskosten bestimmen das Wirtschaften Vom Tauschen und Täuschen: Auseinandersetzung mit den Grenzen des Vertraglichen.
Gesamtwerk
Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
Gesamtwerk
Besser leben
„Besser leben!“ Welche Bilder verbinden sich mit diesem Titel, was kann er bedeuten? Geht es um eine Steigerung des Wohlstands, um über mehr Güter und Dienstleistungen zu verfügen? Sind höhere Einkommen, vielfältigeres Warenangebot, steigende Profite notwendige Voraussetzungen für ein besseres Leben? Lange Zeit galt ein hinreichendes ökonomisches Wachstum fraglos als Garantie für einen fortwährenden Zuwachs des Wohlstands der Bürger/-innen. Spätestens seit den 1970er Jahren begann mit dem Bericht des Club of Rome eine Debatte um die „Grenzen des Wachstums“. Zentrale Aspekte des Berichts waren, dass die natürlichen Ressourcen begrenzt sind und die Form des Wirtschaftens und der Lebensweise massive Auswirkungen auf die Umwelt haben. In Verbindung mit der aufkommenden Umwelt- und Ökologiebewegung nahm die politische Jugend- und Erwachsenenbildung diese Fragestellungen auf und entwickelte entsprechende Bildungskonzepte. Nach dem Höhepunkt dieser Entwicklung in den 1980er und Anfang der 1990er Jahren wurde das Thema in den Hintergrund gedrängt; vielleicht auch, da diese Konzepte teilweise normativ überladen waren. Mit der Frage nach den Bedingungen einer globalen nachhaltigen Entwicklung wurde die Umweltdebatte seit den 1990er Jahren substanziell und bezogen auf ihre Reichweite deutlich erweitert. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte galt es nun in die Umweltbildung zu integrieren und die globalen Dimensionen im Sinne einer weltweiten Gerechtigkeit zu berücksichtigen. In diesem Kontext stellte sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des kapitalistischen des kapitalistischen Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise. Gemeinsame Perspektive dieser Frage ist die Suche nach Vorstellungen eines besseren Lebens, das die natürlichen Ressourcen schont, eine Optionsvielfalt von Lebensentwürfen ermöglicht, demokratische Teilhabe erweitert und zur globalen Gerechtigkeit beiträgt. Dabei geht es um einen umfassenden Entwurf einer Postwachstumsgesellschaft jenseits der Illusion grenzenlosen Wachstums, also um eine Transformation der gegenwärtig dominierenden Lebensweisen und des Wirtschaftens, aber auch um lokale Initiativen zum Konsum regionaler Produkte oder neuer nachbarschaftlicher Netzwerke und Konzepten einer sharing economy. Der Debatte um die Vorstellungen eines besseren Lebens widmen sich die Beiträge dieses Heftes. Die Beiträge befassen sich mit der ökonomischen, sozialen und ökologischen Krise der Gegenwart und entwerfen das Bild einer anderen möglichen Gesellschaftsform. Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung, Diskussionsstränge aus dem Globalen Süden und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie werden ebenso wie „Politische Pflanzen“, die Idee der Utopiewerkstatt als Möglichkeit des „Nachdenken-Dürfens“ sowie nachhaltiges Veranstaltungsmanagement in den Hauptbeiträgen thematisiert. Zudem rückt das Heft Berufsorientierung in den Mittelpunkt und fokussiert auf didaktische Konzepte der Kooperation zwischen Trägern der politischen Jugendbildung und Schulen. Abschließend geht es um einen möglichen Umgang der politischen Bildung mit dem Brexit; zudem wird der thematische Jahresschwerpunkt 2016 zum Beutelsbacher Konsens abgeschlossen.
Gesamtwerk
Empirische Sozialforschung
Diese Einführung in die standardisierte empirische Sozialforschung mit Annotationen aus qualitativ-interpretativer Perspektive erscheint nun grundlegend überarbeitet und didaktisch aufbereitet in der 13. Auflage. Ausgehend von wissenschaftstheoretischen Fragen werden die Schritte des realen Forschungsprozesses detailliert und anwendungsnah behandelt. Sozialwissenschaftliche Beispiele veranschaulichen die Darstellung. Annotationen zu jedem Abschnitt erläutern Ähnlichkeiten und Unterschiede zur qualitativ-interpretativen Perspektive. Zur Vertiefung und für praktische Detailfragen gibt es zahlreiche Verweise auf weiterführende Literatur. Das Buch setzt keine Vorkenntnisse voraus. Es eignet sich für den Neueinstieg, aber auch für das tiefergehende Verständnis vorliegender Sozialforschung und zum Einstieg in eine eigene Erhebung und Analyse.
Gesamtwerk
Mittelschicht - wohin? Die Angst der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg
Die Mitte ist in sozialen Strukturmodellen die Stütze der Gesellschaft. In den Medien wird jedoch immer wieder behauptet, die Mittelschicht schrumpfe. Ob diese These belegt werden kann, untersuchen die Schülerinnen und Schüler anhand zahlreicher Grafiken und Texte. Sie lernen typische Mittelschichtsfamilien kennen und setzen sich mit der Frage auseinander, welche Folgen auch ein "gefühlter Abstieg" für die Gesellschaft hat. Der ZIP-Download enthält den Beitrag als PDF- und veränderbare Word-Datei sowie drei Videos und ein Zusatzmaterial (Achtung: 42 MB Dateigröße).
Gesamtwerk
Einführung in die Politischen Theorien der Moderne
Das Buch liefert eine systematische Einführung in die Politischen Theorien der Moderne entlang der Unterscheidung von vier Paradigmen: Liberalismus, Republikanismus/Kommunitarismus, deliberative und postmoderne Theorien. Die Theorien werden in ihren Entstehungskontext eingebettet, in ihren verschiedenen Ausprägungen dargestellt und zueinander in Beziehung gesetzt. Aufgrund seines didaktischen Aufbaus eignet sich das Lehrbuch hervorragend für das Selbststudium. „... eine Einführung ..., welche einen festen Platz im Bereich der Vermittlung moderner politischer Theorien beanspruchen kann.“ (Zeitschrift für Politik). „So wünscht man sich eine Einführung für Studienanfänger! ... anschaffen!“ (ekz-Informationsdienst). „didaktisch durchdachte Einführung“ (PVS).
Gesamtwerk
Arbeits- und Industriesoziologie
Wie verändert sich die Produktionsarbeit? Was bedeutet Dienstleistungsarbeit? Welche Auswirkungen haben die beobachteten Veränderungen auf das Verhältnis von Arbeit und Leben? Ausgehend von konkreten Phänomenen der heutigen Arbeitswelt werden in diesem Lehrbuch der Reihe Soziologie im 21. Jahrhundert Begriffe, Theorien und Forschungsschwerpunkte der Arbeits- und Industriesoziologie anschaulich erläutert und systematisch auf die Klassiker des Faches zurückgeführt.
Gesamtwerk
Politische Theorien der Gegenwart III
Die Bände Politische Theorien der Gegenwart I bis III liefern einen systematischen Überblick über die zeitgenössische politische Theorie. Der erste Band stellt jene klassischen politischen Theorien des 20. Jahrhunderts vor, die für die aktuelle Theorie-Diskussion prägend sind. Im zweiten Band werden darauf aufbauend die gegenwärtig diskutierten politischen Theorien vorgestellt. Der dritte Band setzt das erfolgreiche Konzept der beiden Vorgängerbände fort. Anhand des eingeführten didaktischen Schemas diskutiert er die neuesten Theorieströmungen (z. B. Politische Theorie des radikalen Realismus, der Postdemokratie, der Subalternität oder der Akteur-Netzwerke). Alle drei Bände zusammen verschaffen einen einzigartigen Theorieüberblick.
Gesamtwerk
Politik problemorientiert: Demokratie und Teilhabe
Wie fallen politische Entscheidungen? Welche Formen politischer Beteiligung gibt es? Wovon sind unsere Entscheidungen im Alltag geprägt? – Vielschichtig und aktuell präsentieren die Materialien dieses Bandes das grundlegende Lehrplanthema Politik im Nahbereich und eignen sich dadurch ideal für den Einsatz im problemorientierten Unterricht. Sie ermutigen die Schüler dazu, mitzudenken und sich aktiv einzubringen. Das Material leitet die Schüler an, eigenständig politische Probleme zu erkennen, die sich um demokratische Mitbestimmung und Teilhabe im Lebensraum und Alltag der Schüler ergeben. Sie stellen Fragen und gehen diesen auf den Grund. Dem Prinzip der Selbsttätigkeit folgend, formulieren sie die Problemstellungen nicht nur selbst, sondern entscheiden auch, wie und mit welchen Materialien sie arbeiten möchten. Jede der vier Unterrichtseinheiten umfasst neben dem Lernmaterial auch Lehrerhinweise mit detaillierten Umsetzungshinweisen für die Phasen der Problemfindung, Problembearbeitung und Problemlösung. Darüber hinaus werden vertiefendes Material, Laufzettel zur Materialbearbeitung sowie Lösungsvorschläge angeboten. Um eine möglichst breit differenzierte Unterrichtssituation zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Materialien im editierbaren Wordformat.
Gesamtwerk
Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
Gesamtwerk
Arbeitswelt 4.0
Entwicklungen in der Arbeitswelt, die unter den Stichworten „Arbeit 4.0“ und „Industrie 4.0“ diskutiert werden, beziehen sich im Wesentlichen auf die Technologisierung und Digitalisierung von Arbeitsplätzen. Neu ist die Vernetzung der verschiedensten Fertigungs- und Produktionsprozesse, verbunden mit einer Neugestaltung der Produktentwicklung. Wesentliche Elemente sind die Selbststeuerung und Kontrolle der Komponentenfertigung zur individualisierten bzw. personalisierten Produktgestaltung. Durch die Digitalisierung werden ökomische Prozesse beschleunigt und die internationale Vernetzung der Wirtschaft erhält einen wesentlich höheren Stellenwert. Noch wird zu wenig gefragt, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Arbeitenden selbst haben. Fragen, die in den 1970er Jahren unter dem Stichwort „Humanisierung der Arbeit“ oder der „Würde des Menschen in der Arbeitswelt“ diskutiert wurden, werden kaum erörtert. Unterstellt wird eher, dass mit den neuen Arbeitsformen eine schöne, neue Arbeitswelt im Entstehen begriffen ist, in der sich die Menschen selbst verwirklichen und entfalten können. Sie erhalten eine höhere Arbeitszeitsouveränität, womit die neuen Arbeitsformen auch der individuellen biographischen Entwicklung entgegenkommen. Es ist aber bereits heute empirisch nachweisbar, dass die Digitalisierung zum Wegfall von Arbeitsplätzen im mittleren Lohnsegment geführt hat, dass neue Arbeitsplätze mit höheren Qualifikationsanforderungen nur einer Minderheit zugänglich sein werden und dass andere Arbeitsformen zum Verlust von Arbeitnehmerrechten und zur Isolierung von Arbeitnehmer/-innen führen. Zielsetzung des vorliegenden Hefts ist eine kritische Auseinandersetzung mit den sich bisher abzeichnenden Veränderungen der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Arbeitenden selbst. Hierzu wird dargestellt, welche konkreten Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt bereits auszumachen sind und welchen Konsequenzen sich die Erwerbsarbeit unter Bedingungen einer „Arbeitswelt 4.0“ gegenüber sieht. Am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus werden exemplarisch Konsequenzen einer stark digitalisierten Produktionsarbeit im Kontext von Beschäftigung, Qualifikation und Belastung in der Fabrik 4.0 diskutiert. Dem werden mögliche Kompetenzmodelle unter besonderer Berücksichtigung des Erfahrungswissens von Beschäftigten sowie Diskussionen um die Humanisierung der Arbeitswelt und das Konzept einer arbeitsorientierten Weiterbildung entgegen gehalten, um Potentiale einer arbeitnehmergerechten Gestaltung digitalisierter Arbeitsplätze auszuloten. Zudem geht das Heft intensiv auf gewerkschaftliche Bildungsarbeit bezogen auf die Arbeitswelt 4.0 sowie die sich verändernden Adoleszenzphasen Jugendlicher in Zusammenhang mit der Veränderung unserer Arbeitswelt ein. Über den Themenschwerpunkt hinaus thematisiert das Heft die rechtspopulistische AfD und deren Funktion als Türöffnerin nach Rechts als Herausforderung für die politische Bildung. Zudem wird über die digitalen Facetten des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Kontext (außer)schulischer politischer berichtet.
Gesamtwerk
Soziologie der Migration
Seit Jahrzehnten nehmen Migrationsbewegungen weltweit stetig zu und erfassen die gesamten Weltregionen. Die einstige Einteilung zwischen den sog. Aus- und Einwanderungsländern relativiert sich. Viele Länder sind gleichzeitig Aus- und Einwanderungsländer. Die Anzeichen sprechen dafür, dass Migrationsbewegungen und die damit verbundenen Folgeprobleme weiter zunehmen werden. Vor diesem Hintergrund beschreibt das vorliegende Buch einführend die komplexen Themenbereiche der Migrationssoziologie. Es vermittelt Studierenden, sozialen Fachkräften in den Migrationsdiensten und interessierten Lesern einen Überblick über migrationssoziologische Zusammenhänge und bietet eine Strukturierung und Bewertung von Themen zur Orientierung.
Gesamtwerk
Kämpfende Arbeitnehmer und verhätschelte Millionäre? - Soziale Ungleichheit in Deutschland
Soziale Ungleichheit bedeutet die ungleiche Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen. Es geht nicht nur um Einkommens- oder Vermögensunterschiede, sondern um die Frage nach Chancengleichheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ursachen sozialer Ungleichheiten und deren Folgen für die Gesellschaft kennen. Sie setzen sich kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Lösungsansätzen auseinander und bewerten diese.
Gesamtwerk
Vertreibung, Flucht, Asyl
Aktuell sind über 50 Millionen Menschen weltweit dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Mit der Erhöhung der Geflüchtetenzahlen diversifizieren sich die Fluchtmotive. Zu den altbekannten Gründen wie (Bürger-)Krieg, politische Verfolgung und Vertreibung kommen seit ein paar Jahren auch Fluchtmotive wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Armut, oft gepaart mit Hungerkatastrophen, hinzu. Im Zuge der Globalisierung erlangte ein Teil der Welt, unser Teil, unvorstellbaren Wohlstand. Die Globalisierung kehrt sich aktuell gewissermaßen um: Auf einmal kommt der andere, ärmere Teil der Welt zu uns, auch da es bei uns friedlich ist. Diese Entwicklungen machen es immer schwieriger, klar und eindeutig von legitimen Fluchtgründen zu sprechen und welche Fluchtmotive mehr oder weniger Berechtigung haben als andere. Die stark steigenden Zahlen derjenigen, die von ihrem Grundrecht auf Asyl Gebrauch machen (möchten) und zum Teil lebensgefährliche Überfahrten über das Mittelmeer auf sich nehmen, fordern die bisherigen Strukturen und Verfahren heraus. Da viele Menschen die Passage mit dem Leben bezahlen oder irgendwo in Europa unter den unwürdigsten Bedingungen leben sind damit auch moralische Fragen verbunden. Schon seit einigen Monaten hört man in Politik, Öffentlichkeit und Medien kaum mehr etwas davon, dass unsere Werte universell, Menschenrechte unteilbar, das Grundgesetz unmittelbar geltendes Recht und die Würde des Menschen unantastbar seien – zumindest im aktuellen Kontext von Vertreibung, Flucht und Asyl. Hierzulande gibt es Vorbehalte und Ängste, die Gesellschaft könnte durch die Aufnahme der vielen Schutzsuchenden überfordert sein – an den radikalisierten Überzeugungen innerhalb der deutschen Gesellschaft hat sich bereits das Journal 4/2015 abgearbeitet. Doch zugleich gibt es aktuell viele zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Diesen gesellschaftlichen Rückenwind gilt es zu nutzen, um vor allem die Kommunen, andere lokale Akteure, und die politische Bildung noch besser zu unterstützen. Dieses Heft widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Themas in Theorie und Praxis. Einleitend wird ein Schlaglicht auf das komplexe Themenfeld geworfen, wobei insbesondere aktuelle Phänomene und Motive der Migration sowie ökonomistische Kategorisierungen Geflüchteter sowie Geschlechterverhältnisse kritisch besprochen werden. Ebenfalls wird detailliert darauf eingegangen, wie die deutsche Gesellschaft mit einem wachsenden Anteil von Zugewanderten umgehen sollte und wie eine Kulturalisierung von sozialen Problemlagen vermieden werden kann. Auf drei theoretischen Beiträge folgen drei Beispiele aus der Praxis politischer Bildung. Hierbei werden die Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Einrichtungen politischer Bildung betont und Praxisbeispiele der Unterstützung und Orientierung für Flüchtlinge sowie von Bildungsangeboten für die aufnehmende Gesellschaft vorgestellt. Zudem werden Tipps zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gegeben; auch im Kontext einer internationalen Jugendbegegnung. Über das SchwerPunkt-Thema hinaus thematisiert das Heft ein Modellprojekt zwischen Schule und außerschulischer Bildungseinrichtung, in dem Gelingensbedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen erarbeitet wurden sowie die Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“.
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