Unterrichtsmaterialien Trauer: Ganze Werke
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Politische Theorien der Gegenwart II
Die zeitgenössische Politische Theorie ist unübersichtlich. Ein Blick in die Literatur offenbart eine Vielzahl verschiedener Theorieangebote, die sich in rasanter Geschwindigkeit auseinanderbewegen. Die drei Bände Politische Theorien der Gegenwart I, II und III reduzieren diese Unübersichtlichkeit innerhalb der Theorieentwicklung und liefern einen Überblick über die politischen Theorien der Gegenwart, angefangen bei den klassischen Theorien des 20. Jahrhunderts bis hin zu aktuellen Debatten. Alle drei Bände besitzen ein einheitliches didaktisches Schema. Jede Theorie wird anhand einer paradigmatischen Referenztheoretikerin bzw. eines Referenztheoretikers in einem Kapitel vorgestellt. „Hervorragend als Lehrtext“, Politische Vierteljahresschrift.
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Glück
Philosophen versuchen „Glück“ seit den Anfängen der Philosophiegeschichte in Begriffe zu fassen, Religionen machen es zum Gegenstand von Verheißungen und die Psychologie forscht nach seinen Ursachen. Charakteristisch ist die notorische Unbestimmtheit dessen, was unter Glück zu verstehen ist. Glück ist Thema in der Kunst und es wird Politik damit gemacht. Auch es künstlich zu erzeugen, ist oft schon probiert worden. Die Jagd nach dem Glück beschäftigt uns alle.
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Unternehmensethik
Verantwortung durch Vertrauen. Andreas Suchanek bestimmt Unternehmensverantwortung neu, nämlich als Erfüllung berechtigter Vertrauenserwartungen und so als Grundlage gesellschaftlicher Wertschöpfung. Verschiedene Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Verantwortung stehen im Zentrum seines Lehrbuchs. Fallstudien und Interviews ergänzen die konzeptionellen Darlegungen.
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Das Höhlengleichnis in Platons Politeia
Platons Höhlengleichnis aus dem 7. Buch der Politeia ist eines der bekanntesten Gleichnisse der Antike. Es stellt die Frage nach der wahren Erkenntnis im Gegensatz zur Wahrnehmung bloßer Schattengebilde und Meinungen. Sind auch wir Gefangene unserer Wahrnehmungen und Gewohnheiten? Was geschähe, befreite man uns aus der Gefangenschaft und ermöglichte uns eine - mit Hegel gesprochen - "verrückte", eine philosophische Sichtweise auf die Welt? Fordern Sie die Lernenden auf, die alltägliche Erkenntnishaltung zugunsten der philosophischen zu verlassen und führen Sie sie schrittweise aus der Höhle zur Schau der "Idee des Guten". Zahlreiche Methodenkarten laden zur kreativen Arbeit mit dem Platon Höhlengleichnis für Ihren Unterricht ein und aktivieren Ihre Schüler.
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Geschichte der antiken Philosophie
Der Band führt historisch-systematisch in die antike Philosophie ein, indem zentrale philosophische Fragen anhand ausgewählter Themen und Texte dargestellt werden. In der griechischen Antike wurden erstmals die Problemstellungen, Methoden und Begrifflichkeiten entwickelt, die das abendländische Denken bis in die gegenwärtigen Debatten wesentlich prägen. Durch genaue Lektüre von kurzen und prägnanten Originaltexten wird das Bedeutungsspektrum klassischer griechischer Termini im jeweiligen Kontext erklärt, um an die Denkweisen antiker Philosophen heranzuführen und gleichzeitig aufzuzeigen, inwiefern griechisches Gedankengut für das Verständnis von Philosophie bis heute relevant ist.
Verwandte Themen
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Geschichte der Philosophie I: Antike und Mittelalter
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der antiken und mittelalterlichen Philosophie. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten griechischen Philosophen: Thales, Anaximander, Pythagoras, Heraklit, Parmenides, Sokrates, Platon, Aristoteles und Epikur. Aus der römischen Antike werden Cicero und Seneca behandelt und die mittelalterliche Philosophie wird am Beispiel von Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin und Nikolaus von Kues vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
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Einführung in die Angewandte Ethik
Dieser Band führt in die Grundlagen und Methoden der Angewandten Ethik ein. Er zeigt auf, wie ethische Normen und Prinzipien auf konkrete menschliche Handlungsweisen angewendet werden können, und bietet einen Überblick über die wichtigsten Bereichsethiken: Medizinethik, Naturethik, Wissenschaftsethik, Technikethik, Medienethik und Wirtschaftsethik. Zahlreiche Beispiele aus der Alltagspraxis sowie Grafiken, Tabellen und eine unkomplizierte Sprache erleichtern den Zugang.
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Tod
Der Begriff „Tod“ wird in diesem Band multidisziplinär betrachtet und erfährt zugleich entlang der europäischen Philosophiegeschichte eine konzise Klärung. Paradigmatisch werden im Zuge dessen einzelne Todeskonzepte der Moderne (Freud, Heidegger, Sartre) beleuchtet und die aktuellen Diskurse über Tod und Sterben umrissen (Medizinethik versus Medizintechnologie), um zu verdeutlichen, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft verhandelt wird.
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Nicht alles Leben ist heilig!
"Menschliches Leben ist nicht heilig." Das ist die Kernthese Peter Singers. Es ist die Position eines Utilitarismus, der das Nutzenkalkül Jeremy Benthams rigoros anwendet. Welche Konsequenzen hat Singers Position in Tierrechtsfragen? Kann Embryonen oder Komapatienten das Recht auf Leben abgesprochen werden? Ist ein Leben mit Behinderungen weniger lebenswert? Diese Reihe stellt Singers Position vor und zeigt Möglichkeiten der Beurteilung auf.
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Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
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Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
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Leben mit dem Abschied
Worin bestehen die Unterschiede zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe? Was leisten Palliativstationen im Gegensatz zu Kinderhospizen? Wie verfasst man eine Patientenverfügung? Die meisten Menschen verdrängen die Fragen nach Sterben und Tod zeitlebens und wünschen sich deshalb, dass ihnen diese Auseinandersetzung auch am Ende ihres Lebens erspart bleibt. Studien aber zeigen, dass die Angst vor dem Sterben und der Wunsch nach einem selbst gewählten Freitod im Falle einer tödlichen Krankheit in dem Maße nachlassen, in dem diese Menschen Zuwendung erfahren. Dieser Beitrag lädt ein, sich mit Fragen rund um die Themen "Sterben" und "Tod" auseinanderzusetzen, und zeigt dabei auf eindrucksvolle Weise, dass im Zentrum des Hospizkonzeptes vor allem das Leben und die Freude daran stehen.
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Staatsdenker der Vormoderne
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Vormoderne in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen von der Antike bis zur Reformationszeit. Die Auswahl von Rudolf Weber-Fas fiel auf Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius von Padua, Thomas Morus und Martin Luther.
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