Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 16/17
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Philosophie
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Wahrheit
Der Band präsentiert philosophische Zugänge zur „Wahrheit“: Einer ist die Verschränkung von Logik, Metaphysik und Erkenntnistheorie, mit der Platon und Aristoteles dem Problem Form gaben; zum andern sind es die modernen Theorien (seit Gottlob Frege) über den Zusammenhang von Wahrheit und Bedeutung. Zudem kommen neben Uninteressierten (Descartes, Kant) auch Kritiker der Tradition (Nietzsche, Heidegger) zu Wort. Die Rolle der Wahrheit in Politik, Recht und Theologie wird im Blick gehalten.
Gesamtwerk
Semiotik
Spätestens seit der Semiotiker Umberto Eco zum Medienstar wurde, ist die Lehre von den Zeichen ein großes Thema. Dieser UTB-Band führt schnell und zuverlässig in die Welt der Zeichen ein. Ausgangspunkt ist der von Saussure herkommende strukturalistische Ansatz, aber es werden auch Themen vorgestellt, die aus der pragmatischen Philosophie von Peirce stammen sowie von modernen Semiotikern wie Jakobson, Barthes und Goodman und aus der modernen Sprachphilosophie.
Gesamtwerk
Vilém Flusser
Vilém Flusser formulierte in seinen Texten nicht nur eine Medien- und Kommunikationstheorie, sondern seine Medientheorie ist auch Ausdruck seiner Erfahrungen als Prager Bürger, verfolgter Jude, europäischer Emigrant, brasilianischer Immigrant und Jude, als Außenseiter in einer hierarchischen akademischen Welt. Diese Einführung zu Vilém Flusser, verfasst von Flusser-Kennern aus drei Kontinenten, bietet eine kompakte und aktuelle Darstellung seines Denkens.
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Gesamtwerk
Achtung vor dem Kind
Was müssen Lehrer und Lehrerinnen heute können? Sind sie nur Fachleute für Deutsch, Mathe, Englisch, für Lernen und Beurteilen? Oder gibt es da noch etwas anderes?Barbara Staudigl lenkt die Aufmerksamkeit auf den wichtigen und viel zu oft vernachlässigten Aspekt, dass Schule nicht nur ausbilden, sondern auch erziehen soll. Mit dem polnischen Pädagogen Janusz Korczak und dem französischen Philosophen Emmanuel Lévinas plädiert sie dafür, Kindern mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen. Schülerinnen und Schüler sind innovativ, voller Ideen und Hoffnungen, kreativ, neugierig. Sie wollen experimentieren, das Leben wagen – sie brauchen Führung und Begleitung. Dr. Barbara Staudigl war lange als Lehrerin tätig und ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Martin Heidegger
Martin Heidegger ist unzweifelhaft einer der wirkungsmächtigsten und umstrittensten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Erneuerer der Philosophie? Meisterdenker der Nazis? Faszinosum der französischen Gegenwartsphilosophie? Die Urteile über ihn sind widersprüchlich. Willem van Reijen, ausgewiesener Heidegger-Experte, macht mit dem schwer zugänglichen Werk vertraut.
Verwandte Themen
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Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
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Grundinformation Theologische Ethik
Diese Einführung in die Ethik unterscheidet und verbindet theologische und philosophische Grundfragen nach einem systematischen Entwurf. Erörtert werden wichtige Voraussetzungen, Grundbegriffe und Positionen der Ethik in der Gegenwart - im Gespräch mit außertheologischen Konzeptionen, im Blick auf ökumenische und interreligiöse Kontroversen und Dialoge und in kritischer Zuordnung von ethischen und rechtlichen Fragestellungen.
Gesamtwerk
Hegel leicht gemacht
Zu den wenigen wichtigen Positionen in der abendländischen Philosophie gehört das Werk Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770-1831). Hegel war der letzte Philosoph, der die zentralen Begriffe unseres Wissens in einem einheitlichen Gedankengang zu entwickeln und zu begründen versuchte. Gleichzeitig war er sich der geschichtlichen Entwicklung bewusst, in der unsere Begriffe entstanden sind. Die Verbindung beider Gedanken macht sein Denken bis heute zu einem unvergleichlichen geistigen Abenteuer. Die vorliegende Einführung erleichtert den Zugang zu den komplexen Grundgedanken Hegels. Um einen Überblick über den Denkweg Hegels zu gewinnen, werden zunächst die Grundzüge seiner Philosophie skizziert. Die zentralen Passagen seines Werkes werden dann durch eingehende Analysen vorgestellt. Dieses Studienbuch bietet nicht nur eine Einführung in die Philosophie Hegels, sondern eröffnet auch neue Wege für die eigenständige Lektüre und erschließt so dessen Werk auf eine nachvollziehbare Weise.
Gesamtwerk
Der Kick - oder die Frage nach dem Ursprung der Gewalt. Eine Unterrichtseinheit
Steigt die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen? Sind junge Männer mit Migrationshintergrund gewalttätiger? Worin liegt der Unterschied zwischen Gewalt und Aggression? Diese Unterrichtsreihe untersucht den Gewaltbegriff unter ethisch-philosophischen Gesichtspunkten. Sie fragt nach der begrifflichen Abgrenzung von Gewalt und Aggressivität und der arterhaltenden Funktion triebgesteuerter Aggression. Zugleich werden Gewaltphänomene wie Amokläufe exemplarisch thematisiert. Diese Beispiele werden eingebettet in die rechtsphilosophische Debatte darüber, wie viel Gewalt ein Staat benötigt und wer ein Recht auf ihre Anwendung und den Widerstand dagegen hat.
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Friedrich Nietzsche
In der westlichen Welt erregt heute kaum ein Philosoph des 19. Jahrhunderts ein größeres Interesse als Friedrich Nietzsche: der Philosoph des Übermenschen und des Willens zur Macht, der nihilistische Kritiker des Christentums, der Verkünder eines starken Individuums. Er dürfte aktuell der meistgelesenste deutsche Philosoph sein. Gut strukturiert und packend geschrieben führt dieses Buch souverän in Nietzsches Werke ein.
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Karl Marx
Wie kein anderer hat Marx die wirtschaftlichen und politischen Kämpfe des 19. Jahrhunderts auf den Begriff gebracht. Die Einführung schildert gut verständlich die seinen Analysen zugrunde liegenden Methoden, bringt einen zusammenfassenden Überblick seiner wichtigsten Aussagen und beschreibt seine Wirkungsgeschichte im 20. Jahrhundert. Ein Anhang ermöglicht die vertiefte Auseinandersetzung mit diesem Klassiker der Gesellschaftstheorie. Sie lohnt sich auch heute noch.
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Kapitalismus
Einführende Darstellungen behandeln Entstehung und Entwicklung von Gesellschafts- und Wirtschaftsmodellen, die sich unter der Bezeichnung "Kapitalismus" zusammenfassen lassen. Nicht um Kritik und Polemik an einem diffusen Feindbild geht es dabei. Vielmehr wird nach Ansätzen "kapitalistischen" Wirtschaftens bis zur eigentlichen "Geburt" des Begriffs im 19. Jahrhundert sowie nach "Karriere" und Bedeutungen eines Phänomens im Zeichen der "Industriellen Revolutionen" gesucht. Die Überblicksarbeit versteht sich als Orientierungshilfe und will zeigen, was "Kapitalismus" einerseits nicht ist und wo andererseits die Verwendung des Ausdrucks in verschiedenen Lesarten sinnvoll erscheint.
Gesamtwerk
Konstruktivismus für Einsteiger
Der Konstruktivismus betont die soziale und historische Bedingtheit von Weltbildern und wissenschaftlichen Theorien. Finn Collin bietet einen Überblick über die verschiedenen konstruktivistischen Positionen. Behandelt werden die Edinburgh-Schule und ihre Nachfolger - darunter auch B. Latour -, deren Hauptinteresse der Naturwissenschaft galt, aber auch der Konstruktivismus in den Sozial- und Humanwissenschaften, wie ihn M. Foucault, N. Luhmann oder E. Laclau und C. Mouffe verkörpern.
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Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
Gesamtwerk
Karl Marx
In dieser Einführung wird Karl Marx als philosophischer, polit-ökonomischer, klassenkampf- und gesellschaftstheoretischer Denker vorgestellt. Der Autor erläutert Marx' zentrale Begriffe und Überlegungen und bettet sie in die Diskurse seiner Zeit ein. So ermöglicht er ein nachhaltiges Verstehen des Marx'schen Gedankengebäudes. Zugleich erschließt er dessen kulturwissenschaftliches Potenzial und seine Bedeutung für die heutige Soziologie. Ein biografisches Kapitel und ein Glossar runden den Band ab. Bernd Ternes ist Privatdozent am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin und Mitbegründer der menschen formen e.V. Berlin.
Gesamtwerk
Kants "Kritik der reinen Vernunft" im Klartext
Walter Gölz übersetzt Kants Hauptwerk erstmals in einen "Klartext" und macht Schritt für Schritt deutlich, welche Sache jeweils hinter all dem steht, was Kant in oft nicht leicht zugänglicher Sprache formuliert hat. Detailliert und zugleich kompakt arbeitet er die zu allen wesentlichen Aussagen Kants gehörenden Argumentationsketten klar heraus.
Gesamtwerk
Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
Gesamtwerk
Staatsdenker der Moderne
Dieser Band vereinigt grundlegende Texte der neuzeitlichen Staatsphilosophie mit einführenden Essays zu Leben und Werk großer Staatsdenker (Machiavelli, Bodin, Hobbes, Locke, Montesquieu, Kant, Rousseau, Fichte, W.v. Humboldt, Hegel, Karl Marx, J. St. Mill, Tocqueville, Max Weber). Bei den ausgewählten Texten handelt es sich stets um größere, ungekürzte Werkauszüge, die für den Denkstil ihrer Autoren repräsentativ sind.
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Ökonomische Ethik
Wie können Moral und Eigeninteresse für einander fruchtbar gemacht werden? Andreas Suchanek fragt nach den Bedingungen für Investitionen in die gesellschaftliche Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil. In der vorliegenden zweiten Auflage untersucht er zusätzlich den systematischen Zusammenhang von Freiheit, Verantwortung und Vertrauen und die Folgen dieses Zusammenhangs für das Thema Unternehmensverantwortung. "Wer sich mit Gesellschaftspolitik, mit politischen Handlungsblockaden und gesellschaftlichen Reformanreizen beschäftigt, ist gut beraten, Suchaneks Buch zur Hand zu nehmen." Dr. Christoph Böhr in Die Neue Ordnung 2/2002, S. 157-160
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Phänomenologie für Einsteiger
Die Phänomenologie bildete eine der dominierenden philosophischen Strömungen des 20. Jahrhunderts. Dieses UTB bietet eine Einführung in die wesentlichen phänomenologischen Begriffe und Analysen, die zum Verständnis Husserls, Heideggers, Merleau-Pontys und anderer Denker notwendig sind. Der Band stellt die Hauptthemen phänomenologischen Philosophierens dar und erläutert seine aktuelle Relevanz für die Human- und Gesellschaftswissenschaften.
Gesamtwerk
Eine Geschichte der Soziologie
Die Soziologie mit ihren vielen verschiedenen Theorien und Methoden hinterlässt oft den Eindruck der Uneinheitlichkeit und inneren Zerrissenheit. Diese systematische Einführung in die Geschichte der Soziologie bringt deren Vielfalt erstmals auf einen Nenner. Sie rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung dieser Disziplin in ihren geistes- und sozialgeschichtlichen Bezügen als Produkt der Aufklärung und bürgerlichen Gesellschaft. Dabei stellt sie die wichtigsten Klassiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ausführlich vor. Gerhard Wagner ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie / Logik der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt am Main.
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Krieg
Die Ära der klassischen Staatenkriege scheint zu Ende, die Geschichte des Krieges aber geht weiter. Anstelle der zwischenstaatlichen Kriege ist ein breites Spektrum bewaffneter Konflikte getreten, deren begriffliche Einordnung schwierig ist. Die Autorin bietet einen kompakten Überblick über Formen des Krieges, wie Staatenkrieg, Bürgerkrieg, Kleiner Krieg bis zu den Legitimationen, die für die Kriegsführung herangezogen wurden, etwa 'gerechter Krieg', 'heiliger Krieg', revolutionärer Krieg' bis hin zu den 'neuen Kriegen', wobei jeweils die theoretische, ideengeschichtliche Perspektive und auch völkerrechtliche Perspektive, ergänzt durch die biographische Skizze einiger wichtiger Vertreter von Kriegstheorien wie Machiavelli, Clausewitz, Che Guevara und Mao berücksichtigt wird. Ein Leitfaden für Studierende, Journalisten und Interessierte, die an politischer Diskussion in profunder Weise teilhaben wollen.
Gesamtwerk
Kant leicht gemacht
Mit ihrem besonderen didaktischen Konzept eröffnet diese Einführung einen neuen Zugang zu den Denkwelten Kants. Anschaulich formuliert und durch Illustrationen aufgelockert, bietet sie vor allem Studienanfängern eine wertvolle Einstiegshilfe. Sie führt an die zentralen Passagen seines Werkes heran und erläutert diese ausführlich. Komplizierte Gedankengänge werden anhand konkreter Beispiele verdeutlicht, und im Übrigen so zerlegt, dass ihre Struktur durchschaubar wird. Auf diese Weise werden die wesentlichen Dimensionen des kantischen Denkens nachvollziehbar: das Wahre in den Erläuterungen zur theoretischen Philosophie, das Gute in der Darlegung der praktischen Philosophie und das Schöne in der Deutung der Ästhetik. Kants Philosophie wird so erläutert und durch Beispiele konkretisiert, dass seine wesentlichen Gedankengänge nachvollziehbar werden. Dem Leser bietet sich damit eine umfassende Einführung wie ein Kompendium für die weitere Lektüre.
Gesamtwerk
Der Utilitarismus - oder: "Ist alles Nützliche auch gut?"
"Glück lässt sich berechnen", behauptet Jeremy Bentham. Addiert man die individuellen Werte für Freude und Leid, so erhält man mathematisch exakt den kollektiven Gratifikationswert, den eine Handlung für alle Betroffenen hat. Wer aber ist von den Folgen einer Handlung betroffen? Sind alle Interessen gleichberechtigt? Gibt es eine gemeinsame Maßeinheit für Freude und Leid? Diese Reihe stellt Grundpositionen und Vertreter des klassischen Utilitarismus und dessen wichtigste Varianten vor. Kritikpunkte werden aufgezeigt und anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erörtert.
Gesamtwerk
Methoden im Ethikunterricht
Das Heft schult Arbeitstechniken und Methoden, die im Ethikunterricht wichtig sind. Es geht u.a. um Definieren, Argumentieren, Lesen, Schreiben, Beschreiben, Interpretieren und Zuhören, um Diskutieren und Präsentieren, Planen und Recherchieren, Rollenspiel, Szenisches Interpretieren und Gruppenpuzzle. Die gewählten Beispiele sind passend zu Fragestellungen, die querschnittig aus den für den Ethikunterricht verbindlichen Fragenkreisen kommen. Selbstständiges Arbeiten von Schülerinnen und Schülern – allein oder im Team – ist erwünscht und dank beigegebener Lösungsvorschläge möglich. Das Heft eignet sich zum begleitenden Einsatz bei der Intensivbehandlung von ethischen Themenkomplexen ebenso wie zum kompakten Erwerb von dringend notwendigem Basiswissen. Es ist ab der 8. Jahrgangsstufe einsetzbar. Dr. Ulrike Blech hat am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterrichtet und ist als Redakteurin für Philosophie und Altertumswissenschaft tätig.
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