Unterrichtsmaterialien Akzeptanz: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
Gesamtwerk
Urteilen
Urteilen – Beurteilen – Verurteilen – Werturteil – Vorurteil: die Übergänge sind fließend und die Einflüsse auf die Urteilsbildung zahlreich. In der Jubiläumsausgabe widmet sich Ethik & Unterricht diesen vielfältigen Aspekten der Urteilsbildung. Zusätzlich zum Thementeil und dem bewährten MaterialExtra enthält diese 100. Ausgabe ein JubiläumsExtra mit zusätzlichen Arbeitsblättern und Insidertipps aus dem Herausgeberteam von Ethik & Unterricht. Feiern Sie mit uns und stöbern Sie in 100 x Ethik & Unterricht. Vor allem vier Aspekte des Urteilens werden im Heft erörtert: Zum einen sollten die Schüler:innen lernen, was ein gutes Urteil vom Vorurteil unterscheidet und wo sich die Begriffe berühren. Dazu ist zweitens der Zusammenhang von Urteilen und Argumentation zu klären. Falsches Urteilen ist teilweise bedingt durch argumentative Fehlschlüsse. Aber: Wäre gutes Urteilen gleichbedeutend mit einer fehlerfreien Argumentation, könnte man sich das Nachdenken über das Urteilen als solches wohl sparen. Dem Urteilen wohnt also – drittens – ein Freiheitsmoment inne, das sich im Moment des Entscheidens zeigt. Neben fehlerhafter Argumentation und Vorurteilen ist gutes Urteilen durch massenmediale Manipulationstechniken (u. a. Nudging und Framing) bedroht, dies ist der vierte Aspekt des Themas. Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Schüler:innen mit erprobtem und abwechslungsreichem Material auseinander. Dabei steht der Bezug zur Lebenswirklichkeit wie Social Media und aktuellen Themen wie der Bedrohung durch den Klimawandel im Mittelpunkt. Zu allen Themen bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
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Best of - 77 Tipps für Ethiklehrkräfte
Der Ethikunterricht stellt ganz eigene Anforderungen an Sie als Lehrkraft: Schüler*innen aus vielen verschiedenen Kulturkreisen und mit unterschiedlichen Weltanschauungen, die geballt aufeinandertreffen. Vorurteile wie „Ethik ist doch kein richtiges Fach. Da schaut man doch nur Filme“, gegen die Sie sich durchsetzen müssen. Und dann auch noch schnell eine Ersatzveranstaltung anstelle des Schulgottesdienstes organisieren! Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie die Vielzahl an Herausforderungen im Ethikunterricht reibungslos und entspannt meistern. Egal, ob Sie gerade erst angefangen haben, Ethik (fachfremd) zu unterrichten oder ob Sie schon auf eine jahrelange Unterrichtserfahrung zurückblicken können – hier finden Sie erprobte Best-Practice-Tipps, mit denen Sie alle Situationen im Ethikunterricht bewältigen: Wie gehen Sie mit unmotivierten Schüler*innen um? Welche Kennenlernspiele lassen sich unkompliziert in den Unterricht integrieren? Und wie schaffen Sie ein respektvolles Miteinander? Die zahlreichen Tipps und Ideen sind thematisch geordnet und decken alle Bereiche des Ethikunterrichts ab, vom eigentlichen Unterricht bis hin zu organisatorischen Fragen. Konkrete Beispiele aus der Praxis veranschaulichen dabei die Umsetzung. So gestalten Sie effektiven Ethikunterricht, der nicht nur Ihren Schüler*innen Spaß macht!
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Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
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Meinungsfreiheit
Das Heft befasst sich mit den Grenzen der Meinungsfreiheit anhand konkreter Fragestellungen und Beispiele und berücksichtigt dabei Themen wie Meinungsbildung, Mut zur eigenen Meinung, Kunstfreiheit, die Relevanz eines kritischen Diskurses sowie die Rolle digitaler Medien im Meinungsbildungsprozess. Meinungsfreiheit und Demokratie gehören untrennbar zusammen. Demokratien leben von Pluralismus und Meinungsfreiheit, denn nur so sind gesellschaftliche und politische Veränderungen möglich. Es stellt sich aber die Frage, ob Meinungsfreiheit in Demokratien uneingeschränkt gilt bzw. ob es eine Grenze der Meinungsfreiheit geben kann und darf. Dieses Problem stellt sich immer dann, wenn es sich um Meinungen handelt, die demokratiefeindlich sind, die Angriffe auf die demokratische Gesellschaft und ihre Grundwerte betreffen und/ oder sich gegen die in den Menschenrechten verbrieften Rechte stellen, vor allem gegen die Gleichheit und Gleichwertigkeit der Menschen und den Minderheitenschutz. Gleichzeitig ist neben gesetzlich verordneten Grenzen der Meinungsfreiheit ist aber auch immer öfter zu beobachten, dass sich Menschen fragen, was man denn eigentlich sagen dürfe, ohne sich einem Shitstorm auszusetzen. So werden zum einen unliebsame Positionen mit Totschlagargumenten niedergeknüppelt, es entsteht aber auch eine Schweigespirale, weil Minderheiten sich nicht mehr trauen, öffentlich Position zu beziehen. Das Meinungsklima wird durch Einschüchterungen vergiftet. Konformitätsdruck breitet sich aus. In allen Unterrichtseinheiten finden Sie praxisnahe Vorschläge zur Differenzierung. Aus dem Inhalt: Meinungsfreiheit als umkämpfter Begriff; Wie eine Meinung im Kopf entsteht; Die Grenzen des Sagbaren; Keine Toleranz den Intoleranten!
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Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
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