Unterrichtsmaterialien Kulturelle und philosophische Themen: Ganze Werke
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Latein
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Tesserae
Eine klare Struktur ermöglicht es Schülern, gezielt das zu üben, was sie nicht können.In einem ersten Teil können sie ihre Kenntnisse in der Formenlehre auffrischen und an einfachen Übungen festigen.Ein zweiter Teil bietet Übungen zu wichtigen syntaktischen Phänomenen, die beim Übersetzen häufiger Schwierigkeiten machen (a.c.i – pc – abl. abs. – Konjunktive – Gerundium und Gerundivum). Eine Zwischenlösung hilft den Schülern, sich selbst zu kontrollieren. Als inhaltliche Grundlage für die Übersetzungen dienen römische Sagen und Mythen, aber auch historische Begebenheiten. Für Abwechslung sorgen Perspektivwechsel (Andromache macht Helena Vorwürfe) oder frei Erfundenes (Caesar schreibt einen Liebesbrief an Cleopatra).
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Ciceros »De re publica« im Unterricht
In diesem Lehrerkommentar werden, auf die Unterrichtspraxis bezogen, die Texte interpretiert, die in der Ausgabe »De re publica« (Reihe Exempla) enthalten sind. Dabei wird auf die Einordnung der ausgewählten Texte in den Zusammenhang des gesamten Werkes und auf die Darstellung der Gedankenentwicklung besonderer Wert gelegt. Dadurch ergibt sich eine Interpretation von »De re publica« insgesamt.Hans-Joachim Glücklich zieht andere Schriften Ciceros, andere staatsphilosophische Abhandlungen und heutige Verfassungstheorie und politische Praxis zum Vergleich heran und gibt Hinweise zum Fortleben der Gedanken Ciceros und zur Auseinandersetzung mit ihnen. Er interpretiert die Texte vor dem Hintergrund der historischen, politischen und sozialen Gegebenheiten der Zeit Ciceros, macht darüber hinaus aber deutlich, wie das Werk durch Übertragung, Kontrastierung oder Vergleich für das Verständnis der heutigen Zeit fruchtbar gemacht werden kann. Er zeigt die Verbindung und den Wechsel von u.a. historischer, politischer und existentieller Rezeption. Der Lehrerkommentar enthält Tafelbilder und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung; er gibt Anregungen für verschiedenartige und abwechslungsreiche Aufgaben und für unterschiedliche Arbeitsformen.
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Lucius Annaeus Seneca
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia. Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod.
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Lateinische Literatur – Schlag nach!
Schnelles Nachschlagewerk für Lateinschüler in der Lektürephase; sie finden elementare Informationen zu Autoren, Werken und Gattungen.Von »A« wie Aeneis bis »V« wie Vergil bietet das Buch Basisinformationen. Berücksichtigt ist alles, was im schulischen Lateinunterricht relevant ist, etwa die Autoren Caesar, Cicero, Sallust, Tacitus, Ovid, Catull, Vergil und ihre Werke, aber auch wichtige Gattungen, wie Epos, Fabel, Komödie, Brief u.v.m. Annette Hirt ist nach einem altphilologischen Studium an der Universität Göttingen als freie Lektorin und Autorin tätig.
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Antike – Schlag nach!
Ein praktisches Nachschlagewerk für die »harten Fakten« des Lateinunterrichts: Geschichte, Kultur, Alltag, Mythologie. Die neuen Kerncurricula fordern es ein: Schülerinnen und Schüler im Lateinunterricht sollen Auskunft geben können über den Kontext, in dem die Übersetzungstexte stehen. Von »A« wie Amphitheater bis »Z« wie Zirkus bietet das Lexikon hierzu kompaktes Grundwissen an., Merryl Rebello studiert Latein und Englisch an der Universität Göttingen.
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Briefe & Briefliteratur
Das Briefe-Schreiben erlebt besonders unter Jugendlichen eine Renaissance. Jedenfalls, wenn man die modernen Formen des Mailens und „Simsens“ etc. dazu zählt – und dafür gibt es gute Gründe. Dies zeigen auch die Ausblicke im Basisartikel von Gesine Manuwald. Im Zentrum ihres Beitrags stehen Bedingungen, Gestaltungsformen, Intentionen und Einsatzmöglichkeiten von Briefen als Kommunikations- und literarischen Gestaltungsmitteln in der Antike. Die Praxisbeiträge vertiefen dies an zentralen Texten aus der Entwicklungsgeschichte des Briefes: Einzigartig an Umfang und Bedeutung ist das Corpus der Cicero-Briefe als Zeugnis antiker Privat-Korrespondenz. Bianca-Jeanette Schröder stellt dazu eine exemplarische Auswahl zu verschiedenen Themen vor. Ebenso prominent ist der amtliche Briefwechsel zwischen Plinius d. J. und Kaiser Trajan. Sylvia Fein zeigt an ihm die Leitlinien für beider politisches und moralisches Handeln. In der Mitte des Heftes finden Sie den Beitrag und Material- Beihefter von Karl-Heinz Niemann zur Entwicklung des Briefes vom literarischen Gestaltungselement im antiken Roman bis zur Form des modernen Briefromans in Goethes „Werther“. Ricarda Müller führt die Schüler über den E-Mail-Roman von Daniel Glattauer an die Kunstbriefe Ovids aus der Verbannung heran, um abschließend Parallelen zu Schicksal und Äußerungen neuzeitlicher Dichter im Exil zu ziehen. Die beiden letzten Beiträge sind dem Brief in der griechischsprachigen Literatur gewidmet. An drei Stellen bei Euripides, Homer und in der Septuaginta beobachtet Tamara Visser die Funktion von Briefen im Handlungsablauf dieser Texte. Dieter Braun analysiert den Briefwechsel zwischen Amasis und Polykrates bei Herodot und lädt – kurz vor dem 250. Geburtstag des „anderen“ Weimarer Klassikers – zum Vergleich dieser Version mit Schillers Ballade vom „Ring des Polykrates“ ein.
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Vergils »Aeneis« im Unterricht
Der Band bietet in einer konstruktiven Einleitung die Erläuterung wichtiger Aspekte der Aeneis-Lektüre im Unterricht. Es folgen die Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe besonders eingehen.Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung von Vergils Aeneis in der Schule. Ein ausführliches Literaturverzeichnis ermöglicht weiterführende Lektüre.
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Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Caesars »Bellum Gallicum«
Elmar Siebenborn zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der »Bellum Gallicum«-Lektüre. Das Heft enthält anschauliche Interpretationen aller in der Schülerausgabe enthaltenen lateinischen Texte. Die Interpretationsaspekte werden in der Einleitung dargestellt und begründet. Alle Abbildungen der Ausgabe werden ausführlich erläutert und interpretiert.
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Münzen und Inschriften
Während antike "Orginaltexte" im jahrhundertelangen Prozess der Überlieferung gefiltert, analysiert, variantenreich konstituiert und schließlich neu editiert wurden, erlauben Münzen und Inschriften einen unmittelbaren Zugriff auf die Antike. Sie haben den Reiz des Authentischen, führen in Bereiche, von denen die Texte häufig schweigen – deshalb sollten sie auch einen angemessenen Stellenwert im Unterricht erhalten. Wie diese Medien die Lektüre auflockern und illustrieren, Inhalte ergänzen und ihre Aussage modifizieren zeigen Ihnen die Praxisbeispiele in diesem Heft.
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Drehbuch Antike
Filme sind das Medium unserer Zeit. Die „bewegten Bilder“ sprechen wohl die meisten Menschen unmittelbar an, kommunizieren offene Inhalte und verdeckte Botschaften. In der Filmwissenschaft spricht man deshalb auch von einem „filmischen Text“. Während sich AU 6/05 „Antike im Film“ auf vordergründig antike und antikisierende Filme, also Historien- oder Antikfilme, konzentrierte, kommt in diesem Heft ein anderer Aspekt zum Tragen. Seit seinen Anfängen ist der Film stark geprägt nicht nur von antiken Sujets, sondern auch von einer bewussten Rezeption antiker Rhetorik, Dramaturgie und Literaturtheorie. Außerdem werden einzelne antike Stoffe und Motive – wie auch in anderen Bereichen von Kunst und Literatur – bewusst oder unbewusst in abgewandelter Form tradiert. Anja Wieber spricht deshalb in ihrem Basisartikel von „antiken Subtexten“ in modernen Filmen und erläutert dies an mehreren Beispielen. Umgekehrt können, mit den Augen des Betrachters von heute gesehen, auch antike Texte einen „filmischen Subtext“ in sich tragen. Den Schülerinnen und Schülern sollten exemplarisch diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Interpretationsmöglichkeiten vor Augen geführt werden. Dies fördert nicht nur allgemein ihre Medienkompetenz und ihr Bewusstsein für subtile Formen der Antikenrezeption, es bereichert auch die Auseinandersetzung mit antiken Texten und eröffnet neue Horizonte für deren Interpretation. In den Praxisbeispielen wird dies an Filmen verschiedener Zeiten und Gattungen vorgeführt: Szenen aus „Alexander Newski“ von Sergej Eisenstein, „Vertigo“ von Alfred Hitchcock, „Star Wars“ von George Lucas , „Hinter dem Horizont“ von Vincent Ward und „A Midsummer Night‘s Dream“ von Michael Hoffman repräsentieren die antiken Subtexte im Film, eine Schülerproduktion zu Ovids Ars amatoria den filmischen Subtext in antiker Literatur.
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Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Ovids »Metamorphosen«
In diesem Lehrerkommentar sind alle in der EXEMPLA-Ausgabe enthaltenen Texte sorgfältig interpretiert. Die Interpretationen stützen sich auf die wissenschaftliche Forschung und sind ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Schule. Für Tafelbilder und die Berücksichtigung der Rezeption von bildender Kunst, Oper und Film werden ebenso Anregungen gegeben wie für Lesen, Erschließen, Übersetzen, Interpretieren, handlungsbezogenes Arbeiten und Klassenarbeiten.
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Weihnachten
Jesu Wirken und die Ausbreitung des Christentums geschahen vor dem Hintergrund, in Auseinandersetzung mit und schließlich als Teil der griechisch-römischen Kultur. Der altsprachliche Unterricht nähert sich in diesem Themenheft dem Weihnachtsgeschehen als antikem Ereignis und betrachtet es in seinem historisch-politischen und kulturellen Kontext.
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Humanitas und Humanität
Soziale Kompetenz als Bildungsziel altsprachlichen Unterricht geben Original- wie Lehrbuchtexte an vielen Stellen Anlass, bei der Interpretation den Schwerpunkt auf Aspekte wie Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft zu legen. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler herausgefordert, den Motiven und den Auswirkungen des Umgangs der Menschen miteinander nachzugehen und – soweit möglich – Bezüge zu eigenen Erfahrungen herzustellen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen an unterschiedlichen Themen und Gattungen, wie dieses gelingen kann: Fabel, Roman und Geschichtsschreibung werden ebenso berücksichtigt wie poetische, philosophische und theologische Texte. In besonderer Weise zum Handeln aufgefordert werden die Schüler mit dem Projekt "Compassion", das Erfahrungen eines Sozialpraktikums mit dem Fachunterricht verbindet.
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Catulls Gedichte im Unterricht
Der Lehrerkommentar zu Catull enthält Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu allen Gedichten, die in der Ausgabe der Reihe EXEMPLA (Heft 1) enthalten sind. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Gedichte in ihrer Vielseitigkeit gewürdigt und nicht einseitig auf einen Catull-Lesbia-Roman oder auf Gesellschaftskritik reduziert werden. Entsprechend werden verschiedene Konzeptionen der Catull-Interpretation vorgestellt und ergebnisoffene Unterrichtsmethoden entwickelt. Erschließen, Übersetzen und semantisch-syntaktisches Interpretieren sind ebenso berücksichtigt wie Rezeptionsgeschichte, Handlungsorientierung und Umformung der Gedichte. Vorschläge für Tafelbilder und vielfältige Vergleiche der Catullgedichte miteinander und mit anderen Werken der Antike und der Gegenwart runden den Kommentar ab.
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Die »Mostellaria« des Plautus im Unterricht
Die völlig neu bearbeitete Consilia-Ausgabe erschließt die bereits seit 1998 verfügbare und vielfach erfolgreich eingesetzte 4. Auflage des Exempla-Heftes zur Mostellaria des Plautus. Neben einem instruktiven Überblick zu lohnenden Interpretationsgesichtspunkten und einer Darstellung für den Unterricht relevanter neuer methodischer und didaktischer Aspekte enthält sie Einzelinterpretationen zu allen Szenen und ausführliche Literaturhinweise.
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