Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Pyramus und Thisbe - Liebesdrama oder Heilsgeschichte? (Oberstufe)
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Die Lernenden setzen sich auf Grundlage von Ovids Darstellung mit unterschiedlichen Deutungen der Suizide auseinander: Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Die moderne Psychologie erkennt im Suizid das Phänomen der Reaktanz. So wird deutlich, dass die Interpretation eines Textes in einem hohen Maß zeitgebunden ist. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
Gesamtwerk
Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Gesamtwerk
Regelmäßige Konjugationen
Machen Sie Ihre Schüler fit in den Grundlagenthemen des Lateinunterrichts! Diese Unterrichtseinheit bietet Ihnen Übungsaufgaben zum Thema Regelmäßige Konjugationen: Das Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, so können Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen, um gezielt die Grundlagen der lateinischen Grammatik mit Ihren Schülern zu trainieren und zu wiederholen. Die Aufgabenstellungen sind selbsterklärend, sodass Ihre Schüler selbstständig und ohne weitere Erklärungen mit den Übungsaufgaben arbeiten können.
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Grundprinzipien der Romanisierung - bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess? (ab 4. Lernjahr)
Tempel, Theater und Thermen - mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
Verwandte Themen
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Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Leistungsüberprüfungen Latein - 1. Lernjahr
Wortbildung, Satzbau, Textarbeit – viele Lehrplanthemen des Fachs Latein im ersten Lernjahr müssen nicht nur unterrichtet, sondern auch abgeprüft werden. Wäre da nur nicht der hohe Arbeitsaufwand, um diese Leistungsüberprüfungen zu konzipieren! Die Reihe „Leistungsstände messen und bewerten am Gymnasium“ bietet Hilfe für die Praxis: ausgereifte und sofort einsetzbare Leistungsüberprüfungen zu allen wichtigen Lehrplanthemen. Strukturierte Aufgabenstellungen sowie fundiertes und übersichtliches Material, transparente Bewertungsraster und praktische Musterlösungen ermöglichen zügiges Korrigieren und eine qualifizierte Benotung. Weitere Unterstützung bieten Operatoren und Notentabellen im Anhang. Um eine individuelle Differenzierung und Anpassung an die Lerngruppe zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Leistungsüberprüfungen zusätzlich im editierbaren Word-Format. Selbstverständlich können die Materialien auch zur bloßen Übung und Wiederholung im Unterricht eingesetzt werden. Dieses Rund-um-Paket für Leistungsüberprüfungen im Fach Latein im ersten Lernjahr stoppt mühevolles Vorbereiten und sorgt für entspannte Prüfungsphasen!
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Thesaurus Latinus
Vokabeln und Formen sind das A und O des Lateinunterrichts. Der »Thesaurus Latinus« bietet eine breite, solide und in langjähriger Praxis bewährte Basis für die Sicherung und Erweiterung der Sprachkompetenzen:– 3350 Vokabeln des Grund- und Aufbauwortschatzes,– 750 weitere Angaben zu speziellen Kasus- und Wortverbindungen,– eigene Einträge für berüchtigte Stolpersteine wie »se« oder »eius«,– Sortierung der Vokabeln nicht nach Wort- oder Sachfeldern, sondern nach Alphabet, dadurch kein umständliches Hin- und Herblättern,– kritisch überprüfte Bezeichnung der Vokalquantitäten und zahlreiche Angaben zur korrekten Aussprache des Lateinischen,– vollständige und zugleich übersichtliche Tabellen zur Formenlehre,– passend zu den neuen Kerncurricula und zu G 8. Der »Thesaurus Latinus« ist eine optimale Ergänzung zu allen gängigen Schulausgaben lateinischer Texte: Was dort nicht als Lesevokabel oder in einer Spezialbedeutung angegeben ist, wird man hier finden, und zwar deutlich schneller als in einer systematischen Wortkunde oder in einem Schulwörterbuch. Die Präsentation der lateinischen Vokabeln und ihrer deutschen Bedeutungen unterliegt keinem akademischen Systemzwang, sondern nimmt immer diejenige Gestalt an, die von Schülern am leichtesten zu verstehen und umzusetzen ist. In fünf vollständigen Durchgängen von Klasse 8 bis 13 wurde das Manuskript immer wieder von Schülern mehrerer niedersächsischer Gymnasien verbessert, bevor es in den Druck ging. Ein in mancher Hinsicht durchaus unkonventionelles Buch mit einem sehr hohen praktischen Nutzen – von der Anfangslektüre bis zum Abitur! Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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Digitale Medien
Die Medienkompetenz der Schüler zu fördern, ist ein Auftrag der Schule. Zum Selbstzweck sollen Medien im Unterricht nicht eingesetzt werden, auch sind sie kein universales Wundermittel. Als Werkzeuge an bestimmten Stellen eingesetzt können sie aber viele neue Möglichkeiten eröffnen – auch im altsprachlichen Unterricht. Die Beiträge dieses Heftes zeigen das Potenzial der digitalen Medien für den altsprachlichen Unterricht: Die modernen Medien können die Motivation der Schüler steigern, bieten alternative Möglichkeiten zur Interpretation, können Arbeitsabläufe vereinfachen und die Texterschließung und Vokabelsuche erleichtern. Letztlich kann der Einsatz von digitalen Medien auch zu einem methodischen und organisatorischen Umdenken führen, sei es durch stärkere Individualisierung oder das Konzept des Inverted Classroom Mastery Model. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Übersetzungsautomaten wie Google Translate Das Moodle-Lernforum Unterrichtsbeispiele mit Hot Potatoes Grammatikeinführung mittels Lernvideos Umgang mit Suchmaschinen Anwendungsmöglichkeiten des Interaktiven Whiteboards
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Römisches Quartett - ein Kartenspiel zur antiken Kultur und Geschichte gestalten (ab 3. Lernjahr)
Die spannende Welt der Römer ist ein wichtiger Bestandteil des Lateinunterrichts, der es auch "schwachen Übersetzern" ermöglicht, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Die Lernenden gestalten und erweitern Kartensets für ein Quartettspiel zur römischen Kultur. Sie wiederholen und erarbeiten dabei wichtige Informationen und setzen diese zum einen kreativ, aber auch in kurzen und präzisen Formulierungen um.
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Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
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Auf den Spuren Roms - in einem Lernzirkel die Stadt kennenlernen und Grammatik wiederholen (ab 4. Lernjahr)
Eine Reise durch Rom - die Lernenden erweitern ihre Kenntnisse über die Topografie der Stadt und wiederholen gleichzeitig verschiedene Kapitel der lateinischen Grammatik: Auf dem Circus Maximus üben sie Imperative, in der Kurie wiederholen sie Fragen und auf den Trajansmärkten trainieren sie die Steigerung von Adjektiven ... Selbstständig wählen die Schüler im Lernzirkel ihre Übungsschwerpunkte und auch beim Übersetzen ist differenziertes Arbeiten möglich, da einfachere Texte durch schwierigere Originaltexte ergänzt werden.
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Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
Gesamtwerk
Mehr als nur eine Kurzfassung! - Das Opusculum des Iulius Exuperantius zur Spätphase der Römischen Republik (4. Lernjahr)
Schon wieder Sallust? Und dann "nur" in Zusammenfassung durch einen spätantiken Autor? Die Vorurteile gegenüber der sallustianischen Deutung der Spätphase der Römischen Republik sowie gegenüber den spätantiken Kurzfassungen (breviaria, epitomae) sind vielfältig. Dass dabei der eigenständige literarisch-historische Wert dieser spätantiken Kurzgeschichten blindlings über Bord geworfen wird, zeigt das kleine Werk (opusculum) des Iulius Exuperantius. Angelehnt an Sallust, entwirft dieser durch geschicktes Exzerpieren und Umgestalten seiner literarischen Vorlagen (Bellum Iugurthinum, Historiae) eine eigene Deutung des Untergangs der Römischen Republik - und spielt damit auch auf seine eigene, konservative Position in den politischen Debatten seiner Zeit an.
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