Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Caesar, Tacitus, Beda Venerabilis
In der Reihe werden Völker aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Caesar vertritt die Position eines römischen Feldherrn und Politikers, Tacitus blickt zwar ebenfalls aus römischer Perspektive auf die Ereignisse, er lässt aber auch einen Britannier zu Worte kommen, während Beda Venerabilis mehrere Perspektiven bei der Beurteilung der Völker einnimmt.
Gesamtwerk
Konjunktiv Latein
Wie du den Konjunktiv in Latein bildest und richtig übersetzt, erfährst du in unserem Beitrag.
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e-Deklination Latein
Woran du die e-Deklination in Latein erkennst und welche Endungen sie hat, erfährst du hier im Beitrag!
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Gesamtwerk
is, ea, id
Du möchtest wissen, wie man die lateinischen Pronomen is, ea, id richtig übersetzt? Hier erfährst du alles, was du darüber wissen musst!
Gesamtwerk
Caesar und das bellum iustum
Der Krieg gegen die Ukraine – ein "Angriffskrieg", so die durchgängige Bezeichnung in den Medien. Warum diese Betonung? Die Schülerinnen und Schüler lernen über Ciceros einschlägige Definitionen die Kriterien für einen gerechtfertigten Krieg kennen, das bellum iustum, und arbeiten heraus, wie eng sich Caesar an dieses Konzept in de bello Gallico gehalten hat. So rechtfertigte er seinen Angriffs- und Eroberungskrieg in Gallien. Damit klärt sich für die Schülerinnen und Schüler ein bis in die UN-Charta geltendes Konzept, das die Grundlage für die Beurteilung des "Angriffskriegs" gegen die Ukraine bildet.
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LGBTQ
Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit, Queerheit sind keine Phänomene der Neuzeit, nur die Benennungen sind heute differenzierter. Entsprechende Inhalte bieten aber bereits antike Texte. Sie vermitteln ein umfassendes Bild des Lebens und des Menschen, zeigen allerdings auch Klischees und bieten so eine Chance, die Schüler:innen zur Reflexion ihrer eigenen Sprache zu bringen und zur Achtung geschlechtlicher Vielfalt zu bewegen. LGBTQ in der Antike ist kein einfaches Thema. Es bestand ein Gegensatz zwischen patriarchalisch geprägten Geschlechterrollen und Interesse an geschlechtlicher Vielfalt. Aitiologische Erzählungen zu natürlichen Phänomenen befassten sich auch mit zweigeschlechtlichen Personen wie Hermaphroditos und dem Wechsel des Geschlechts (kurzzeitige Erfahrung des Teiresias/permanente Umwandlung von Iphis, Kaineus). Im Umgang mit antiken Texten zum Thema ist genaue Textarbeit und Sensibilität gefordert; die Beschäftigung mit dem Thema soll Vorurteilen entgegenwirken und zu einem besseren Verständnis der Antike führen. Die vorgestellten Unterrichtseinheiten befassen sich mit Tiresias und Hermaphroditus bei Ovid, Hermaphroditus und Ganymed bei Hildebert und Lavardin im Vergleich mit Ovids Erzählung, den Männerfreundschaften von Euander und Anchises, Aeneas und Pallas sowie Nisus und Euryalus in Vergils Aeneis, Ciceros Diffamierungsstrategien in seiner Antonius-Darstellung in den Philippicae und Sprachreflexion im Kontext von Catulls carmen 16.
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Sisyphos, Ödipus und Co
Sisyphos, Tantalos, Orpheus, Ödipus, alles Gestalten, die eine gewisse mystische Aura umgeben. Sie sind es wert, dass wir sie einmal genauer unter die Lupe nehmen, denn bis in die Gegenwart geben diese mythischen Personen ein deutliches Echo. Ob in der Literatur, in der Kunst oder aber auch in der Philosophie und Psychologie treffen wir immer wieder auf sie. Die Grundlage dieser Texte bilden hauptsächlich Hygins Fabulae, aber auch auf Ovid wird hier zurückgegriffen.
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Nepos: Atticus-Vita
Nur wenigen Menschen gelingt es, unbeschadet Krisenzeiten zu überstehen. Nepos beschreibt in seiner Biographie des Titus Pomponius Atticus einen Mann, der aufgrund seiner humanitas die Stürme des 1. Jahrhunderts vor Christus in Rom unter Sulla, Cicero, Caesar, Marcus Antonius, Octavianus erlebte ohne Schaden zu nehmen. Dieser Auszug aus der Atticusvita beschreibt beispielhaft am Leben dieses Mannes die Bedeutung der humanitas als Grundwert und deren Bedeutung für die heutige Zeit.
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Die römische Liebeselegie
Die römische Liebesdichtung ist aufgrund ihres sprachlichen Facettenreichtums, ihrer inhaltlichen Tiefgründigkeit sowie gesellschaftspolitischen Positionierung als Unterrichtsgegenstand prädestiniert. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Rolle von amator und puella auseinander, verstehen die Grundhaltungen fouedus aeternum und servitium amoris. Dabei lernen sie die beiden Elegiker Tibull und Properz kennen und verstehen die Diskrepanz zwischen lyrischem Sprecher und historischer Dichterpersönlichkeit.
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Partizipialkonstruktionen
Kompaktes Grammatiktraining für die Schülerinnen und Schüler zum Wiederholen in Eigenarbeit oder im Unterricht. Jeder Bereich besteht aus einer Grammatik-Übersicht und einer anschließenden Überprüfung in Form von Textarbeit, Übersetzung und Übungen.
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Die ludi circenses im Urteil ihrer Zeitgenossen
"Hätten die Grünen verloren, so sähest du unsere Stadt in tiefster Trauer, wie nach der Katastrophe von Cannae, als die Konsuln geschlagen wurden." – So spottet Juvenal über das hemmungslose Gefühlschaos in Rom bei Wagenrennen. Diese Faszination bleibt bis heute bestehen, wie am Pod-Rennen bei "Star Wars", dem Rennen in "Ben Hur“ oder modernen Wagenrennen zu sehen. Dieser Faszination und deren Bewertung sollen die Schülerinnen und Schüler in dieser Reihe nachgehen. Dies geschieht auf altertumskundlicher Ebene und in einer tieferen Durchdringung auf literarischer Ebene zu verschiedenen Phasen der Originallektüre.
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Martials Epigramme
Diese Unterrichtsreihe gibt den Schülerinnen und Schülern Einblick in die Themenvielfalt und Formen der Epigrammatik Martials. Neben dem systematischen Aufbau von Erschließungs-, Deutungs- und Übersetzungskompetenzen spielen auch – ganz im Geiste des Dichters – kreative Ansatze wie das Verfassen von Gegengedichten bei der Textarbeit eine Rolle.
Gesamtwerk
Leichte poetische Texte
Die Frage, wie wir Lernende für die Lektüre von Originaltexten begeistern können, stellt uns oft vor Herausforderungen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, welche Fabeln des Phaedrus, Martial-Epigramme, carmina Catulls und Auszüge aus Ovids Werken am Anfang der Lektürephase oder für leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Dabei gilt ein Text als leicht, wenn er für unsere Schüler:innen gut zu verstehen ist. Die Lesbarkeit hängt ebenso von den methodischen Maßnahmen ab wie von den Voraussetzungen, die die Lernenden mitbringen. Sie finden in dieser Ausgabe verschiedene Ideen und Anregungen, um genau das zu erreichen: Von Phaedrusʼ Fabeln bis hin zu Auszügen aus Ovids Metamorphosen und Fasti gibt es eine breite Palette von Texten, die für Klassen am Anfang der Lektürephase oder leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Die Ausgabe enthält Unterrichtseinheiten zu den Themen: Vom Lehrbuch zur Originallektüre. Lektürebegleitende Grammatikarbeit am Beispiel von Phaedrus‘ Fabeln; Philemon und Baucis. Ovids Metamorphose von Glaube und Liebe; Cras vives? Hodie iam vivere serum est. Das Problem der Prokrastination bei Martial; Das Buch der verborgenen Dinge. Die Aenigmata des Symphosius; Nachts, wenn die jungen Römer schlafen. Eine Ovid-Rarität mit Gruselpotenzial als Einstieg in die Dichterlektüre. Lassen Sie sich inspirieren, den Schüler:innen diese poetischen Texte näherzubringen – als Tor zu tiefergehenden Einblicken und lebendigen Momenten im Unterricht.
Gesamtwerk
Livius und Coriolan
Die vier Filme der „Tribute von Panem“ haben Milliarden von Dollar eingespielt, Blockbuster par excellence. Die Reihe zeigt, dass ein Grundkonzept der „Tribute“ auf einem exemplum aus ab urbe condita aufbaut. So werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur motivierend in die Liviuslektüre herangeführt, sondern sie sehen die Rezeption durch ein modernes Medium und können durch den Vergleich die besondere Zielsetzung der livianischen Geschichtsschreibung kennenlernen.
Gesamtwerk
Iphis und Ianthe nach Ovid
Iphis liebt Ianthe und Ianthe liebt Iphis. Die Liebesgeschichte scheint perfekt zu sein. Die schöne Ianthe weiß jedoch nicht, dass Iphis nur als Junge aufgezogen wurde, ihr biologisches Geschlecht aber weiblich ist. Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen
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