Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Werben, sterben, erben – Liebe und Heirat in Martials Epigrammen (ab 4. Lernjahr)
Martials kurze Epigramme sprechen mit ihrem spöttischen Charakter und meist leicht zu bewältigendem Sprachniveau Schülerinnen und Schüler besonders an. Anhand einer Auswahl zum Thema „Liebe und Heirat“ lernen sie die Besonderheiten des für Martial typischen Stils kennen, erfassen die satirische Kritik am schleichenden Sittenverfall des ersten nachchristlichen Jahrhunderts und werden durch einen Gegenwartsbezug zu einer kritischen Auseinandersetzung angeregt.
Gesamtwerk
Eine Reise zu mir selbst: Was macht mich glücklich?
Wie können Schüler bereits sehr früh in der Lehrbuchphase Text- und Interpretationskompetenz erwerben? Zum Beispiel durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus ihrer Lebenswelt. Interessante und geeignete Texte indet man im Bereich der Ethik. Fragestellungen wie: „Wann fühle ich mich frei?“, „Was verschafft mir Glück?“ oder „Was bedeuten mir Liebe und Freundschaft?“ sind in vielen lateinischen Lehrbuchtexten präsent. Diese Themen mit den Schülern eingehend zu bearbeiten, bedeutet nicht, Zeit, die der Spracharbeit gedient hätte, zu verlieren. Im Gegenteil: Solche Texte sind geeignet, Textkompetenz aufzubauen, weil sie zeigen, dass ihre Inhalte viel mit jungen Menschen jeder Epoche zu tun haben, und weil sie einen spannenden Transfer auf die eigene Lebenswelt ermöglichen.
Gesamtwerk
Veni, vidi, vici – Der römische Triumph in kooperativen Lernformen (Oberstufe)
Noch heute vermitteln Triumphbögen in Rom einen Eindruck vom Selbstverständnis des populus Romanus. Gern sah man sich in der Rolle eines Volkes, dessen führende Männer die Welt unterworfen haben. Im Triumphritus, der zur Integration der gesamten Bürgerschaft beitrug, erfuhren die Imperatoren die entscheidende Legitimation für ihren innenpolitischen Führungsanspruch. Mit Methoden wie Placemat, reziprokem Gruppenlesen und ThinkPair-Share und anhand von Inschriften sowie Texten von Sueton und Tertullian erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler exemplarisch Triumphzüge, ihre innenpolitischen Hintergründe und ihre mögliche Verbindung mit imperialistischen Motiven.
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Gesamtwerk
Eine Flasche ist eine Flasche. Warum wir uns verstehen können – Sprachrelexion im Lateinunterricht (2./3. Lernjahr)
Wann ist eine Flasche für uns eine „Flasche“? Kann man zur Flasche nicht auch „Tüte“ sagen? Würden wir uns dann überhaupt verstehen? Warum ist eine römische villa etwas ganz anderes als eine heutige Villa? Ohne eine Einigung darüber, was Wörter bedeuten, könnten wir nicht miteinander kommunizieren. Eine Fremdsprache zu lernen bedeutet also nicht nur, sich neue Begriffe einzuprägen, sondern sich auch über die Bedeutung dieser Begriffe klar zu werden. Die vorliegende Unterrichtsreihe stellt anhand von Alltagsgegenständen sowie im Vergleich von Deutsch und Latein die Sprachreflexion in den Mittelpunkt: Die Klasse lernt mithilfe von Ampel, Apfel und Flasche die Unterscheidung von äußerer Form, inhaltlicher Bedeutung und konkreter Sache von Wörtern kennen. Vertiefend erarbeitet sie sich u. A. anhand der Beispiele „villa“ und „circus“ die Kontextgebundenheit von Übersetzungen.
Gesamtwerk
Crossover Englisch - Latein
Sie möchten Ideen und Methoden aus den modernen Fremdsprachen auch für Latein nutzen? Crossover Englisch -- Latein bietet Ihnen fertig, kopierfähige Arbeitsblätter für den Lateinunterricht in den Bereichen Wortschatz, Textarbeit und Lernmethoden.Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz?Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann. Gabriele Hille-Coates adaptiert Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien.Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist und aktiv als Referentin dafür wirbt, sichert dem Band hohe Aktualität und große Praxisnähe.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
De Maxo et Mauritio maleficis fabulae grammaticae
Die Grammatikwiederholung mit Max und Moritz geht weiter: Jetzt werden der vierte bis letzte Streich der bekannten Lausbuben auf Latein gelesen! Dabei wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die Grammatikthemen Futur I, Partizipien, Ablativus absolutus, AcI und Konjunktiv Imperfekt. Als visuelle Stütze und der Vorentlastung der Texte dienen Originalbilder von Wilhelm Busch. Grammatikunterricht einmal anders!
Gesamtwerk
Mathematik
Mathematik ist nicht nur Basis für die Naturwissenschaften, sondern auch Bindeglied zu den Geisteswissenschaften. Sie ist methodisch und inhaltlich aufs Engste mit der griechischen Philosophie der Antike verbunden und gehörte für die Römer beim Bau von Gebäuden, bei der Landvermessung und Zinsberechnung zum Alltag. Diese Ausgabe bietet Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht.
Der Basisartikel gibt einen Einblick in die Geschichte der Mathematik sowie die strukturellen Ähnlichkeiten zwischen den Alten Sprachen und Mathematik. Mathematisch geht es in den Praxisbeiträgen von den Grundrechenarten über Potenzrechnen bis zur Bestimmung des größten gemeinsamen Teilers. Die Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit zeigen exemplarisch das Spektrum der griechischen und lateinischen Literatur und die Bedeutung der alten Sprachen als Vermittler moderner Wissenschaft.
Gesamtwerk
Officia oratoris. Eine Unterrichtsreihe zur Theorie der römischen Rhetorik (ab 10. Klasse)
Ein Politiker in Rom musste vor allem ein geschickter Redner sein, der je nach Situation gebildete und gut informierte Senatoren, Richter oder eine aufgewühlte Volksversammlung überzeugen konnte. Dabei war es wichtig, die richtige Mischung aus delectare, docere und movere mit überzeugender Stimme, Gestik und Mimik vorzutragen. Auf der Grundlage von Auszügen aus antiken Handbüchern und Musterbeispielen lernen die Schülerinnen und Schüler die oficia oratoris kennen. Dafür wird jedes einzelne oficium bzw. jede pars orationis aus der Perspektive der Rhetoren dargestellt und mit modernen Anleitungen, wie gute Reden zu halten sind, verglichen.
Gesamtwerk
Thinking tools? Sklaverei im Römischen Reich (ab 9. Klasse)
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
Gesamtwerk
Es war einmal...
Römische Geschichte – eine endlose Abfolge von Schlachten, die die Römer glorreich gewonnen haben? Auch, aber nicht nur! In der römischen Geschichte wimmelte es von skurrilen, tapferen, hinterlistigen Charakteren. Dazu kamen aufmerksame Tiere, die Rom vor den Galliern retteten, und riesige Elefanten, die die Römer in Angst und Schrecken versetzten. Anhand acht verschiedener Texte lernen Ihre Schülerinnen und Schüler zentrale Episoden der römischen Geschichte kennen, wiederholen Vokabeln und Grammatik und gewinnen einen Überblick über Ereignisse, die das römische Selbstbewusstsein prägten.
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Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
Gesamtwerk
Die Briefe des jüngeren Plinius im Unterricht
In diesem Band werden alle in Exempla 21 enthaltenen Briefe ausführlich interpretiert. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds, der sprachlichen Struktur und der verwendeten Mittel aus anderen literarischen Formen gelegt. Der Band enthält Anregungen zu verschiedenen Methoden der Texterschließung, zu Tafelbildern, zum Text-Bild-Vergleich, zur Arbeit mit aktuellen Bezügen sowie zu handlungsorientierten Arbeitsweisen.
Gesamtwerk
Quid est enim tempus? Zentrale Textstücke aus der Zeittheorie des Augustinus
Augustinus’ Abhandlung über die Zeit ist zu einem unverzichtbaren Basistext für moderne Sach- und Problemdiskussionen geworden. Mit diesem – im lateinischen Original gut les- und verstehbaren – Stück aus den Confessiones (XI 14–28) haben sich zahlreiche moderne Philosophen intensiv auseinandergesetzt. Verfolgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Argumentationsschritte, mit denen Augustinus die Zeit im eigenen Inneren als „Ausdehnung des Geistes“, also als eine Grundstruktur des menschlichen Bewusstseins, aufzeigt und zu analysieren versucht. Die Entdeckung der Zeit im Erkenntnissubjekt war eine philosophische Leistung ersten Ranges. Auch heute noch muss sie jeder nachvollziehen, der über die alltäglichen Vorstellungen von der Zeit und auch über bekannte physikalische Konzeptionen hinaus zu einem tieferen Verständnis des Zeitphänomens gelangen möchte.
Gesamtwerk
Miracula mirabilia. Weltwunder in lateinischen Texten (8./9. Klasse)
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite
gestellt werden. Besondere Beachtung erhält Rom, weil es im Mittelalter als Gesamtwunder galt. Neben der Textarbeit bietet die Einheit Möglichkeiten zur Internetrecherche und regt zur Rekonstruktion der behandelten Monumente an.
Gesamtwerk
Seneca
Seneca ist heute kaum wegzudenken aus den Latein-Lehrplänen der Oberstufe. Viele der Epistulae morales ad Lucilium behandeln zentrale Fragen auch unserer Tage, wie nach dem richtigen Umgang mit der Zeit und nach einer sinnvollen und verantwortungsbewussten Lebensführung. Diese Ausgabe vermittelt mit Beiträgen zu den Briefen und Senecas Tragödien und Satire ein umfassendes Bild seiner Leistung und Bedeutung.
Mit den Briefen befassen sich der erste Basisartikel und ein Teil der Praxisbeiträge: Sie bieten einen Einstieg in philosophische Denkweisen, untersuchen das Verhältnis von Inhalt und Form, stellen grundlegende Herangehensweisen an diese Texte vor oder konzentrieren sich auf Einzelthemen wie die Bewertung von und sowie den Umgang mit Affekten. Der zweite Basisartikel und weitere Praxisbeiträge werben für eine stärkere Berücksichtigung der weiteren Werke Senecas, z.B. der Apocolocyntosis, Medea und De ira in der Schule.
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