Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Latine loqui: gehört - gesprochen - gelernt
Wie lernt man Sprache? – Durch Zuhören und Nachsprechen.
In den modernen Sprachen ist das Prinzip des Vormachens und Nachmachens alltäglich. Das Material überträgt dieses bewährte Prinzip auf den Lateinunterricht. Es bietet neben einem Drehbuch zur Einführung der neuen Grammatik viele Kopiervorlagen mit Tandemkarten zur Wiederholung durch die Schüler.
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Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
Gesamtwerk
Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
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Gesamtwerk
Geschichten, die Geschichte machten - Erzählungen aus der Vulgata (3./4. Lernjahr)
Die Bibel, das Buch der Bücher - veraltet oder noch aktuell? Wenn wir uns aus unserer modernen Weltsicht heraus auch über den Inhalt mancher biblischer Episode wundern mögen, so berühren ihre Geschichten doch häufig grundlegende Fragen des Menschseins und sind in ihrem Kern so aktuell wie zur Zeit ihrer Entstehung. Die Lernenden werden mit relativ leichten Texten konfrontiert, die sich zur Übergangslektüre und zum Einstieg in die Lektürephase eignen. Grammatische Schwerpunkte sind Partizipialformen und deren Verwendung sowie Passivformen und Deponentien.
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Der Trojanische Krieg - Sage oder Wirklichkeit? (1./2. Lernjahr)
Im Zentrum der Unterrichtseinheit steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Zunächst wird das häufig recht vage Vorwissen der Lernenden über die griechische Sagenwelt aktiviert. Ein Rollenspiel zum "Urteil des Paris" und eine Geschichtserzählung zum Untergang Trojas lassen die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben und machen sie für die Schüler auch affektiv zugänglich. Anschließend steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
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Pyramus und Thisbe - Liebesdrama oder Heilsgeschichte? (Oberstufe)
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Die Lernenden setzen sich auf Grundlage von Ovids Darstellung mit unterschiedlichen Deutungen der Suizide auseinander: Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Die moderne Psychologie erkennt im Suizid das Phänomen der Reaktanz. So wird deutlich, dass die Interpretation eines Textes in einem hohen Maß zeitgebunden ist. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Regelmäßige Konjugationen
Machen Sie Ihre Schüler fit in den Grundlagenthemen des Lateinunterrichts! Diese Unterrichtseinheit bietet Ihnen Übungsaufgaben zum Thema Regelmäßige Konjugationen: Das Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, so können Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen, um gezielt die Grundlagen der lateinischen Grammatik mit Ihren Schülern zu trainieren und zu wiederholen. Die Aufgabenstellungen sind selbsterklärend, sodass Ihre Schüler selbstständig und ohne weitere Erklärungen mit den Übungsaufgaben arbeiten können.
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Verba nomina! - Mit Spielen und Übungen Vokabeln lernen und wiederholen (ab 1. Lernjahr)
Vokabeln abfragen ist langweilig? Nicht mit kreativen Spielen und Übungen! Die Schüler erarbeiten und wiederholen spielerisch den Wortschatz und sind garantiert mit Spaß bei der Sache. Die unabhängig voneinander einsetzbaren Spiele und Übungen sprechen unterschiedliche Lerntypen an. - Ideal für zwischendurch und Vertretungsstunden!
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Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Grundprinzipien der Romanisierung - bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess? (ab 4. Lernjahr)
Tempel, Theater und Thermen - mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Leistungsüberprüfungen Latein - 1. Lernjahr
Wortbildung, Satzbau, Textarbeit – viele Lehrplanthemen des Fachs Latein im ersten Lernjahr müssen nicht nur unterrichtet, sondern auch abgeprüft werden. Wäre da nur nicht der hohe Arbeitsaufwand, um diese Leistungsüberprüfungen zu konzipieren! Die Reihe „Leistungsstände messen und bewerten am Gymnasium“ bietet Hilfe für die Praxis: ausgereifte und sofort einsetzbare Leistungsüberprüfungen zu allen wichtigen Lehrplanthemen. Strukturierte Aufgabenstellungen sowie fundiertes und übersichtliches Material, transparente Bewertungsraster und praktische Musterlösungen ermöglichen zügiges Korrigieren und eine qualifizierte Benotung. Weitere Unterstützung bieten Operatoren und Notentabellen im Anhang. Um eine individuelle Differenzierung und Anpassung an die Lerngruppe zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Leistungsüberprüfungen zusätzlich im editierbaren Word-Format. Selbstverständlich können die Materialien auch zur bloßen Übung und Wiederholung im Unterricht eingesetzt werden. Dieses Rund-um-Paket für Leistungsüberprüfungen im Fach Latein im ersten Lernjahr stoppt mühevolles Vorbereiten und sorgt für entspannte Prüfungsphasen!
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Thesaurus Latinus
Vokabeln und Formen sind das A und O des Lateinunterrichts. Der »Thesaurus Latinus« bietet eine breite, solide und in langjähriger Praxis bewährte Basis für die Sicherung und Erweiterung der Sprachkompetenzen:– 3350 Vokabeln des Grund- und Aufbauwortschatzes,– 750 weitere Angaben zu speziellen Kasus- und Wortverbindungen,– eigene Einträge für berüchtigte Stolpersteine wie »se« oder »eius«,– Sortierung der Vokabeln nicht nach Wort- oder Sachfeldern, sondern nach Alphabet, dadurch kein umständliches Hin- und Herblättern,– kritisch überprüfte Bezeichnung der Vokalquantitäten und zahlreiche Angaben zur korrekten Aussprache des Lateinischen,– vollständige und zugleich übersichtliche Tabellen zur Formenlehre,– passend zu den neuen Kerncurricula und zu G 8. Der »Thesaurus Latinus« ist eine optimale Ergänzung zu allen gängigen Schulausgaben lateinischer Texte: Was dort nicht als Lesevokabel oder in einer Spezialbedeutung angegeben ist, wird man hier finden, und zwar deutlich schneller als in einer systematischen Wortkunde oder in einem Schulwörterbuch. Die Präsentation der lateinischen Vokabeln und ihrer deutschen Bedeutungen unterliegt keinem akademischen Systemzwang, sondern nimmt immer diejenige Gestalt an, die von Schülern am leichtesten zu verstehen und umzusetzen ist. In fünf vollständigen Durchgängen von Klasse 8 bis 13 wurde das Manuskript immer wieder von Schülern mehrerer niedersächsischer Gymnasien verbessert, bevor es in den Druck ging. Ein in mancher Hinsicht durchaus unkonventionelles Buch mit einem sehr hohen praktischen Nutzen – von der Anfangslektüre bis zum Abitur! Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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